Diesem Sog werden Sie sich nicht entziehen können: ein Thriller der Extraklasse.
Hinter Annie liegt das schlimmste Jahr ihres Lebens. Mit ihrem Sohn Charlie zieht sie sich für eine Weile aus dem hektischen New York ins gemütliche Castle Creek zurück, wo sie langsam Frieden findet. Und Charlie lernt, wieder zu spielen, ganz ohne Smartphone und Tablet. Doch etwas stimmt nicht mit dem alten Spielzeug, das er im Schuppen des Ferienhauses findet. Oder ist es das Haus selbst? Und was haben die Morde drüben in Lucknow damit zu tun? Bevor Annie sich einen Reim darauf machen kann, verschwindet Charlie.
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In dem Buch geht es um Annie, die nach einem schweren Jahr mit ihrem Sohn Charlie in die scheinbar idyllische Kleinstadt Castle Creek zieht. Doch schon bald häufen sich seltsame Vorfälle, und ...
In dem Buch geht es um Annie, die nach einem schweren Jahr mit ihrem Sohn Charlie in die scheinbar idyllische Kleinstadt Castle Creek zieht. Doch schon bald häufen sich seltsame Vorfälle, und Annie merkt, dass hinter der friedlichen Fassade des Ortes dunkle Geheimnisse verborgen liegen.
Das Buch war spannend geschrieben gut aufgebaut. Besonders gut gefallen hat mir die Atmosphäre, da es super spannend ist und man sich die ganze Zeit über fragt, wie es weitergeht. Dadurch entstand eine gute Spannung, die mich bis zum Ende begleitet hat.
Der Schreibstil war flüssig und angenehm zu lesen.
Ich fand das Buch insgesamt sehr spannend und unterhaltsam. Die vielen Fragen, die sich im Verlauf der Handlung ergeben, haben mich immer wieder zum Weiterlesen motiviert.
Ich würde das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen, besonders für alle, die spannende Thriller mit mysteriöser Kleinstadtatmosphäre und unerwarteten Wendungen mögen.
Annie ist berühmte Kinderbuchautorin, doch dann passierte etwas, dass ihr ganzes Leben beeinflusste und sie ist wie vom Pech verfolgt. Gemeinsam mit ihrem Sohn Charlie will sie sich eine Auszeit nehmen. ...
Annie ist berühmte Kinderbuchautorin, doch dann passierte etwas, dass ihr ganzes Leben beeinflusste und sie ist wie vom Pech verfolgt. Gemeinsam mit ihrem Sohn Charlie will sie sich eine Auszeit nehmen. Ihre Wunden heilen lassen und wieder zu sich finden. Ein kleiner beschaulichen Ort und ein ruhiges Haus sollen ihr dabei helfen.
Erst sieht alles wunderbar aus und auch Charlie scheint sich wohl zu fühlen. Doch dann geht etwas seltsamen vor sich. Eigenartig Dinge Reihen sich aneinander. Dinge die nicht da sein können Albträume. Irgendetwas geht vor sich und Annie sollte lieber schnell handeln.
Der Schreibstil war wirklich sehr gut und fesselnd. Anfangs etwas träge, hat sie sich sehr bald eine wirklich gute lesenswerte Story aufgebaut.
Die Charakter sind nicht immer leicht zu durchschauen und auch ihre Daseins - Berechtigung war teilweise nicht immer ganz klar. Aber es wird nach und nach immer deutlicher. Die Charakter war interessant und für die Spannung sehr gelungen.
Die Story selbst hat etwas gebraucht um tatsächlich in Gang zu kommen. Auch gab es nebenbei immer viel drum herum, aber es lohnt sich dran zu bleiben. Mich persönlich hat das Buch etwas an einen alten Roman von Stephen King erinnert.
Ich war absolut gefesselt und ich fand das hin und her zwischen den zwei Handlungssträngen absolut gelungen. Ich hatte zeitig eine Vermutung, worauf es hinaus läuft, doch der Weg dahin war sehr interessant. Gern hätte ich über den Splitter noch etwas mehr erfahren. Doch dies könnte in einer anderen Geschichte nochmal wiederkehren.
Für mich war dies eine absolut gelungene Story, die nicht nur als Thriller zu sehen ist. Jeder der zu diesem Buch greifen möchte, sollte sich klar sein, dass dies kein normaler thriller ist und das hier deutlich einstiche aus dem Mysterie und Horror Sektor gegeben sind. Für mich eine perfekte Mischung und daher eine klare Empfehlung.
Das Paperback und das eBook sind seit dem 13.05.2026 im Handel erhältlich.
Titel: Komm spielen
Genre: Horror
Verlag: Aufbau Taschenbuch
Autor: Linwood Barclay
Seiten: 560 Seiten
Klappentext:
Das ...
Das Paperback und das eBook sind seit dem 13.05.2026 im Handel erhältlich.
Titel: Komm spielen
Genre: Horror
Verlag: Aufbau Taschenbuch
Autor: Linwood Barclay
Seiten: 560 Seiten
Klappentext:
Das Grauen ist ihnen auf den Fersen.
Hinter Annie liegt das schlimmste Jahr ihres Lebens. Also zieht sie mit ihrem kleinen Sohn Charlie für eine Weile weg aus dem hektischen New York ins gemütliche Castle Creek, wo die beiden langsam wieder Frieden finden. Doch irgendetwas scheint nicht zu stimmen mit diesem idyllischen Ort. Ein merkwürdiger Unfall reiht sich an den nächsten. Zuerst glaubt Annie noch an Zufälle. Doch bevor sie sich einen Reim darauf machen kann, gerät Charlie in Gefahr. Annie muss handeln, und zwar schnell.
Fazit
Wer Needthul Things von Stephen King kennt, wird große Freude an diesem Buch haben. Mir hat die Geschichte sofort gefallen. Es war das erste Buch von Linwood Barclay, welches ich gelesen habe, aber sofort hat mir der Schreibstil sehr gut gefallen, wie er alles detailgenau beschreibt und den Leser in die Geschehnisse eintauchen lässt. Mir hatte schon das Stephen King Buch um die kleine Stadt und den Laden Needthul Things sehr gefallen, und diese Geschichte erinnert mich an die Zeit, als ich das Stephen King Buch gelesen hatte. Seine Anspielungen im Buch an die Bücher Kings und an diverse Horror-Serien haben mich manchmal lächeln lassen und es kamen Erinnerungen daran. Doch Linwood Barclay erzählt eine andere Geschichte, immer wieder im Wechsel zwischen 2001 und der heutigen Zeit treibt er die Geschichte nach vorne. Und mir ist es schon lange nicht mehr passiert, dass ich ein Buch nicht mehr zur Seite legen wollte, da es mich so gefesselt hat. Diese Geschichte hat es seit langem mal wieder geschafft. Die Charaktere sind so genial gestaltet, dass man mit ihnen mitfiebert und mehr über sie erfahren will. Seine Erzählweise so direkt, dass man tief in das Geschehen eintauchen kann. Nicht ohne Grund hat auch Stephen King ihn ermutigt, dieses Buch zu schreiben. Wer die früheren Geschichten von King mochte, in der das Grauen langsam anschleicht um dann mit großer Macht zuzuschlagen, wird auch an dieser Geschichte großen Gefallen finden. Hoffe sehr, dass Linwood Barclay noch mehr dieser Geschichten zu erzählen weiß. Ich kann die Geschichte auf jeden Fall weiterempfehlen und wünsche Euch jetzt schon viel Spaß daran, wenn Ihr den Mut findet, sie zu lesen.
Das Hörbuch "Komm spielen" von Linwood Barclay ist ein spannender Horror-Thriller, gesprochen von Anne Düe. Schon nach kurzer Zeit hat mich dieses Hörbuch vollkommen in seinen Bann gezogen. Die Mischung ...
Das Hörbuch "Komm spielen" von Linwood Barclay ist ein spannender Horror-Thriller, gesprochen von Anne Düe. Schon nach kurzer Zeit hat mich dieses Hörbuch vollkommen in seinen Bann gezogen. Die Mischung aus Thriller, Mystery und übernatürlichem Horror sorgt für eine beklemmende Atmosphäre, die mich von Anfang bis Ende gefesselt hat.
Anne Düe macht ihre Sache hervorragend. Mit ihrer ausdrucksstarken Stimme transportiert sie die Spannung, die Emotionen und vor allem die unheimlichen Momente der Geschichte sehr glaubwürdig. Auch die Lokomotivgeräusche haben bei mir für Angstschauer gesorgt.
Die Geschichte begleitet Annie, die nach mehreren schweren Schicksalsschlägen mit ihrem Sohn Charlie vorübergehend aus New York in das beschauliche Castle Creek zieht. Doch die vermeintliche Idylle bekommt schnell Risse. Seltsame Vorfälle häufen sich und nach und nach wird klar, dass hinter den Ereignissen etwas Düsteres steckt.
Mich hat die Geschichte komplett mitgerissen. Die Spannung baut sich kontinuierlich auf und immer wieder hatte ich das Gefühl, dass jeden Moment etwas Schreckliches passieren könnte. Genau diese unterschwellige Bedrohung macht den Reiz des Hörbuchs aus. Mehrmals lief mir dabei ein Schauer über den Rücken. Die düstere Atmosphäre erinnerte mich stellenweise an die besten Horror-Geschichten im Stil von Stephen King.
Besonders gefallen hat mir auch, wie geschickt Linwood Barclay die verschiedenen Handlungsstränge miteinander verknüpft. Lange bleibt vieles rätselhaft, doch nach und nach setzt sich das Gesamtbild zusammen. Dabei überrascht die Geschichte immer wieder mit unerwarteten Wendungen.
Für mich war "Komm spielen" ein echtes Highlight. Spannend, gruselig und atmosphärisch erzählt. Ich wurde komplett in die Handlung hineingezogen und wollte das Hörbuch kaum pausieren. Wer Thriller mit Horror- und Mysteryelementen liebt und gerne eine Geschichte hört, die für echte Gänsehautmomente sorgt, sollte dieses Hörbuch unbedingt erleben.
Der Thriller hat nicht nur die Elemente eines spannenden Thrillers, sondern zusätzlich einen Horror-Einschlag inklusive, der mit der Zeit immer stärker hervortritt. Zuerst beginnt die Geschichte rund um ...
Der Thriller hat nicht nur die Elemente eines spannenden Thrillers, sondern zusätzlich einen Horror-Einschlag inklusive, der mit der Zeit immer stärker hervortritt. Zuerst beginnt die Geschichte rund um Annie, einer Kinderbuchautorin und ihrer Familie erzählend, wie ein Familienroman, aber schon bald ändert sich die Stimmung und die negativen Ereignisse überwiegen. Annie und Charlie können der negativen Energie auch nicht entkommen, indem sie in ein abgelegenes Sommerhäuschen ziehen, um sich dort eine Auszeit von ihrer schwierigen Zeit zu gönnen, im Gegenteil, hier beginnt der Horror erst so richtig. Die Gegenstände, vor allem rund um die gefundene Lokomotive beginnen ein Eigenleben zu entwickeln und man verfällt als Leser*in in einen Sog von Ängsten, Sorgen, Anspannung davor, was als nächstes passieren könnte. Die gruselige Stimmung mit der unterschwelligen Bedrohung ist so stark ausgeprägt, dass man sie beim Lesen durchgehend spürt. Als Charakter mag ich Annie gerne, sie wirkt authentisch, mutig und lässt sich durch keine Lebenskrise unterkriegen. Auch der zweite Handlungsstrang, der abwechselnd vorkommt, ist gleich spannend und mitreißend, vielleicht sogar noch um etwas Grausamer in den tatsächlich passierten Handlungen. Mehr möchte ich an dieser Stelle allerdings nicht verraten, am Ende werden die zwei Stränge perfekt zusammengefügt und alle offenen Fragen aufgeklärt. Der Horror wirkt allerdings auch nach dem Lesen noch lange nach und Lust auf eine Spielzeugeisenbahn habe ich durch das Buch nicht gerade bekommen.