Cover-Bild If Books Could Kill
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14,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch Verlag
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesromane
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 384
  • Ersterscheinung: 28.05.2026
  • ISBN: 9783548073736
Kate Eberle

If Books Could Kill

Sie dachte, sie bekommt eine Romance. Doch sie landet in einem Thriller. | Der perfekte Sommerroman für alle, die einen Thrill suchen: Romance x Thriller
Katharina Naumann (Übersetzer)

Ganz BookTok liebt den Genremix aus Thriller und Romance - Thromance! 

Roxie Mitchell liebt die Liebesromane von Anna Matthews. Als sie sich im Scherz wünscht, die Hauptfigur von Annas neuem Roman zu werden, ahnt sie nicht, dass ihr Wunsch in Erfüllung geht – und die Autorin diesmal einen Thriller schreibt. Plötzlich findet sich Roxie in einer Geschichte wieder, in der ihr sexy Date Jack sie nicht küssen, sondern töten will. Auf der Flucht vor Jack entführt sie aus Versehen den schüchternen Literaturprofessor Grant, mit dem sie schnell ein Ziel verbindet: überleben. Die beiden machen sich auf die Suche nach der Autorin, in deren Geschichte sie feststecken. Doch je näher ihre Verfolger zu ihnen aufrücken, desto mehr steigt die Anziehung zwischen Roxie und Grant. Und Roxie fragt sich plötzlich, ob dieser Thriller vielleicht doch ein Liebesroman sein könnte ...

Das spannendste Buch für den Sommer: Emily Henry meets Emily Rudolf. Für alle, die garantiert Herzklopfen wollen! 

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 22.06.2026

Starker Anfang, später schwächelte die Handlung leider

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Obwohl Roxie Mitchell es liebt, in romantischen Büchern zu schwelgen, ganz besonders in den Liebesromanen der Autorin Anna Matthews, lässt sie sich nur auf Dates ein, bei denen abzusehen ist, dass sie ...

Obwohl Roxie Mitchell es liebt, in romantischen Büchern zu schwelgen, ganz besonders in den Liebesromanen der Autorin Anna Matthews, lässt sie sich nur auf Dates ein, bei denen abzusehen ist, dass sie zu keiner längeren Beziehung führen. Als sie einen vermeintlichen Bettler trifft, der gegen eine Geldspende verspricht Wünsche zu erfüllen, wünscht sie sich, die Hauptfigur in Anna Matthews´ nächstem Roman zu sein. Kurz darauf trifft sie Jack, der sie auf ein romantisches Date einlädt und Roxie wagt vorsichtig daran zu glauben, dass ihr Wunsch tatsächlich Realität wird. Erst als der vermeintliche Traummann versucht sie zu ermorden, liest Roxie im Internet, dass Anna dieses Mal plant, einen Krimi zu schreiben - von nun an muss sie als Hauptfigur ständig um Ihr Überleben kämpfen, unterstützt wird sie dabei von dem Literaturdozenten Grant. Während der gemeinsamen Flucht flattern immer mehr Schmetterlinge in Roxies Bauch, bekommt sie schlussendlich doch noch die ersehnte Buchromanze?

"If Books Could Kill" von Kate Eberle ist eine Geschichte, die stark beginnt, im Verlauf der Handlung aber immer mehr schwächelt. Roxie ist eine herrlich chaotische Protagonistin, die ich sofort sympathisch fand. Als sie dann auf dem Heimweg den geheimnisvollen Wunscherfüller trifft, erinnerte mich diese Szene stark an einen romantischen Hollywood-Film, auch das folgende Date, der Mordversuch und Roxies Flucht, bei der sie versehentlich den schüchternen Grant entführt, fand ich fesselnd und filmreif.

Bis zu diesem Punkt war ich von dem Leseerlebnis begeistert, die Idee mit dem Genremix mochte ich bereits im Klappentext, doch leider verlor sich von hier an die Spannung in szeneninternen Wiederholungen und belanglosem Geplänkel. Auch der Humor konnte mich nicht wirklich erreichen, obwohl mir durchaus klar war, worauf die Autorin hinaus wolle und welche Abschnitte die Lesenden zum Schmunzeln bringen sollten. Zusätzlich wurde das eine oder andere Klischee bemüht, um die romantische Entwicklung voran zu treiben, doch auch das konnte ich nicht so recht fühlen. So blieb die Geschichte in meinen Augen sehr oberflächlich, eine Lektüre die sich zwar dank des lockeren Schreibstils schnell weg lesen lässt, allerdings genau so schnell wieder vergessen wird.

Fazit: Die Idee, die Protagonistin in eine Romanhandlung versinken zu lassen, die sich ganz anders entwickelt, als erwartet, birgt jede Menge Potential. Leider konnte diese Geschichte meiner Meinung nach ihre Möglichkeiten nicht ausschöpfen, nach einem starken Anfang verlor sich die Spannung in Oberflächlichkeit.

Veröffentlicht am 17.06.2026

Die Jagd endet nie

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Als Roxie sich wünscht Protagonistin im nächsten Buch ihrer Lieblingsautorin zu sein, erwartet sie in einer Liebesgeschichte zu landen. Stattdessen wird es ein Thriller.
Gut, dass sie Unterstützung von ...

Als Roxie sich wünscht Protagonistin im nächsten Buch ihrer Lieblingsautorin zu sein, erwartet sie in einer Liebesgeschichte zu landen. Stattdessen wird es ein Thriller.
Gut, dass sie Unterstützung von Grant erhält, dem sie zufällig das Taxi klaut und der selbst Krimis schreibt. Doch die Gefahr kommt näher und für Gefühle bleibt gar keine Zeit. Oder doch?

Meine Meinung:
Das Cover ist richtig schön gestaltet mit vielen Details und sehr passend zur Beschreibung von Roxie und Grant.
Auch der Schreibstil von Kate Eberle ist angenehm. Die Autorin schreibt sehr flüssig und interessant, mit etwas Sarkasmus und Überraschungen.

Roxie wirkt zu Beginn wie eine unscheinbare graue Maus, die bisher wenig Glück mit Männern hatte.
Letzteres stimmt, unscheinbar ist Roxie aber wirklich nicht. Sie ist abenteuerlustig, liebt es neue Dinge auszuprobieren und hat einen Sinn für schwarzen Humor.
Grant dagegen wirkt etwas steif, unflexibel und auf Sicherheit bedacht. Die beiden ergänzen sich gut, auch wenn ihre erste Begegnung Zufall war.
So unterschiedlich sie auch sind, so sehr hilft ihnen das beim überleben und der Woche nach Serienmördern. Und diese Suche macht im ersten Drittel des Buchs auch richtig viel Spaß.
Nur ab der Reise nach Großbritannien war es mir zu viel und zu übertrieben. Viele Handlungen waren nicht nachvollziehbar und überspannt.
Da hat das lesen dann auch nicht so viel Spaß gemacht.

Ich hatte zudem relativ schnell einen Verdacht, der sich am Ende auch bestätigt hat. Das fand ich etwas schade.
Insgesamt hatte ich das Gefühl es war zu viel gewollt und deshalb auch übertrieben.
Es ging in zu viele Richtungen, zu viele Nebenschauplätze wurden versucht zu bespielen.
Das fand ich schade und hat mein Leseerlebnis getrübt.

Mein Fazit:
Guter Start und dann stark nachgelassen. Der Genremix war zu wild und in Unübersichtlich.
Roxie mochte ich sehr, Grant ist mir bis zum Ende zu blass geblieben.

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Veröffentlicht am 17.06.2026

Mehr als nur humorvoll

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Ich finde das Cover des Buches ist richtig gut, es hat mich direkt angesprochen und ich die Idee hinter dem Buch gefällt mir richtig gut.
Ich mag den Schreibstil sehr gerne, die Dialoge zwischen ...

Ich finde das Cover des Buches ist richtig gut, es hat mich direkt angesprochen und ich die Idee hinter dem Buch gefällt mir richtig gut.
Ich mag den Schreibstil sehr gerne, die Dialoge zwischen Grant und Roxy sind so lustig. Das war hier eins meiner Highlights, die Dialoge.
Ich mag die beiden Protagonisten so gerne, sie kämpfen und schlängeln sich so durch, die Geschichte. Es ist ein wirklich lustiges und stellenweise etwas schräge Buch.
Aber leider hat es mich nicht so ganz in seinen Bann ziehen können.
Die Grundidee gefällt mir aber hat mich nicht so ganz überzeugt.
Ich kann es trotzdem gut empfehlen, es ist lustig und gut für zwischendurch. Es lässt sich gut weglegen weil es auch nicht so viele Seiten hat.
Das Setting war gut gemacht und war abwechslungsreich. Vorallem als es in London gespielt hat, war ich mehr als begeistert. Ich liebe diese Stadt so sehr.
Ich vergebe 3 Sterne 😊

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Veröffentlicht am 17.06.2026

Originelle Idee mit Luft nach oben

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Auf dieses Buch bin ich zunächst wegen des Covers aufmerksam geworden. Die Farbgestaltung und das Layout sind hervorragend gewählt und haben sofort meine Neugier geweckt. Auch der Klappentext klang nach ...

Auf dieses Buch bin ich zunächst wegen des Covers aufmerksam geworden. Die Farbgestaltung und das Layout sind hervorragend gewählt und haben sofort meine Neugier geweckt. Auch der Klappentext klang nach genau meinem Geschmack: eine Mischung aus Romance und Thriller mit einer außergewöhnlichen Grundidee.

Umso überraschter war ich beim Lesen, denn die Geschichte entwickelte sich anders als erwartet. Aufgrund des Untertitels und der Vermarktung hatte ich auf einen deutlich stärkeren Thriller-Anteil gehofft. Zwar gibt es spannende Szenen, Verfolgungsjagden und einige überraschende Wendungen, insgesamt blieb die Spannung für meinen Geschmack jedoch zu oft hinter den Möglichkeiten der Handlung zurück. Wer einen echten Thriller erwartet, könnte daher etwas enttäuscht sein. Vielmehr steht die romantisch-humorvolle Seite der Geschichte im Vordergrund.

Etwas schwergetan habe ich mich außerdem mit der Erzählweise rund um den „Spendierer“. Dieser Ansatz ist zwar ungewöhnlich und originell, wirkte auf mich aber stellenweise etwas befremdlich und konnte mich nicht vollständig überzeugen.

Während des Lesens hatte ich immer wieder das Gefühl, dass noch mehr in der Geschichte steckt. Die Grundidee besitzt enormes Potenzial, das meiner Meinung nach nicht vollständig ausgeschöpft wurde. Einige Handlungsstränge und spannende Ansätze hätten gerne noch weiter vertieft werden dürfen.

Trotz meiner Kritikpunkte habe ich das Buch gerne gelesen. Die Autorin präsentiert eine frische und ungewöhnliche Idee, die sich angenehm von klassischen Romance-Geschichten abhebt.

Zusammengefasst:
Eine geniale Grundidee, ein wunderschönes Cover und viele kreative Ansätze. Für mich blieb der Thriller-Aspekt jedoch etwas zu zurückhaltend und das große Potenzial der Geschichte wurde nicht vollständig ausgeschöpft.

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Veröffentlicht am 09.06.2026

Starke Prämisse, teilweise schwache Umsetzung

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Die besondere Prämisse des Romans mit dem Genre-Mix aus Romance und Thriller hat mich sofort neugierig gemacht und ich war gespannt darauf, wie das aussehen könnte.
Schon beim Einstieg in den Roman merkt ...

Die besondere Prämisse des Romans mit dem Genre-Mix aus Romance und Thriller hat mich sofort neugierig gemacht und ich war gespannt darauf, wie das aussehen könnte.
Schon beim Einstieg in den Roman merkt man, dass er vor allem humorvoll geschrieben wurde, was mir auch gut gefallen hat. Auch die Prämisse mit der "Magie" und dem Wunsch wurde am Anfang gut umgesetzt und der ganze erste Teil liest sich sehr schnell und angenehm.
Die Dialoge sind zum Großteil echt lustig und es gibt viele Meta-Referenzen zu Tropes und Klischees in Büchern, die ich unterhaltsam fand.
Leider hatte ich aber auch einige Probleme mit der Umsetzung, zum einem mit dem Erzähltempo, da es einige Längen gab, wo ich echt gelangweilt war und auf der anderen Seite spannende Stellen viel zu schnell erzählt wurden. Generell war der Plot in der Mitte des Buches sehr sprunghaft.
Außerdem waren mir die Charaktere alle zu flach, sodass ich nicht wirklich emotional involviert war und es mir dadurch irgendwie egal war, was mit ihnen passiert.
Das ist schade, weil die Geschichte echt großes Potenzial hat. Als Film könnte ich es mir auch richtig gut vorstellen.

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