Cover-Bild West of Wicked. Folge deinem Verlangen
Band 1 der Reihe "Great and Terrible Land"
(72)
  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
24,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Bramble Hardcover
  • Themenbereich: Belletristik - Fantasy: Romance
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 352
  • Ersterscheinung: 04.05.2026
  • ISBN: 9783426564905
Nikki St. Crowe

West of Wicked. Folge deinem Verlangen

Roman | Dark Romantasy von BookTok-Starautorin Nikki St. Crowe | Farbschnitt und Overlaypage in der Erstauflage
Maria Schmidt (Übersetzer), Janika Krichtel (Übersetzer)

+++ Erstauflage als wunderschön gestaltete Schmuckausgabe mit Farbschnitt, aufwendig bedrucktem Einband – nur, solange der Vorrat reicht +++

Düster und sexy – Bestsellerautorin Nikki St. Crowe zeigt uns eine Version von Oz, wie wir sie noch nie gesehen haben!

Dorothy Gale weiß nicht, woher sie kommt. Sie weiß noch, dass sie sich während eines Sommersturms in der tristen Prärie von Kansas nach Hause wünschte und an eine Frau klammerte, die nicht ihre Mutter war. Sie übergab Dorothy an zwei Fremde und flehte sie an, sie aufzunehmen. Sie erinnert sich nicht mehr genau an die Frau, aber sie erinnert sich an das Blut in ihrem Gesicht.

Inzwischen ist Dorothy älter und jagt dem Hochgefühl ihrer Liaison mit Edward hinterher, doch seine Heiratsanträge sind nicht genug. Sie will herausfinden, wer sie wirklich ist und wie sie diesem tristen Leben entkommen kann.

Dann fegt ein Wirbelsturm durch die Nacht und bringt Dorothy in ein in Schatten gehülltes und verfluchtes Land, das viel weiter entfernt ist, als Dorothy es sich je vorgestellt hat. Um wieder nach Hause zu kommen, muss sie einen Zauberer aufsuchen und einem tückischen Pfad folgen, auf dem bereits dunkle Gefahren, machthungrige Hexen und ein verfluchter Attentäter auf sie lauern …

Dich erwarten diese Tropes:

  • Dark Fairytale Retelling
  • Morally Grey Characters
  • Forbidden Love
  • Hidden Identity
  • Lost Memories
  • Wicked but with roadtrip vibes

Für alle Fans von RuNyx, Penelope Douglas und Emily McIntire

Weitere Formate

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 04.05.2026

Ein magisches Abenteuer

0

Den Schreibstil hat mich ein bisschen an Märchen erinnert. Durch wechselnde POVs haben wir Kapitel aus der Sicht von verschiedenen Charakteren und die Autorin hat es für mich beim Lesen hinbekommen, dass ...

Den Schreibstil hat mich ein bisschen an Märchen erinnert. Durch wechselnde POVs haben wir Kapitel aus der Sicht von verschiedenen Charakteren und die Autorin hat es für mich beim Lesen hinbekommen, dass sich jeder POV tatsächlich anders angefühlt hat und zum jeweiligen Charakter gepasst hat.
Den Wechsel zwischen Ich- und Erzählerperspektive. Ich bin sehr gespannt je nach Charakter fand ich spannend und bin neugierig, ob ich mit meinem Verdacht zur Bedeutung richtig liege.
Maria Schmidt und Jana Krichtel haben den Stil der Autorin fantastisch ins deutsche übersetzt und dafür gesorgt, dass wir diese einzigartige Atmosphäre von Oz bekommen.

Sehr gelungen fand ich die kleinen Anspielungen auf den Originalstoff. Ich bin selbst nicht ganz fit und viel meines Oz-Wissens stammt aus dem Musical 🤭 aber so kleine Details wie Dorothys blaukariertes Kleid und den Picknickkorb sind mir aufgefallen.

Das Ende mit seinem Cliffhanger fand ich gut umgesetzt - ich hatte vorher schon ein gewisses Gefühl, dass hier etwas nicht stimmt, ohne genau sagen zu können was. Mich macht das Ende auf jeden Fall neugierig und ich bin gespannt auf Band zwei 👀

Mit Dorothy als Protagonistin musste ich etwas warm werden. Durch ihre Situation und Unklarheiten über Vergangenheit hat sie einige Unsicherheiten und Ängste. Diese spiegeln sich auch im Erzählstil wieder. Anfangs hat das bei mir zu etwas Verwirrungen geführt. Je weiter ich Buch gelesen habe und mehr über Dorothy gerlent habe, desto besser hat das Bild zusammen gepasst und war stimmig. Am Ende konnte ich nachvollziehen, warum sie teilweise so reagiert oder Gedankensprünge hatte. Ich bin gespannt auf mögliche Entwicklungen in Band zwei.

Nach der nach Werbung hätte ich dieses Oz sogar noch düsterer erwartet. Mal schauen was die Autorin uns hier noch in Band zwei mitbringt. Ich muss sagen, nach der Bewerbung als Dark & spicy Highlight war ich etwas enttäuscht. Die Geschichte selbst ist wirklich gut, aber die Trope-Werbung hätte sich an diese Geschichte anpassen dürfen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.05.2026

Düster und atmosphärisch – etwas weniger Spice und die Geschichte wäre ein Highlight gewesen

0

Ich liebe die Geschichte des »Zauberers von Oz« ohnehin, weshalb ich umso gespannter auf dieses Retelling war. Ich wurde nicht enttäuscht: Die Geschichte vereint die bekannten Elemente des Originals, enthält ...

Ich liebe die Geschichte des »Zauberers von Oz« ohnehin, weshalb ich umso gespannter auf dieses Retelling war. Ich wurde nicht enttäuscht: Die Geschichte vereint die bekannten Elemente des Originals, enthält darüber hinaus aber zahlreiche neue Ansätze.

Optik:

Der erste Eindruck war natürlich das Cover mit der grünen Farbe und dem tollen Farbschnitt, was schon mal ein Highlight ist - ja ich weiß, der Inhalt ist wichtiger.
Der erste Eindruck ist aber nun mal die Optik, die Geschichte habe ich im Anschluss lieben gelernt.

Schreibstil:

Nikki St. Crowes Schreibstil ist flüssig, sodass ich nur so durch die Seiten geflogen bin. Die Kapitel sind kurz und knapp gehalten – ich persönlich bevorzuge lange Kapitel, weiß aber, dass viele eher kurze bevorzugen. Daher der Hinweis.

Zur Handlung:

Dorothy Gale wird durch einen Wirbelsturm in das magische Oz katapultiert. Was dann folgt, ist ein spannend erzählter Plot. Insgesamt kommt das Retelling weitaus düsterer und brutaler daher als das Original. Dorothys Entwicklung ist authentisch, und sie strebt nach einem selbstbestimmten Leben.

Charaktere:

Die Charaktere sind morally grey – was ich hier wirklich super fand! Es hat perfekt zur Story gepasst und allesamt sind mit viel Liebe zum Detail ausgearbeitet.

Kritik?

Leider ja - mich hat auch hier wieder der viele Spice genervt! Es war mir zu viel, und die Szenen wirkten teilweise wie reingepresst. Dadurch haben die Charaktere an Tiefe verloren. Es ist nicht das erste Buch, bei dem mir das auffällt, und ich frage mich: Warum muss es immer so viel Spice sein? Es gibt so viele andere Wege, die Verbindung zwischen den Charakteren auszudrücken.

Fazit:

Ein gelungener Auftakt, und ich freue mich jetzt schon auf die Fortsetzung im Jahr 2027.
Eine Leseempfehlung für Fans düsterer Retellings und Storys, in denen es Schlag auf Schlag geht.

Die Rezension beruht auf einem Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch in keiner Weise beeinflusst.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 03.05.2026

Düster und fesseldn

0

Ich war mir bei „West of Wicked“ von Nikki St. Crowe erst gar nicht so sicher, ob es wirklich meins ist. Der Einstieg hat mich dann aber schneller gepackt, als ich gedacht hätte. Irgendwas an der Stimmung ...

Ich war mir bei „West of Wicked“ von Nikki St. Crowe erst gar nicht so sicher, ob es wirklich meins ist. Der Einstieg hat mich dann aber schneller gepackt, als ich gedacht hätte. Irgendwas an der Stimmung hat direkt funktioniert, dieses leicht Unheimliche, das sich durchzieht.

Was ich mochte, ist dieses Gefühl, dass nie alles ganz klar ist. Die Figuren sind nicht unbedingt einfach einzuordnen, manches bleibt lange vage und genau das hat mich neugierig gemacht. Ich habe öfter gedacht, dass ich jetzt weiß, worauf es hinausläuft, und lag dann doch wieder daneben.

Zwischendurch gab es Szenen, die sich ziemlich intensiv angefühlt haben, nicht unbedingt im positiven Sinn, sondern eher so, dass man kurz innehalten muss. Das fand ich spannend, auch wenn ich nicht alles davon gebraucht hätte. Es passt aber zur Geschichte und zur Welt, die hier aufgebaut wird.

Der Schreibstil liest sich flüssig, ohne groß aufzufallen. Ich bin gut durchgekommen und habe das Buch auch ziemlich schnell beendet, einfach weil ich wissen wollte, wie sich alles entwickelt. Gleichzeitig hätte ich mir an ein paar Stellen gewünscht, dass Dinge etwas mehr Raum bekommen. Manche Entscheidungen oder Entwicklungen kamen für mein Gefühl ein bisschen abrupt.

Trotzdem hat es mich insgesamt gut unterhalten. Es ist definitiv nichts, was ich jedem empfehlen würde, aber wenn man auf düstere, leicht unangenehme Geschichten steht, kann das hier genau richtig sein.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 21.06.2026

Spannende Idee!

0

SPOILER IM TEXT!

Ich habe die ursprüngliche OZ-Geschichte als Kind gesehen in der schwarz-weiß Filmversion wie auch in animierten Filmen - leider habe ich nicht mehr alle Details und Elemente im Kopf, ...

SPOILER IM TEXT!

Ich habe die ursprüngliche OZ-Geschichte als Kind gesehen in der schwarz-weiß Filmversion wie auch in animierten Filmen - leider habe ich nicht mehr alle Details und Elemente im Kopf, bin aber thematisch mit den Handlung vertraut. Mir sind einige Details wie auch ikonische Momente in Erinnerung geblieben (der Ziegelweg, Dorothys Kleid und auch wie sie die Hexe des Westens besiegt).

Besonders gut haben mir all die kleinen Anspielungen an das Original gefallen wie das blau-karierte Kleid (Dorothys Lieblingskleid ♥), der Picknickkorb oder all die bekannten Figuren, die Geschichte hat so einen Wiedererkennungswert ohne das sie zu sehr von der Vorlage abhängig ist.

Der Schreibstil von Nikki St. Crowe gefällt mir insgesamt sehr gut, da er sich angenehm flüssig liest, wozu auch die kurzen Kapitel beitragen. Ich bin allgemein ein großer Fan davon, wenn die Kapitel nicht unnötig in die Länge gezogen werden. Auch der Perspektivenwechsel gefiel mir sehr gut, da wir die Geschichte aus verschiedenen Blickwinkeln und Momenten erleben konnten.

Die ganzen Figuren im Buch wie auch ihre Geheimnisse haben mein Interesse geweckt und ich hätte am liebsten Band 2 um noch mehr über die Beweggründe zu erfahren. Während ich Rook, die Vogelscheuche, eher undurchsichtig und verdächtig fand, hat der Blechmann mich dann deutlich mehr interessiert und gehört zu meinen Favoriten. Hinter seiner kalten und brutalen Fassade scheint deutlich mehr zu stecken, als man zunächst vermutet.
Auch Cleos weitere Entwicklung interessiert mich total, ich glaube sie wird noch eine größere Rolle in der Fortsetzung spielen.

Toto fand ich als Begleiter sehr lustig, ich fand die Momente sehr lustig in denen niemand wusste was ein Hund ist. Mir gefällt es das er kein gewöhnlicher Hund zu sein scheint. Seine Art wie er kommuniziert hat, Dorothy Sachen mitgebracht hat oder seine Reaktionen allgemein machen mich stutzig.

Leider hatte das Buch auch ein paar Schwächen - der ganze Aufbau von Kansas fühlte sich mit dem schnellen Übergang nach Oz irgendwie unnötig an.
Generell hat sich die Geschichte teilweise sehr gehetzt an manchen Stellen angefühlt und an anderen wiederum sehr langsam. Manche Entwicklungen wurden für mein Empfinden zu oberflächlich behandelt, während sich andere Passagen etwas in die Länge gezogen worden sind.

Besonders im Mittelteil des Buches hatte ich das Gefühl, das die Spannung durch all die offenen Fragen erhalten geblieben ist, auch die Chemie zwischen Rook und Dorothy habe ich nicht wirklich gespürt und den Spice fand ich irgendwie unpassend. Schlecht geschrieben war der Spice nicht, aber ich fand die Situation sehr unrealistisch.

Im Finale gab es dagegen ein paar Enthüllungen die ich so nicht erwartet habe - die Enthüllung um Rook habe ich so nicht erwartet obwohl wir wussten, das er Dorothy einiges verheimlich hat. Gleichzeitig hat das Ende einige neue Fragen mit dem Cliffhanger aufploppen lassen: Wie Dorothys Herkunft, die Rolle der Hexe des Westens, Cleons Geheimnisse und was mit Toto passiert ist.
Ich bin schon riesig gespannt auf Band 2 und überlege ihn mir aus ungeduld dann auf Englisch zu kaufen.

Insgesamt ist West of Wicked für mich eine spannende und kreative Neuinterpretation der Oz-Welt mit interessanten Figuren und einigen gelungenen Wendungen. An manchen Stellen hätte ich mir jedoch mehr Tiefe und eine ausgewogenere Erzählweise gewünscht. Trotzdem hat das Ende meine Neugier auf die Fortsetzung definitiv geweckt.

Fazit: Eine unterhaltsame Oz-Neuerzählung mit vielen Geheimnissen und einem starken Cliffhanger, die für mich jedoch nicht ganz ihr Potenzial ausgeschöpft hat. ⭐️⭐️⭐️✨ (3,5/5 Sterne)

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 18.06.2026

(Zu lange) Einführung in die Welt von Oz

0

Man nehme die Geschichte vom Zauberer von Oz, forme sie neu und packe eine Menge typischer Romantasy-Elemente rein.
Im Ergebnis wird man viele Punkte der klassischen Geschichte hier auch wiedererkennen ...

Man nehme die Geschichte vom Zauberer von Oz, forme sie neu und packe eine Menge typischer Romantasy-Elemente rein.
Im Ergebnis wird man viele Punkte der klassischen Geschichte hier auch wiedererkennen und ich fand es spannend zu sehen, wie diese eingebaut bzw. umgeändert wurden. So finden sich hier sowohl die bekannten Charaktere als auch Handlungsorte und Kernpunkte der Geschichte, manche hingegen werden aber erst angedeutet und kommen vermutlich im nächsten Band richtig vor.
Generell wirkte das ganze Buch sehr wie ein langer Prolog - man lernt Dorothy und ihr Leben in Kansas kennen, landet in Oz, trifft einige Charaktere und dann ist das Buch gefühlt auch schon wieder rum.
Besonders im Mittelteil ist nicht groß was passiert, dafür wirkte das Ende etwas überhastet.
Zwar begegnet man dort einigen Nebencharakteren, allerdings sind diese Beziehungen recht oberflächlich und bleiben kaum im Gedächtnis.

Erzählt wird die Geschichte aus mehreren Perspektiven, was mir grundsätzlich auch gut gefallen hat, allerdings wird die Relevanz mancher Charaktere hierbei noch nicht so deutlich. Ich schätze dies wird in der Fortsetzung aufgeklärt bzw. ausgebaut, hier war es dadurch aber teilweise ein wenig überladen. Ich hätte es denke ich besser gefunden, wenn man mit weniger Perspektiven mehr in die Tiefe gegangen wäre.
Auch Dorothy konnte mich nicht immer überzeugen, ihre Handlungen waren für mich öfters nicht ganz nachvollziehbar, genau wie die Spice-Szenen zu unpassenden Momenten.
Sehr interessant fand ich hingegen den Blechmann, hier sehe ich durchaus großes Potential für Band 2, genau wie für die Antworten auf viele Fragen.
In diesem Sinne hat mir der Ausflug nach Oz überwiegend gut gefallen, jedoch hat es sich mehr wie eine lange Einleitung angefühlt und dementsprechend hoffe ich auf mehr Entwicklungen in der Fortsetzung - (aufgerundete) 3,5 Sterne.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere