Cover-Bild Beauty must die
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17,00
inkl. MwSt
  • Verlag: ONE
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 592
  • Ersterscheinung: 28.03.2025
  • ISBN: 9783846602607
  • Empfohlenes Alter: ab 14 Jahren
Kira Licht

Beauty must die

Nervenaufreibende Suspense von Bestsellerautorin Kira Licht (Erstauflage exclusiv mit Farbschnitt und Page-Overlay)
Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.

Bestsellerautorin Kira Licht schreibt Suspense!
Mae ist alles andere als begeistert, als sie zu ihren Großeltern in das kleine Örtchen Tallahawney in die Südstaaten ziehen soll, um endlich Disziplin zu lernen und ihren Highschool-Abschluss nachzuholen. Doch kurz nach ihrer Ankunft geschieht Schreckliches: Mitschülerin Shirley wurde kaltblütig ermordet. Die Polizei tappt im Dunkeln. Mae beschließt, selbst Nachforschungen anzustellen, und wird dabei von dem beliebten, aber verschlossenen Nathan unterstützt. Bald wird klar, dass jeder im Dorf etwas zu verbergen hat. Mae gerät in ein gefährliches Netz aus Lügen und Intrigen, das auch die gut gehüteten Geheimnisse ihrer eigenen Familie ans Licht bringen könnte ...

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.04.2025

Unterhaltsame Young Adult Suspense

6

Mein Leseeindruck subjektiv, aber spoilerfrei ;)

Dies ist mein erstes Buch von Kira Licht, von daher konnte ich ganz unvoreingenommen an die Geschichte herangehen.

Der Schreibstil ist angenehm, unkompliziert, ...

Mein Leseeindruck subjektiv, aber spoilerfrei ;)

Dies ist mein erstes Buch von Kira Licht, von daher konnte ich ganz unvoreingenommen an die Geschichte herangehen.

Der Schreibstil ist angenehm, unkompliziert, flüssig sehr bildhaft und atmosphärisch. In manchen Bereichen, zum Beispiel beim Beschreiben von ganz alltägliche Handlungen für mich fast ein bisschen zu detailverliebt.
Erzählt wird aus zwei Perspektiven in der ICH- Form ,immer anhand des jeweiligen Namens klar am Anfang des Kapitels deklariert. Trotzdem war ich zuerst recht überrascht, da der Sicht- Wechsel erst nach über hundert Seiten passiert.

Obwohl wir also zwei Blickwinkel haben war für mich dennoch Mae die " Hauptprotagonistin" und ich fand sie soweit echt nett. Durch die gewählte Erzählweise kriegen wir auch einen guten Einblick in ihr Leben, ihre Gedanken und die Handlungsweisen. Diese waren für mich auch nachvollziehbar, wenn man bedenkt wie sie aufgewachsen ist. Nathan gefiel mir auch, ebenso die Interaktionen zwischen den Beiden, die waren echt süss beschrieben. Weitere Nebencharaktere, wie etwa die Grossmutter, Mutter, Freunde, Bekannte waren für den Verlauf der Geschichte genügend ausgearbeitet. Allgemein werden mir die Protagonisten jetzt aber nicht lange im Gedächtnis haften bleiben.

Die Geschichte spielt in einem kleinen Städtchen in Louisiana USA und dieses Setting hat die Autorin wirklich toll beschrieben, dieser gewisse Südstaaten- Vibe kommt gut rüber und ich hatte echt Kopf- Kino. Auch dieses jeder der Bewohner hat etwas zu verstecken Feeling war gut spürbar und erzeugte natürlich auch Spannung.
Der Einstieg mit dem Prolog ist geschickt gewählt, da er sofort die Neugierde weckt und man als Leser natürlich wissen will, was ist hier eigentlich passiert? Man wird wirklich lange auf die Folter gespannt, rätselt mit und fliegt nur so durch das Buch.
Auf den letzten hundert Seiten gibt es dann so viele Twists, dass ich fast nicht mehr mitgekommen bin. Es war gut gemacht und auf alle Fälle überraschend, für mich waren einige Auflösungen aber definitiv zu übertrieben und oder dramatisch. Allgemein hat Kira Licht so einige Themen in die Geschichte gepackt, etwas was ich nicht unbedingt gerne mag, aber dies ist sicher wie immer Geschmackssache.

Kurz gesagt, ein unterhaltsamer, atmosphärischer Young Adult Suspense, Pageturner

Ich vergebe hiermit 4 Sterne

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Veröffentlicht am 07.04.2025

Gelungene Suspense

6

Kira Licht hat schon einige Genre ausprobiert, bisher war jedes für mich ein Erfolg, also habe ich gerne einen Ausflug in die Suspense-Welt mit ihr gemacht.
Auch hier hat sie mich vor allem mit ihrem detaillierten ...

Kira Licht hat schon einige Genre ausprobiert, bisher war jedes für mich ein Erfolg, also habe ich gerne einen Ausflug in die Suspense-Welt mit ihr gemacht.
Auch hier hat sie mich vor allem mit ihrem detaillierten Schreibstil und der merkbaren intensiven Recherche beeindrucken können.
Tallahawney ist ein zauberhaftes, wenn auch fiktives Städtchen, in dem am Schluss so ziemlich jeder ein Motiv gehabt haben könnte.
Mae ermittelt und taucht dabei immer weiter in die Abgründe der Stadt ein.
Am Schluss gibt es ein packendes, wenn auch für mich etwas zu turbulentes Finale mit dem ich so gar nicht gerechnet habe.
Ganz klar: Auch Suspense ist bei Kira Licht möglich und absolut gelungen. Kann dieses Buch definitiv nur weiter empfehlen, denn es war spannungsgeladen und abwechslungsreich!

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Veröffentlicht am 08.04.2025

Nicht ganz rund

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Um dem Jugendgefängnis zu entgehen, muss Mae zu ihren Großeltern nach Tallahawney in die Südstaaten ziehen und Sozialstunden ableisten. Zum Glück hat sie vor Ort noch eine Freundin aus der Kindheit, die ...

Um dem Jugendgefängnis zu entgehen, muss Mae zu ihren Großeltern nach Tallahawney in die Südstaaten ziehen und Sozialstunden ableisten. Zum Glück hat sie vor Ort noch eine Freundin aus der Kindheit, die ihr bei der Eingewöhnung helfen kann: Shirley ist quirlig, frech und wunderschön – und wird kurz nach Maes Ankunft tot aufgefunden. Während die Polizei den Fall zunächst wenig ernst nimmt, ist Mae fest davon überzeugt, dass sie ermordet worden sein muss. Im Geheimen macht sie sich auf und betreibt eigene Ermittlungen, was nicht jedem Bewohner des kleinen Örtchens gefällt…

„Beauty Must Die“ ist der erste Roman von Kira Licht, der sich dem Krimi-Feld nähert. Ich war unglaublich gespannt und hatte als Fan von „A Good Girl’s Guide To Murder“ sehr hohe Erwartungen. Das Setting der Geschichte in den Südstaaten hat mir dabei sehr gut gefallen, die Autorin schreibt zudem sehr atmosphärisch, sodass ich die verschiedenen Situationen stets bildlich vor Augen hatte.

Mae als Figur wirkte auf mich zunächst eher wie eine „Antiheldin“ mit ihrer kriminellen Vorgeschichte, was ich sehr spannend fand. Leider füllte sie dieses Bild im Verlauf der Geschichte nicht aus und zeigte zunehmend die typischen Charakterzüge einer YA/NA Romanfigur. Statt rebellisch oder aufmüpfig wirkte sie angepasst und zurückhaltend. Hier wäre meinem Geschmack nach mehr drin gewesen und dies führte dazu, dass ich mit Mae nicht recht warm wurde.

In wechselnden Kapiteln wird die Handlung aus Maes, aber auch aus Nathans Sicht – Maes männlichem Konterpart – wiedergegeben. Auch Nathan sollte als Figur mit verschiedenen Charakterzügen widersprüchlich wirken – wirklich gelungen ist das der Autorin meiner Meinung aber nach nicht. Schnell weichten die rebellischeren, ungewöhnlicheren Charakterzüge auf und Nathan stellte den klassischen Love Interest für Mae dar. Die Romanze zwischen Mae und Nathan hätte ich persönlich nicht gebraucht, viele Dialoge wirkten auf mich auch etwas gestelzt. Die Nebenfiguren erschienen mir für die Geschichte ausreichend genug beschrieben, waren deutlich zu unterscheiden, aber nicht mit viel Tiefe versehen.

Die Handlung selbst hatte viele spannende, heftige Momente, in denen ich mit der Nase am Buch klebte und ordentlich bangen musste. Dazwischen gab es jedoch auch immer wieder Längen und der detailverliebte Sprachstil der Autorin verstärkte dieses Gefühl noch. Insgesamt hätte ich mir gewünscht, der Roman würde sich noch mehr auf Suspense und weniger auf den Romantikanteil konzentrieren. Die Romance-Einschübe wirkten auf mich manchmal etwas halbgar, auch wenn Nathan und Mae ein süßes Paar darstellten. Die Auflösung zuletzt war jedoch überhaupt nicht vorhersehbar und hat mich überrascht und ziemlich schockiert! Das hat mir wirklich gut gefallen! So bin ich in meiner Bewertung etwas hin- und hergerissen. Ich hoffe, dass die Autorin sich erneut dem Suspense-Genre widmen wird und sich dann noch mehr auf den Kriminalanteil und die damit in Zusammenhang stehenden Figuren fokussieren wird.

Fazit: Ein überwiegend spannender, zugleich etwas unausgegorener Roman mit einem überraschenden Ende.

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Veröffentlicht am 23.07.2026

Grundsätzlich spannende Idee mit etwas schwächelnder Umsetzung

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Worum geht’s?
Als Mae ausgerechnet im kleinen Kaff ihrer Großeltern landet, um dort ihre Sozialstunden abzuleisten und ihren Schulabschluss zu machen, ist sie alles andere als begeistert. Als dann jedoch ...

Worum geht’s?
Als Mae ausgerechnet im kleinen Kaff ihrer Großeltern landet, um dort ihre Sozialstunden abzuleisten und ihren Schulabschluss zu machen, ist sie alles andere als begeistert. Als dann jedoch ihre beste Freundin aus Kindertagen tot im Moor gefunden wird, glaubt sie nicht an einen Unfall – und stürzt sich Hals über Kopf in Ermittlungen, die nicht nur sie, sondern auch ihr Umfeld in größte Gefahr bringen.


Meine Meinung
Als Krimi- und Thrillerfan musste dieses Buch definitiv bei mir einziehen, da ich einfach mal wieder unglaublich viel Lust auf ein mysteriöses Szenario mit Ermittlungen hatte, die eben nicht hauptsächlich durch die Polizei betrieben werden.

Grundsätzlich spannend fand ich das Setting auch auf jeden Fall, lediglich mit der Umsetzung habe ich mich dann langfristig beim Lesen leider etwas schwer getan. Grund dafür war zum einen der unglaublich umfangreiche Aufbau der Umgebung, was einerseits natürlich toll für das Setting war, andererseits aber auch dafür gesorgt hat, dass über vergleichsweise lange Strecken hinweg eigentlich kaum etwas passiert ist. Für mich persönlich hätten es daher durchaus ein paar Seiten weniger sein dürfen, insbesondere im letzten Teil und in Hinblick auf die Auflösung hin. Richtige Hochspannung kam so nämlich leider nicht bei mir auf, denn immer wenn sich eine bedrohliche Situation aufbaute, hat die Langatmigkeit einiges an Spannung herausgenommen.

Auch die Ermittlungen an sich haben eine deutlich geringere Rolle in diesem Buch gespielt, als ich das eigentlich erwartet hätte. So nett wie ich Nebenhandlungen ja auch finde, hier hatte ich leider irgendwann den Eindruck, dass der eigentliche rote Faden gar nicht mehr die Hauptrolle gespielt hat und somit vor allem der eigentliche spannende Part in Vergessenheit geraten ist. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass die vielen Details und Figuren die eigentliche Handlung sehr unübersichtlich gestaltet haben, was es mir zeitweise schwer gemacht hat, wirklich mit voller Aufmerksamkeit bei der Sache zu bleiben.

Für mich war dieses Buch daher in der Theorie zwar sehr ansprechend, die Umsetzung hat mich aber leider nur stellenweise überzeugen können. Hochspannung darf man daher vielleicht eher nicht beim Lesen erwarten, was sicherlich auch eine Zielgruppe findet und für die Altersangabe zu dieser Geschichte passt, mich aber leider nicht begeistert hat.


Fazit
Die Grundidee dieser Geschichte klang auf jeden Fall sehr vielversprechend für mich, auch wenn die Umsetzung nicht vollkommen mein Fall war. Fans der Autorin können mit diesem Buch aber trotzdem einige schöne Lesestunden verbringen, auch wenn der Grad der Begeisterung dabei sicherlich variieren kann.

Dafür gibt es knappe drei Bücherstapel von mir.

Veröffentlicht am 02.01.2026

Gute Idee, aber für mich leider enttäuschend

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Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut, denn die Bücher von Kira Licht habe ich bisher wirklich sehr geliebt. Ein Romance-Thriller klang genau nach meinem Geschmack.
Wir lernen Mae kennen, die zu ihren ...

Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut, denn die Bücher von Kira Licht habe ich bisher wirklich sehr geliebt. Ein Romance-Thriller klang genau nach meinem Geschmack.
Wir lernen Mae kennen, die zu ihren Großeltern kommt und dann geschieht ein Mord. Natürlich will Mae unbedingt herausfinden, wer dahintersteckt. Mit diesem Grundmotiv habe ich grundsätzlich kein Problem, im Gegenteil: Das mag ich normalerweise sehr.
Leider kam für mich aber kaum Spannung auf.
Stattdessen haben mich manche Szenen eher genervt, weil sie auf mich unrealistisch wirkten. Auch die Lovestory konnte mich emotional überhaupt nicht abholen, sie hat sich für mich einfach nicht richtig angefühlt.
Der Mörder hat mich am Ende tatsächlich überrascht, was definitiv ein Pluspunkt ist. Trotzdem bleibt für mich das Gefühl, dass hier viel Potenzial verschenkt wurde.
Für mich persönlich leider eine Enttäuschung, auch wenn die Grundidee spannend war.

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