Cover-Bild Eine Frage der Chemie
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18,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Piper
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 464
  • Ersterscheinung: 24.10.2024
  • ISBN: 9783492067003
Bonnie Garmus

Eine Frage der Chemie

Roman | Der SPIEGEL-Bestseller #1 Taschenbuch
Ulrike Wasel (Übersetzer), Klaus Timmermann (Übersetzer)

»Eine Frage der Chemie« stürmte weltweit die Bestsellerlisten und begeisterte Leser:innen und Kritiker:innen gleichermaßen. Bonnie Garmus’ Schlüssel zum Erfolg für ihr hinreißend erzähltes, ja vielleicht sogar weises Buch lässt sich in zwei Worten zusammenfassen: Elizabeth Zott. So heißt ihre Heldin, die allen Widerständen ihrer Zeit zum Trotz Chemikerin werden will. Sprühend vor Originalität und Sprachwitz gelingt es Bonnie Garmus, unseren Verstand und unser Herz zu erobern – und das nicht zuletzt mit einem Hund namens Halbsieben, der den Roman mit großer, heiterer Lebensklugheit erfüllt.

Der Weltbestseller endlich im Paperback!

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.05.2024

Ein herzliches und mitreißendes Figurenporträt!

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Ich habe "Eine Frage der Chemie" begonnen, nachdem ich von einer älteren Dame in einer Buchhandlung in ein total nettes Gespräch verwickelt wurde und sie mir leidenschaftlich erklärt hat, wieso es ihr ...

Ich habe "Eine Frage der Chemie" begonnen, nachdem ich von einer älteren Dame in einer Buchhandlung in ein total nettes Gespräch verwickelt wurde und sie mir leidenschaftlich erklärt hat, wieso es ihr absolutes Lieblingsbuch ist. Leider weiß ich nicht mal den Namen der Dame, sonst könnte ich mich nun bei Ihr öffentlich für ein unerwartetes Jahreshighlight bedanken! So eine herzliche, mitreißende und bedeutsame Geschichte!

Chemistry is inseparable from life—by its very definition, chemistry is life. But like your pie, life requires a strong base. In your home, you are that base. It is an enormous responsibility, the most undervalued job in the world that, nonetheless, holds everything together.”

Das Cover der deutschen Ausgabe zeigt eine Frau mit typischer 60er Frisur, die mit in die Hüften gestemmten Händen vor dem nostalgisch ausgegrauten Hintergrund einer Küche selbstbewusst in die Kamera blickt. Obwohl die Hauptmotive passen, bin ich kein Fan des Covers und finde das Originalcover deutlich zutreffender. Denn hier ist zum Einen keine echte Person zu sehen und zum Anderen ist die Frau blond und damit näher an Elizabeths Zotts Aussehen im Buch. Auch den Originaltitel, "Lessons in Chemistry" finde ich etwas gelungener als die Übersetzung "Eine Frage der Chemie". Aber wir wollen uns ja nicht mit Äußerlichkeiten aufhalten...

“When it came to equality, 1952 was a real disappointment.”

Die Geschichte beginnt zunächst mitten im Leben von Elizabeth Zott, zu einem Zeitpunkt, an dem sie bereits eine Tochter hat und erfolgreiche TV-Köchin ist. Nach diesem kurzen Vorgriff, setzt der Roman allerdings wieder früher in ihrem Leben an und greift in einer chronologischen Erzählung auf, wie sie als Wissenschaftlerin, die in der Forschung Karriere machen und eigentlich nie Kinder bekommen wollte, an diesen Punkt gelangt ist. Mit der sehr figurenzentrierten Erzählung, die einen großen Teil des Lebens der Figur abdeckt, ohne auf ein klares Ziel hinzusteuern, hat mich der Stil der Geschichte ein wenig an Taylor Jenkins Reids Bücher erinnert, die oft ebenso biografisch und mitreißend sind, ohne eine konkrete Rahmenhandlung zu benötigen. Auch hier ging das Konzept trotz der lockeren Erzählweise für mich voll auf: ich habe Elizabeth sehr gerne durch alle Stationen ihres Lebens begleitet und konnte das Buch kaum aus der Hand legen, so sehr haben mich ihr Schicksal, ihre Entschlossenheit und Herzensgüte emotional berührt!

And as humans, we’re by-products of our upbringings, victims of our lackluster educational systems, and choosers of our behaviors. In short, the reduction of women to something less than men, and the elevation of men to something more than women, is not biological: it’s cultural. And it starts with two words: pink and blue. Everything skyrockets out of control from there.”
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Dabei schaffte es Bonnie Garmus überraschenderweise ein Wohlfühlbuch zu schreiben, obwohl eigentlich alles andere als Wohlfühlthemen behandelt werden. Denn zwar erzählt die Autorin hier eine Liebesgeschichte zwischen zwei außergewöhnlichen Persönlichkeiten und schreibt von Freundschaft, Feminismus, Empowering, Mitgefühl und weiblicher Größe - es geht allerdings auch um Sexismus, Tod, sexuelle Übergriffe, Depressionen, Verlust, Schicksalsschläge, Diskriminierung, Traumata und ungewollte Schwangerschaft. Elizabeths Weg ist alles andere als geradlinig und einfach und so wird ein schmerzhaft realistisches Bild der gesellschaftlichen Ungerechtigkeit und Grausamkeit gegenüber Frauen gezeichnet. Elizabeths bestärkende Botschaft an andere Frauen, sich trotzdem nicht unterkriegen zu lassen und gegen den Strom zu schwimmen, um die eigenen Ziele zu erreichen, ist damit umso gewichtiger und regt zum Nachdenken über Geschlechtergerechtigkeit, -stereotype und Gleichberechtigung an. Denn wenn Elizabeth sich in den 1960ern nicht hat stoppen lassen, was soll dann uns heute davon abhalten, durchzustarten und Ungerechtigkeiten des Patriarchats hinter uns zu lassen...?

“It was a form of naïveté, he thought, the way she continued to believe that all it took to get through life was grit. Sure, grit was critical, but it also took luck, and if luck wasn’t available, then help. Everyone needed help. But maybe because she’d never been offered any, she refused to believe in it.”

Ganz im Zentrum der Geschichte steht dabei die Hauptfigur, Elizabeth Zott. Die junge Chemikerin ist nicht nur mit überdurchschnittlicher Schönheit und Intelligenz, sondern auch mit einem beharrlichen Dickkopf und einer gesellschaftlichen Naivität gesegnet, von der man nicht genau weiß, ob sie gewisse Dinge aus Sturheit absichtlich übersieht oder man sie eher im autistischen Spektrum verorten muss. Selbstbewusst, entschlossen, kühl, hochintelligent, systematisch - auf den ersten Blick sieht man vor allem ihre Genialität und ihre Einstellung, die ihrer Zeit eindeutig voraus ist und für die sie von ihren Mitmenschen gleichwohl bewundert wie beneidet wird. Erst auf den zweiten Blick sehen wir, was die vielen Hürden und Rückschläge mit ihr machen und sehen den Menschen hinter der vorbildhaften Heldin. So wird sie zu einer überaus lebendige Figur, deren Porträt man gerne folgt und von der man sich am Ende des Buches fast sicher ist, dass es sie tatsächlich gegeben haben muss.

“Having a baby, Elizabeth realized, was a little like living with a visitor from a distant planet. There was a certain amount of give and take as the visitor learned your ways and you learned theirs, but gradually their ways faded and your ways stuck. Which she found regrettable. Because unlike adults, her visitor never tired of even the smallest discovery; always saw the magic in the extraordinary.”

Der tatsächliche Schreibstil der Autorin ist passend zu ihrer Hauptfigur nüchtern, humorvoll direkt und manchmal sogar etwas trocken. Die meiste Zeit wird direkt aus Elizabeths Sicht erzählt, Bonnie Garmus wechselt aber ab und zu auch in die Perspektive von Nebenfiguren wie Chemiker Calvin, ihre Nachbarin und Freundin Harriet Sloan, ihre Tochter Madeline, ihr Chef Walter Pine oder sogar ihr Hund Halbsieben. Was letzteres angeht bin ich normalerweise eher skeptisch, aber die Autorin hat dies auf sehr charmante und glaubhafte Art und Weise gelöst, die die Geschichte und deren herzliche Atmosphäre ergänzt. Auch die Nebenfiguren sind differenziert gezeichnet und bringen alle Fehler und Tugenden mit sich. So nimmt die Geschichte mit auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle und weckt mal Wut und Abscheu über die Verbohrtheit mancher Menschen, mal tiefes Mitgefühl und Erleichterung und gegen Ende dominieren Freude, Stolz und Liebe für die Figuren und die Autorin für diese tolle Geschichte!!! Zwar fand ich das Ende ein kleines bisschen konstruiert und habe es außerdem kommen sehen, da ich das Buch ansonsten aber liebe und das Konzept voll aufgegangen ist, vergebe ich dennoch 5 Sterne!

“Whenever you feel afraid, just remember. Courage is the root of change - and change is what we're chemically designed to do. So when you wake up tomorrow, make this pledge. No more holding yourself back. No more subscribing to others' opinions of what you can and cannot achieve. And no more allowing anyone to pigeonhole you into useless categories of sex, race, economic status, and religion. Do not allow your talents to lie dormant, ladies. Design your own future. When you go home today, ask yourself what YOU will change. And then get started.”

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Fazit:

Ein herzliches und mitreißendes Figurenporträt über das Leben, Chemie, Freundschaft, Feminismus, Empowerment, Mitgefühl und weibliche Größe!

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Veröffentlicht am 03.08.2026

hervorragend

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Elizabeth Zott hat mein Herz erobert. Von der ersten Seite an. Im Sturm. Was für eine wundervolle Geschichte.

Die Heldin ist Chemikerin und sowohl unglaublich klug wie seltsam pragmatisch und zurückhaltend. ...

Elizabeth Zott hat mein Herz erobert. Von der ersten Seite an. Im Sturm. Was für eine wundervolle Geschichte.

Die Heldin ist Chemikerin und sowohl unglaublich klug wie seltsam pragmatisch und zurückhaltend. Ihr hoher Intelligenzquozient, den sie auch an die kleine Tochter weitervererbt hat, steht im krassen Gegensatz zu den Schwierigkeiten die sie bei zwischenmenschlicher Kommunikation hat. Aber wer sich auf sie und ihre Eigenarten einlässt, der erkennt, dass sie ein liebenswerter, absolut treuer und loyaler Mensch ist und dass ihr Wissen über die Chemie einfach für alle Agregatszustände des Lebens anwendet. Und dass mit wachsendem Erfolg.

Der Schreibstil ist es, der mich schon bei der Leseprobe umgehauen hat. Die Autorin hat so einen liebevollen und scharfen Blick auf ihre Darsteller, dass man nicht anders kann als sie ins Herz zu schließen und sich zu wünschen, dass das Buch nie enden möge.

Ich hoffe sehr, bald mehr von Bonnie Garmus lesen zu können. Unbedingte Leseempfehlung.

Veröffentlicht am 18.05.2026

Zwiespältig

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„Eine Frage der Chemie“ von Bonnie Garmus
In den 50er Jahren, sollten Frauen zu Hause bleiben, für ihre Familie sorgen und möglichst unauffällig sein. Intelligenz wurde ihnen schon gleich ganz abgesprochen. ...

„Eine Frage der Chemie“ von Bonnie Garmus
In den 50er Jahren, sollten Frauen zu Hause bleiben, für ihre Familie sorgen und möglichst unauffällig sein. Intelligenz wurde ihnen schon gleich ganz abgesprochen. Elizabeth Zott fällt dabei völlig aus dem Rahmen. Sie ist Chemikerin. Wissenschaftlerin mit Leib und Seele und richtig gut in dem, was sie macht. Doch das kommt in der Männerdomäne nicht gut an. Sie muss sich nicht nur gegen Lügen und Intrigen durchsetzen, sondern viel schlimmer noch, auch gegen tätliche Angriffe, Erniedrigungen und Gewalt. Doch sie hat ihre ganz eigene Art damit umzugehen und den Männern den Kopf zurecht zu rücken. Als man ihr eine Kochsendung im Fernsehen anbietet, macht sie aus dieser Show für Hausfrauen, legendäre Chemiestunden und gibt Nachhilfe in Emanzipation. Da dieses Buch in den letzten Jahren so gehypt wurde, kam auch ich nicht mehr daran vorbei. Es hat jedoch ganz unterschiedliche Gefühle in mir ausgelöst. Zum einen ist die Figur Elizabeth Zott bewundernswert und auf ihre Art auch komisch. Auf eine andere Art hat sie mich manchmal jedoch genervt. Auch ihr Hund und treuer Freund Halbsieben war eine Bereicherung für die Geschichte, aber manche Szenen waren mir einfach zu drüber. So erging es mir auch mit anderen Protagonisten, wie zum Beispiel Elizabeths Tochter. Zwischendurch war ich dann wieder traurig, über das was sie sich alles gefallen lassen muss, und im nächsten Moment musste ich lachen darüber, wie sie die Situation für sich zum Guten verkehrt hat. Ich mochte es auch wie sich alles ineinandergefügt hat und die Handlungsstränge zueinanderpassten. Die meiste Zeit fühlte ich mich sehr gut unterhalten. Und ich bin froh es gelesen zu haben. Es wird vielleicht nicht eines meiner liebsten Bücher, aber eines das ich sicher nicht vergessen werde.

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Veröffentlicht am 13.04.2025

So eindrucksvoll & gefühlvoll!

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Elizabeth Zott - eine wahrlich brillante Frau, die für sich, ihre Werte & Ziele einsteht. Die sich Nichts gefallen lässt, auch nicht in einer durch Männer dominierten Gesellschaft, zu einer Zeit, in der ...

Elizabeth Zott - eine wahrlich brillante Frau, die für sich, ihre Werte & Ziele einsteht. Die sich Nichts gefallen lässt, auch nicht in einer durch Männer dominierten Gesellschaft, zu einer Zeit, in der Frauen noch weniger durften & noch weniger Möglichkeiten hatten. Eine faszinierende Geschichte, gefühlvoll & ernst. Ein beeindruckendes Werk der Autorin, die einen tollen & sympathischen Charakter geschaffen hat!

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Veröffentlicht am 14.02.2025

" Kinder deckt den Tisch, eure Mutter braucht einen Moment für sich"

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Mein Leseeindruck, subjektiv, aber spoilerfrei ;)

Der Weltbeststeller steht gross auf dem Aufkleber meiner Lektüre...tatsächlich ist der Hype damals nicht an mir vorbeigegangen, dennoch greife ich erst ...

Mein Leseeindruck, subjektiv, aber spoilerfrei ;)

Der Weltbeststeller steht gross auf dem Aufkleber meiner Lektüre...tatsächlich ist der Hype damals nicht an mir vorbeigegangen, dennoch greife ich erst jetzt drei Jahre später dazu und bin gespannt, wie es mir ergehen wird ;)

Der Schreibstil ist eine Mischung aus kurzen, humorvollen, nüchternen Sätzen und herzerwärmenden Formulierungen, die man einfach markieren muss :) Die Autorin hat die personale Erzählweise gewählt und ich finde es passt zum Flair des Buches. Immer wieder gibt es auch Rückblicke, welche anhand der jeweiligen Jahreszahl gut ersichtlich deklariert sind. und wir kriegen sogar Einblicke in die Gedanken eines Hundes, der uns mit seiner Lebensklugheit beglückt.....

DER Star des Buches ist natürlich ganz klar Elizabeth Zott und auch ich mochte sie auf Anhieb ;) wer nicht...sie ist absolut nicht auf den Mund gefallen, sagt was sie denkt und dies auf so eine pragmatische, trockene Art, dass es schon fast wieder lustig ist. Sie weiss was sie will, steht zu ihren Prinzipien, ist überragend selbstbewusst und lässt sich nicht einschüchtern. Manchmal erinnerte mich ihre sachliche Art schon fast ein bisschen an Menschen mit Autismus Spektrum Störung...auch ihre Tochter verhielt sich für eine vierjährige doch sehr eigenartig und altklug, dies fand ich zu übertrieben. Ebenfalls sehr sympathisch war mir Calvin, ich mochte die witzigen Wortgefechte zischen ihm und Elizabeth, allgemein die Dialoge und die spürbare seelenverwandtschaftliche Verbindung. Ausserdem gefiel mir ihre loyale, zupackende, beständige Freundin Harriet. Am meisten ins Herz geschlossen hatte ich allerdings den Hund Halbsieben und dies obwohl ich eigentlich lieber Katzen mag ;)

Der Einstieg in die Geschichte hat mich sehr angesprochen und neugierig gemacht, ich wollte wissen, wie es zu diesem Umstand gekommen ist. Weshalb ich den weiteren Verlauf mit dem zurückreisen in die Vergangenheit genossen habe. Da die Story in den 60Jahren spielt erleben wir eine wirklich arrogante, diskriminierende Männerwelt, die einem als Leserin mehr als einmal leer schlucken lässt. Weshalb ich dann wieder froh war, wenn skurrile, witzige Situationen das Ganze auflockerten. Es gibt auch mehrere mutmachende, wegweisende, anregende Handlungen, die mich wirklich berührten. Die vielen langwierigen halbtheoretischen chemischen Analysen waren allerdings überhaupt nicht Meins und störten meinen Lesefluss, deshalb habe ich sie oft nur überflogen. Ebenfalls empfand ich das letzte Drittel des Buches mit den Auflösungen als zu übertrieben, nicht glaubhaft und wie ein Happyend nach amerikanischer Art, sehr sehr schade!

Alles in Allem vergebe ich

Vier Sterne

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