Cover-Bild Die App – Sie kennen dich. Sie wissen, wo du wohnst.
(45)
  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
9,99
inkl. MwSt
  • Verlag: FISCHER E-Books
  • Themenbereich: Belletristik - Thriller: Psycho
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Ersterscheinung: 23.09.2020
  • ISBN: 9783104909271
Arno Strobel

Die App – Sie kennen dich. Sie wissen, wo du wohnst.

Psychothriller
Du hast die App auf deinem Handy. Sie macht dein Zuhause sicherer. Doch nicht nur die App weiß, wo du wohnst ...
Der neue Psycho-Thriller von Nr. 1-Bestseller-Autor Arno Strobel
Es klingt fast zu gut, um wahr zu sein. Hamburg-Winterhude, ein Haus mit Smart Home, alles ganz einfach per App steuerbar, jederzeit, von überall. Und dazu absolut sicher. Hendrik und Linda sind begeistert, als sie einziehen. So haben sie sich ihr gemeinsames Zuhause immer vorgestellt.
Aber dann verschwindet Linda eines Nachts. Es gibt keine Nachricht, keinen Hinweis, nicht die geringste Spur. Die Polizei ist ratlos, Hendrik kurz vor dem Durchdrehen. Konnte sich in jener Nacht jemand Zutritt zum Haus verschaffen? Und wenn ja, warum hat die App nicht sofort den Alarm ausgelöst?
Hendrik fühlt sich mehr und mehr beobachtet. Zu recht, denn nicht nur die App weiß, wo er wohnt …
»Bei Arno Strobels Thrillern brauchen Sie kein Lesezeichen, man kann sie sowieso nicht aus der Hand legen. Packend und nervenzerreißend!« Sebastian Fitzek

Weitere Formate

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 14.01.2021

Spannung!!

0

Nachdem ich "Offline" von dem Autor verschlungen habe, habe ich mich sehr gefreut, als ich gesehen habe, dass er ein neues Buch rausgebracht hat.
Die Thematik des Buches hat mich sehr angesprochen und ...

Nachdem ich "Offline" von dem Autor verschlungen habe, habe ich mich sehr gefreut, als ich gesehen habe, dass er ein neues Buch rausgebracht hat.
Die Thematik des Buches hat mich sehr angesprochen und neugierig gemacht und ich wurde definitiv nicht enttäuscht. Lange Zeit hatte ich keine Ahnung wer der Täter ist und immer wenn ich dachte, dass ich es weiß, kam wieder irgendwas was mich meine Meinung hat ändern lassen. Dem Autor ist es wirklich gelungen von der ersten bis zur letzten Seite Spannung einzubauen und den Leser auf eine falsche Fährte zu locken. Die Protagonisten waren mir nicht alle sympathisch, aber ich konnte die Handlungen von Hendrik nachvollziehen und hatte wirklich Mitleid mit ihm. Ich hätte an seiner Stelle auch nicht gewusst wem ich glauben und vertrauen soll. Teilweise fand ich die Geschichte aber leider etwas überzogen und konnte nicht alles nachvollziehen was in der Geschichte passierte, da es ab einem gewissen Punkt irgendwie zu viel auf einmal für mich war. Das Ende hat mir nicht ganz so gut gefallen und dort hätte ich mir eine andere Auflösung gewünscht.

Von mir gibt es 4/5 🌟

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.12.2020

Wenn dein Smart Home System dir alles nimmt was du liebst

0

Meine Meinung

Stell dir vor, dein Haus ist mit einem Smart Home ausgestattet und eines Nachts, während du auf der Arbeit bist verschwindet deine Frau Spurlos. Obwohl dein Haus per Kamera gesichert ist, ...

Meine Meinung

Stell dir vor, dein Haus ist mit einem Smart Home ausgestattet und eines Nachts, während du auf der Arbeit bist verschwindet deine Frau Spurlos. Obwohl dein Haus per Kamera gesichert ist, findest du keinerlei Hinweise darauf. Die Polizei ist zwiegespalten. Der eine Polizist glaubt dir und versucht dir zu helfen, der andere ist ruppig und versucht dich davon zu überzeugen, dass deine Frau abgehauen ist. Bis sich eine Frau meldet die Dir helfen kann. Finden konnte sie dich über deinen Facebook aufruf.

Das alles passiert in Hamburg-Winterhude, Hendrik seine Verlobte ist verschwunden. Verzweifelt versucht er Linda zu finden. Bis jemand ihn auf sein Smart Home System aufmerksam macht.

Arno Strobel hat sich sehr mit seinen Protagonisten bemüht. Doch an manchen Stellen fand ich einige seiner Charaktere irgendwie nervig. Ich möchte eigentlich auch gar nicht groß auf die Geschichte oder Figuren eingehen, sonst wird hier einfach zu viel verraten, was einem den Lesespaß nimmt.

Ich fand das Thema der App und der pausenlosen Überwachung schon sehr zeitgemäß und es regt zum nachdenken an. Alles in allem fand ich die Story auch gar nicht schlecht. Dennoch gibt es einige Punkte die mich verwirrt haben. Aber dennoch muss ich gestehen, dass es mir riesigen Spaß macht die Bücher von Arno Strobel zu lesen. Sie haben zwar noch ein wenig Luft nach oben, aber der tolle Schreibstil und die Gestaltung der einzelnen Kapitel ist wirklich super. Ich mag Arno Strobel als Autor sehr und freue mich auf seine weiteren Werke und Werke die ich noch lesen muss.

Das Buch “Die App” erschien am 23.09.2020 mit 368 Seiten im FISCHER Taschenbuchverlag.

Mein Fazit

Ein Psychothriller der perfekt in die heutige Zeit, in der alles mit irgendeiner App gesteuert wird hineinpasst. Dieses Buch zeigt einem die schlimmste Seite der Digitalisierung. Auch wenn das Buch mich nicht zu hundert Prozent überzeugt hat, möchte ich Euch das Buch ans Herz legen. Es regt durch seine Geschichte mächtig zum nachdenken an.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 13.12.2020

Smartes Home?

0

Hendrik ist Arzt und wohnt in einem sehr guten Hamburger Stadtteil. In wenigen Tagen möchte er seine große Liebe Linda heiraten. Alles ist perfekt – bis Linda spurlos verschwindet als Henrik nachts zu ...

Hendrik ist Arzt und wohnt in einem sehr guten Hamburger Stadtteil. In wenigen Tagen möchte er seine große Liebe Linda heiraten. Alles ist perfekt – bis Linda spurlos verschwindet als Henrik nachts zu einem Notfall gerufen wird. Doch die Polizei will den Ernst der Lage nicht erkennen: Das Haus wird durch allerhand Technik geschützt, Linda hat ihren Koffer mitgenommen – und außerdem ist vor kurzem in der Nachbarschaft ein Mann verschwunden. Warum sollten die beiden nicht gemeinsam aus ihren Beziehungen entflohen sein, weil sie sich ineinander verliebt haben?

„Die App“ war für mich von vornherein ein Page-Turner. Denn keine Frage, dem Leser ist klar, dass Linda auf keinen Fall mit Jonas verschwunden sein kann, wie die Polizei denkt. Dass hier ein Verbrechen vorliegt, ist klar. Vor allem auch, weil immer wieder Artikel aus Tätersicht eingestreut werden – und der geht äußerst brutal und sadistisch mit seinen Opfern um.

Ich flog nur so durch die Seiten dank der Kombination aus spannender Entführungsstory, neuartigen Details wie Adam, die Smart-Home-Technologie, die Hendrik und Linda in ihrem Haus eingebaut haben, kurzen Kapiteln und einer unfassbar leichtgängigen Schreibart.

Mit Hendrik hatten wir auch eine Figur, mit der man gut zusammen leiden, durchdrehen und schwanken kann. Ist Linda vielleicht doch mit Absicht verschwunden? Wie unsicher ist seine Haustechnik? Und wer will ihm etwas Schlechtes und wer etwas Gutes von all den Leuten, die plötzlich unerwartet auf seiner Matte stehen? Hendrik ist in dieser Situation eine recht analytische Person und stellt die richtigen Fragen. Ungereimtheiten fallen ihm ebenso wie dem Leser auf. Klug, sympathisch und hoch verzweifelt.
Doch sowohl Hendrik als auch all die anderen Figuren werden nur soweit näher beleuchtet, wie es für die Geschichte von Belang ist. Viel Tiefgang und Vielschichtigkeit gibt es daher nicht. Für mich minderte das aber nicht den Lesespaß.

Die Geschichte mit all ihren offenen Fragen und losen Enden stand definitiv im Fokus. Auch wenn eine (mögliche) Entführungsstory nichts Neues ist, schafft Arno Strobel es trotzdem, einige Features in die Geschichte einzubauen, die alle Spaß machten und der Story etwas Neuartiges verliehen.
Mit den „offenen Fragen“ bin ich bei der einzigen Sache, für die es Abzüge am Ende gibt. Und dabei geht es nicht um die schiere Masse an Fragen, die im Laufe der Geschichte so auftauchen – oder die Masse an Personen, deren Motive man stetig hinterfragt. Es geht eher darum, dass ich wahnsinnig viele dieser Frage im Laufe der Story richtig beantwortete. Ich bin normalerweise häufig nicht gut darin, die richtige Auflösung zu erraten. Doch hier konnte ich am Ende fast gar nicht mehr überrascht werden. Es gab einige Verknüpfungen, die am Ende mit dem ganzen Fall zu tun hatten und mindestens 80 Prozent davon hatte ich so oder so ähnlich erwartet und richtig getippt.

Das ist wirklich das Einzige, was ich dem Buch ankreiden kann und möchte. Viele Hinweise waren dann doch eine Spur zu deutlich, manche Personen wurden einmal zu oft erwähnt. Schade, ich hatte mich auf einen großen Aha-Moment gefreut, der wirklich ausblieb.
Nichtsdestotrotz hatte ich eine tolle Lesezeit, denn die Story, die Personen, die Schreibart und die Spannung schlagen ein dickes Plus auf der Positiv-Seite.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 10.11.2020

Ein echter Pageturner

0

Die App von Arno Strobel stand seit der XL-Leseprobe von Lovelybooks auf meiner MUST-READ Liste. Genauso spannend wie die Leseprobe war dann schließlich auch das Buch. Ein wahrer Pageturner.

Um was geht ...

Die App von Arno Strobel stand seit der XL-Leseprobe von Lovelybooks auf meiner MUST-READ Liste. Genauso spannend wie die Leseprobe war dann schließlich auch das Buch. Ein wahrer Pageturner.

Um was geht es denn eigentlich?
Hendrik und Linda sind begeistert von ihrem neuen Haus, das mit einem Smart-Home-System ausgestattet ist. Doch kurz vor ihrer Hochzeit verschwindet Linda spurlos. Alles deutet daraufhin, dass sie sich freiwillig vom Acker gemacht hat. Doch das will Hendrik nicht glauben und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Dabei stellt er fest, dass Smart-Home doch nicht so zuverlässig und sicher ist.

Der Einstieg in das Buch fiel mir total leicht. Die Handlung hat sogleich Fahrt auf- und den Leser vollends in Besitz genommen. Immer wieder lernt man neue Charaktere kennen und mit ihnen steigt auch das Misstrauen. Bald schon habe ich persönlich niemandem mehr vertraut und jedes Mal innerlich geschrien, wenn Hendrik allen von seinen neuesten Erkenntnissen berichtet hat.
Ich gebe dem Buch einen Stern abzug, da ich selbst bald schon eine Vermutung hatte, die sich am Ende dann tatsächlich als richtig erwies. Diese Vorhersehbarkeit fand ich etwas schade.

Arno Strobel sprach in diesem Buch zwei ernste Themen an, für die man sich vielleicht mal einige Minuten Zeit nehmen und etwas genauer darüber nachdenken sollte. Zum Einen wäre das das Thema "Smart-Home". Ich persönlich war davon ja noch nie so wirklich angetan, bin jetzt auch nicht sehr technik-affin. Zudem man heutzutage ja bereits sowieso ein gläserner Mensch ist, Dank Internet und Smartphone. Als ich dann selbst bei einer Schulung miterleben durfte wie leicht es tatsächlich ist, solche Systeme zu hacken, war ich erstmal schockiert und bestätigte nur, davon die Finger zu lassen.
Ganz entkommen kann man dieser Überwachung ja leider ohnehin nicht. Da müsste man sich wohl ein Steinzeittelefon und ein mind. 20 Jahre altes Auto zulegen.
Das zweite Thema möchte ich hier allerdings nicht spoilern. Ihr werdet es selbst am Ende erfahren. Hier möchte ich euch nur noch den Tipp geben: Lest bitte unbedingt die Danksagung.

Fazit: Mitreißender Thriller mit ernsten Hintergedanken.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 13.10.2020

Bequem oder gefährlich, kenne deine Apps

0

Inhalt: Das perfekte Smart Home warten nur darauf, dass Linda und Hendrik einziehen. Sie sind begeistert von ihrem über App steuerbaren und scheinbar sicheren Haus, bis sich die vermeintliche Sicherheit ...

Inhalt: Das perfekte Smart Home warten nur darauf, dass Linda und Hendrik einziehen. Sie sind begeistert von ihrem über App steuerbaren und scheinbar sicheren Haus, bis sich die vermeintliche Sicherheit wendet.

Meine Meinung: Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig, dadurch fließt die Geschichte so dahin. Der Thriller hat mich gut unterhalten, auch wenn er teils etwas vorhersehbar war. Das Thema finde ich persönlich sehr interessant und absolut zeitgemäß.

Man bekommt einen guten Eindruck der Personen, da es immer wieder Perspektivwechsel gibt und dadurch die Spannung erhöht wird. Zum Ende hin hatte ich zwar eine klare Vermutung wer der Täter sein könnte, aber es gab trotzdem noch einige Überraschungen.

Für mich ist es zwar nicht einer der besten Thriller von Arno Strobel, aber mich hat er gut unterhalten und auch zum Denken angeregt.

Fazit: Ein wahnsinnig guter Psychothriller, der sehr mit den Ängsten spielt und mit dem Thema Smart Home, Gläserner Bürger und vermeintlicher Sicherheit sehr aktuell ist.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere