Cover-Bild Das Libby Garrett Projekt
Band 2 der Reihe "Science Squad-Dilogie"
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12,90
inkl. MwSt
  • Verlag: ONE
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 400
  • Ersterscheinung: 28.01.2022
  • ISBN: 9783846601341
  • Empfohlenes Alter: ab 14 Jahren
Kelly Oram

Das Libby Garrett Projekt

Stephanie Pannen (Übersetzer)

Libby Garrett ist verrückt nach Owen Jackson. Doch der beliebte Basketballspieler hat weder Lust auf eine feste Beziehung, noch will er zugeben, dass sie daten. Libbys beste Freundin Avery und der Rest des Wissenschaftsclubs sind sich einig: Ohne Owen ist Libby besser dran! Mit Hilfe eines 12-Schritte-Programms soll sie lernen, sich endlich selbst zu lieben. Unterstützung bekommen sie von Barista Adam, der sie nicht nur mit Unmengen von Kaffee versorgt. Adam ist auch schon eine ganze Weile in Libby verliebt. Doch ist er der Richtige, um ihr beim Liebeskummer zu helfen?

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 13.04.2022

Etwas für zwischendurch

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Nach dem der erste Teil mich so umgehauen hat, war ich auch auf den weiteren Teil, rund um Libby, gespannt.

Libby haben wir schon im ersten Teil kennen und lieben gelernt. Umso schockiert war ich dann ...

Nach dem der erste Teil mich so umgehauen hat, war ich auch auf den weiteren Teil, rund um Libby, gespannt.

Libby haben wir schon im ersten Teil kennen und lieben gelernt. Umso schockiert war ich dann von ihrer Entwicklung und wie sehr sie sich durch Owen manipulieren hat lassen. Und wie wenig Integrität sie in sich hat, wie sie es einfach verloren hat. Denn mal unter uns, egal ob Mädchen oder Junge, für niemanden solltet ihr euch verändern. Für niemanden solltet ihr das Beste in euch verlieren und das schlechteste herausholen. Niemand ist dies wert!

Und genau dies sehen auch ihre Freunde, die sie auch gleichzeitig mit ihrem Verhalten nach und nach vergrault hat. Was ich wirklich verstehen kann. Denn was Libby in verschiedenen Situationen gesagt, reagiert oder gar vergessen hat, dies geht nicht. Einzig Avery und Adam versuchen ihr zu helfen.

Ich mochte es sehr gerne, besonders Adam mit seinem ruhigen und liebevollen Charakter. Er ist ein absoluter Herzensmensch, besonders wie er seine Freunde und seine Mitmenschen behandelt.
Libby war mir in manchen Situationen einfach zu viel und wirkte dadurch, für ihr Alter, auch sehr unrealistisch. Das gezicke kann ich nachvollziehen, war mir aber auch nach einiger Zeit zu viel.

Nichtsdestotrotz war es ein angenehmes Buch für zwischendurch

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Veröffentlicht am 17.03.2022

Für mich ähnelt der Inhalt zu sehr dem Vorgänger...

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„Das Happy End wartet dort, wo man es am wenigsten erwartet“



Dieses Werk ist der zweite Band der "Science Squad" Reihe und kann ohne Vorkenntnisse aus Band eins gelesen werden. Annähernd an den Vorgänger ...

„Das Happy End wartet dort, wo man es am wenigsten erwartet“



Dieses Werk ist der zweite Band der "Science Squad" Reihe und kann ohne Vorkenntnisse aus Band eins gelesen werden. Annähernd an den Vorgänger „Das Avery Shaw Experiment“ ist das Cover vom Aufbau her gleich gestaltet, lediglich die Farbwahl ist anders gewählt, dennoch finde ich hat dieses gleiche Schema einen absoluten Wiedererkennungswert. Auch die Farbwahl und die leichte Haptik findet ich perfekt ausgewählt.

Die Story wird im Wechsel von den Hauptprotagonisten Libby und Adam in der Ich-Perspektive. Sie werden beide bildlich und charakterlich gut dargestellt und baut direkt Sympathie auf.

Libby wirkt etwas naiv und unsicher und ist verrückt nach dem beliebten Basketballspieler Owen Jackson, doch für ihn ist sie nur eine kleine Affäre und netter Zeitvertreib. Er will sie weder seinen Freunden vorstellen noch öffentlich zu ihr stehen. Und da sich Libby sehr verändert hat sind sich ihre Freunde einig, dass sie ohne Owen besser dran wäre. Libbys beste Freundin Avery entwickelt zusammen mit dem Wissenschaftsclub ein 12-Schritte-Programms, in dem sie lernen soll, sich endlich selbst zu lieben und ohne Owen glücklich zu werden. Unterstützung bekommen sie von Adam, der hinter der Theke den „Barista“ spielt und den Club mit leckeren Kaffeekreationen versorgt. Adam kennt Libby schon länger und fühlt sich zu ihr hingezogen, doch diese hat nur Augen für den Basketballer.

Ob es Adam schafft mit seiner schüchternen, süßen und zurückhaltenden Art sich still und leise in Libbys Herz zu schleichen?



Meiner Meinung nach ist der Band fast nahelos an den ersten angeknüpft und ist eine gelungene Fortsetzung um die Clique. Die Geschichte ähnelt auch sehr dem ersten Experiment und das ist auch der Punkt, den ich etwas ankreide. Mir kommt es so vor, als wären nur das Experiment zum Projekt ausgetauscht und die Freunden untereinander als Hautprotagonisten gewechselt. Die Handlung an sich ähnelt auch sehr Band eins und so war mir von Beginn klar, wie diese Story endet. Der Schreibstil ist flüssig und leicht lesbar, dennoch fehlten mir die spannenden und tiefgründigen Elemente.

Vielleicht bin ich auch schon einfach zu alt für diesen Roman und fand deshalb das naive Verhalten von Libby des Öftern unmöglich.

Mit Adam, dem Kaffeemann, konnte Kelly Oram allerdings punkten, er strahlt eine große Fürsorge und Nächstenliebe aus und ich hatte ihn direkt ins Herz geschlossen.



Mein Fazit: Ein Young-Adult Roman, der dem Vorgänger leider sehr ähnelt. 3 Sterne.

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Veröffentlicht am 28.02.2022

Leider lag es an der Umsetzung

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KURZREZENSION

Inhalt:

Libby Garrett ist verrückt nach Owen Jackson.
Doch der beliebte Basketballspieler hat weder Lust auf eine feste Beziehung, noch will er zugeben, dass sie daten.
Libbys beste Freundin ...

KURZREZENSION

Inhalt:

Libby Garrett ist verrückt nach Owen Jackson.
Doch der beliebte Basketballspieler hat weder Lust auf eine feste Beziehung, noch will er zugeben, dass sie daten.
Libbys beste Freundin Avery und der Rest des Wissenschaftsclubs sind sich einig:
Ohne Owen ist Libby besser dran!
Mit Hilfe eines 12-Schritte-Programms soll sie lernen, sich endlich selbst zu lieben. Unterstützung bekommen sie von Barista Adam, der sie nicht nur mit Unmengen von Kaffee versorgt.
Adam ist auch schon eine ganze Weile in Libby verliebt.
Doch ist er der Richtige, um ihr beim Liebeskummer zu helfen?

Meine Meinung:

Puh, eigentlich wollte ich es noch einmal mit Kelly Oram Büchern versuchen, aber leider konnte mich auch „Das Libby-Garrett Projekt“ nicht überzeugen.
Vieles wurde dann doch zu oberflächlich und nahezu locker-leicht behandelt, sodass mit der Zeit fast jeder Bezug zur Realität fehlte.
Vielleicht soll es auch weniger ernst sein, wobei die Themen wie Sucht und toxische Beziehungen durchaus ernst und tiefgründig zu behandeln sind.
Mit Libby habe ich hier und da die Krise bekommen.
Klar, jeder hat seine Stärken und Schwächen, insbesondere in so besonderen Situationen, jedoch kam sie nicht nur einmal ignorant und sehr unreflektiert daher.
Auch ihre flippige Art hat irgendwie nicht echt gewirkt.
Adam hat für mich das Buch zur Hälfte gerettet.
Er ist ein sympathischer junger Mann mit einem guten Herzen.
Kelly Orams Schreibstil konnte mich zwar unterhalten- immerhin habe ich das ganze Buch gelesen- jedoch konnte sie mich damit weder berühren noch fesseln.
Das Cover ist Geschmackssache und eigentlich ganz passabel.

Insgesamt bin ich ein bisschen enttäuscht, denn die Idee hinter der Handlung steckt voller Tiefe, Relevanz und Realität.
Leider ist es (zumindest für mich) an der Umsetzung gescheitert.
Für Kelly Oram Fans ist es bestimmt ein Must-Read, ich wurde jedoch nicht überzeugt und kann daher keine Leseempfehlung geben.
Für mich zählt es zu meinen Flops 2022.

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Veröffentlicht am 17.02.2022

Gutes Buch, bleibt aber hinter den Erwartungen

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Klappentext:

Stephanie Pannen (Übersetzer)

Libby Garrett ist verrückt nach Owen Jackson. Doch der beliebte Basketballspieler hat weder Lust auf eine feste Beziehung, noch will er zugeben, dass sie daten. ...

Klappentext:

Stephanie Pannen (Übersetzer)

Libby Garrett ist verrückt nach Owen Jackson. Doch der beliebte Basketballspieler hat weder Lust auf eine feste Beziehung, noch will er zugeben, dass sie daten. Libbys beste Freundin Avery und der Rest des Wissenschaftsclubs sind sich einig: Ohne Owen ist Libby besser dran! Mit Hilfe eines 12-Schritte-Programms soll sie lernen, sich endlich selbst zu lieben. Unterstützung bekommen sie von Barista Adam, der sie nicht nur mit Unmengen von Kaffee versorgt. Adam ist auch schon eine ganze Weile in Libby verliebt. Doch ist er der Richtige, um ihr beim Liebeskummer zu helfen?


Meine Meinung:

Ehrlich gesagt hatte ich mir von dem Buch etwas mehr erwartet.
Libby, als Protagonistin, fand ich ziemlich nervig. Mich hat ihr ganzes Hin und Her gestört, mal will sie in eine Beziehung mit Adam, dann rennt sie wieder zu Owen, dann kommt sie wieder bei Adam an... mal ist sie quasi geheilt, dann hat sie schon wieder einen Rückfall... Das ganze Hin und Her hat mich ziemlich gestört. Auch das Adam ihr das ganze immer wieder durchgehen lassen hat finde ich fragwürdig. Die anderen Nebenprotagonisten mochte ich allerdings sehr, sie haben das Buch für mich teilweise gerettet.
Im Großen und Ganzen war es nicht schlecht, allerdings unnötig in die Länge gezogen. Sehr Schade!

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Veröffentlicht am 11.02.2022

Ein Buch auf das ich mich sehr gefreut habe, dass mich jedoch leider nicht vollständig überzeugen konnte!

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"Ich wusste, wie es sich anfühlte zu glauben, dass man es nicht wert war, geliebt zu werden. Ich verstand nur zu gut, was man sich alles gefallen ließ, weil man sich nach Zuneigung sehnte."



Inhalt: ...

"Ich wusste, wie es sich anfühlte zu glauben, dass man es nicht wert war, geliebt zu werden. Ich verstand nur zu gut, was man sich alles gefallen ließ, weil man sich nach Zuneigung sehnte."



Inhalt:

Libby Garrett ist verrückt nach Owen Jackson. Doch der beliebte Basketballspieler hat weder Lust auf eine feste Beziehung, noch will er zugeben, dass sie daten. Libbys beste Freundin Avery und der Rest des Wissenschaftsclubs sind sich einig: Ohne Owen ist Libby besser dran!

Mit Hilfe eines 12-Schritte-Programms soll sie lernen, sich endlich selbst zu lieben. Unterstützung bekommen sie von Barista Adam, der sie nicht nur mit Unmengen von Kaffee versorgt. Adam ist auch schon eine ganze Weile in Libby verliebt. Doch ist er der Richtige, um ihr beim Liebeskummer zu helfen?


Meinung:



Das Cover des Buches ist wieder einmal ein absoluter Traum in meinem Regal. Ich liebe den weißen Hintergrund in Kombination mit den roten Highlights sowie der schönen geschwungenen Schrift. Hinzukommt das O im Mittelpunkt des Covers, welches natürlich für Owen stehen könnte, der in der Handlung eine wichtige Rolle spielt.

In meinen Augen gleicht sich der Band ideal an den ersten an und hat mein Interesse als Leser auf jeden Fall auch sofort geweckt.

Zunächst an den Anfang und damit zum lockeren, humorvollen und richtig gut geschrieben Schreibstil der Autorin. Ich habe einfach jedes Mal das Gefühl mich direkt fallen lassen und in die Handlung abtauchen zu können.

Das Buch wird dabei abwechselnd aus Adams sowie Libbys Perspektive erzählt, was ich bei dieser Geschichte besonders interessant fand. Denn manchmal konnte ich nur schwer nachvollziehen, warum Libby so handelte. Da war es schön, durch ihre Perspektive auf das Geschehene zu blicken.

Von Anfang an wurde sofort klar, dass Libbys Beziehung zu Owen wirklich mehr als toxisch ist. Doch auch wenn sie diese Aussage erst später selbst einsieht und sich demnach entwickelt, fühlte es sich manchmal so an, als würde sie unheimlich egoistisch handeln.

Grundsätzlich ist Libby ein offener, humorvoller Charakter, mit dem Herzen am richtigen Fleck, aber irgendwie wurde ich nie ganz warm mit ihr. Immer wieder bezieht sie sich auf ihren Körper und dass sie ja total “dick” ist.

In meinen Augen wird in diesem Buch einfach ein falsches Bild von Selbstliebe und dem Umgang mit seinem eigenen Gewicht vermittelt, besonders in diesem Alter. Libby gab mir als Leser häufig das Gefühl, dass sie selbst nicht so hübsch wäre, wie andere "schlanke" Menschen. Dadurch machte sie sich natürlich selbst auch immer total herunter und "verkaufte" sich meist unter Wert. Obwohl ich sagen würde, dass sie auf jeden Fall eine gute Portion Selbstbewusstsein hatte, kamen in diesen Momenten auch ihre Ängst zum Vorschein, was ich jedoch nachvollziehen konnte.

Adam hingegen oder der Kaffeemann, wie Libby ihn nannte war andererseits ein offener und vor allem fürsorglicher Protagonist. Für seine Schwester würde er alles tun und musste dabei in seinem Leben bisher auch viel einstecken.

Trotzdem gibt er Libby eine Chance, auch wenn er schon lange mehr von ihr will. Adam war herzlich und es fühlte sich fast so an, als würde er das Herz des Buches sein. Er war ehrlich, aufrichtig und hilfsbereit zugleich.

Dass er das Programm zusammen mit Libby durchführt war wirklich unheimlich nett von ihm, denn eigentlich hätte er es natürlich nicht tun müssen. Doch schon nach kurzer Zeit wurde klar, wie sehr sich Libby eigentlich verändert hatte.

Plötzlich färbte sie sich die Haare anders für Owen, kleidete sich in einem Stil, der ihr eigentlich gar nicht gefiel und zerstörte damit natürlich auch die Freundschaft zu ihren echten Freunden.

Diese sprechen einmal die Wahrheit aus, was Libby natürlich stark ärgert und erschüttert. Alle wollten nur das beste für sie, doch sie stieß vor allem alle von sich weg. Umso schöner war es dann zu sehen, dass sie sich entwickelte und merkte, dass sie sich von Owen befreien musste.

Dieser war mehr als unsympathisch. Ich war mir sicher, dass er eine ganze Menge an anderen Frauen in der Hinterhand hatte und Libby deshalb immer wieder auf Abstand hielt. Besonders dass er sie aber immer Wildkatze genannt hat, fand ich irgendwie ein wenig komisch. Auch wenn das natürlich nur persönliche Präferenz ist.

Insgesamt muss ich sagen, dass ich die Handlung rund um den Sport und all die Probleme, welche die Charaktere hatten, wirklich interessant fand. Jedoch ist die Umsetzung meiner Meinung nach einfach nicht vollständig gelungen.

Der Wissenschaftsclub und das 12-Schritte-Programm waren unterstützend und haben die Handlung noch einmal etwas aufgewertet. Ich mochte wie sich dieses Thema durch die Seiten gezogen hat und demnach auch immer wieder aufgegriffen wurde.

Zusammenfassend muss ich leider sagen, dass mich die Geschichte einfach nicht total überzeugen konnte. Trotzdem bin ich natürlich sehr gespannt auf weiteren Lesestoff der Autorin.