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Veröffentlicht am 10.07.2020

Laura Kern ermittelt wieder

Der Blütenjäger: Thriller
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Eine junge Frau liegt leblos auf dem Waldboden. Eine Kugel steckt mitten in ihrem Herz. Es ist bereits das zweite Opfer innerhalb weniger Tage. Spezialermittlerin Laura Kern erkennt sofort die Handschrift ...

Eine junge Frau liegt leblos auf dem Waldboden. Eine Kugel steckt mitten in ihrem Herz. Es ist bereits das zweite Opfer innerhalb weniger Tage. Spezialermittlerin Laura Kern erkennt sofort die Handschrift eines Serienkillers. Denn die Frauen sterben nicht nur barfuß im Abendkleid. Der Killer platziert außerdem eine Blüte und ein Foto neben ihnen, das sie noch lebendig zeigt. Laura ermittelt auf Hochtouren und bittet zudem die Psychologin Dr. Niemeyer um ein Täterprofil. Gemeinsam jagen sie einen Mörder, der längst sein nächstes Opfer im Visier hat. Erst viel zu spät entdeckt Laura ein fürchterliches Geheimnis. Ein Geheimnis, das vor vielen Jahren in einem Wald begann.

„Der Blütenjäger“ von Catherine Shepherd ist der vierte Teil der Laura Kern Reihe.
Mir hat dieser Teil besonders gefallen, da hier mehr auf der psychologischen Ebene ermittelt wird. Kern zieht eine Psychologin hinzu, die ein Täterprofil erstellen soll. Ich fand es richtig gut, dass zu den klassischen Ermittlungen nun auch dieser Bereich dabei ist.
Der Fall war wie gewohnt verworren und spannend. Viele Indizien und Verdächte, falsche Spuren und kleine Hinweise. Das gefällt mir so an den Büchern von Catherine Shepherd. Man weiß lange nicht, was wirklich los ist.
Kapitelweise wird auch dieses Mal die Vorgeschichte des Täters beleuchtet, ohne zu verraten wer er sein könnte. Dieser Teil fasziniert mich jedes Mal.
Auch wenn die einzelnen Bücher unabhängig voneinander gelesen werden können, machen die Figuren eine stetige Entwicklung durch. Besonders Laura Kern und Taylor Fields habe ich ins Herz geschlossen und freue mich über jeden Schritt in eine gute Richtung. Ich finde es gut, dass wir immer mehr über die Ermittler erfahren, die Geschichten aber trotzdem nicht präsent im Vordergrund stehen, sondern der Fall im Fokus bleibt.
Ich bin und bleibe ein Fan der Reihe und empfehle sie gerne wärmstens weiter.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 08.07.2020

Laura Kerns bisher spannendster Fall

Der Flüstermann: Thriller
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Ein grauenvolles Video taucht im Internet auf. Eine junge Frau wird vor den Augen aller Welt ermordet. Der Täter flüstert ihr vorher etwas ins Ohr, das Laura Kern zutiefst schockiert. Die Spezialermittlerin ...

Ein grauenvolles Video taucht im Internet auf. Eine junge Frau wird vor den Augen aller Welt ermordet. Der Täter flüstert ihr vorher etwas ins Ohr, das Laura Kern zutiefst schockiert. Die Spezialermittlerin arbeitet auf Hochtouren, doch bereits nach kurzer Zeit wird ein neues Video veröffentlicht. Der Killer scheint seine Opfer wahllos von der Straße zu holen. Bevor er tötet, testet er sie. Laura jagt ein Monster, das ihr immer einen Schritt voraus ist. Erst viel zu spät entdeckt sie ein dunkles Geheimnis, das sie auf die Spur des Serienmörders bringt. Aber der hat das nächste Opfer längst in seiner Gewalt, und niemand vermag zu sagen, ob Laura ihn rechtzeitig stoppen kann.

„Der Flüstermann“ von Catherine Shepherd ist der dritte Teil der Laura Kern Reihe und in meinen Augen der spannendste Band. Die Autorin beglückt uns wie immer mit ihrem wirklich fesselnden Schreibstil, bei dem ich das Buch einfach nicht aus der Hand legen kann.
Laura Kern muss dieses Mal mit Tylor Fields zusammenarbeiten, was eine etwas andere Dynamik in die Ermittlungen gebracht hat. Der Fall ist wirklich skurril und stellt die Ermittler wieder vor viele Rätsel und Hindernisse.
Dieses Mal fand ich besonders die Hintergrundgeschichte des Täters sehr interessant und gut dargestellt. Zwar konnte ich eher als sonst mutmaßen, worum es eigentlich geht und was noch kommen wird aber umso spannender fand ich dann die Auflösung.
Auch die Figuren gefallen mir weiterhin sehr gut. Sie machen stetige Entwicklungen durch, die sehr glaubhaft dargestellt werden.
Die Bände lassen sich wie immer unabhängig voneinander lesen.
„Der Flüstermann“ ist bisher mein liebster Teil aus dieser Reihe. Ich bin begeistert und freue mich schon auf die Fortsetzungen!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 06.07.2020

Unterhaltsamer Auftakt

Kloster, Mord und Dolce Vita - Folge 01
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Es ist Mittag im Kloster von Santa Caterina - und Schwester Isabella wundert sich: Die Glocken läuten nicht zum Gebet. Als Isabella der Sache nachgeht, macht sie eine furchtbare Entdeckung: Schwester Raffaela ...

Es ist Mittag im Kloster von Santa Caterina - und Schwester Isabella wundert sich: Die Glocken läuten nicht zum Gebet. Als Isabella der Sache nachgeht, macht sie eine furchtbare Entdeckung: Schwester Raffaela liegt leblos im Hof des Klosters. Die lebensfrohe Nonne muss vom Glockenturm gestürzt sein. Aber war es wirklich ein Unfall, wie die Mutter Oberin felsenfest behauptet? Isabella kann das nicht glauben! Und was hat die Zahl zu bedeuten, die neben der Toten in den Staub gemalt ist? Gemeinsam mit dem jungen Carabiniere Matteo ermittelt Isabella auf eigene Faust und kommt schon bald einem dunklen Geheimnis auf die Spur ... Jetzt hilft nur noch göttlicher Beistand!

„Tod zur Mittagsstunde“ ist die erste Folge der Reihe „Kloster, Mord und Dolce Vita“ von Valentina Morelli und ein wirklich unterhaltsamer Auftakt.
Die Geschichte wird definitiv durch ihre sympathische Hauptfigur Schwester Maria Isabella getragen. Sie ist eine recht moderne aber trotzdem gottesfürchtige Nonne und genießt sehr das Leben. Ihre Gedanken sind wirklich herzerwärmend. Auch die anderen Ordensschwestern sind nett und schön in der Geschichte zu haben.
Mit Matteo bin ich nicht sofort warm geworden aber auch er wurde mir zum Ende hin sympathisch.
Der Fall, den die zwei aufklären müssen, ist interessant und bietet sogar einige Wendungen.
Gelesen wird das Hörbuch von Chris Nonnast. An ihre Leseweise musste ich mich erst mal gewöhnen aber an sich hat sie es gut gemacht. Ich denke, Hörbuchsprecher, sind auch Geschmackssache.
Positiv zu erwähnen ist auch die Umgebungsbeschreibung und das drum herum. Es kommt wirklich ein wenig Urlaubsfeeling auf. Das hat mir gefallen.
Ich werde mir die zweite Folge auf jeden Fall auch noch anhören.

  • Cover
  • Erzählstil
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Veröffentlicht am 06.07.2020

Gute Fortsetzung!

Engelsschlaf: Thriller
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Die Nacht ist kalt in Berlin. Auf einer Parkbank liegt eine junge Frau, liebevoll auf ein Kissen gebettet. Sie atmet nicht mehr. Doch gerade als Polizei und Ärzte den Totenschein ausstellen wollen, erwacht ...

Die Nacht ist kalt in Berlin. Auf einer Parkbank liegt eine junge Frau, liebevoll auf ein Kissen gebettet. Sie atmet nicht mehr. Doch gerade als Polizei und Ärzte den Totenschein ausstellen wollen, erwacht sie plötzlich zum Leben. Alle sind erleichtert, aber Ermittlerin Laura Kern ahnt: Der Entführer wird erneut zuschlagen. Und sie hat Recht. Ein Opfer kann nur noch tot geborgen werden. Die Lage spitzt sich zu, denn eine weitere Frau wird vermisst. Erst viel zu spät erkennt Laura, dass sie ein winziges Detail übersehen hat – und dass sie sich einem Täter gegenübersieht, der glaubt, den Tod besiegen zu können.

„Engelsschlaf“ von Catherine Shepherd ist der zweite Teil der Laura Kern Reihe.
Das Buch ist auf jeden Fall eine gute Fortsetzung. Wir lernen Laura Kern, Tylor Fields und Max Hartung noch besser kennen. Die Figuren entwickeln sich, was ich zusätzlich zu den Ermittlungen sehr interessant finde.
Der Fall ist auch dieses Mal wieder skurril, verworren und lange sehr undurchsichtig. Der Leser lernt in einzelnen Kapiteln die Vergangenheit des Täters kennen und so auch seine Beweggründe. Trotzdem bleibt seine Identität bis zum Schluss unentdeckt. Mir gefällt es, dass ich als Leser genauso lange im Dunkeln tappe, wie die Ermittler und dadurch super mit ihnen miträtseln kann.
„Engelsschlaf“ ist auf jeden Fall sehr spannend, wenn auch mehr Krimi als Thriller.
Ich habe lediglich einen Kritikpunkt und zwar Laura Kerns Vergangenheit. Sie hat als junges Mädchen Schreckliches erlebt und ich verstehe, dass das ein Teil von ihn ist und erwähnt werden muss. Schon alleine, weil man die Bücher auch unabhängig voneinander lesen kann. Jedoch wiederholt sich innerhalb der Bücher oft das, was über ihre Vergangenheit erzählt wird. Es gibt immer wieder Momente, die sie an damals erinnern und dann grübelt sie darüber nach. Nur wird dabei leider oft mehrmals das Gleiche erzählt. Das hat mich nach gewisser Zeit doch sehr gestört.
Abgesehen von diesem Kritikpunkt, hat mir aber auch dieses Buch wieder sehr gut gefallen und ich freue mich schon auf die Fortsetzungen!

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Veröffentlicht am 04.07.2020

Toller Krimi, mit Luft nach oben

Krähenmutter
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Der sechs Monate alte Sohn eines einflussreichen Unternehmers wird aus einem Supermarkt entführt. Spezialermittlerin Laura Kern steht vor einem Rätsel, denn es gibt keine Lösegeldforderung. Kurz darauf ...

Der sechs Monate alte Sohn eines einflussreichen Unternehmers wird aus einem Supermarkt entführt. Spezialermittlerin Laura Kern steht vor einem Rätsel, denn es gibt keine Lösegeldforderung. Kurz darauf verschwinden weitere Babys, ohne jede Spur. Als dann auch noch ein altbekannter Serientäter, der Berliner Pärchenmörder, wieder zuschlägt, spitzt sich die Lage zu. Laura Kern gerät in einen gefährlichen Strudel von Ereignissen, die einen Albtraum aus ihrer Vergangenheit erneut zum Leben erwecken. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, und niemand vermag zu sagen, ob Laura die vermissten Kinder rechtzeitig finden wird.

„Krähenmutter“ ist der erste Band der Reihe um Ermittlerin Laura Kern, von Catherine Shepherd. Wer die bisherigen Bücher der Autorin kennt, wird sich auch hier schnell einfinden. Der Schreibstil ist gewohnt gut und spannend.
Kapitelweise erfahren wir die Geschichte aus Laura Kerns Sicht und der Sicht der Täter. Dadurch wissen wir als Leser oft ein wenig mehr, als die Ermittler aber grade nur so viel, dass es sich lange nicht richtig zuordnen lässt.
Auch in diesem Buch legt die Autorin viele Fährten, die falsch oder nicht wichtig sind. Was mir in den anderen Büchern immer sehr gut gefallen hat, hat die Geschichte hier leider etwas in die Länge gezogen und nicht ganz so mitreißend gestaltet. Manchmal hat mir hier der letzte Funke gefehlt.
Laura ist eine recht sympathische Hauptfigur. Sie ist selbstbewusst, wird jedoch von den Dämonen der Vergangenheit verfolgt. Ein wenig klischeehaft aber ich finde es gut gestaltet.
Auch der Rest der Figuren passt gut in das Gefüge und hat die Geschichte interessant ergänzt.
„Krähenmutter“ ist nicht das beste Buch der Autorin aber trotzdem ein spannender Krimi, der es lohnt, gelesen zu werden. Ich freue mich schon auf die Fortsetzungen.

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