Cover-Bild Glow Like Northern Lights (Strong Hearts 1)
Band 1 der Reihe "Strong Hearts"
(136)
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15,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Forever
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Zeitgenössisch
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 400
  • Ersterscheinung: 25.04.2024
  • ISBN: 9783958187481
Sarah Stankewitz

Glow Like Northern Lights (Strong Hearts 1)

Roman | Glow Like Northern Lights: Roman | Ugly Cry an Islands rauen Küsten: Auftakt der New Adult Strong-Hearts-Reihe der Bestsellerautorin

Der Auftakt der New Adult Strong-Hearts-Reihe: Ugly Cry, Island und eine ganz große Liebe!

»Eine Geschichte so sehnsüchtig schön wie die Nordlichter selbst. Sarah ist die Queen der großen Emotionen!« Sophie Como

Eine dramatische Liebe vor der rauen Kulisse Islands

Als Lillys herzkranker Zwillingsbruder stirbt, bricht für die Studentin eine Welt zusammen. Ihre Trauer findet in Berlin keinen Platz, also flieht sie kurzentschlossen nach Island, um den einzigen Menschen zu besuchen, der ihr in den letzten Monaten Halt geben konnte: Aron. Die beiden haben sich online in einem Forum für Angehörige von herzkranken Menschen kennengelernt. Doch als sie endlich vor ihm steht, ist er abweisend. Erst als Lilly ihm vom Tod ihres Bruders erzählt, tröstet er sie. Und während sie an seiner Seite die friedliche Schönheit des Landes entdeckt, wird ihm klar, dass Lilly ihm längst mehr bedeutet, als gut für sie beide ist …  

– mit Farbschnitt in limitierter Erstauflage –

*** Herzzerreißend von der ersten bis zur letzten Seite. ***

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.09.2025

Ein Funken Hoffnung im frostigen Winter

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Glow Like Northern Lights von Sarah Stankewitz hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen – und das nicht nur wegen der faszinierenden Kulisse im tiefen Winter des Nordens. Die Geschichte ...

Glow Like Northern Lights von Sarah Stankewitz hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen – und das nicht nur wegen der faszinierenden Kulisse im tiefen Winter des Nordens. Die Geschichte um die Protagonistin Mara ist eine, die einem unter die Haut geht und dabei mit einer Mischung aus Schmerz, Hoffnung und Liebe beeindruckt.

Mara steckt zu Beginn des Buches in einer sehr schwierigen Lebenssituation. Sie hat ihre Vergangenheit noch nicht wirklich hinter sich gelassen, und so kämpft sie sowohl mit inneren Dämonen als auch mit der Unsicherheit ihrer Zukunft. Doch dann trifft sie auf Finn – einen Mann, der genauso geheimnisvoll wie charmant ist. Und hier beginnt die wahre Magie der Geschichte: Es ist keine typische „Liebe auf den ersten Blick“-Romantik, sondern eine, die langsam und zart wächst.

Was mir besonders gefallen hat, war die Kulisse. Der winterliche Norden mit seinen schneebedeckten Landschaften, den Polarlichtern und der eisigen Kälte bildet den perfekten Hintergrund für die emotionale Reise von Mara und Finn. Es gibt etwas sehr Symbolisches in der Art und Weise, wie die eisige Umgebung den inneren Zustand der Charaktere widerspiegelt. Im Laufe der Geschichte taut Mara langsam auf – genau wie die kalte Winterlandschaft, die von den Polarlichtern erleuchtet wird.

Stankewitz’ Schreibstil ist einfach wunderschön – sie beschreibt die Gefühle ihrer Figuren so eindrucksvoll und tiefgehend, dass ich mich oft selbst in Mara wiederfand. Sie ist eine komplexe, verletzliche Figur, die sich immer wieder fragt, ob sie es verdient, Glück zu finden. Doch Finn ist der ruhige, besonnene Gegenpol zu ihr. Er ist in vielerlei Hinsicht der „retter“ Typ – nicht, weil er sie retten muss, sondern weil er Mara den Raum gibt, sich selbst zu finden und zu heilen.

Die Entwicklung der Beziehung zwischen den beiden ist unglaublich schön, aber auch ziemlich realistisch. Es gibt Missverständnisse, Rückschläge und Momente, in denen sie nicht wissen, wie es weitergeht. Aber gerade diese Authentizität macht die Geschichte so stark. Es geht nicht nur um die Liebe zwischen den beiden, sondern auch darum, sich selbst zu finden und die Vergangenheit hinter sich zu lassen.

Trotz all der schönen und berührenden Momente, die mich wirklich mitgerissen haben, fand ich, dass das Tempo gegen Ende hin etwas langsamer wurde. Einige Szenen hätten für meinen Geschmack etwas straffer sein können, aber das tut der Geschichte insgesamt keinen Abbruch. Es ist einfach eine Geschichte, die ihren eigenen Rhythmus hat und die man mit Geduld genießen muss.

Fazit:
Glow Like Northern Lights ist ein warmherziger, emotionaler Roman, der nicht nur von Liebe erzählt, sondern auch von Selbstfindung und Heilung. Die starke Atmosphäre, die tiefgründigen Charaktere und die bewegende Entwicklung der Beziehung zwischen Mara und Finn machen dieses Buch zu einem Highlight für alle, die Geschichten mit viel Herz und einer leichten Prise Magie lieben. Ein absolutes Muss für Fans von romantischen und gleichzeitig sehr persönlichen Geschichten!

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Veröffentlicht am 24.07.2024

Gefühlvoll und emotional

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Die Geschichte beginnt direkt emotional mit der Silvesternacht, in der Lillys herzkranker Zwillingsbruder stirbt. Seit einem Jahrzehnt hat seine Krankheit die Familie bestimmt, sodass die Eltern Lilly ...

Die Geschichte beginnt direkt emotional mit der Silvesternacht, in der Lillys herzkranker Zwillingsbruder stirbt. Seit einem Jahrzehnt hat seine Krankheit die Familie bestimmt, sodass die Eltern Lilly und ihre Gefühle und Bedürfnisse nicht mehr sehen. Als nach einigen Monaten die Trauer zu viel wird, reist Lilly nach Island zu Aron, einem mittlerweile sehr guten Freund, den sie in dem Forum für Angehörige von herzkranken Menschen kennengelernt hat. Sie waren sich gegenseitig immer eine Stütze, doch als sie auf der Insel ankommt, ist Aron distanziert. Liegt es an dem überraschenden Besuch, die Funkstille davor oder verschweigt er noch etwas anders?

Mit dem Tod von Lillys Zwillingsbruder und ihrer Trauer startet das Buch recht düster und emotional. Insgesamt ist der Schreibstil von Sarah Stankewitz wirklich gelungen und gefühlvoll, sodass die Emotionen der Protagonisten immer greifbar waren. Trotzdem nehmen die negativen Gefühle nicht die Oberhand, weil es doch auch viele schöne Szenen gibt, z. B. als Aron Lilly die Besonderheiten der Insel zeigt. Auch die Wortwahl der Autorin ist bildhaft und wunderschön. Die letzten Sätze vor dem Epilog haben mich emotional nochmal richtig getroffen. Vor allem, weil ich letzten Sätze sehr viel Bedeutung gebe, statt den ersten.

„Notiz an mich selbst: Wenn wir alle einsam sind, ist damit niemand von uns allein, oder?“, 88 %

Arons Geheimnis und die Wendung in der Geschichte habe ich direkt nach dem Lesen des Klappentextes vorhergesehen – dachte ich. Die Autorin hat geschickt passende, aber auch andere Aspekte eingeflochten, dass ich mir irgendwann nicht mehr sicher war – und das hat mir sehr gefallen. Auch die Entwicklung ihrer Beziehung hat mich positiv überrascht, denn ich hätte mehr Tempo vermutet, aber Aron hat dem einen realistischen Blinkwinkel gegeben, was mir ebenfalls gefallen hat. Mit diesem Buch hat Sarah Stankewitz nicht das Rand neu erfunden, aber mit sehr viel Gefühl eine besondere Geschichte erschaffen, die mich berührt hat. Ich wurde manchmal wütend, hab auch mal meine Augen verdreht, konnte manchmal nicht überrascht werden, aber ich war beim Lesen definitiv schockiert, betroffen, verliebt und berührt. Das Ende hat mich auch überrascht, vor allem der Epilog aus Arons Sicht, weil ich gar nicht wusste, dass es noch einen weiteren Band der Geschichte geben wird, aber ich bin sehr gespannt darauf!

Übrigens befinden sich zwei wunderschöne Illustrationen in dem Buch, die die beiden Protagonisten in Szenen im Buch zeigen. Ich mag den Zeichenstil und finde es schön, dass die Charakterkarten nicht nur extra ausgegeben werden, sondern auch im Buch enthalten sind.

Fazit:
“Glow like Northern Lights” ist ein berührende, schockierendes, trauriges und liebevolles Buch. Eine teilweise schon bekannte Geschichte, die durch den Schreibstil und Kniff der Autorin aber einen neuen Glanz bekommen hat.

Veröffentlicht am 14.07.2024

Emotionale Achterbahnfahrt

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Das Design des Covers ist mega cool und eine richtige Augenweide.
Dies ist mein erstes Buch von Sarah Stankewitz und ich bin sehr, sehr begeistert von diesem Buch. Ich finde, dass sie sehr schön ...

Das Design des Covers ist mega cool und eine richtige Augenweide.
Dies ist mein erstes Buch von Sarah Stankewitz und ich bin sehr, sehr begeistert von diesem Buch. Ich finde, dass sie sehr schön schreibt. Die Gefühle und Gedanken der Protagonisten wurden toll zum Ausdruck gebracht. Ich bin sehr schnell in die Geschichte hineingekommen und man konnte sich auch sehr gut durch die Geschichte lesen.
Die Geschichte wird aus der Sicht von Lilly erzählt, was mir sehr gut gefallen hat und wodurch ich mich sehr gut in sie hineinversetzen konnte. Der Schreibstil ist unglaublich emotional und spannend. Das Mitfiebern und Mitleiden war für mich sehr groß.
Bei diesem Buch ist mein Herz wie auf einer Achterbahn gefahren. Es ist sehr emotional und schon am Anfang hatte ich Tränen in den Augen.
Ich bin sehr neugierig, wie die Geschichte um Lilly und Aron weitergeht und freue mich schon auf Band 2. Für die emotionale Achterbahnfahrt von Lilly und Aron gibt es von mir eine ganz dicke Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 30.06.2024

so dunkel wie der Ozean bei Nacht, so leuchtend hell wie die Nordlichter und tröstlich wie eine warme Decke

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~ 𝐽𝑢𝑚𝑝𝑖𝑛𝑔 𝑜𝑣𝑒𝑟 𝑆𝘩𝑎𝑑𝑜𝑤𝑠 𝑡𝑜 𝑓𝑖𝑛𝑑 𝐿𝑖𝑔𝘩𝑡 ~

Trauer - ein tiefer, seelischer Schmerz über einen Verlust. So definiere ich die Tränenflut, die ich laut schluchzend vergossen ...

~ 𝐽𝑢𝑚𝑝𝑖𝑛𝑔 𝑜𝑣𝑒𝑟 𝑆𝘩𝑎𝑑𝑜𝑤𝑠 𝑡𝑜 𝑓𝑖𝑛𝑑 𝐿𝑖𝑔𝘩𝑡 ~

Trauer - ein tiefer, seelischer Schmerz über einen Verlust. So definiere ich die Tränenflut, die ich laut schluchzend vergossen habe, während ich mein Herz brechen spürte als ich dieses Buch aufschlug, ohne jegliche Fluchtmöglichkeit dasaß, während jedes Wort wie eine Kanonenkugel auf mich abgefeuert wurde.

Glow Like Northern Lights hat die schlimmsten Gefühle, die ich empfinden kann, aber niemals empfinden möchte in mir hervorgeholt. Die Trauer, die dieses Buch in mir verursacht, mich zerstört hat war wirklich heftig nah am schlimmsten Moment meines realen Lebens dran. Gleichzeitig wurde ich aber auch so unendlich positiv berührt, weil die Gedanken und Erlebnisse der Charaktere, die sich so unfassbar mutig, stark, sympathisch und authentisch präsentierten, so wärmend waren, das war wichtig für deren und mein Wohlbefinden, weil die Geschichte erst begann, die Entwicklung ungewiss war und man sich auf alles gefasst machen musste, auch wenn nichts und niemand auf solche Szenen vorbereiten kann.

Das wunderschöne Setting hat mich ganz fest in die Arme geschlossen und mir immer und immer wieder versichert, dass es in Ordnung ist, das sich das Leben weiterdreht und man all seine Pläne, Träume und Wünsche nicht aufgeben muss, weil ein geliebter Mensch auf eine Reise geht, der wir nicht folgen können.

Würde ich dieses Buch mit wenigen Worten beschreiben müssen, wäre meine Antwort: Dieses Buch ist so dunkel wie der Ozean bei Nacht, gleichzeitig so leuchtend hell wie die Nordlichter und tröstlich wie eine warme Decke!

Veröffentlicht am 17.06.2024

Herzzerreißende Liebesgeschichte in Island

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Das Cover und die Aufmachung vom Buch sind wirklich mega schön! Ich liebe diese Darstellung des Herzens auf dem Titelbild und die Polarlichter dabei. Rein optisch sieht das Buch schon super aus! Inhaltlich ...

Das Cover und die Aufmachung vom Buch sind wirklich mega schön! Ich liebe diese Darstellung des Herzens auf dem Titelbild und die Polarlichter dabei. Rein optisch sieht das Buch schon super aus! Inhaltlich geht es dabei um Lilly, die nach dem Tod ihres herzkranken Zwillingsbruders weg aus Berlin, weg von den Eltern und hin zu ihrer Internetbekanntschaft Aron. Der wohnt jedoch weit weg von Berlin in Island. Kurzerhand fliegt Lilly ganz spontan zu Aron, der nicht so begeistert reagiert wie sie sich das vorgestellt hat, dann aber doch auftaut, ohne dass Lilly ahnt, welches Geheimnis Aron vor ihr verbirgt. Während sie versucht irgendwie mit dem Tod ihres Bruders umzugehen, kommen sich Aron und sie immer näher.

Mir hat die Geschichte wirklich gut gefallen, ich mochte den Schreibstil sehr, es war wirklich emotional und gefühlvoll geschrieben, aber nicht so, dass ich die ganze Zeit vor lauter Rührung weinen musste, sondern so, dass ich ergriffen war und mitgefühlt habe, aber noch ohne Probleme weiterlesen konnte. Die Protagonisten mochte ich gerne, habe sehr mit Lilly mitgelitten, dass sie offenbar so niemanden hat, mit dem sie reden kann, weil sie keine einzige Freundin in Berlin hat. Das fand ich schon extrem traurig, dass es da nicht eine Person gab. Das hat mich teilweise beim Lesen dann schon etwas deprimiert. Aron war da das genaue Gegenteil: Er hat eine liebevolle Familie und Freunde.

Ich bin ehrlich: Ich habe das Buch auch aus dem Grund gelesen, dass ich das Setting Island ansprechend fand. Ich liebe die Insel, war schon zweimal für einige Wochen dort und freue mich immer wieder, wenn ich die Möglichkeit bekomme zumindest in Gedanken zurück auf die Insel zu kehren. Das war auch wirklich schön, ich fand nur unauthentisch, dass Aron als Isländer kein Lakritz mochte (klar mögen das auch dort nicht alle, aber das ist schon ein großes Ding, auch in Schokolade integriert, als Eis, etc.).

Grundsätzlich hat mich der Verlauf der Geschichte nicht überrascht, ich fand das ziemlich vorhersehbar (aber gar nicht störend, mein Leseerlebnis ist dadurch nicht beeinträchtigt worden), nur hat mich überrascht, dass dies der erste Band einer Dilogie ist und das Ganze mit einem Cliffhanger endet und ich nun bis Herbst warten muss, um zu erfahren wie es ausgehen wird. Irgendwie war das an mir vorbeigegangen, dass es noch einen zweiten Teil geben wird. Aber gut ich freue mich darauf die beiden dann noch länger auf ihrem - hoffentlich gemeinsamen - Weg begleiten zu dürfen.

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