Cover-Bild Belle Morte - Rot wie Blut
Band 1 der Reihe "Die Belle-Morte-Reihe"
(30)
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14,00
inkl. MwSt
  • Verlag: cbt
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 464
  • Ersterscheinung: 11.10.2023
  • ISBN: 9783570315811
Bella Higgin

Belle Morte - Rot wie Blut

Atemberaubende Romantasy: Der verführerische Auftakt der Vampirbestsellerreihe
Doris Attwood (Übersetzer)

Ein mächtiges Vampirhaus. Ein Mädchen auf der Suche nach ihrer Schwester. Eine gefährliche Leidenschaft.

***Je nach Verfügbarkeit wird das Buch mit oder ohne Farbschnitt geliefert. Der gestaltete Buchschnitt ist auf eine limitierte Stückzahl begrenzt.***

In einer Welt, in der Vampire wie Top-Celebritys behandelt werden, ist Renie eine Außenseiterin. Zu tief sitzt ihr Misstrauen gegenüber Vampiren. Doch ausgerechnet sie verdingt sich als sogenannte Blutspenderin: Für eine begrenzte Zeit und gegen Entlohnung wird sie in eines der fünf Vampir-Häuser einziehen – in Belle Morte. Dabei verfolgt Renie einen Plan: Sie will ihre Schwester wiederfinden, die vor fünf Monaten dort eingezogen und seitdem spurlos verschwunden ist. Im glamourösen Vampirhaus angekommen, stößt Renie jedoch auf eine Mauer des Schweigens. Noch dazu wird sie mit einem gefährlich attraktiven Widersacher konfrontiert: Edmond Dantès. Einer der mächtigsten Vampire und der Einzige, der Renie helfen könnte, ihre Schwester wiederzufinden …

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 24.10.2023

Frische neue Vampir-Welt

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Urban-Fantasy
Forbidden-Love

In Belle Morte tauchen wir in eine düstere und glamouröse Vampir-Welt ein. Das Buch spielt in der modernen Welt, wie wir sie kennen. Die Vampire leben nicht im Vorborgenen, ...

Urban-Fantasy
Forbidden-Love

In Belle Morte tauchen wir in eine düstere und glamouröse Vampir-Welt ein. Das Buch spielt in der modernen Welt, wie wir sie kennen. Die Vampire leben nicht im Vorborgenen, sondern haben sich den Menschen zu erkennen gegeben. Dabei werden sie von den Menschen gefeiert wie Popstars. In diese Welt taucht Renie als sogenannte Spenderin ein.

Belle Morte schafft meines Erachtens nach eine völlig neue Welt der Vampire. Mit dem erfundenen Spendersystem, hatte ich wirklich das Gefühl, mal etwas völlig neues zu lesen. Der Einstieg ins Buch gelang einem einfach und schnell. Der super flüssige Schreibstil wird ergänzt durch übersichtliche Kapitel und einer dualen Erzählperspektive (Renie & Edmond).

Romance gab es definitiv wie versprochen auch in diesem Buch. Es war jedoch nicht Hauptfokus der Story und als Slow-Burn umgesetzt. Alles in allen war Story und Romance meines Erachtens nach perfekt ausbalanciert. Auch in Sachen Spannung konnte das Buch punkten. Es gab keine Spannungsabfälle oder unnötig in die Länge gezogene Passagen.

4,5/5 Sterne Spice 1/5

FAZIT: Belle Morte punktet mit einem frischen Wind in der Vampirwelt. Das Buch ist erfrischend neu und hat mich in seinen Bann gezogen. Es ließ sich sehr flüssig lesen und macht nach dem Ende definitiv Lust auf den nächsten Band. Man bekommt Vampir-Romantasy mit Spannung und starken Charakteren. Daher kann ich allen Vampir-Fans eine absolute Leseempfehlung aussprechen. PS.: auch für Fantasy-Einsteiger bestens geeignet.

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Veröffentlicht am 20.07.2025

Belle Morte 1

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Als ich mal wieder Lust auf Vampire hatte ist mir passenderweise Belle Morte in die Hände gefallen. Wie so oft hats dann aber noch eine Weile gedauert bis ich zum lesen gekommen bin. 🤷‍♀️ Die Story ist ...

Als ich mal wieder Lust auf Vampire hatte ist mir passenderweise Belle Morte in die Hände gefallen. Wie so oft hats dann aber noch eine Weile gedauert bis ich zum lesen gekommen bin. 🤷‍♀️ Die Story ist interessant und anders als die meisten Vamiprbücher die ich bisher gelesen habe, auch wenn das ein oder andere vorhersehbar ist wurde ich doch bei ein, zwei Sachen überrascht. So gesehen ist es also eine gute Mischung. 😉

Der Schreibstil passt gut zu den Protagonisten und dem Setting. Interessant fand ich auch, dass die Parts der weiblichen Protagonisten, Renie, in der Ich Perspektive geschrieben sind und die des hunderte Jahre alten Vampirs Edmond aus der dritten Person. Ich musste mich kurz an den Switsch gewöhnen, fands dann aber sehr passend.



An sich mochte ich Renie ganz gerne, allerdings hat es mich leicht gestört/genervt, dass sie immer wieder betont, wie Anti Vampir sie ist, sich aber trotzdem Hals über Kopf in einen verliebt, quasi auf den ersten Blick. Doppelmoral lässt grüßen. Außerdem neigt sie dazu sich von ihren Gefühlen leiten zu lassen, was sie oftmals zu impulsiven, unüberlegten Handlungen hinreißen lässt.

Edmond ist mir sehr sympathisch. Er hat schon ein extrem langes Leben hinter sich und dementsprechend viel erleben und erleiden müssen. Man merkt, wie ihm viele Sachen zu schaffen und wie seine Geschichte ihn geprägt hat.

Die Beiden zusammen haben mir unheimlich gut gefallen, diese Anziehung, die eigentlich nicht sein darf, aber gegen die sie sich doch nicht wehren können... ❤️‍🔥



Fazit



Eine schöne, solide Vampirgeschichte, die mich gut unterhalten konnte und natürlich mit einem Cliffhanger endet der mich auf Band zwei hinfiebern lässt.



Von mir gibt es 4 von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 27.12.2024

interessanter Ansatz

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"Belle Morte - Rot wie Blut" von Bella Higgin ist eines dieser Bücher, bei denen man sich fragt, warum man sie nicht früher entdeckt hat. Die Grundidee, dass Vampire als Top-Celebrities dargestellt werden, ...

"Belle Morte - Rot wie Blut" von Bella Higgin ist eines dieser Bücher, bei denen man sich fragt, warum man sie nicht früher entdeckt hat. Die Grundidee, dass Vampire als Top-Celebrities dargestellt werden, finde ich einfach genial. Es bringt frischen Wind in das oft schon ausgelutschte Vampirgenre und lässt uns die Blutsauger aus einer ganz neuen Perspektive erleben.

Wir treffen Renie, unsere Protagonistin, genau in dem Moment, als sie in der geheimnisvollen Welt von Belle Morte ankommt. Jetzt, Renie wird als Außenseiterin eingeführt, doch irgendwie schafft sie es blitzschnell, sich mit zwei Nebencharakteren anzufreunden. Geht das nicht ein wenig zu schnell? Wenn jemand als Außenseiter beschrieben wird, erwartet man doch ein wenig mehr Struggle, oder? Und dann dieser Zwiespalt, der auf den ersten Seiten so stark betont wird – plötzlich ist er vergessen. Das hat mich ein wenig verwirrt.

Dann gibt es da noch Edmond Dantès, den mysteriösen Vampir, der vielleicht oder vielleicht auch nicht Renies Love Interest wird. Geheimnisvoll ist er definitiv, aber manchmal dachte ich mir, er könnte ruhig ein wenig mehr Tiefe zeigen. Der Anfang des Buches liest sich wie eine reguläre Story, aber die ersten Ungereimtheiten und Intrigen lassen nicht lange auf sich warten. Ist es eine Romanze oder eine Vampirgeschichte? Gute Frage! Die Grenze verschwimmt, bis die ersten Geheimnisse endlich ans Licht kommen.

Ich muss zugeben, ein paar Überraschungen kamen wirklich unerwartet. Ich hatte eine Ahnung, wer hinter einem der großen Geheimnisse stecken könnte, aber das große Ganze hat mich dann doch überrascht. "Belle Morte - Rot wie Blut" ist eine faszinierende Geschichte, die ich definitiv weiterverfolgen werde. Und du? Glaubst du, dass Vampire als Celebrities funktionieren? Ich jedenfalls bin gespannt, wie es weitergeht!

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Veröffentlicht am 05.10.2024

Hat Spaß gemacht, aber noch Luft nach oben

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Mir hat das Lesen dieser Geschichte viel Spass gemacht. Ich hatte das Buch innerhalb von zwei Tagen durchgelesen.

Der Schreibstil ist einfach gehalten, nicht zu komplex, allerdings gibt es jetzt auch ...

Mir hat das Lesen dieser Geschichte viel Spass gemacht. Ich hatte das Buch innerhalb von zwei Tagen durchgelesen.

Der Schreibstil ist einfach gehalten, nicht zu komplex, allerdings gibt es jetzt auch kein krasses Worldbuilding. Aber eherlich gesagt hätte das die Gescichte auch nicht gebraucht.

Die Protagonistin Renie mochte ich ganz gerne. Durch die Ich-Perspektive konnte ich ihre Gefühle besser verstehen und wusste auch, warum sie jetzt so gehandelt hat. Manchmal war sie etwas anstrengend, aber sie ist auch gerade mal 18 Jahre alt. Allerdibgs ist unser Protagonist Edmond um einige Jahrhunderte älter. Ganz nach dem Motto Twilight oder meistens ist es ja eher so, dass der männliche Protagonist ein Vampir und dazu noch viele Jahre älter ist und natürlich viel mehr Erfahrung in einigen Sachen hat.

Die Story fand ich von Anfang an spannend, allerdings konnte ich auch schon von Anfang an ahnen, in welche Richtung die Geschichte gehen wird und meine Vermutungen wurden bestätigt. Daher war alles vorhersehbar für mich. Das Ende hat mir trotz dessen gut gefallen und hat mich definitiv neugierig auf mehr gemacht.

Die Umsetzung der Idee mit den Vampiren, den verschiedenen Häusern und Spendern fand ich auch gelungen. Für ein Jugendbuch gab es daher auch gar kein Spice, was mal wieder sehr erfrischend war zu lesen. Ich denke aber, dass da im nächsten Teil mehr in der Richtung zwischen den Protagonisten passieren wird.

Wer gerne Vampirgeschichten mit einem Hauch von Mystery und Romance liest, dem kann ich das Buch sehr empfehlen.

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Veröffentlicht am 22.07.2024

Sehr gelungen

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Bei Belle Morte habe ich ja mit einer völlig anderen Art von Story gerechnet, aber als ich es dann gelesen habe, war ich völlig überrascht.

Man begleitet Renie in das Vampirhaus Belle Morte, an dem ihre ...

Bei Belle Morte habe ich ja mit einer völlig anderen Art von Story gerechnet, aber als ich es dann gelesen habe, war ich völlig überrascht.

Man begleitet Renie in das Vampirhaus Belle Morte, an dem ihre Schwester spurlos verschwunden ist. Alle Vampire sind, was das Verschwinden von ihr anbelangt, auch sehr geheimnisvoll. Zumindest die, die davon wissen. Auch Renie soll von nun an als Spenderin fungieren, obwohl sich alles in ihr dagegen sträubt.

Ich fand ihre Art manchmal anstrengend, aber dann wiederum sehr erfrischend. Sie hinterfragt immer vieles und lässt sich nicht mit fadenscheinige Ausreden abweisen. Dennoch reagiert sie an anderen Stellen absolut kopflos und emotional – was ich definitiv verstehen kann.

Die eigentliche Story war sehr spannend, wenn auch vereinzelt vorhersehbar und kam hier definitiv zu kurz. Der Fokus lag eindeutig mehr auf der Liebesgeschichte und dabei fand ich Edmond so nichtssagend…. Da fehlte mir jeglicher Bezug zu, muss ich zugeben.

Die Art und Weise, wie Vampire und Menschen in dieser Geschichte zusammenfanden und auch, dass Vampire Stars gleichkommen, gefiel mir gut. Ebenfalls auch die Grundidee der Story. Ich hoffe aber, dass Band 2 noch eine ordentliche Schippe drauflegen wird, denn da geht definitiv noch einiges. Mir hat Belle Morte dennoch gefallen und ich werde den zweiten Band definitiv lesen.

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