Klischeehaft, aber süß
Wer einfach mal entspannt eine kurze Love Sory lesen will für den ist das Avery Shawn Experiment genau richtig. Die Gedanken sind für einen Teenager nachvollziehbar beschrieben und verständlich.
"Ich ...
Wer einfach mal entspannt eine kurze Love Sory lesen will für den ist das Avery Shawn Experiment genau richtig. Die Gedanken sind für einen Teenager nachvollziehbar beschrieben und verständlich.
"Ich bin schon seit Jahren hoffnugslos in Aiden verliebt, aber trotz meiner geheimen unsterblichen Zuneigung, waren wir nie etwas anderes als beste Freunde. Da mir klar war, dass sich Jungs in Sachen Liebe und Romantik langsamer entwickeln, habe ich geduldig darauf gewartet, dass mich Aiden gefühlstechnisch einholen würde."
Dazu ist es, wie man sich schon denken kann, nicht kommen. Daher starten Avery ein Experiment, mit sich selbst. Sie will alle sieben Trauerphasen durchlaufen und wieder glücklich werden. Und ausgerechnet Aidens großer Bruder Grayson hilft ihr dabei.
"Grayson konnte jedes Mädchen um den kleinen Finger wickeln. Und das tat er auch, wen man dem, was in der Schule über ihn erzählt urde, Glauben schenken konnte. Und das konnte man"
Sehr schön war die abwechselnde Perspektive der zwei Protagonisten.Graysons Sicht hat der Geschichte nocheinmal ein ganz neuen Touch verliehen und war einfach süß. Er hat keine Ahnung wie er einen Bericht zu verfassen hat und schreibt daher einfach immer nur wie unfassbar toll er Avery findet. Diese Kapitel waren immer mein Highlight des ganzen Romans.
"Wenn ich mit ihr fertig bin, wird Avery Shawn eine wundervolle, selbstbewusste, emotional stabile junge Frau sein, die bereit ist, echte Liebe zu erfahren, mit oder ohne ihre ach so kostbaren sieben Trauerphasen. Außerdem wird mein kleiner Bruder es für immer bereuen, en dümmsten Fehler seines Lebens gemacht zu haben - da bin ich mir sicher."