Beginn einer epischen Romantasy Dilogie ab 14 Jahren │ Pageturner voller Spannung, Magie und Romance
Bea Reiter (Übersetzer)
Ein Roman wie eine Flutwelle – Bildgewaltige Dark-Academia-Fantasy um eine junge Mondmagierin, ein mächtiges Geheimnis und eine unwiderstehliche Liebe
Emory war bisher höchstens eine mittelmäßige Heilerin, und dass sie einen Platz am renommierten Aldryn College für Mondmagie ergattert hat, verdankt sie allein ihrer besten Freundin Romie. Romie war immer die mächtigere Magierin, die Klügere, die Hübschere, der niemand widerstehen konnte. Doch nun ist Romie tot. Ertrunken in einer Meereshöhle, bei einer dummen Mutprobe, zusammen mit acht anderen Erstsemestern. Nur Emory hat überlebt, und seither hat sich ihre Magie in etwas Mächtiges, Dunkles verwandelt. Niemand darf je davon erfahren. Doch die Blicke des undurchschaubaren Keiran treffen Emory mitten ins Herz: Ahnt er etwas?
Der
New York Times Bestseller
jetzt auch
endlich auf Deutsch!
Die
Fantasy Neuerscheinung 2024
von Pascale Lacelle,
packend und poetisch
erzählt. Der Beginn einer
epischen Romantasy Dilogie
für alle Fans von
Fourth Wing, Ravenhall Academy oder Atlas Six
. Voller
Action, Spannung, Magie und Romantik
.
„Curious Tides“ von Pascale Lacelle, ist der Auftakt einer vielversprechenden Reihe im Fischer Kinder- und Jugendbuchverlag, entführt die Leser in eine faszinierende Welt voller Mondmagie und geheimnisvoller ...
„Curious Tides“ von Pascale Lacelle, ist der Auftakt einer vielversprechenden Reihe im Fischer Kinder- und Jugendbuchverlag, entführt die Leser in eine faszinierende Welt voller Mondmagie und geheimnisvoller Gezeiten. Die Einteilung der Charaktere die im Buch vorkommen, in verschiedene Häuser, die jeweils einer Mondphase gewidmet sind, verleiht dem Buch eine einzigartige Struktur und Atmosphäre.
Die Geschichte beginnt mit einer Fülle von Informationen, die es anfangs schwierig machen, sich in die Handlung einzufinden. Dennoch belohnt das Buch Geduld, denn sobald man sich eingefunden hat, führt einen die gut portionierten Kapitel durch eine fesselnde Erzählung. Besonders gelungen sind die Abschnitte, die die Geschichte der Götter einfließen lassen und so zusätzliche Tiefe verleihen.
Die Perspektivenwechsel zwischen Emory und Baz bieten Einblicke in unterschiedliche Charaktere, von denen vor allem Emory mit ihren Selbstzweifeln und Schuldgefühlen im Gedächtnis bleibt. Doch auch Baz entwickelt sich im Verlauf der Geschichte zu einem mutigen und sympathischen Charakter, der mehr als einmal überrascht.
Obwohl der Mittelteil des Buches etwas langatmig erscheinen mag, gewinnt die Handlung ab der Mitte an Fahrt und Spannung. Enthüllungen und gelöste Geheimnisse halten die Leser gefesselt und lassen sie gespannt auf den nächsten Band warten.
Insgesamt bietet „Curious Tides“ eine interessante Lektüre für Leser, die sich von anspruchsvollen und dennoch fesselnden Geschichten angezogen fühlen. Das Thema der Mondzyklen und Gezeiten ist faszinierend umgesetzt und verspricht auch im weiteren Verlauf der Reihe spannende Entwicklungen.
„Wie sind geboren aus dem Mond und den Gezeiten, und zu ihnen kehren wir zurück.“
"Curious Tides" ist der erste Teil einer Dilogie, die ganz im Namen der Mondmagie steht und die Kraft jedes einzelnen von den Mondgezeiten der Geburt abhängig ist. Emorys Freundin Romy kommt bei einer ...
"Curious Tides" ist der erste Teil einer Dilogie, die ganz im Namen der Mondmagie steht und die Kraft jedes einzelnen von den Mondgezeiten der Geburt abhängig ist. Emorys Freundin Romy kommt bei einer Mutprobe in einer Meereshöhle um, bei der auch Emory vor Ort war und als einzige überlebt hat und nun auf mächtige und dunkle Magie zurückgreifen kann.
Die Geschichte startet bedrückend, aber bildgewaltig und hat mich direkt in den Bann gezogen. Ich habe sehr gerne langsam und aufmerksam gelesen, weil ich bloß nichts verpassen wollte und mich schon auf der ersten Seiten direkt in dem Setting und der bedrückenden Stimmung wiedergefunden habe. Die Geschichte startet nicht wie gewohnt am Anfang, sondern mit dem Prolog kurz bei der Mutprobe und dem schrecklichen Ausgang, steigt dann aber eine Zeit danach ein, wodurch sich zunächst noch ein besserer Überblick gemacht werden muss. Obwohl es viele Informationen auf einmal gibt, die gerade auch mit den vielen Mondgezeiten und den damit verbunden Kräften umfangreich sind, habe ich sehr gut hinein gefunden. Neben Emory steht auch Baz im Vordergrund und so wechselt die Perspektive zwischen den beiden, wobei die Kapitel recht lang ausfallen. Mir hat die Idee unglaublich gut gefallen und auch das Magiesystem ist von der Autorin auf eine sehr gelungene und spannende Weise umgesetzt worden. Es gibt immer etwas neues zu entdecken und die Magie ist genauso facettenreich, wie es die einzelnen Figuren sind. Schon früh war mir klar, in welche Richtung sich die Geschichte bewegen wird, was das Lesen für mich schön abgerundet hat.
Emory und Baz sind zwei ganz unterschiedliche Charaktere. Emory stand immer irgendwie im Schatten von Romy und hat versucht mehr Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, was ihr aber nie ganz gelungen ist. Nach der Mutprobe wendet sich das Blatt und sie versucht irgendwie ihre neuen Kräfte zu kontrollieren. Baz wird für seine Magie von den anderen Verurteil und versucht mit seiner Situation nun irgendwie fertig zu werden. Die beiden werden von anderen Figuren mit anderen Rollen eingerahmt, wodurch es ein spannendes, aber auch konfliktreiches miteinander gibt. Für mich war beim Lesen durchweg greifbar, dass sich die Autorin mit jeder Figur etwas überlegt hat und alles am richtigen Platz ist. Bei vielen Charakteren wusste ich aber nie, welche Ziele sie wirklich verfolgen und wie Emory und Baz in das ganze Konstrukt hinein passen, was wiederum Spannung aufgebaut hat.
Trotzdem hat mich die Geschichte zwischen den bildgewaltigen Gestaltung und den spannenden Figuren nach und nach immer mehr verloren. Die Geschichte startet mit einem sehr wichtigen Ereignis, was jedoch nicht Teil der eigentlichen Erzählung wird. Während der Anfang sich noch mit dem Aufbau der Geschichte beschäftigt, hatte ich irgendwann das Gefühl, dass kaum etwas neues passiert. Irgendwann kommt die Geschichte an eine Stelle, an der alles nur noch vertieft wird, es aber irgendwie keine neuen Antworten oder Handlungen gibt, die die Geschichte weiter bringen. Die Erzählung verliert sich in der bildgewaltigen Gestaltung, was ich mir einfach etwas anders gewünscht hätte. So komplex das Magiesystem und die Figurenkonstellation aufgebaut ist, so wenig ist es die Geschichte und der Verlauf an sich. Der ganze Aufbau hätte so viele Kniffe gebot, die leider nicht genutzt wurden. Zwar punktet die Autorin durchweg mit der Gestaltung , aber mir persönlich reicht das bei diesem Umfang alleine nicht aus. Obwohl es unglaublich viel Magie und vor allem auch sehr verschiedene gibt, wurde mir auch davon am Ende zu wenig eingebaut. Emorys und Baz Kräfte stehen klar im Vordergrund aber auch die werden nur sehr selten mit ihren Handlungen verflochten. Die Magie ist zwar immer greifbar, aber so wirklich präsent ist sie dann in der Geschichte nicht so, wie ich es mir gewünscht hätte. Im Nachhinein fand ich es auch etwas Misslungen, dass die Mutprobe vor dem Start der Erzählung liegt und damit eher mittendrin anfängt. Ich denke, wenn die Seitenzahl beibehalten worden wäre, dafür der Einstieg etwas weiter vorne in der Geschichte gestartet wäre, dann hätte es etwas mehr Tempo und wichtige Szenen gegeben. Das noch soviel mehr hinter allem steckt, zeigt sich dann in den letzten Kapiteln, wo es spannende Wendungen gibt und die Ereignisse sich auch ein wenig überschlagen. Davon hätte es für mich zwischendrin einfach mehr gebraucht.
Fazit:
Es wartet eine bildgewaltige und authentische Gestaltung, die mit einem umfangreichen und tiefen Magiesystem aufwartet. Es gibt spannende und facettenreiche Figuren, die von dem tragischen Ausgang einer missglückten Mutprobe verfolgt werden. Zu Anfang habe ich die Geschichte sehr gerne gelesen, aber zwischendrin hat mir für den Umfang dann doch zu viel gefehlt. Gerade die Geschichte selbst geht zwischen den Figuren sehr verloren. Oft kann die Geschichte mit der Atmosphäre überzeugen, was für mich beim Lesen aber nicht ausgereicht hat. Von mir bekommt die Geschichte alles in allem 3,5 Sterne und hat durchaus Punkte, die einen näheren Blick verdienen. Am Ende muss jeder für sich selbst entscheiden, was sich von der Geschichte gewünscht wird.
Als ich gelesen habe, dass es um Mondmagie geht, war ich sofort gehooked. I mean…Sailor Moon FTW! 🌙
Dass also die Mondphase, während der man geboren wurde entscheidet, auf welche magischen Fähigkeiten ...
Als ich gelesen habe, dass es um Mondmagie geht, war ich sofort gehooked. I mean…Sailor Moon FTW! 🌙
Dass also die Mondphase, während der man geboren wurde entscheidet, auf welche magischen Fähigkeiten man zurückgreifen kann, hat mir sehr gut gefallen.
Die Kapitel sind abwechselnd aus der Sicht von Emory und Baz geschrieben. Dadurch erhält man einen guten Einblick in die jeweilige Charakter-Perspektive und ihre Gedankengänge ♥️
Darüber hinaus möchte ich die Diversität in diesem Buch hervorheben. Wir haben Jae Ahn als nonbinären Charakter und neben einem leichten hetero Love-Triangle auch die Erwähnung von zwei homosexuellen Beziehungen. 🏳️🌈
Schade finde ich zum einen, dass dieses Hardcover keinen Schutzumschlag hat, sodass sich die Silberapplikationen beim Lesen teilweise schon abgenutzt haben.
Zudem hatte ich den Eindruck, dass es sehr lange gedauert hat, bis das Buch in Fahrt gekommen ist. Außerdem haben mich die schwarzen Seiten, welche zwischendurch vom Lied der ertrunkenen Götter erzählen, etwas am Lesefluss gehindert.
Dieses Buch hat es mir wirklich schwierig gemacht es zu rezensieren und ich versuche mal meine Gedanken in Worte zu fassen.
Beginnen wir mit dem offensichtlichen: Wir haben hier ein sehr komplexes Magiesystem, ...
Dieses Buch hat es mir wirklich schwierig gemacht es zu rezensieren und ich versuche mal meine Gedanken in Worte zu fassen.
Beginnen wir mit dem offensichtlichen: Wir haben hier ein sehr komplexes Magiesystem, was auf Mond- und Gezeitenmagie beruht und komplexe Systeme finde ich gerade bei E-Books immer sehr schwierig, weil mir das noch mal Nachblättern schwer fällt, aber das ist vielmehr mein Problem und ich finde das System absolut gelungen, hervorragend!
Ich wusste nicht viel von dem Buch, habe auch den Klappentext nur oberflächlich gelesen und war überrascht, dass das Buch direkt mit Tod beginnt. Noch überraschter war ich, dass der Klappentext sagte, es ginge irgendwie um Emory und Kieran, doch der Dual POV war Emory und Baz, Romies Bruder.
Dark Academy Setting liebe ich allerdings und deswegen war ich auch so gespannt auf das Buch.
Der Einstieg fiel mir allerdings schwer. Zum einen wegen dem sehr ausschmückenden, poetischen Schreibstil und zum anderen, weil ich mit den Charakteren nicht so richtig was anfangen konnte. Mir fehlten die Emotionen und die Verbindung zu Ihnen.
💫𝑭𝒂𝒛𝒊𝒕
Das Buch wird mit "Romantasy" beschrieben, doch viel Lovestory gab es nicht und hat mir demnach nicht geholfen die Protas mehr zu mögen.
Emory selbst war auch irgendwie die ganze Zeit zerfressen von Eifersucht auf ihre tote Freundin und dadurch leider auch nicht sehr liebenswert.
Große Liebe für das Magiesystem, aber der Rest konnte mich leider nicht abholen, was ich als sehr schade empfunden habe. Ich denke für Band 2 reicht es für mich leider nicht.📚💕
Inhalt
Emory war immer einer mittelmäßige Heilerin, bis ihre Freundin Romy bei einer Mutprobe stirbt und Emory plötzlich Kräfte hat, die sie eigentlich nicht besitzen darf. Zusammen mit ihrem Freund Baz ...
Inhalt
Emory war immer einer mittelmäßige Heilerin, bis ihre Freundin Romy bei einer Mutprobe stirbt und Emory plötzlich Kräfte hat, die sie eigentlich nicht besitzen darf. Zusammen mit ihrem Freund Baz versucht sie Herr ihrer Kräfte zu werden und vor allem sie zu verstecken. Doch dann ist da der geheimnisvolle Keiran, der einfach nicht locker lässt.
Eigene Meinung
Die Welt mit den verschiedenen Magieformen in Abhängigkeit von den Gezeiten, hat mir sehr gut gefallen und hatte sehr viel Potential. Leider kam mir die Magie deutlich zu wenig vor. Man weiß zwar, dass jeder sie hat, sie wird aber nur super selten genutzt und dann ist es auch eher undurchsichtig. Wenn sie genutzt wird, oft für Partyspielchen oder Auftritte an Festtagen. Auch der Zusammenhang mit den Gezeiten war viel zu schwammig und insgesamt auch ein viel zu großes Thema, als dass es hier klar und befriedigend rübergebracht werden konnte.
Emory war mir ehrlich gesagt mit ihrer Art gar nicht sympathisch. Sie ist sehr eifersüchtig auf Romy und andere und noch dazu behandelt ihren Freund Baz schlecht und spielt Spielchen mit ihm. Das bessert sich gegen Ende hin zwar, aber da war das Kind bei mir schon in den Brunnen gefallen.
Die Geschichte ist echt gut. Zwar sind da einige Wendungen, die ich sehr vorhersehbar fand, trotzdem wollte ich immer wissen, wie es weitergeht. Zwischendrin gab es einige Längen, viele Gespräche und Recherchen, die ich dann wiederum eher langweilig fand. Gegen Ende gab es wieder ein paar Wendungen, die mich nicht überraschen konnten und trotzdem wüsste ich jetzt gerne, wie es mit Emory weiter geht.
Fazit
Ob es bei mir für Band zwei reicht, bezweifel ich. Viel Potential, das leider nicht richtig ausgeschöpft wurde.