Interessantes Vampirsetting!
Die Erhabenen - Liebe, so rot wie Blut─── ⋆⋅☆⋅⋆ ───
REZENSION
Bei Vampirgeschichten hat man ja oft das Gefühl, immer wieder dasselbe zu lesen. Umso mehr hat es mich gefreut, dass dieses Buch einen wunderbar frischen und für mich völlig neuen ...
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REZENSION
Bei Vampirgeschichten hat man ja oft das Gefühl, immer wieder dasselbe zu lesen. Umso mehr hat es mich gefreut, dass dieses Buch einen wunderbar frischen und für mich völlig neuen Ansatz wählt, der erfreulicherweise so gar nicht klischeebehaftet ist!
Das hat mir gefallen:
✔️ Schreibstil & Emotionen: Der Schreibstil ist flüssig, leicht, aber in seiner Ausdrucksweise auch sehr stark. Normalerweise ist es mir schnell zu viel, wenn Sprache zu poetisch wird. Hier aber passt es perfekt! Sofia Mars beschreibt unglaublich gut, wie Amalia zum ersten Mal Gefühle entdeckt. Wenn man sich auf diesen speziellen Blickwinkel einlässt, ist das ein echtes Leseerlebnis.
✔️ Das Worldbuilding: Die Welt, die hier erschaffen wurde, fand ich wirklich wahnsinnig interessant und spannend aufgebaut.
✔️ Perspektiven: Wir lesen hauptsächlich aus Amalias Sicht, was toll ist, um ihre emotionale Entwicklung zu greifen. Dass aber noch weitere Perspektiven dazukommen, rundet die Geschichte wunderbar ab.
Kritikpunkt:
✖️ Insta-Love: Was mich leider etwas gestört hat, war das Pacing der Liebesgeschichte. Für mich wirkte das Ganze doch sehr wie "Insta-Love", und es ging auch relativ schnell zur Sache. Das passte für mein Empfinden einfach nicht so ganz zum restlichen, eher tiefgründigen Aufbau der Story.
FAZIT
Trotz des kleinen Kritikpunkts bei der Liebesgeschichte bin ich absolut angetan. Es ist ein starker Auftakt mit einem faszinierenden Worldbuilding und einem erfrischend anderen Blick auf Vampire. Ich werde Band 2 auf jeden Fall lesen und bin schon sehr gespannt, wie es weitergeht!
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