Nicht gruselig
Der SchreinInhalt
Die Autorin Manami leidet unter einer Schreibblockade. Plötzlich meldet sich eine Freundin von früher und erzählt ihr von einem Ausflug zu einer verlassenen Ruine. Die Personen, die dort waren, ...
Inhalt
Die Autorin Manami leidet unter einer Schreibblockade. Plötzlich meldet sich eine Freundin von früher und erzählt ihr von einem Ausflug zu einer verlassenen Ruine. Die Personen, die dort waren, sind alle verändert wieder gekommen und nun bittet sie Manami um Hilfe. Neugierig lässt sich Manami darauf ein und wird in einen Strudel aus grausigen Ereignissen gezogen.
Eigene Meinung
Ich hatte die Erwartung, einen kurzweiligen Horror-Roman zu lesen, wurde jedoch etwas enttäuscht.
Zum einen hat mir der Schreibstil nicht so zugesagt, was eventuell an der Übersetzung liegen könnte. Es war stellenweise holprig und ließ sich einfach nicht vernünftig lesen.
Zum anderen war es, bis auf einige Gruselelemente, nicht gruselig. Dafür ist es viel zu kurz und es passiert zu wenig. Vielmehr dreht sich alles um die Gedanken der Protagonistin. Zwischendurch ein paar unheimliche Elemente, ein paar komische Nebencharaktere, ein absurdes Reinsteigern in ihre Angst und das wars.
Das Ende kam auch sehr überraschend und ließ mich ein wenig ratlos zurück. In etwa, wie die asiatischen Horrorfilme, die zwischendurch sehr gruselig sind, dann sehr komische Elemente beinhalten, die man meist nicht zuordnen kann und anschließend ein Ende, welches man auch nicht recht versteht.
Fazit
Für mich war das leider nichts, aber wenn man asiatische Horrorfilme mag, könnte man hier durchaus Freude dran haben. Wirklich gruselig ist es jedoch nicht.