hat mich echt kalt erwischt
„Tauben aus der Hölle“ hat mich echt kalt erwischt, im besten Sinne. Griswell und John stolpern auf ihrer Tour durch die Südstaaten über ein altes, verlassenes Herrenhaus am Rand eines Sumpfes, und natürlich ...
„Tauben aus der Hölle“ hat mich echt kalt erwischt, im besten Sinne. Griswell und John stolpern auf ihrer Tour durch die Südstaaten über ein altes, verlassenes Herrenhaus am Rand eines Sumpfes, und natürlich kommen sie auf die glorreiche Idee, dort zu übernachten. Schon da ahnt man: Das kann nur schiefgehen.
Die Atmosphäre in dieser Folge ist richtig schön unheimlich. Man hört förmlich die feuchte Hitze, das Zirpen im Sumpf und das Knarzen des alten Hauses. Und dann diese Frau im Haus … boah, die hat’s in sich. Gerade weil man so lange nicht versteht, was sie eigentlich ist, kriegt man ständig so einen kleinen Schauer über den Rücken. Ich hab mich tatsächlich ein paar Mal richtig gegruselt.
Die Sprecher leisten super Arbeit, und die Geräusche machen das Ganze total lebendig. Man fühlt sich, als würde man selbst irgendwo zwischen verrottendem Holz und schattenhaften Gestalten stehen.
Fazit: Eine richtig starke, atmosphärische Folge, die einem schön das Fürchten beibringt. Genau das Richtige, wenn man Lust auf richtiges Gänsehaut-Feeling hat.