Cover-Bild Ghost Mountain
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18,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Blessing
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: allgemein und literarisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Erzählende Literatur
  • Ersterscheinung: 16.10.2024
  • ISBN: 9783641323158
Rónán Hession

Ghost Mountain

Roman
Andrea O'Brien (Übersetzer)

Der neue Roman vom Autor des Indie-Lieblings „Leonard und Paul“

Wo zuvor nur Felder waren, steht plötzlich über Nacht ein Berg und verändert das Leben der umliegenden Gemeinde. Anhand eines Reigens ganz gewöhnlicher und doch einzigartiger Charaktere erkundet dieser feine Roman die Gipfel und Abgründe des menschlichen Daseins. Warmherzig, humorvoll, weise, zart und geradezu im Vorbeigehen macht er dabei ganze Welten auf.

»Auf mal entzückende, mal lustige, mal erschütternde Weise zeigt Hession, dass unser eigenes Leben genauso unerklärlich und geheimnisvoll ist wie dieser magische Berg.« THE GUARDIAN

»Hession erinnert an Murakami, bevor er berühmt, und an Beckett, nachdem er ein Adjektiv wurde. (…) Was für ein Glück, dass solche Bücher noch geschrieben werden.« THE IRISH TIMES

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 10.05.2025

Skurril

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Als ich gesehen habe, dass es ein neues Buch des Autors von „Leonard und Paul“ gibt, wollte ich es unbedingt lesen. Die Onlinerezensionen sind gemischt, also wusste ich nicht, was mich erwarten würde. ...

Als ich gesehen habe, dass es ein neues Buch des Autors von „Leonard und Paul“ gibt, wollte ich es unbedingt lesen. Die Onlinerezensionen sind gemischt, also wusste ich nicht, was mich erwarten würde. Die Geschichte ist ein bisschen skurril, irgendwie vage und nicht ganz greifbar, aber trotzdem irgendwie catchy. Ganz anders als „Leonard and Paul“ aber trotzdem besonders.

Die Geschichte hat einen sonderbaren Verlauf. Am Anfang steht das Auftauchen eines neuen Berges. Dieser steht auch die gesamte Geschichte über im Fokus der Leben der Personen, deren Existenz er unmittelbar berührte. Und trotzdem word er eigentlich nicht weiter aufgegriffen.

Vielmehr geht es um Beziehungskonstrukte, diese Bande auf denen Leben aufbauen und an denen sie zerbrechen. Die Geschichte nimmt seltsame Wendungen und Abwege und so richtig war für mich bis zum Schluss nicht greifbar, was der Kern des ganzen ist. So nach Art „die Wege des Schicksals sind unergründlich“.

Liest sich aber gut und macht in seiner Kuriosität und Exzentrik Spaß.

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