Cover-Bild Espresso mit Archimedes

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18,00
inkl. MwSt
  • Verlag: C.H.Beck
  • Genre: Sachbücher / Natur & Technik
  • Seitenzahl: 219
  • Ersterscheinung: 14.11.2019
  • ISBN: 9783406739514
Stefan Buijsman

Espresso mit Archimedes

Unglaubliche Geschichten aus der Welt der Mathematik
Bärbel Jänicke (Übersetzer)

Mathematik bestimmt unseren Alltag, ohne dass wir es merken. Sie steckt hinter fast allem, von Suchmaschinen bis zum Tempomat, von Espressomaschinen bis zu Fahrplänen. Davon nichts zu verstehen ist ab jetzt keine Ausrede mehr: "Espresso mit Archimedes", verfasst von einem jungen holländischen Mathe-Genie, ist der unangestrengte Mathe-Crashkurs auf der Höhe unserer Zeit, verständlich für jedermann und jedefrau.

Vor Tausenden von Jahren waren die Einwohner von Mesopotamien Pioniere bei der Verwendung von Zahlen. Seitdem kann nichts und niemand die Mathematik aufhalten. Mittlerweile steckt sie in allem und jedem, auch wenn wir das häufig nicht bemerken. Da ist es von Vorteil, die Ideen hinter den überall verbreiteten mathematischen Anwendungen und Berechnungen zu kennen.

"Espresso mit Archimedes" beantwortet Fragen wie:
  • Können schon Babys rechnen?
  • Zählt Mathematik einfach alles zusammen?
  • Kann jeder Integralrechnung kapieren?
  • Wie findet Google, was wir suchen?
  • Wie kriegen wir unsere Ungewissheit in den Griff?
  • Kann Mathematik uns bei der Behandlung von Krebs helfen?

Leichtfüßig zieht Stefan Buijsman Verbindungen zwischen Mathematik, Philosophie, Psychologie und Geschichte und erklärt dabei fast mühelos die wunderbare Welt der Mathematik.

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Lesejury-Facts

  • Dieses Buch befindet sich bei Karin1910 in einem Regal.
  • Karin1910 hat dieses Buch gelesen.

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 11.10.2020

Über den Nutzen der Mathematik

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Ausgehend von der Frage, warum man sich in der Schule mit Formeln und Grafiken auseinandersetzen muss, obwohl man das doch im späteren Leben wahrscheinlich nie wieder brauchen wird, unternimmt der Autor ...

Ausgehend von der Frage, warum man sich in der Schule mit Formeln und Grafiken auseinandersetzen muss, obwohl man das doch im späteren Leben wahrscheinlich nie wieder brauchen wird, unternimmt der Autor hier eine Tour durch Geschichte und Gegenwart der Mathematik.
Es zeigt, dass deren Verfahren meist entwickelt wurden, um anstehende Probleme zu lösen – sei es die Notwendigkeit der Steuererhebung in den ersten größeren Gemeinschaften, sei es der Wunsch, eine stabile Brücke über eine große Schlucht zu bauen.
Auch heute sind ihre Methoden aus unserem Alltag nicht wegzudenken. Keine Suchanfrage bei Google, keine Statistik, kein Wetterbericht ohne dahinterstehende Berechnungen.
Daneben werden auch philosophische Probleme angesprochen, etwa, ob mathematische Konzepte entdeckt oder erfunden werden.
Von all dem erzählt er in einem durchaus flotten, leicht verständlichen Stil und wie angekündigt ohne Formeln.
Die Ausführungen bleiben daher aber auch sehr an der Oberfläche. Wie die Dinge wirklich funktionieren, wird nicht erklärt.
Außerdem finde ich es schade, dass eben nur mit dem Nutzen der Mathematik argumentiert, ihre Schönheit aber kaum erwähnt wird.
Für Einsteiger ist das Buch nichtsdestotrotz lesenswert und vielleicht kann es doch ein paar Schüler und/oder Eltern dazu motivieren, dem Mathematik-Unterricht weniger ablehnend gegenüber zu stehen.