Fettnäpfchen lauern…
… in diesem Buch genügend. Gut, dass man nicht selbst hineingetreten ist. Schadenfreude ist diesbezüglich doch die eindeutig bessere...
Gestern aus dem Briefkasten gefischt, heute Nachmittag schon fertig ...
… in diesem Buch genügend. Gut, dass man nicht selbst hineingetreten ist. Schadenfreude ist diesbezüglich doch die eindeutig bessere...
Gestern aus dem Briefkasten gefischt, heute Nachmittag schon fertig gelesen, das ist doch auch mal eine Aussage.
Neben 22 peinlichen Kurzgeschichten aus dem bewegten Leben der Autorin, erfährt man im 1. Teil „Essay“ so manch Hintergründiges und Tiefgründiges, schöne kleine Texte, die einem das Thema erschießen und schon die eine oder andere Anekdote aus dem Alltag der Autorin bereithalten.
In der S-Bahn heute habe ich meine Mitfahrer irritiert oder mit einem Lachen angesteckt. War zu konzentriert, um es wirklich mitzubekommen.
Besonders gefallen haben mir: „Der Opernsänger“ (selbst in einer WG gelebt) , „preisgekrönt peinlich“ (kann mich dunkel erinnern) und „Die sprechende Handtasche“.
Fazit: Die Lektüre hat mir köstlichste Lachmomente bereitet.