Cover-Bild Shigidi - Raub im Britischen Museum
18,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Penhaligon
  • Themenbereich: Belletristik - Fantasy: Urban
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Fantasy
  • Seitenzahl: 352
  • Ersterscheinung: 26.02.2025
  • ISBN: 9783764533304
Wole Talabi

Shigidi - Raub im Britischen Museum

Roman - Afrikanische Mythologie im magischen London – rasant, unheimlich, anders
Andreas Helweg (Übersetzer)

Afrikanische Mythologie trifft auf Londoner Urban Fantasy – »einer der TOP 10 der Fantasy- und SF-Romane 2023.« Washington Post

Shigidi, der Gott der Albträume, will eigentlich nur eins: seine Zeit mit dem Succubus Nneoma genießen. Doch die Mächtigeren seines Pantheons haben andere Pläne für ihn, und wenn er seine Freiheit erlangen will, muss er ihnen gehorchen. Er erhält den Auftrag, ein mächtiges Artefakt aus dem Britischen Museum zu stehlen und in seine Heimat zurückzubringen. Für Nneoma kann er seinen düsteren Ursprung hinter sich lassen, er kann sogar ein Meisterdieb werden. Aber kann er die Götter retten? Und will er das überhaupt?

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 14.03.2025

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Das Cover hatte mich direkt neugierig gemacht und es passt auch wirklich gut zu den Charakteren und zur Geschichte. Ich mag es also.

Der Schreibstil hat mich leider nicht ganz überzeugen können. Er ist ...

Das Cover hatte mich direkt neugierig gemacht und es passt auch wirklich gut zu den Charakteren und zur Geschichte. Ich mag es also.

Der Schreibstil hat mich leider nicht ganz überzeugen können. Er ist zwar durchaus flüssig und gut zu lesen, hat aber nicht ganz meinen Geschmack getroffen. Irgendwie hatte ich von Anfang an Probleme, um in die Geschichte zu kommen. Wie gesagt, es hat sich gut und flüssig lesen lassen, nur war es nicht so, dass ich immer dringend weiterlesen wollte. Die Zeitsprünge sind etwas chaotisch, aber damit kann man leben, man muss nur genau lesen, was drüber steht.

Die Charaktere waren leider mein größtes Problem und das, obwohl ich die Idee dahinter so genial fand. Ich meinen, einen Gott der Albträume und ein Succubus, das klingt eigentlich genial. Aber viel Plot musste gefühlt weichen, weil irgendwer mal wieder die Hände in fremden Hosen hatte. Ich bin leider bis zum Schluss nicht mit den Charakteren warm geworden, was sehr schade ist. Die ganze Mythologie fand ich dagegen interessant und auch das Setting und den Auftrag.

Insgesamt also leider nicht ganz ein Buch für mich. Ich kann mir aber vorstellen, dass es anderen Lesenden auch wieder ganz anders gehen könnte. Mich konnten leider die Charaktere und auch der Schreibstil nicht wirklich überzeugen, was wirklich schade ist, denn die Grundidee, die Mythologie und alles drum herum haben mir eigentlich gut gefallen. Schade, aber nun gut, passiert.

2,5/5 Sterne