Cover-Bild Jennas Fluch
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12,50
inkl. MwSt
  • Verlag: Svenja Stiegler
  • Themenbereich: Belletristik - Thriller: Psycho
  • Genre: Romane & Erzählungen / Erzählende Literatur
  • Seitenzahl: 375
  • Ersterscheinung: 31.08.2022
  • ISBN: 9783982306414
Anna Dugall

Jennas Fluch

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.05.2025

Ein Buch mit Gruselfaktor

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Sam ist frustriert. Von ihrer Arbeit, ihrem Leben und überhaupt. Sie möchte etwas ganz Anderes machen. Ihrem Dasein einen neuen Sinn geben, nein, viel mehr überhaupt erst einen Sinn geben. Wie gut, dass ...

Sam ist frustriert. Von ihrer Arbeit, ihrem Leben und überhaupt. Sie möchte etwas ganz Anderes machen. Ihrem Dasein einen neuen Sinn geben, nein, viel mehr überhaupt erst einen Sinn geben. Wie gut, dass sie einer Maklerin begegnet, die ihr ein wunderschönes Haus zeigt. Es war vor langer Zeit eine Einrichtung für psychisch Kranke. Etwas Unheimlich kam ihr das Anwesen bei der ersten Besichtigung dann schon vor. Zumal es im Dorf hieß, dass es in den Räumen spukt und die ehemaligen Insassen immer wieder hierhin zurückkehren. Samantha interessierte das Denken der Dörfler nicht. Sie hatte große Pläne und wollte dieses Haus unbedingt haben.

Nicht nur Sam ist von dem Haus beeindruckt. Auch eine junge Frau, die sie als erste Mieterin gewinnen kann. Die möchte hier ihre Kunst zeigen und dieses Fach auch unterrichten. Schon auf den ersten Seiten dachte ich mir, dass die Begeisterung wohl bald nachlässt. Zu düster werden die Zimmer beschrieben. Vergittert und recht dunkel, ja, so sahen damals die Einrichtungen für psychisch Kranke aus.

Etwas gruselig aber sehr gut zu hören. So bewerte ich "Jennas Fluch". Die Autorin versteht es, beim Leser Gänsehaut zu erzeugen. Das liegt auch daran, dass der Wechsel zwischen dem Jetzt und dem Damals sehr gut gelungen ist. Der Sprecher gefiel mir ebenfalls recht gut. Keine Frage, ich empfehle das Buch ausdrücklich.

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Veröffentlicht am 30.04.2025

Ein gut geschriebener, unterhaltsamer Spukhaus-Psychothriller.

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JENNAS FLUCH ist ein solider, ganz gut geschriebener Spukhaus-Psychothriller, der mich zwar nett unterhalten, aber keine Begeisterungsstürme in mir ausgelöst hat. Die Auflösung war in Ordnung und der Roman ...

JENNAS FLUCH ist ein solider, ganz gut geschriebener Spukhaus-Psychothriller, der mich zwar nett unterhalten, aber keine Begeisterungsstürme in mir ausgelöst hat. Die Auflösung war in Ordnung und der Roman punktet natürlich mit diesem Irrenanstalt-Setting in Inverness. Die Story ist konstant dynamisch, sodass keine Längen bzw. Langeweile entsteht. Ich würde definitiv noch weitere Bücher der Autorin lesen/hören.

Samantha arbeitet als Journalistin bei einer Zeitung und erhält den Auftrag, über eine verlassene Psychiatrie zu recherchieren, in der es spuken soll und um die sich einige Mythen ranken. Doch bei ihrer Ankunft stößt sie auf harsche Ablehnung. Niemand will mit ihr reden und jeder rät ihr, die Finger von der Story zu lassen.

Als die Immobilienmaklerin Nora ihr das Anwesen zeigt und ihr mitteilt, dass die Anstalt abgerissen wird, sollte sich kein Käufer finden, ist Samantha sofort Feuer und Flamme, denn es wäre der perfekte Ort, um endlich ihren Traum von einer Künstlercommunity zu verwirklichen. Sie hat sich sofort in das Gebäude verliebt und will zudem eh weg aus der Redaktion und ihrem mobbendem Kollegen entfliehen.

Sam nutzt also das Erbe ihrer Tante, zieht dort ein und findet auch prompt ein erstes Mitglied, das sich ihr anschließt. Jedoch schon kurz nach dem Einzug geschehen verstörende Dinge und immer wieder taucht eine ganz bestimmte Puppe auf, die sie eigentlich verbannt hat.

Aber dabei bleibt es nicht. Es kommt zu Todesfällen und gefährlichen Situationen. Ihr bester Freund und ihre heimliche Liebe Finn fängt an, in den Archiven bzw. in der Vergangenheit des Hauses zu recherchieren und kommt dem Rätsel immer mehr auf die Spur, ohne zu Wissen, dass es schon bald um Leben und Tod für ihn und Sam geht.

Zwischendurch gibt es immer wieder Rückblicke in die 60er Jahre und wir erfahren, welche brutalen Methoden an den Patienten ausgeübt wurden.

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