Ein Fall für das Detektivteam mit Roboterdackel | Der neue Kinderkrimi ab 8 Jahren
Katharina Madesta (Illustrator)
Der spannende Auftakt einer Reihe um das Detektivteam der Allianz der 3½ – voller Abenteuer, Humor und mit einer kleinen Prise Magie
Feli muss die Sommerferien bei ihrer Tante in dem kleinen Dorf Würmla verbringen. Wie langweilig, denkt sie zuerst. Immerhin ist ihr Roboterdackel Frankenstein dabei. Der stürzt sich gern kopfüber in Papierkörbe, wenn er nicht gerade auf einem USB-Stick knabbert. Während sie die Villa ihrer Tante erkunden, stoßen Feli und Frankenstein auf einen großen, alten Schrank. Darin verbirgt sich ein geheimer Zugang zu einem scheinbar verlassenen Detektivbüro. Und sie erwartet prompt der erste Fall: Der Junge Jojo braucht Hilfe, denn aus dem Museum wurde eine wertvolle Miniaturpyramide gestohlen und Jojos Mutter wird nun verdächtigt! Sie ermitteln und bekommen dabei schon bald Unterstützung von dem Mädchen Meilin, die das Detektivteam der Allianz der 3½ komplettiert. Doch sie stehen vor einem kniffligen Fall: Was geht im Museum vor sich? Hat der Dieb es etwa auf den legendären »Schatz der Würmler« abgesehen?
Ein aufregendes Ferienabenteuer erlebt das Team von drei jungen Nachwuchsdetektiven und einem echt abgefahrenen Roboterhund namens Frankenstein.
Die Kinder beweisen viel Mut und Spürsinn, um dem Übeltäter ...
Ein aufregendes Ferienabenteuer erlebt das Team von drei jungen Nachwuchsdetektiven und einem echt abgefahrenen Roboterhund namens Frankenstein.
Die Kinder beweisen viel Mut und Spürsinn, um dem Übeltäter aus dem Museum auf die Schliche zu kommen. Zum Glück haben sie auch ihren pfiffigen Dackel mit dabei. So einen Hund hätten wohl alle Kinder gerne.
Der Schreibstil ist manchmal verwirrend, aber leicht zu lesen. Die Kapitel sind für Kinder ab 8 Jahren doch ein wenig zu lang. Da kann man schnell die Lust am Lesen verlieren. Die Charaktere ...
Meinung:
Der Schreibstil ist manchmal verwirrend, aber leicht zu lesen. Die Kapitel sind für Kinder ab 8 Jahren doch ein wenig zu lang. Da kann man schnell die Lust am Lesen verlieren. Die Charaktere sind zwei Mädels und ein Junge, und natürlich ein Roboterhund. Sie lernen sich ganz zufällig kennen, und sind dann urplötzlich beste Freunde. Das ging uns dann doch ein bisschen zu schnell, sie kennen sich ja noch nicht einmal.
Die Beschreibungen der Gegend und zu einzelnen Gegenstände war uns zu ausladend, so dass wir das Gefühl hatten, nicht selbst der Fantasie freien Lauf zu lassen. Es wird schon vorgegeben, das fanden wir echt doof.
Die Bösen bekommen nur einen kleinen Auftritt, und sind dann zum Schluss auch wieder schnell von der Bildfläche verschwunden. Der Roboterhund war das einzige, was uns sehr gut gefallen hat - er ist einfach spitze! Die Rätsel haben die Kinder und der Hund gut gemeistert, auch wenn immer noch nicht geklärt ist, ob es den Meisterdetektiv überhaupt gibt, oder ob er einfach nicht mehr in Erscheinung treten will.
Fazit:
Ein Kinder-Krimi ab 8 Jahren, der durch die unnötigen Beschreibungen total überladen wirkt. Einzig der Roboterhund hat uns gefallen.