Cover-Bild Salzburg
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38,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Verlag Anton Pustet Salzburg
  • Themenbereich: Lifestlye, Hobby und Freizeit - Orte, Menschen
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 240
  • Ersterscheinung: 04.11.2024
  • ISBN: 9783702511272

Salzburg

Porträt einer Stadt. Bildband mit 120 außergewöhnlichen Aufnahmen inkl. gps-Angaben aus allen Stadtteilen, Essay und kurzer Stadtgeschichte
Du Schöne! Du Schöne? Du Schöne.

Festung, Kapuzinerberg, Getreidegasse, Dom – alles tausendfach gesehen? Und langweilig in aller Pracht und Schönheit? Dann machen Sie sich mit dem Fotografen Christian Wöckinger und seiner Hasselblad X1D II 50C auf den Weg durch die Stadt Salzburg. Sie werden hingerissen sein, denn schön ist sie wirklich!

Lassen Sie sich am Almkanal nieder, linsen Sie durch Blätterwerk, schlendern Sie durch die Gassen und spazieren Sie zum Kraftwerk Lehen. Der Bildband bietet Ansichten, die auch Alteingesessenen den Atem verschlagen werden und holt versteckte Details vor den Vorhang. So manches Motiv und Gebäude lässt uns rätseln, wo es aufgenommen wurde, obwohl wir vielleicht täglich daran vorübergehen. Blicke aus ungewöhnlichen Perspektiven und besondere Sichtachsen machen Salzburg auch für Salzburger*innen zu einem neuen Erlebnis.

Ein Essay von Eva Krallinger-Gruber und eine kurze Stadtgeschichte vervollständigen den umfassenden Bildband.

So haben Sie Salzburg noch nie gesehen!

- Für Einheimische, Dagebliebene, Wiederkehrende und Besucher*innen
- Bildband mit über 200 außergewöhnlichen Aufnahmen aus allen Stadtteilen
- Mit Texten von Arnold Klaffenböck und Eva Krallinger-Gruber
- Mit Bildindex inklusive gps-Angaben zu jedem Foto!

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 25.11.2024

Eine LIebeserklärung an Salzburg in Bildern

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Mit diesem Buch hat Fotograf Christian Wöckinger eine Liebeserklärung an die Stadt Salzburg in 120 Bildern geschaffen. Die sorgfältig ausgewählten Fotografien zeigen die Stadt abseits der ausgetretenen ...

Mit diesem Buch hat Fotograf Christian Wöckinger eine Liebeserklärung an die Stadt Salzburg in 120 Bildern geschaffen. Die sorgfältig ausgewählten Fotografien zeigen die Stadt abseits der ausgetretenen Touristenpfade. Ergänzt wird dieser Bildband durch einen kurzen Abriss der Geschichte von Arnold Klaffenböck sowie einem Essay von Eva Krallinger-Gruber.

Selbst für Einheimische gibt es in diesem Bildband noch Unbekanntes zu entdecken wie mir ein Salzburger anerkennend bestätigt hat. Obwohl ich regelmäßig nach Salzburg komme, habe ich das eine oder andere Motive nicht gleich auf den ersten Blick erkannt. Erst der Hinweis auf der Bildunterschrift hat mir das „ach ja, dort ist es aufgenommen worden“ entlockt.

Vielleicht wird die eine oder andere Stimme laut, die meint "Nicht noch ein Buch über Salzburg. Die füllen eh schon ganze Bücherregale". Ich finde, man kann nie genug Bücher über seine Lieblingsstädte haben.

Fazit:

Gerne gebe ich diesem Bildband der Stadt Salzburg, der für Einheimische und Fremde sowie Dagebliebene und Wiederkehrende die eine oder andere Überraschung enthüllt, 5 Sterne.

Veröffentlicht am 28.10.2025

Brillante Fotos?

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Wenn ein Salzburger Verlag einen Text-Bildband über Salzburg herausgibt, dann sollte man auch etwas Besonderes erwarten können. Leider trifft das hier nur bedingt zu. Auf der Buchrückseite ist von "brillanten ...

Wenn ein Salzburger Verlag einen Text-Bildband über Salzburg herausgibt, dann sollte man auch etwas Besonderes erwarten können. Leider trifft das hier nur bedingt zu. Auf der Buchrückseite ist von "brillanten Aufnahmen des Fotografen Christian Wöckinger" die Rede. Und leider waren es genau diese Fotografien, die mich irritiert haben. Erst dachte ich, dass sie ein Laie mit seinem Handy aufgenommen hat.

Oft sind die Bilder seltsam abgeschnitten und der Vordergrund fehlt (S. 97 unten). Dann verwirrt die Linienführung (127 oben). Oder der Horizont ist schief (207 oben). Dann nutzt der Fotograf recht oft lange Belichtungszeiten um Menschen unscharf zu machen, was schon eine etwas befremdliche Methode ist. Warum man auf diese Weise allerdings ein Flugzeug im Anflug unscharf machen muss, bleibt sein Geheimnis (55 oben). Ich könnte noch zahlreiche andere Beispiele anbringen. Vielleicht sollte der Fotograf auch einmal über die Wahl seiner Objektive nachdenken.

Um es kurz zu machen: Die Idee zu diesem Buch ist nicht schlecht. Fotografisch ist es keine Erleuchtung. Sehr schade.

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