Cover-Bild Bauernleben

Klicken Sie hier, um den Weitersagen-Button zu aktivieren. Erst mit Aktivierung werden Daten an Dritte übertragen.

17,90
inkl. MwSt
  • Verlag: Wörterseh
  • Genre: Sachbücher / Religion & Philosophie
  • Seitenzahl: 256
  • Ersterscheinung: 31.10.2018
  • ISBN: 9783037633120
Barbara Lukesch

Bauernleben

Die unglaubliche Geschichte des Wisi Zgraggen
Wisi Zgraggen war seit zwei Jahren verheiratet und Vater eines Buben, als er mit 25 mit dem Gedanken spielte, den Hof seines Vaters Alois in Erstfeld im Kanton Uri zu übernehmen. Kurze Zeit später vereitelte ein schwerer Arbeitsunfall den Plan: Wisi geriet bei der Heuernte in die Rundballenpresse und verlor beide Arme. Noch auf der Unfallstelle versicherte er seinem Vater, weiterhin bauern zu wollen. Dank eisernem Willen und positiver Lebenseinstellung hat er das Unglaubliche geschafft. Heute ist er das, was er immer werden wollte: ein erfolgreicher Landwirt. In 'Bauernleben – Die unglaubliche Geschichte des Wisi Zgraggen' erzählt der Urner Vater von vier Kindern nicht nur, wie er seinen Unfall überwunden und gelernt hat, den Alltag ohne Arme und Hände zu meistern, sondern gibt der Autorin Barbara Lukesch auch Einblick in die Gesetze der Landwirtschaft und den Beruf des Bauern. Darüber hinaus erzählt das Buch die Geschichte der Familie Zgraggen, die seit 1871 in Erstfeld Landwirtschaft betreibt und es – dank unternehmerischem Geschick und hoher Risikobereitschaft – über fünf Generationen hinweg schaffte, jeden Strukturwandel zu bewältigen. Nicht zuletzt bleibt im Kapitel 'Alles über Kühe – Kühe über alles' keine Frage zum Rindvieh offen.

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.11.2018

Interessantes Buch über Wisi

0 0

Wisi Zgraggen war seit zwei Jahren verheiratet und Vater eines Buben, als er mit 25 mit dem Gedanken spielte, den Hof seines Vaters Alois in Erstfeld im Kanton Uri zu übernehmen. Kurze Zeit später vereitelte ...

Wisi Zgraggen war seit zwei Jahren verheiratet und Vater eines Buben, als er mit 25 mit dem Gedanken spielte, den Hof seines Vaters Alois in Erstfeld im Kanton Uri zu übernehmen. Kurze Zeit später vereitelte ein schwerer Arbeitsunfall den Plan: Wisi geriet bei der Heuernte in die Rundballenpresse und verlor beide Arme. Noch auf der Unfallstelle versicherte er seinem Vater, weiterhin Bauer zu wollen. Dank eisernem Willen und positiver Lebenseinstellung hat er das Unglaubliche geschafft. Heute ist er das, was er immer werden wollte: ein erfolgreicher Landwirt. In 'Bauernleben – Die unglaubliche Geschichte des Wisi Zgraggen' erzählt der Urner Vater von vier Kindern nicht nur, wie er seinen Unfall überwunden und gelernt hat, den Alltag ohne Arme und Hände zu meistern, sondern gibt der Autorin Barbara Lukesch auch Einblick in die Gesetze der Landwirtschaft und den Beruf des Bauern. Darüber hinaus erzählt das Buch die Geschichte der Familie Zgraggen, die seit 1871 in Erstfeld Landwirtschaft betreibt und es – dank unternehmerischem Geschick und hoher Risikobereitschaft – über fünf Generationen hinweg schaffte, jeden Strukturwandel zu bewältigen. Nicht zuletzt bleibt im Kapitel 'Alles über Kühe – Kühe über alles' keine Frage zum Rindvieh offen.
(Klappcovertext vom Buch)
Ich bin gut in die Story gekommen. Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen. Die Charaktere hat die Autorin gut getroffen und auch bildlich beschrieben. Ich bin glich gut in der Familie Zgraggen angekommen. Eine Schweizer Bauernfamilie aus Uri, die seit mehreren Generationen Bauern sind. Uns wir gezeigt wie die Familie so gelebt hat. Dann ist plötzlich der tragische Unfall von Wisi passiert in dem er seine Arme verloht. Das natürlich die ganze Familie geschockt hat. Aber sie ließen sich nicht unter kriegen und machten einen Neuanfang. Wisi wurde trotz den Problemen, dass er keine Arme hat, Bauer und wurde deshalb in der Schweiz bekannt. Leider war er für mich kein begriff, aber das Cover hat mir neugierig gemacht. So ein strahlender Mann ohne Arme, das Buch musste ich einfach lesen. Und ich wurde auch nicht enttäuscht. Ein beeindruckendes Buch mit vielen Emotionen. Toll waren auch die Fotos im Mittelteil, die mir die Familie nähe gebracht haben. Einfach nur ein tolles Buch, das körperlich benachteiligte Menschen und ihre Familien wach rütteln kann. Sie sollen mehr aus ihrem Leben machen und niemals aufgeben ihr Träume zu verwirklichen, so wie dieser Bauer in der Schweiz. Das einzige was mir persönlich nicht so gefallen hat, für mich war zu viel Anteil Landwirtschaft in der Story. Sie gehört zwar zu Wisi, aber nicht alle Leser finden es interessant zu lesen und interessieren sich dafür.

Ich kann dem Buch nur eine Leseempfehlung geben, mich hat es sehr gut gefallen Ich wünsche der Familie Zgraggen eine schöne Zeit und alles gut für die Zukunft.

Veröffentlicht am 20.11.2018

Großer Mann mit kleinen Kühen

0 0

In der Schweiz ist vielen das Schicksal des jungen Bauern Wisi Zgraggen bekannt. Er hat durch einen Arbeitsunfall beide Arme verloren. Von heute auf morgen standen er und seine Familie vor einer ungewissen ...

In der Schweiz ist vielen das Schicksal des jungen Bauern Wisi Zgraggen bekannt. Er hat durch einen Arbeitsunfall beide Arme verloren. Von heute auf morgen standen er und seine Familie vor einer ungewissen Zukunft.

Mir war diese Geschichte ganz unbekannt. Mich hat das Cover und der Klappentext neugierig gemacht. Ein strahlender Mann zwischen seinen Mini-Kühen.

Die Autorin wollte ein allgemeines Buch über Rinder und Bauern schreiben und wurde durch glückliche Fügung mit der Bauernfamilie Zgraggen bekannt gemacht.

Nach gegenseitigem Kennenlernen und stundenlangen Gesprächen hat sie eine sehr berührende, offene und bodenständige Familiengeschichte geschrieben.

Der Unfall und die Behinderung von Wisi sind ein Teil der Geschichte, wie auch das Streben des Hof-Patrons Alois nach züchterischen Erfolgen und dem klugen Handeln in kniffligen Situationen, wenn es finanziell eng wird.

Im Buch dürfen wir mit Wisi zu seinem Lieblingsstier Senn auf die Weide oder am Ende der Weidesaison, eine Gruppe Rinder auf ihrem letzten Weg zum Schlachter begleiten. Der Autorin gelingt es dabei geschickt, die Gefühle des Bauern in Worte zu fassen.

Das Buch liest sich leicht und kurzweilig und durch teils 'schweizer Sprache' hat es einen besonderen Charme.