Die faszinierende Geschichte einer Mörderin – hautnah und schonungslos erzählt Aichner von einer Frau, die selber nicht ahnt, wozu sie fähig ist.
Yoko ist wie du und ich. Bis das Glück sie verlässt.
Yoko ist Ende zwanzig, als sie die Metzgerei, die sie von ihrem Vater geerbt hat, in eine kleine Manufaktur umwandelt. Mit Hingabe verpackt sie fortan das Glück in Kekse, anstatt Schweinehälften zu zerlegen. Sie ist verliebt, ihr Leben ist erfüllt von Leichtigkeit, doch von einem Moment zum anderen zerbricht alles.
Yoko liefert eine Kiste Glückskekse an ein chinesisches Restaurant aus, und als sie versucht, einem kleinen Hund im Hinterhof zu helfen, wird sie für ihre Courage von dessen Peinigern bestraft. Der Hund stirbt. Und Yokos Albtraum beginnt.
Noch ahnt sie nicht, mit wem sie es zu tun hat. Wie viel Leid über sie hereinbrechen und mit welch ungeahnter Härte sie sich dafür rächen wird. Ihr wird alles genommen, was ihr lieb ist. Und deshalb schlägt Yoko zurück. Erbarmungslos.
Das Cover finde ich wirklich sehr gelungen und der Klappentext dazu hatte mich direkt neugierig gemacht.
Für mich war es das erste Buch des Autoren Bernhard Aichner und ich war sehr gespannt auf die Geschichte ...
Das Cover finde ich wirklich sehr gelungen und der Klappentext dazu hatte mich direkt neugierig gemacht.
Für mich war es das erste Buch des Autoren Bernhard Aichner und ich war sehr gespannt auf die Geschichte rund um Protagonistin Yoko.
Der Schreibstil war anders als ich es sonst gewohnt bin und ist wie eine Berichterstattung geschrieben.
Die Gespräche zwischen den Charakteren sind in Form von Aufzählungszeichen, das hat meinen Lesefluss ein wenig gestört.
Yoko ist zu Anfang eine normale, fröhliche Frau, doch eines Abends liefert sie Glückskekse an ein chinesischen Restaurant und wird dabei Augenzeuge von Tierquälerei.
Leider gerät sie dabei selbst in Gefahr und ist danach nicht mehr sie selbst, anstatt es der Polizei zu melden fasst sie den Entschluss sich zu rächen.
Nach den ersten 100 Seiten wird die Geschichte richtig spannend, Brutal und skrupellos.
Ich habe mit Yoko mitgelitten und mitgefiebert und hatte das Buch innerhalb weniger Stunden gelesen.
„Yoko“ ist definitiv ein spannender und moderner Thriller den ich euch empfehlen kann.
Einen ersten Blick auf die Handlung ermöglicht die Kurzinfo her auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:
Ich liebe die Bücher des Autors, der es immer wieder schafft den Leser mit ganz besonderen ...
Einen ersten Blick auf die Handlung ermöglicht die Kurzinfo her auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:
Ich liebe die Bücher des Autors, der es immer wieder schafft den Leser mit ganz besonderen Geschichten zu überzeugen. Das ist auch hier der Fall. Die Geschichte ist gut aufgebaut und wird in Erzählform präsentiert. Dazu kommen lange, sehr intensive Dialoge, die das Geschehen gekonnt weiter entwickeln. Die eingestreuten Rückblicke tun ein Übriges zum Verständnis der Handlung.
Die Figuren sind sehr gut gezeichnet und der Leser kann sich gut einfühlen. Die Spannung ist gut und wird durch gute gesetzte Spannungsspitzen ergänzt. Die Schreibweise ist toll und so ganz anders wie es der Leser von anderen Büchern des Genres gewohnt ist. Einfach super!
IEin tolles Buch! Ich werde jetzt unmittelbar den zweiten Band lesen.
Yoko bäckt Glückskekse für verschiedene Anlässe. Sie hat die ehemalige Metzgerei ihres Vaters zu einer Manufaktur umgebaut. Als Yoko eine Lieferung von ihren Glückskeksen an ein chinesisches Restaurant ...
Yoko bäckt Glückskekse für verschiedene Anlässe. Sie hat die ehemalige Metzgerei ihres Vaters zu einer Manufaktur umgebaut. Als Yoko eine Lieferung von ihren Glückskeksen an ein chinesisches Restaurant liefert und einen kleinen Straßenhund der misshandelt wird helfen will, wird ihr Leben von einer Sekunde zu anderen zum Alptraum.
Die Typen gehören der chinesischen Mafia an, verschleppen Yoko und sie wird brutal misshandelt. Yoko schwört auf Rache! Als diese widerwärtigen Typen ihr alles nehmen, was Yoko wichtig ist, knöpft sie sich jeden einzelnen von diesem Clan vor. Auch ihr traumatisches Erlebnis in ihrer Kindheit arbeitet Yoko in diesem Rachefeldzug auf.
Der Thriller lässt einem nicht mehr los. Wird Yoko den Kampf gegen diese brutalen Typen gewinnen? Wie gewohnt entführt der Autor Bernhard Aichner die Leser*innen in eine Welt voller Gefahr, Dramen, Brutalität und Fassungslosigkeit. Durch die vielen Dialoge und kurzen Kapitel konnte ich das Buch nur sehr schwer aus der Hand legen. Das Ende war überraschend und ich freue mich jetzt schon auf Teil 2 „John“ der vermutlich 2025 erscheinen wird.
Fazit: Spannung von der ersten bis zur letzten Seite. Eine Protagonistin die sympathisch, verletzlich, aber auch irrsinnig brutal ist und ihr Ding durchzieht. Packender Schreibstil, teilweise ganz schön blutrünstig! Pflichtlektüre für seine Fans!
Worum geht’s?
Yoko ist glücklich. Sie leitet eine erfolgreiche Glückskeksmanufaktur, hat die Liebe ihres Lebens gefunden und alles läuft, wie sie es sich erträumt hat. Bis sie sich zwei Männern entgegenstellt, ...
Worum geht’s?
Yoko ist glücklich. Sie leitet eine erfolgreiche Glückskeksmanufaktur, hat die Liebe ihres Lebens gefunden und alles läuft, wie sie es sich erträumt hat. Bis sie sich zwei Männern entgegenstellt, die einen kleinen Hund quälen. Und deren Hass sich dann auf Yoko richtet.
Meine Meinung:
Über den Thriller „Yoko“ von Bernhard Aichner habe ich schon jede Menge gehört; umso gespannter war ich auf das Buch. Und ja: Es hat mich wirklich fasziniert. Der Schreibstil ist anders, als bei den meisten Büchern, aber intensiv, erschreckend und faszinierend zugleich.
Wir lesen aus der Sicht von Yoko, einer jungen Frau, der Schreckliches passiert und die Unglaubliches schafft. Obwohl ich ihre Einstellung teilweise kühl und hart empfand, fast schon absolut unempathisch, so war ich doch auch von ihrem Wesen und ihrer Art fasziniert und konnte sie verstehen. Und trotz allem hat sie sich Freunden gegenüber auch ihre Loyalität und Empathie bewahrt.
Wir erleben mit, wie Yoko Gewalt angetan wird, wie sie alles verliert und dadurch zu einem anderen Menschen wird. Beim Lesen hatte ich das Gefühl, das Ganze aus Yokos Kopf heraus zu erleben und durch ihre Augen zu sehen. Ich fand es unglaublich krass, wie der Autor ihre Gedankengänge dargestellt hat. Krass, aber auch authentisch und realistisch. Wie diese kleine Frau plötzlich groß wurde und sich gegen das Schicksal aufgelehnt hat, war wirklich der Hammer. Durch die Erzählweise des Autors kamen die Gefühle von Yoko noch intensiver rüber. Wir bekamen auch kurze Einblicke in die organisierte Kriminalität. Es ging um Kindesmissbrauch. Und es war spannend zu sehen, wie Yoko trotz allem, was sie erlebt, weiter- und überlebt. Wir hatten auch richtig gruselige, blutige Szenen, die vielleicht dadurch, dass sie wie selbstverständlich stattfanden, noch krasser rüberkamen. Für mich ein wirklich spannendes Buch das mich vom Inhalt, den Gedankengängen und dem Schreibstil her total in seinen Bann gezogen hat. Ein Buch, das schonungslos und ungeschönt über Yokos Erlebnisse berichtet und der perfekte Start für die Rache-Reihe ist. Von mir eine ganz klare Leseempfehlung für diesen außergewöhnlichen Thriller, der auf unaufgeregte Art härter und grausamer ist als die meisten Thriller, die ich bislang gelesen habe.
Fazit:
Mit „Yoko“ startet Bernhard Aichner seine Rache-Reihe und ich muss sagen, das Buch hat mich wirklich fasziniert. Schon der Schreibstil ist anders. Es kam mir vor, als wäre ich beim Lesen in Yokos Kopf. Es war erschreckend genial, wie der Autor die Gefühle seiner Hauptprotagonistin in Worte gefasst hat. Wie krass die grausamen Szenen durch den kühlen, fast schon sachlichen Schreibstil gewirkt haben. Ein wirklich außergewöhnliches Buch, das uns Grausamkeiten und Gewalt erschreckend real mitfühlen lässt und das für mich ein Pageturner war, den ich nicht aus der Hand legen konnte.
Meine wirklich einzige Kritik an diesem Buch ist das pastellfarbige Cover, stehe ich so gar nicht drauf, weiß aber viele finden es großartig.
Nun kommt nur noch Schwärmerei... Achtung Rutschgefahr zwecks ...
Meine wirklich einzige Kritik an diesem Buch ist das pastellfarbige Cover, stehe ich so gar nicht drauf, weiß aber viele finden es großartig.
Nun kommt nur noch Schwärmerei... Achtung Rutschgefahr zwecks Schleimspur.
Dieser Schreibstil haut mich jedes Mal aus den Latschen. Minimalistisch, auf den Punkt, mit so viel Tiefgang. Jedes Kapitelende birgt die Gier gleich das nächste zu beginnen. Grandios.
In den kurzen knackigen Kapitel geht man mit der Protagonistin Yoko durch Himmel und Hölle. Hat man gerade noch das Lächeln wegen eines schönen Erlebnisses auf den Lippen, reißt man im nächsten Moment geschockt den Mund auf und hält die Luft an. Gefühlsschwankungen pur, schlimmer als in der Pubertät.
Fazit: Du suchst Spannung, Thrill, Emotionen und Gänsehautmomente? Lies Yoko, unbedingt, jetzt sofort! Denn Band 2 "John" kommt bald und ich freu mich drauf.