Cover-Bild Konstantins Dilemma
Band 2 der Reihe "Konstantins unfreiwillige Fälle"
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9,99
inkl. MwSt
  • Verlag: BookRix
  • Themenbereich: Belletristik - Krimi: Cosy Mystery
  • Genre: Romane & Erzählungen / Erzählende Literatur
  • Seitenzahl: 250
  • Ersterscheinung: 02.06.2022
  • ISBN: 9783755407911
Coco Eberhardt

Konstantins Dilemma

Sein zweiter unfreiwilliger Fall
Ein spannender, bayerisch angehauchter Cosy-Krimi mit skurriler Note und Schmunzelfaktor.

„Konni, du musst sofort hier her kommen! Sofort! Ich weiß nicht, was ich machen soll. Ich meine, ich hab ja schon viel gesehen… Aber… Aber…“

Bewusstlos findet Bestatter Konstantin Schwarz seinen Kumpel, den Gebäudereiniger Leichen-Franz, vor der Grabowski-Villa in einem Waldstück vor München auf. Was hatte er hier zu suchen?
Der alte Grabowski war wenige Tage zuvor im hohen Alter von 91 Jahren verstorben, und Konstantin wurde beauftragt, seine Bestattung zu organisieren. Doch diese steht unter keinem guten Stern. Mit dem Grabowski-Clan ist nicht zu spaßen. Das merken die beiden Freunde schnell. Dann steht Leichen-Franz auch noch ungewollt unter Mordverdacht an einer YouTuberin, und es sieht nicht gut für ihn aus. Konstantin setzt alles daran, die Unschuld seines Freundes zu beweisen, dabei gerät er selbst immer weiter in die Fänge der Grabowskis.
Zu allem Überfluss kommen ihm mal wieder seine Gefühle für Flora in die Quere, obwohl er doch eigentlich mit Nelly glücklich ist. Und was hat sein Qi-Gong-Lehrer Rudi ständig in der Wohnung seiner Mutter zu suchen?
Auch die tote Tante Fanny mischt wieder fleißig mit.

Dieser Roman ist in sich abgeschlossen.
Teil 1: Konstantins Erbe
Teil 2: Konstantins Dilemma
Teil 3: Konstantins Antrag

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 04.11.2025

Ein Ideal-Beispiel für Cosy Crime, sehr abwechslungsreich und überraschend

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Inhalt: Konstantin Schwarz (Konni) ist Anfang 30 und Bestatter in dem von ihm geführten Münchner Familienunternehmen. Er tut sich ein bißchen schwer mit anderen Menschen und damit, auf sich aufzupassen. ...

Inhalt: Konstantin Schwarz (Konni) ist Anfang 30 und Bestatter in dem von ihm geführten Münchner Familienunternehmen. Er tut sich ein bißchen schwer mit anderen Menschen und damit, auf sich aufzupassen. Zum Glück ist er aber von lieben Menschen umgeben. Einer davon ist der Tatortreiniger Leichen-Franz. Als der Konni am Telefon sagt, er würde in der Scheiße sitzen, und das Gespräch dann abreißt, springt Konni ins Auto, um seinen Freund beizustehen. Daraus entwickelt sich eine Ermittlung über die Familie des zwar jüngst, jedoch betagt und betucht verstorbenen Arthur Grabowski, neben der auch die normale Arbeit und die Belastungen durch Alltag, Liebschaften und neue Familienmitglieder abgewickelt werden müssen.

Bewertung: Ich finde, dieser Roman ist ein perfekter Vertreter des Genre Cosy Crime. Zumindest, wie ich es mir vorstelle. Erzählt in der Ich-Perspektive, begleitet der Leser Konni und erfährt, was für ihn das Wichtigste am Tag war; ungefähr so, als würde man sein Tagebuch lesen. Geschickt hat die Autorin Coco Eberhardt dabei die verschiedenen Aspekte verwoben. Für mich ergaben sich keine Längen und ich hatte immer das Gefühl, dass ich an der richtigen Stelle der Story bin. Alles wird mit einer gewissen Distanz, jedoch nicht unempathisch erzählt. Daher reiben dem Leser weder der kriminalistische Teil noch Konnis Herzensangelegenheiten die Nerven auf. Es passiert viel und die Story hat wirklich Elemente, die sich auch in einem Thriller finden könnten; es gibt viele Überraschungen. Aber die Emotionen ergeben sich eher aus Zwischentönen. Man spürt an mancher Stelle, dass für Konni das Leben schwieriger ist als für andere. Aber man sieht auch, dass sich Freunde und Familie rührend um ihn kümmern, obwohl er das nicht immer zu schätzen weiss. Und dann gibt es ja noch den Geist der Tante Fanny, der mit einem kernigen, bayrischen Spruch in so manchen Moment grätscht und ihm oft eine Wendung gibt. Mir hat auch die Idee gefallen, die Ermittlung auf mehrere Personen zu verteilen. Von den Nebenfiguren mochte ich besonders den Dr. Hackspiel, der irgendwie schräg, aber ein richtiger Macher ist und immer überfallsartig auftaucht. Der Roman ist der zweite Teil einer Reihe. Die Teile können jedoch sehr gut unabhängig von einander gelesen werden. Ich fühlte mich von dieser Geschichte sehr gut unterhalten und gebe ihr 5 Sterne.

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