Cover-Bild Die Frau im Musée d'Orsay
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11,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Penguin
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Erzählende Literatur
  • Seitenzahl: 256
  • Ersterscheinung: 09.06.2020
  • ISBN: 9783328105848
David Foenkinos

Die Frau im Musée d'Orsay

Roman
Christian Kolb (Übersetzer)

Wenn das Leben einen zu Umwegen zwingt und daraus ein neues Glück erwächst

Völlig unerwartet kündigt Antoine Duris seine Professorenstelle an der Hochschule der Schönen Künste in Lyon und zieht mit nur einem Koffer nach Paris. Im Musée d'Orsay, wo die farbenfrohen Gemälde von Manet, Monet und Modigliani hängen, bewirbt er sich als Museumswärter. Doch warum flieht er Hals über Kopf aus seinem bisherigen Leben? Keiner weiß, wie sehr ihn das Schicksal seiner hochbegabten Studentin Camille mitgenommen hat. Erst als er Mathilde kennenlernt, findet Antoine einen Weg, sich der Freude, dem Genuss und der Liebe wieder hinzugeben …

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Lesejury-Facts

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.10.2025

Ein sanfter Roman über die Kraft der Kunst

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Ein sanfter Roman über die Kraft der Kunst, herbe Schicksalsschläge und die unergründlichen Wege, die sich Herz und Seele suchen, um diese vielleicht überwinden und überleben zu können.

Ich muss zugeben, ...

Ein sanfter Roman über die Kraft der Kunst, herbe Schicksalsschläge und die unergründlichen Wege, die sich Herz und Seele suchen, um diese vielleicht überwinden und überleben zu können.

Ich muss zugeben, anfangs fiel es mir schwer, in die Geschichte hineinzufinden. Auch fehlte – und fehlt mir noch immer – der Bezug zum Musée d'Orsay, ganz zu schweigen von der dortigen Frau. Beides spielt zwar am Rande eine Rolle, aber so ganz passt der Titel in meinen Augen nicht zur Geschichte. Auch die Heiterkeit, mit der der Roman auf einschlägigen Seiten beworben wird, kann ich nicht entdecken. Diese wäre hier auch fehl am Platz. Ich hatte mit einer Art Liebesroman gerechnet, aber die Geschichte nimmt doch eine ganz andere, wenn auch spannendere, dramatische Wendung und schafft es ab Kapitel 3 doch, den Leser zu fesseln und zum Nachdenken anzuregen. Für eine Übersetzung aus dem Französischen finde ich den Text sehr flüssig und gut lesbar. Kompliment!

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Veröffentlicht am 19.11.2021

Die Schönheit der Kunst

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Antoine Duris bewirbt sich als Saalaufsicht im Musée d`Orsay in Paris, obwohl er eigentlich Kunstprofessor in Lyon ist. Absolut überqualifiziert, und außerdem stimmt irgendetwas nicht mit ihm. Er sitzt ...

Antoine Duris bewirbt sich als Saalaufsicht im Musée d`Orsay in Paris, obwohl er eigentlich Kunstprofessor in Lyon ist. Absolut überqualifiziert, und außerdem stimmt irgendetwas nicht mit ihm. Er sitzt still vor einem Bild von Modigliani und genießt die heilende Schönheit der Kunst. Nur die Personalchefin Mathilde Mattel erkennt das Besondere in Antoine.
Das Buch ist in drei Abschnitte geteilt, die Antoines aktuelles Leben in Paris, Antoines voriges Leben in Lyon und Camilles Entwicklung beschreiben. Der Epilog rundet das ganze Buch ab. David Foenkinos hat ein ruhiges und trotzdem beeindruckendes Buch geschrieben. Er macht der Kunst und besonders dem Musée d`Orsay eine Liebeserklärung, die bestimmt nicht für jedermann verständlich ist. Ab dem Zeitpunkt, an dem die Fäden zusammenlaufen und sich alles erklärt, wird dem Leser die Kraft des Buches noch einmal verdeutlicht.

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