Cover-Bild Schmutziges Gold
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12,80
inkl. MwSt
  • Verlag: Schardt, M
  • Themenbereich: Belletristik - Krimi: Cosy Mystery
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 206
  • Ersterscheinung: 05.2013
  • ISBN: 9783898416955
Günter Reiß

Schmutziges Gold

Starnberg- und München-Krimi
„Die Wahrheit ist: Ich bin ein Gen-Zombie geworden.“ -- Mit diesem Geständnis beendet der Hochleistungssportler Pierre Jaeger seine Karriere. Die Aufdeckung des größten Doping- und Betrugsskandals in der Geschichte der Olympischen Spiele steht kurz bevor. Oberstaatsanwalt Dr. Kettenbach möchte seinen Kronzeugen zwar vorläufig aus der Schusslinie nehmen, doch Jaeger taucht unter und verschwindet spurlos.
Der junge Kommissar Maximilian Wagner macht sich auf die Suche. Durch Zufall erfährt er, dass Jaeger ein Schützling des Sportagenten Boris Vogel ist, der vermutlich Zugang zu einem Dopingring hat. Plötzlich wird ein Jogger am Westufer des Starnberger Sees angeschossen – sollte es Pierre Jaeger sein, der als Verräter ins Visier des Dopingringes geraten ist? Wagner beginnt zu ermitteln und gerät selbst in größte Gefahr.

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Lesejury-Facts

  • Dieses Buch befindet sich bei Flyspy in einem Regal.

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.10.2021

Ein schwieriger Fall

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Nachdem ich den ersten Band gelesen hatte, der mir nicht so gut gefallen hatte, wollte ich dennoch der Reihe eine Chance geben und habe mir den zweiten Band zugelegt. Die Handlung ist ca. zehn Jahre nach ...

Nachdem ich den ersten Band gelesen hatte, der mir nicht so gut gefallen hatte, wollte ich dennoch der Reihe eine Chance geben und habe mir den zweiten Band zugelegt. Die Handlung ist ca. zehn Jahre nach dem ersten Band angelegt. Maximilian Wagner wurde inzwischen befördert. Ergänzend zum Kriminalfall, bei dem ein Jogger angeschossen und ein fingierter Drogenskandal aufgedeckt wird, wird auch - teils rückblickend - von seinem Privatleben erzählt. Es treten ebenfalls bereits bekannte Protagonisten des ersten Bandes im beruflichen Umfeld auf. Zu dem ehemaligen Kommissar Leutenbauer besteht noch eine freundschaftliche Beziehung, dies findet jedoch erst relativ spät Erwähnung. Der Schreibstil weicht für mich von dem des ersten Bandes ab. Jedoch gelingt es mir wiederum nicht, mich für die Protagonisten zu begeistern. Maximilian Wagner wird als Frauenheld dargestellt und ihm wird für mein Empfinden auch viel zu oft der Blick in so manches Dekolleté  gestattet. Der Fall selbst wirkt in Summe konstruiert und das Ende stellt mich nicht zufrieden. Definitiv mein letztes Buch aus der Reihe.

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