Velacrian - Die komplette erste Trilogie der epischen Space-Opera in einem Band
Ein Held wider Willen.
Eine Adlige, die als Sklavin überleben muss.
Eine fremde Welt, die am Rande der Zerstörung steht.
Der Mensch Gero Velacrian hat eigentlich mit dem abenteuerlichen Leben im Weltraum abgeschlossen, als ihn ein Unbekannter kontaktiert, dessen Schwester in Lebensgefahr schwebt. Gemeinsam mit zwei alten Freunden begibt Gero sich auf eine Rettungsmission, die sie in eine riesige, scheinbar verlassene Anlage führt.
Alara, eine sokhanische Geheimdienstagentin, ist ihrer Zielperson dicht auf den Fersen, da gerät sie unversehens an einen abgeschotteten Ort, an dem die Adlige als Sklavin um ihr Überleben kämpfen muss.
Ihr erstes verheißungsvolles Zusammentreffen ist noch geprägt von Täuschung und Verrat, da trennen sich Geros und Alaras Wege abrupt. Werden sich die beiden in den Weiten der fremden Welt wiederbegegnen? Und können sie den drohenden Untergang einer uralten Alien-Konstruktion noch stoppen?
Skurrile Charaktere, Action, Humor und ein altes Geheimnis, verborgen in den tiefen der Galaxie – ›Die Sphärenchronik - Velacrian‹ ist der atemberaubende Auftakt einer ambitionierten Sci-Fi-Saga.
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Lesejury-Facts
Dieses Buch befindet sich bei Ryria in einem Regal.
Die Gesamtchronik eines Science Fiction Abenteuers hat mir sehr gut gefallen. Hier wurde eine vielschichtig fantasievolle Welt erschaffen, in die man sich schon nach wenigen Seiten des Lesens zugehörig ...
Die Gesamtchronik eines Science Fiction Abenteuers hat mir sehr gut gefallen. Hier wurde eine vielschichtig fantasievolle Welt erschaffen, in die man sich schon nach wenigen Seiten des Lesens zugehörig fühlt. Das liegt auch an dem flüssigen und detailreichen Schreibstil. Die Charaktere waren mir sympathisch und hatten Tiefe. Es machte Spaß sie auf ihrem Weg zu begleiten. Weiterhin kamen aber auch Humor und Action nicht zu kurz. Das Cover passt perfekt. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt und empfehle das Buch deshalb sehr gerne weiter.
Der erste Band der Sphärenchronik beginnt mit einem klassischen "Ihr wundert euch sicher, wie ich hier gelandet bin"-Moment: Der Mensch Gero sieht seiner Hinrichtung an Bord eines feindlichen Raumschiffes ...
Der erste Band der Sphärenchronik beginnt mit einem klassischen "Ihr wundert euch sicher, wie ich hier gelandet bin"-Moment: Der Mensch Gero sieht seiner Hinrichtung an Bord eines feindlichen Raumschiffes entgegen, doch bevor ihn das Vakuum des Weltalls verschlucken kann, schauen wir zurück auf die Geschehnisse, die ihn dorthin geführt haben.
Dies ist ein etwas ungewöhnlicher Aufbau und nimmt auch etwas Spannung vorweg (man weiß direkt, dass die Mission fehlschlägt), jedoch fand ich es als Einleitung echt nicht schlecht - und wie man sich vielleicht denken kann, geht es später auch noch "normal" ohne Rückblick weiter. Auch wird am Kapitelanfang immer aus fiktiven Geschichtsbüchern zitiert, was teilweise auch ein wenig spoilert, jedoch empfand ich dies nicht als schlimm, sondern im Gegenteil eher als interessant und hat mir geholfen, das Geschehen noch besser einzuordnen.
Auf den ersten Seiten wird man direkt mit einer Menge neuer Begriffe konfrontiert, die ich teilweise kurz verwirrend fand: Viele neue Arten von Außerirdischen mit eigenen Namen und Beschreibungen, von denen einige aber erst im späteren Verlauf der Geschichte erklärt werden. Hier hätte ich mir eine Art Glossar gewünscht, in dem man direkt hätte nachschlagen können (Gibt es das vielleicht in der E-Book-Version? Viele Begriffe waren grau hinterlegt).
Hat man sich aber erstmal in diese Welt hineingefunden, ist man schnell fasziniert von der Kreativität des Autors. Die verschiedenen Rassen der "Xenos" werden gut beschrieben und sind sehr vielfältig in ihrem Aussehen, Charakter, gesellschaftlichen Miteinander, Geschichte, Religion etc.
Auch hier hätte ein Glossar geholfen, da man echt viel geboten bekommt, wodurch eine komplexe Welt entsteht.
Manche Charaktere lernt man dadurch leider nur eher oberflächlich kennen, sie werden hauptsächlich über ihre Rasse definiert und weniger über innere Motivationen, doch immerhin gelingt dies ganz gut bei den Hauptcharakteren. Ich schätze aber, dass hierfür in den nächsten Bänden noch mehr Gelegenheit besteht.
Zwiegespalten bin ich bei den Dialekten, mit denen manche Personen charakterisiert werden. Einerseits hilft es sehr, sich den Charakter so noch besser vorzustellen, andererseits hat es immer wieder meinen Lesefluss gestoppt und ich musste die Sätze nochmal lesen.
Sehr gut gefallen haben mir hingegen die Action-Szenen, die ich mit Spannung verfolgt habe und leicht bildlich vor mir sehen konnte.