Cover-Bild Gregs Tagebuch 3 - Jetzt reicht's!
Band 3 der Reihe "Gregs Tagebuch"
(3)
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7,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Baumhaus
  • Genre: Kinder & Jugend / Kinderbücher
  • Ersterscheinung: 30.11.2014
  • ISBN: 9783732508709
  • Empfohlenes Alter: ab 10 Jahren
Jeff Kinney

Gregs Tagebuch 3 - Jetzt reicht's!

Bei dieser Ausgabe handelt es sich um ein PDF. Bitte informieren Sie sich vor dem Kauf darüber, ob Ihr Gerät diese Datei öffnen und korrekt darstellen kann.

Mal ehrlich: Greg wird sich niemals ändern! Seine Eltern aber scheinen das nicht zu verstehen. Die denken noch immer, sie könnten ihren Jungen erziehen. Gregs Vater will ihn sogar ins Feriencamp stecken, damit er fit fürs Leben wird und ein "richtiger" Mann. Als ob Greg nicht schon genug Probleme hätte - in der Schule und mit den Mädels. Jetzt muss ihm etwas wirklich Gutes einfallen ...

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.08.2025

Lustig

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Auch im dritten Band der Reihe bleibt Jeff Kinney seinem einzigartigen Stil treu: ein Tagebuch aus der Sicht eines Jugendlichen, geschrieben mit trockenem Humor, Selbstironie und jeder Menge Situationskomik. ...

Auch im dritten Band der Reihe bleibt Jeff Kinney seinem einzigartigen Stil treu: ein Tagebuch aus der Sicht eines Jugendlichen, geschrieben mit trockenem Humor, Selbstironie und jeder Menge Situationskomik. In „Jetzt reicht’s!“ nimmt Greg Heffley einmal mehr seine Umwelt ins Visier – diesmal steht seine etwas angespannte Beziehung zu seinem Vater stärker im Mittelpunkt.

Was auffällt: Die Geschichte gewinnt an Tiefe, ohne dabei ihre Leichtigkeit zu verlieren. Zwischen den amüsanten Zeichnungen und lustigen Anekdoten blitzen immer wieder Themen auf, die man auch als Erwachsener gut nachvollziehen kann – etwa familiäre Erwartungen, Rollenbilder oder das Gefühl, sich selbst beweisen zu müssen.

Greg bleibt ein herrlich unperfekter Ich-Erzähler: bequem, clever, manipulierbar, aber auch irgendwie sympathisch in seinem ständigen Versuch, möglichst mühelos durchs Leben zu kommen. Dass ihm das regelmäßig misslingt, ist der Kern des Humors – und auch der Grund, warum man als Leser immer wieder schmunzeln muss.

Jeff Kinney versteht es hervorragend, auf unterhaltsame Weise die kleinen und großen Katastrophen des Alltags zu überzeichnen, ohne ins Alberne abzudriften. Die Kombination aus flottem Erzählstil und witzigen Skizzen funktioniert auch im dritten Band tadellos.

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Veröffentlicht am 04.09.2020

Passt nicht in die Reihe

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In diesem Buch geht es darum, dass Greg seinem Vater beweist, dass sein Vater ihn nicht auf eine extreme Schule schickt.

Ich verstehe nicht, dass in der Inhaltsangabe von einem Camp gesprochen wird. ...



In diesem Buch geht es darum, dass Greg seinem Vater beweist, dass sein Vater ihn nicht auf eine extreme Schule schickt.

Ich verstehe nicht, dass in der Inhaltsangabe von einem Camp gesprochen wird. Denn es ist eine Schule und kein Camp. Nur wird in den Ferien mal reingeschnuppert. Doch somit ist es doch noch kein Camp. Ansonsten wären Praktikas auch Campingausflüge. Ich finde es rätselhaft, dass dann trotzdem Camp in der Inhaltsangabe steht.

Ich finde es interessant, dass von Video spielen und Krieg der Sterne geschrieben steht. Denn beide Bezeichnungen werden heutzutage fast gar nicht mehr verwendet. Heutzutage sagt man öfter Videospiele spielen und Star Wars, kommt mir vor.

Greg hat wohl keine Ahnung von Physik, denn er glaubt ernsthaft, dass man, wenn man sich immer größere Löcher gräbt, aus jedem Loch wieder herausspringt. Doch da macht ihm die Schwerkraft einen Strich
durch die Rechnung. Denn wenn man ein Loch hat, das größer als 1,616 Meter ist, kommt man da schwer wieder heraus. 1,616 Meter ist zurzeit der höchste Sprung aus dem Stand. Er ist nicht nur von Idioten umgeben..

Greg ist unreif für die Ober- (oder Mittel?) stufe, denn er findet Pipi-Kacka-Humor gut und meint mit solchen Witzen andere Leute zu beeindrucken. Geht`s noch?

Rätselhaft, dass Greg seine Familienmitgliedern kontrolliert, dass sie deren eigene Neujahrsvorsätze einhalten. Das ist nämlich deren Senf und Greg ist nicht der Erzieher, sondern der Erziehende. Voll daneben!

Ich finde noch einen Charakterzug von Greg schräg. Denn er bettelt seine Mutter um Geld für den Klingbeutel in der Kirche an und stellt sich dann da, als wäre er so großzügig. Doch es ist ja seiner Mutter Geld und nicht sein Geld. Jetzt reicht`s!

Ich habe das Buch für die Aufgabe "lies etwas Kurzes" gelesen und somit in folgenden Berufen eine Aufgabe erledigt:

Zauberstabmacher ( noch 2 Aufgaben)
Seminar legale Verteidigung von magischen Geschöpfen (noch 1 Aufgabe)

Alles in allem war das Buch nicht so das meinige.

Fazit? Das Buch hat bei mir 3 von 5 Sternen, denn es war nicht gut und nicht schlecht.

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Veröffentlicht am 24.10.2019

Ok

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Die Geschichte baut sich gut auf was heißt dass die Charakter gut eingeführt werden und das Geschehen dabei erläutert wird. Ich finde die Geschichte emotional und auch extrem mitreißend


Die Geschichte baut sich gut auf was heißt dass die Charakter gut eingeführt werden und das Geschehen dabei erläutert wird. Ich finde die Geschichte emotional und auch extrem mitreißend