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Veröffentlicht am 26.09.2020

Meh

Die Leiden des jungen Werther
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*spoiler alert* Werther scheint mir einer der ersten Millenials zu sein:Immer nur am klagen.
Wegen einer Liebe,die er nicht erwidert bekommt, kriegt er Depressionen und bringt sich um.
Die Briefe,die er ...

*spoiler alert* Werther scheint mir einer der ersten Millenials zu sein:Immer nur am klagen.
Wegen einer Liebe,die er nicht erwidert bekommt, kriegt er Depressionen und bringt sich um.
Die Briefe,die er an einen Wilhelm verfasst, wirken wie Tweets.
Fast so als wäre das Buch in m
letzter Zeit erst rausgekommen.
Doch das Buch erschien vor 300 Jahren.
Ich muss sagen ,Goethe war ein Genie.
Denn er erschuf eine Welt die unserer ähnelt.
Abgesehen von den technologischen Fortschritten halt. Fremdgehen,planlos nach dem Schulabschluss, ein Auslandsjahr(für damals war eine andere Stadt schon wie Ausland), ein Millenial ,Depressionen und Tweets. Alles auch in unserer Welt auffindbar
Das ist alles schön und gut,die Geschichte von Werther dem Millenial und Goethes Genietum, doch ich habe 2 Kritikpunkte:
Der Inhalt ab Mitte 1.Buch
Ich finde ,dass anhand des Schreibens das Ende vorhersehbar war. Denn ungefähr in der Mitte des ersten Buches hält er sich eine ungeladene Pistole an den Kopf und denkt ans Sterben. Doch bis dahin ist es noch ein langer Weg. Ein Weg auf dem er keinen hat. Mit dem Boten haderte er und Lotte war bei Albert. Doch zum Ende begegnen ihm wieder alle.
Die Antworten von Wilhelm
Werther schreibt,dass Wilhelm dies sage und das sage. Doch nie liest man von einer Antwort Wilhelms. Es wäre toll gewesen,wenn er auch geantwortet hätte.

Die Kritik ist halt nichts, da der Autor nicht mehr lebt. Falls Goethe noch leben würde,hätte er es gesehen und bei seinem nächsten Werk berücksichtigt. Doch Goethe weilt nicht unter uns. Somit ist die Kritik eher unangebracht. Doch ich wollte damit auch die schlechten Seiten aufzeigen. Denn ein jeder Mensch macht Fehler, nur im Deutschunterricht denkt keiner daran,dass Irren menschlich ist.

Veröffentlicht am 26.09.2020

Gutes Buch

Gregs Tagebuch 13 - Eiskalt erwischt!
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In diesem Buch geht es um Greg und wie er den Winter überlebt. Kälte, Kinder und Krankheit machen ihm sehr zu schaffen.

Ich finde es interessant, dass manche Szenen auch aktuell sind. Greg führt ein Kontakt-Tagebuch ...

In diesem Buch geht es um Greg und wie er den Winter überlebt. Kälte, Kinder und Krankheit machen ihm sehr zu schaffen.

Ich finde es interessant, dass manche Szenen auch aktuell sind. Greg führt ein Kontakt-Tagebuch und jeder hustet und niest einen jeden an. Wie in einer Welt mit Covid-19.

Mir hat das Buch gut gefallen, denn es war recht lustig und gut geschrieben. Da gibt es beispielsweise folgende Szene: Greg und Rupert sitzen im Keller seiner Oma, wo sie wegen der Kälte rein-geschlichen sind und dort ist dann auf einmal noch eine Person. Greg und Rupert vermuten einen Einbrecher, doch es stellt sich heraus, dass es nur Gregs Mutter ist. Nicht nur, dass der Plottwist gut gewählt ist, nein, die, die selbst eingebrochen sind, machen sich Sorgen, dass jemand einbricht.

Ich habe das Buch für die Aufgabe "Lies ein Buch das im Winter spielt" der Lese-Herausforderung N.E.W.T.s gelesen. Somit habe ich in folgenden Bereichen Aufgaben erledigt:
Auror (fertig)
Zauberspruchmacher (noch 1 Aufgabe)

Fazit? Ziemlich gutes Buch. Bitte mehr davon!

Veröffentlicht am 26.09.2020

Gutes Buch

Pokémon - Sonne und Mond
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In diesem Manga geht es um die 2 Menschen, Sonne und Mond. Mond will ein Paket an Professor Kukui ausliefern, trifft mit Sonne zusammen, der ihre Kleider nass macht und als Entschädigung das Paket ausliefert. ...

In diesem Manga geht es um die 2 Menschen, Sonne und Mond. Mond will ein Paket an Professor Kukui ausliefern, trifft mit Sonne zusammen, der ihre Kleider nass macht und als Entschädigung das Paket ausliefert. Das Paket umfasst Mond und das Pokemon Rotom. Zum Schluss gibt es noch ein Turnier, wo die Beiden und 4 weitere Trainer mitmachen.

Für alle, die nicht wissen, was Pokemon ist, erkläre ich es jetzt mal. Pokemon ist eine Computerspielreihe, die es seit den 90er gibt. In diesen Spielen ist immer das gleiche Prinzip:
Man zieht in ein neues Land, dort begegnet man rätselhaften Lebewesen,von Feuer-Katzen bis zu lebenden Schlüsselanhängern,die sogenannten Pokemon, muss mit einem von 3 ausgewählten Pokemon und einem Gerät, das eine Enzyklopädie von allen begegneten Pokemon ist, der Pokedex, alle anderen Leute, die im Besitz von Pokemon sind, bekämpfen und sich bis zu den 5 stärksten Trainern, das sind Leute, die Pokemon besitzen, hochkämpfen und diese auch besiegen. Dann hat man das Spiel durchgespielt. Pokemon sind Lebewesen, entweder Tiere oder Schlüsselanhänger oder sogar Müllhaufen. Das ist im Wesentlichen Pokemon.

Ein Manga ist ein japanischer Comic, der anders gedruckt ist, als europäisch-/amerikanische Comics. Ein Manga wirkt, als liest man ihn von vorn nach hinten und von links nach rechts.

Ich hatte vorher schon ein paar Pokemon-Mangas gelesen. Dort waren die Helden Trainer. Doch nicht in diesem Manga. Hier sind die Helden ein Kurier und eine Pharmazeutikerin. Ich finde gut, dass es mal ein bisschen Abwechslung gibt. Denn immer nur Trainer finde ich auch langweilig.

Ich finde den Charakter Sonne interessant. Eigentlich kann man nur Starter-Pokemon bekommen, wenn man Trainerin ist. Doch Sonne hat ein Starter-Pokemon, obwohl er Kurier ist. Doch er ist offensichtlich einer, da er nicht nur einen Starter, sondern auch einen Pokedex hat. Wie wurde er dann Kurier? Hoffentlich erfährt man darüber in einem zukünftigen Band. Wie wurde Sonne auch
Gufa-Werfer für das Böse namens Team Skull? In den Spielen kann man erst aus seiner Heimatstadt, wenn man das Turnier bestanden hat, raus gehen. Wie kommt er dann aus der Stadt raus?

Ich habe das Werk für die Aufgabe "lies ein Manga" der Lese-Herausforderung N.E.W.T.s gelesen. Somit habe ich in folgenden Bereichen Aufgaben erledigt:

Grafikdesigner (noch 1 Aufgabe)

Ich finde, dass das Manga gut gezeichnet ist. Ich persönlich könnte das nicht und darum finde ich das ziemlich beeindruckend. Denn der Zeichenstil ist hochgradig anspruchsvoll, meiner Meinung nach.

Ich verstehe die Figuren aus dem Buch nicht. Sie haben Geräte, mit denen sie Tiere herbeirufen können, aber benutzen immer noch Rechenschieber anstatt von Taschenrechnern. Doch ob es Taschenrechner überhaupt dort gibt? Im Internet findet man nichts.

Ich finde lustig, dass Sonne aus Versehen eine Spezialattacke, die man nur von den Inselkönig
innen lernt, ausgeführt hatte. Denn eigentlich muss man die Spezialattacke erst mühevoll lernen und Sonne stolpert zufällig in das Erlernen der Attacke.

Ich finde, dass es gut geschrieben ist. Denn es ist nicht zu kindlich geschrieben, obwohl Pokemon eine Spielreihe für Kinder ist. Leider waren aber viele Bilder waren nur mit einem Wort beschrieben.

Fazit? Interessant, konnte gar nicht genug davon kriegen.

Veröffentlicht am 26.09.2020

Gutes Buch

Gregs Tagebuch 10 - So ein Mist!
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edit]
Dies ist schon die 10. Geschichte rund um Greg. Deshalb kann ich nicht versprechen, dass keine Spoiler vorkommen. ACHTUNG SPOILER MÖGLICH!!!

Greg ist wieder da und hat wieder mal einige Anekdoten ...

edit]
Dies ist schon die 10. Geschichte rund um Greg. Deshalb kann ich nicht versprechen, dass keine Spoiler vorkommen. ACHTUNG SPOILER MÖGLICH!!!

Greg ist wieder da und hat wieder mal einige Anekdoten aus seinem Leben dabei. Sei es. dass er mit seinem Bruder ein Zimmer teilen muss, mit seinem Opa ein Auto ruiniert oder einfach auf Klassenfahrt geht.

Der Bogen der Geschichte ist genial. Denn am Anfang will Greg nicht zur Klassenfahrt mitkommen, muss dann doch gehen, weil er Stress mit seinem Vater hat und aus der Stadt raus muss. Während der Klassenfahrt wird ein neuer Aufpasser, einer der Eltern, gesucht. Ja, es ist Gregs Vater. Die ganze Geschichte ist somit ziemlich vorhersehbar und es gibt sehr viel Höhepunkte. Gregs Opa zieht ein, lernt das Online-Dating kennen, schmeißt eine große Fete und zum Schluss wird die Party aufgelöst. Gregs Bruder Rodrick braucht Geld, sucht einen Job, kriegt einen und verliert ihn am Schluss wieder. Das waren nur ein paar Beispiele, um zu zeigen, dass es nicht eine Geschichte gibt, sondern viele verschiedene.

Die Ideen die der Autor verwendete, waren zum Teil schon sehr ausgelutscht. Die riesigen fehlgeschlagenen Online-Privatveranstaltungen sind sehr häufig. Somit ist diese Idee sogar ein ziemliches Klischee. Eine andere Idee, der sehr kluge Junge ist auch recht häufig. Unter anderem Sheldon Cooper, Phineas und Ferb Fletcher, Baljeet, aus dem Film Begabt- Die Gleichung eines Lebens, die 5 Freunde, usw. Doch andere Ideen, wie ein Horrormythos bei einer Klassenfahrt, ein elektrofreies Wochenende, usw. sind vom Autoren selbst erfunden.

Dass ich das Buch unter einem mal durchgelesen habe, ist wohl kein Wunder. Denn es ist sehr einfach geschrieben und hat auch sehr wenig Text. Somit ist es wohl auch auf den einfachen Schreibstil und den wenigen Text zu schieben, dass es nur eine kurze Zeit bis zum Fertiglesen brauchte. Doch es machte auch Spaß, denn die Geschichte war ziemlich lustig. Naja, Greghumor halt.

Fazit? Es ist eines der wenigen richtig guten Gregs Tagebücher

Veröffentlicht am 22.09.2020

Bäh

Der Staat
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Ich wollte dieses Buch mögen, denn ich habe sehr viel Gutes darüber gehört. Manche empfahlen es mir als "das Philosophiebuch schlechthin ".



Doch dieses Buch wird der Bezeichnung Klassiker nicht gerecht. ...

Ich wollte dieses Buch mögen, denn ich habe sehr viel Gutes darüber gehört. Manche empfahlen es mir als "das Philosophiebuch schlechthin ".



Doch dieses Buch wird der Bezeichnung Klassiker nicht gerecht. Das ganze Buch baut auf Diskussionen aufbauen, die mit (fast) nur unbegründeten Argumenten gefüllt ist:

" Wer kann nun am meisten den kranken Freunden Gutes und den Feinden Böses tun im Hinblick auf Krankheit und Gesundheit? Der Arzt. Wie ists mit dem Gerechten? Bei welcher Handlung und zu welchem Werk kann er am meisten den Freunden nützen und den Feinden schaden? Im Waffenbündnis und Krieg glaube ich. Gut. Für Gesunde, mein lieber Polemarchos, ist doch der Arzt überflüssig. Also ist auch für Menschen, die nicht Krieg führen, der Gerechte überflüssig? Das glaube ich keineswegs. Dann ist die Gerechtigkeit auch im Frieden nützlich? Gewiss" (1.Buch)

Solch Diskussionen gehen das ganze Buch hindurch. Das war mir unmöglich 450 Seiten lang durchzuziehen. Es ist zwar gut, dass Dialektik gepredigt wird, aber leider wird im Staat nicht Dialektik hochgepriesen. "Soll die Herde der Wächter möglichst ohne inneren Zwist bleiben". (5.Buch) Das gesamte System der Dialektik besteht aber aus Unterredungen.



Auch fand ich es nicht gut, dass der Staat, den Platon hier per Sokrates' Figur predigt, der gleiche ist, wie die totalitären Systeme. "Nach dem was wir übereinstimmend festgestellt haben, müssen die besten Männer und die besten Frauen möglichst oft zusammen kommen, die schlechtesten hingegen möglichst selten; die Kinder der einen soll man aufziehen, die der anderen nicht " (5.Buch) Das ist die höflichere Version der Herrenrassentheorie. Auch in anderen Punkten ähnelt der Staat dem faschistischen Staat: Nur die Herrscher sehen die Realität, eine kleine Gruppe regiert, es wird zu Euthanasie, Regelung der Staatsgebiete durch Gewalt, Propaganda und der Ausweisung aller 10-jährigen Kinder aufgefordert. Solch ein Buch einen Klassiker bezeichnen.



Das Buch gab mir aber auch einen Gedanken mit: Die Gesellschaft sieht die Befehlsgebenden besser an, als die Ausführenden. Der Staat ähnelt einem totalitären Staat sehr.



Ich finde es einfach unerhört dieses Werk zu den Klassikern zu zählen. Sexismus und Totalitarismus. Der Totalitarismus wurde oben bereits geklärt. Der Sexismus. Freuen werden als Dinge angesehen, die Aufgabe der Frau ist es Hausfrau zu sein und nur dem Staat als Gebärmaschine dienen.



Das Buch machte nicht einmal Spaß. Denn es war alles so träge. Seitenlang wurden Thesen diskutiert und wiederlegt und schlussendlich kam man zu diesen tollen Aussagen zu Totalitarismus und Sexismus.



Fazit? Dieses Buch verdient den Namen Klassiker nicht. Es hetzt, gibt sexistische Aussagen ab und erschafft den totalitären Staat.

Nicht einmal ein Stern kriegt dieses Buch von mir.