Cover-Bild Totenfluch
Band 1 der Reihe "Kemet"
(2)
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16,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Second Chances Verlag
  • Themenbereich: Belletristik - Fantasy: Urban
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Fantastische Literatur
  • Seitenzahl: 466
  • Ersterscheinung: 27.03.2025
  • ISBN: 9783989060784
Jenny Wood

Totenfluch

Die Ewigkeit kann lang sein, wenn man nicht mehr angebetet wird.

Als vergessener, ägyptischer Totengott hat Mafed kein Problem mit dem Sterben. Gut, dass er seine verbliebenen Fähigkeiten als Rechtsmediziner beim NYPD einsetzen kann. Nur Detective Ian Barnell kennt sein Geheimnis.
Im Metropolitan Museum of Arts wird ein Sicherheitsbeamter ermordet – ausgerechnet in der ägyptischen Abteilung. Handelt es sich dabei um einen missglückten Raub oder steckt mehr dahinter? Als dann auch noch eine alte Freundin von Mafed auftaucht, gerät seine Welt ins Wanken, und plötzlich muss er sich einer Vergangenheit stellen, mit der er glaubte, längst abgeschlossen zu haben.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.05.2025

Gelungener Auftakt

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Ich mag Bücher mit mythologischem Setting und auch wenn ich mit der ägyptischen Mythologie nicht so sehr vertraut bin, hat es mir richtig gut gefallen. Ich mochte die Story in der Gegenwart, in der der ...

Ich mag Bücher mit mythologischem Setting und auch wenn ich mit der ägyptischen Mythologie nicht so sehr vertraut bin, hat es mir richtig gut gefallen. Ich mochte die Story in der Gegenwart, in der der Todesgott Mafed als Dr. Jahi Mafed für das NYPD als Gerichtsmediziner arbeitet und so Fälle mit Detective Ian Barnell löst, aber auch die Zwischenkapitel, die über 3000 Jahre in der Vergangenheit spielen und so mehr Einblicke auf Mafed geben, fand ich sehr interessant. Die Geschichte ist aus der Erzähler-Perspektive geschrieben und hat den Fokus auf Mafed, da hätte ich mir jedoch gewünscht, dass wir auch mehr von Barnell erfahren, auch wenn Mafed nicht anwesend ist. Das Zusammenspiel der Beiden war großartig und ihre Dialoge einfach herrlich. Die Lösung des Mordfalls war zwar ziemlich schnell vorhersehbar und es gab auch ein paar Längen, aber das war ein gelungener Auftakt und hat mich gut unterhalten. Das Ende war dann doch sehr unterwartet und das macht auf jeden Fall Lust auf mehr und ich muss wissen, wie es mit dem Duo weitergeht.

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Veröffentlicht am 29.04.2025

Unterhaltsames, leicht chaotisches Buch

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Mafed ist ein längst vergessener ägyptischer Totengott. Aufgrund seiner Unsterblichkeit wandelt er bereits seit langer Zeit unter den Menschen und ist aktuell als Rechtsmediziner für das NYPD tätig. Zusammen ...

Mafed ist ein längst vergessener ägyptischer Totengott. Aufgrund seiner Unsterblichkeit wandelt er bereits seit langer Zeit unter den Menschen und ist aktuell als Rechtsmediziner für das NYPD tätig. Zusammen mit dem Detective Ian Barnell untersucht er einen Mord in der ägyptischen Abteilung des Met.

Zu Beginn fiel es mir etwas schwer in die Geschichte reinzukommen, da ich mich nicht allzu sehr mit der ägyptischen Mythologie auskenne. Ein paar Punkte hätten da meiner Meinung nach doch besser beschrieben sein können, um möglichst viele Leute abzuholen. Für Leser*innen, die sich auskennen oder entsprechend interessiert sind, dürfte das Buch aber eine tolle Unterhaltung sein.

Die Mischung aus Mythologie und Kriminalroman hat mir gut gefallen und war definitiv unterhaltsam. Barnell als Mensch und Mafed haben ein ulkiges Ermittler-Duo abgegeben. Sie sind zwei interessante Charaktere, deren Zusammentreffen immer etwas lustiges hat. Besonders bei Mafed hat man über das Buch hinweg eine deutliche Entwicklung miterleben dürfen, was mich gefreut und ihn zu einem interessanten Charakter gemacht hat. Ian war mir ebenfalls sympathisch, er ist für meinen Geschmack über die Geschichte hinweg aber leider etwas blass an Eigenschaften geblieben.

Insgesamt wirkte die Geschichte auf mich etwas unrund. Es wurde immer mal wieder auf vorherige Fälle der beiden, oder die Entwicklung ihrer Partnerschaft eingegangen. Und das auf eine Art, dass ich das Gefühl hatte, mit Band zwei oder drei angefangen zu haben. Einen Großteil der Geschichte fand ich leider auch ziemlich vorhersehbar, weshalb mir die Spannung fehlte. Das Buch war schön zu lesen, hat mich aber leider zu keinem Punkt so richtig mitreißen können.

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