Cover-Bild House of Pain
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14,99
inkl. MwSt
  • Verlag: REDRUM BOOKS UG
  • Themenbereich: Belletristik - Klassische Horror- und Geistergeschichten
  • Genre: Romane & Erzählungen / Erzählende Literatur
  • Seitenzahl: 325
  • Ersterscheinung: 27.07.2020
  • ISBN: 9783959575324
Marco Maniac

House of Pain

Vergesst Big Brother und das Dschungelcamp – hier kommt HOUSE OF PAIN, die härteste Realityshow der Welt!

Sechs Personen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, werden als Kandidaten zu einer Reality-TV-Show eingeladen. Das Angebot ist unschlagbar: Ruhm und Geld winken dem Sieger. Doch sie wissen nicht, was der Preis dafür ist. Auf sie warten fünf Tage voller Schmerzen, grausamer Spiele und dunkler Geheimnisse. Und am Ende entscheiden einzig und allein die Zuschauer, wer das House of Pain als Sieger verlässt.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.05.2022

Rasant krank

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Ich liebe ja Horrorfilme und hab damals die Hostel Filme gerne gesehen, auch wenn diese sehr brutal sind. Das Buch, das mich auch an eben diese Filme erinnert hat, konnte mich, obwohl der krassen und teilweise ...

Ich liebe ja Horrorfilme und hab damals die Hostel Filme gerne gesehen, auch wenn diese sehr brutal sind. Das Buch, das mich auch an eben diese Filme erinnert hat, konnte mich, obwohl der krassen und teilweise kranken Stellen sehr begeistern und in den Bann ziehen.
Ich hab das Buch innerhalb von zwei Tagen durch gehabt, weil es so unfassbar spannend war. Die Geschichte wird aus den Perspektiven der Teilnehmer erzählt. Ich hab mich an keiner Stelle gelangweilt gefühlt, der Spannungsbogen war also immer da. Auch das Ende war für mich sehr gelungen.
Der Schreibstil des Autors ist flüssig und angenehm rasant zu lesen.

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Veröffentlicht am 12.04.2024

Wie ein Horrorfilm

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„House of Pain“ war für mich das erste Buch aus dem Redrum-Verlag und dem Autor Marco Maniac. Ausschlaggebend dafür, dass ich das Buch lesen wollte, war der eine Satz auf der Buchrückseite: „Vergesst Big ...

„House of Pain“ war für mich das erste Buch aus dem Redrum-Verlag und dem Autor Marco Maniac. Ausschlaggebend dafür, dass ich das Buch lesen wollte, war der eine Satz auf der Buchrückseite: „Vergesst Big Brother und das Dschungelcamp – hier kommt HOUSE OF PAIN, die härteste Realityshow der Welt!“. Als kleiner Dschungelcamp-Fan war eigentlich klar, dass das Buch bei mir einziehen musste.

Sechs ganz unterschiedliche Charaktere erhalten einen Brief, indem sie zu einer Reality-Show – dem House of Pain – eingeladen werden. Von wem der Brief stammt und wieso gerade sie dazu auserwählt wurden ist erst einmal nicht klar, aber ein hoher Geldgewinn lockt sie alle und schließlich treffen sie an einem abgelegenen Ort zum ersten Mal aufeinander. Dort angekommen, treffen sie auf die Spielleiterin Samantha und ihre drei Handlanger. Schon sehr schnell wird klar, dass es sich hierbei nicht um eine gewöhnliche Reality-Show handelt. Zwar werden sie mit Kameras aufgezeichnet, treten gegeneinander an und müssen sich vor einem Publikum beweisen, welches sie immer wieder in die nächste Runde wählen soll. Allerdings ist es – wie der Name bereits verrät – viel schmerzhafter als in einer normalen Show..

Aaaalso.. in diesem Buch erhält man auf jeden Fall das, was auf dem Klappentext steht und was bereits das Cover andeutet. Sehr viel Gewalt, Schmerzen und „Spiele“, die grausamer nicht sein könnten. Wer Filme wie Saw, Hostel oder/und The Human Centipede kennt, weiß, was in diesem Buch so passieren wird. Für mich war es, auf den knapp über 300 Seiten, ein bisschen drüber und einfach zu viel. An sich ließ sich das Buch sehr schnell weglesen, da der Schreibstil recht einfach gehalten ist und man so sehr zügig durch die Geschichte kam (mit einigen Pausen um sich kurz zu ekeln..). Vieles konnte man aber leider Vorhersehen – bis auf eine Sache, die recht weit am Ende geschieht (diese Wendung war super!) – was mich dann doch ein bisschen genervt hat.

Das Buch liest sich auf jeden Fall wie ein Horrorfilm. Wer das mag, für den könnte dieses Buch etwas sein, allerdings sollte man beachten, dass dieses Buch voller Trigger ist und nichts für Zartbesaitete ist.

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