Cover-Bild Fahrenheit-182
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24,00
inkl. MwSt
  • Verlag: riva
  • Themenbereich: Biografien, Literatur, Literaturwissenschaft - Biografien und Sachliteratur
  • Genre: Sachbücher / Film, Kunst & Kultur
  • Seitenzahl: 432
  • Ersterscheinung: 15.04.2025
  • ISBN: 9783742328717
Mark Hoppus

Fahrenheit-182

Ein Memoire | Deutsche Ausgabe | Die inspirierende Autobiografie des Bassisten und Sängers von blink-182 | NYT-Bestseller #1

Dies ist die Geschichte eines ganz normalen Jungen, der zum Rockstar wird. Sie beginnt im kalifornischen Nirgendwo, mit jugendlichem Aufbegehren zwischen Punkrock, Skateboard und MTV. In San Diego findet Mark Hoppus nach dem Collegeabbruch Anfang der 90er seinen musikalischen Seelenverwandten – und gründet mit ihm in dessen Garage eine Band, die sämtliche Punkrekorde brechen wird. Die Freunde läuten mit blink-182 eine neue Welle des Pop-Punk ein und prägen ab den späten 90er-Jahren eine ganze Generation von Fans weltweit mit ihren Hits.

Doch das ist nur die glänzende Seite der Medaille. Denn je größer der Erfolg wird, desto mehr belasten Mark Angstzustände und Depressionen. Dazu kommen die Zerwürfnisse zwischen den befreundeten Bandkollegen, die zwischenzeitliche Auflösung von blink-182 und schließlich eine schwere Krebserkrankung.

In Fahrenheit-182 gewährt uns Mark Hoppus einen einzigartigen Blick hinter die Kulissen dieses wechselvollen Rockstarlebens. Sein aufrichtiges Memoire ist ein Fest für jeden Fan – und eine so inspirierende wie unterhaltsame Erzählung vom Träumen und niemals Aufgeben.

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Lesejury-Facts

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.08.2025

Ein Muss für Fans von blink-182

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“Fahrenheit-182” ist die Autobiografie des Musikers, Songwriters und Produzenten Mark Hoppus, bekannt als Bassist der US-amerikanischen Pop-Punk-Band “blink-182”. Hoppus erzählt hier u.a. von der Kindheit ...

“Fahrenheit-182” ist die Autobiografie des Musikers, Songwriters und Produzenten Mark Hoppus, bekannt als Bassist der US-amerikanischen Pop-Punk-Band “blink-182”. Hoppus erzählt hier u.a. von der Kindheit als Sohn geschiedener Eltern, dem Werdegang der Band blink-182 (inklusive Formierung, Erfolgen, Auflösung, Comeback und Trennungen von verschiedenen Mitgliedern) sowie seiner Krebserkrankung. Bei allem berichtet Hoppus abgeklärt und selbstkritisch, insgesamt mit sich selbst im Reinen. Für Fans von blink-182 besonders spannend sind Insights in die Entstehung der Hitalben: So schildert Hoppus, wie er gemeinsam mit Tom DeLonge und Travis Barker an Songs feilte und wie die bekannten Musikvideos entstanden (z. B. “Whats my age again?” oder “Adams Song”). Interessant sind auch Hoppus Berichte über das Zusammentreffen mit Größen der Musikwelt wie Green Day (die Beziehung zwischen blink-182 und Green Day charakterisiert Hoppus als ambivalent) oder Robert Smith von “The Cure” (auf einem Konzert kam es zu einer denkwürdigen Begegnung zwischen Hoppus und Smith). Gleichzeitig beleuchtet Hoppus in “Fahrenheit-182” auch die Schattenseiten des Erfolgs: Offen berichtet er über seine Depressionen und die Entwicklung einer Zwangsstörung, die sich beide intensivierten, je bekannter blink-182 wurde. Einen vergleichsweise großen Raum nimmt auch Hoppus` Krebserkrankung ein, die er eindrücklich darlegt. Sowohl Positives wie auch Negatives erzählt Hoppus mit einer (mal kleinerer, mal größeren) Prise Humor. Abgerundet wird die Biografie durch eine Vielzahl von Bildern, die Hoppus und seine Weggefährten im Laufe der Jahre zeigen. Insgesamt ist “Fahrenheit-182” für mich eine schöne Reise in die Vergangenheit der Band, die mich am meisten geprägt hat. Teilweise hätte man sich vielleicht mehr Erklärungen gewünscht (z.B. zur Auflösung von blink-182 2005 oder zum Comeback 2023), aber letztlich ist es auch Hoppus` gutes Recht, das zu erzählen, was er erzählen möchte/kann.

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Veröffentlicht am 07.07.2025

Vom Garagenpunk zum Rockstarwahnsinn – Mark Hoppus haut alles raus

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Ich hab beim Lesen dieses Buches mehrmals laut gelacht, melancholisch vor mich hingestarrt und danach spontan meine alten Bandshirts ausgegraben. Fahrenheit-182 ist keine glattgebügelte Rockstar-Märchenstunde ...

Ich hab beim Lesen dieses Buches mehrmals laut gelacht, melancholisch vor mich hingestarrt und danach spontan meine alten Bandshirts ausgegraben. Fahrenheit-182 ist keine glattgebügelte Rockstar-Märchenstunde – es ist ein ehrlicher, lauter, kaputter, aber auch verdammt herzlicher Trip durch das Leben von Mark Hoppus.

Der Typ nimmt einen mit zurück in die Garage, wo alles mit ein paar Akkorden, schrägem Humor und sehr viel DIY-Charme begann. Es fühlt sich an, als würde ein alter Kumpel bei Bier und Chips Geschichten aus der blink-182-Zeit raushauen – inklusive aller Höhen, Tiefen und WTF-Momente.

Mark schreibt, wie er redet: direkt, schnodderig, selbstironisch – aber nie oberflächlich. Zwischen Tourchaos, Plattenverträgen und MTV-Ruhm zeigt er auch die Schattenseiten: Ängste, Streit, Krankheit. Und das macht das Buch so verdammt gut. Es ist nicht nur „Hey, guckt mal, ich bin reich und berühmt!“, sondern eher „Holy Shit, was ist da eigentlich alles passiert – und wie bin ich da heil wieder rausgekommen?“.

Ich hab selten ein Musiker-Memoir gelesen, das so menschlich, komisch und gleichzeitig tiefgehend ist. Man merkt auf jeder Seite: Der Typ hat was durchgemacht, aber aufgegeben wurde nicht. Punk as f***, auch ohne Irokesenschnitt.

Für Fans sowieso ein Muss – aber auch für alle, die wissen wollen, was passiert, wenn Jugendträume plötzlich Welttourneen werden… und der Kopf trotzdem manchmal nicht mitkommt. Große Empfehlung. Fünf Sterne, ganz klar. Und jetzt entschuldigt mich bitte – ich muss dringend Enema of the State aufdrehen. Laut.

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