Cover-Bild Die letzte Melderin
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15,90
inkl. MwSt
  • Verlag: Hybrid Verlag
  • Themenbereich: Belletristik - SciFi: Klassisch
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Science Fiction
  • Seitenzahl: 480
  • Ersterscheinung: 08.10.2021
  • ISBN: 9783967411461
Michael G. Spitzer

Die letzte Melderin

III. - Die Botin
Durch das Kraftfeld von ihrer Heimat abgeschnitten, begeben sich Dan und Cassandra auf die Suche nach Verbündeten, um den Krieg auf ihrer Insel zu verhindern.

Aus diesem Grund treten sie in Verhandlungen mit der VFSE, einem Verbund der letzten Städte Europas. Doch die Wunden des längst vergangenen Krieges sind tief und die Gemeinschaft ist in ihren Ansichten gespalten. Auch hier stößt Dan auf Missgunst, Intrigen und Verrat.

Eine erneute Eskalation, die den gesamten Kontinent endgültig unbewohnbar machen würde, scheint unausweichlich.

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Lesejury-Facts

  • Rajet und Gila63 haben dieses Buch in einem Regal.
  • Rajet hat dieses Buch gelesen.
  • Dieser Titel ist das Lieblingsbuch von Gila63.

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 14.11.2021

Finaler Abschluss der Trilogie um die Melderin – gelungen und actionreich!

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Der Schreibstil ist gut zu lesen und flüssig, spannend und fesselnd, macht Spaß.

Das Cover zeigt diesmal dies Rückansicht einer jungen Frau (Dan) auf einem Holzsteg, in der Ferne sind eine Küste und Berge ...

Der Schreibstil ist gut zu lesen und flüssig, spannend und fesselnd, macht Spaß.

Das Cover zeigt diesmal dies Rückansicht einer jungen Frau (Dan) auf einem Holzsteg, in der Ferne sind eine Küste und Berge zu sehen. Ansonsten sind alle drei Bände der Trilogie in denselben Farben und Stil gehalten – Daumen hoch.

Der Klappentext macht neugierig auf den Anschlussband der Dystopie Reihe um die letzte Melderin.

Fazit:
Im dritten Band der Reihe ist Dan (Danielle Berg) im wahrsten Sinn des Wortes außen vor, genau gesagt durch das Kraftfeld von ihrer Heimat abgeschnitten. Viele hätten sie lieber Tod gesehen. Aber so hält sie die Möglichkeit in den Händen die Geschichte zu ändern, die Fehler der Vergangenheit nicht erneut zu machen. Ob ihr Cassandra dabei eine Hilfe sein wird oder eher zu einem Problem wird? Zusammen treffen sie auf die VFSE (Verbund der letzten Städte Europas). Aber erneut schlägt Dan Intrigen, Verrat und Missgunst entgegen.

Was für ein Weg – von einer isolierten Siedlung, zu einer Version von Europa nach unserer Zeit. Bürgerkriegs ähnliche Zustände, Proteste der Bevölkerung und Politik wie auch wir sie zurzeit kennen (eine klare Richtung fehlt: Pandemie, Umwelt und Wirtschaft) – so viel hat sich nicht geändert – noch immer bestimmen wenige über vieles.

Dazwischen die Protagonistin Danielle Berg, manchmal mutig und unkonventionell, dann wieder zaudern und ihre Rolle in Frage stellend, sie will nicht das Symbol der Umwälzungen und Veränderungen sein. Auch ihr Widerwillen dieser Rolle mit allen Gefühlen und Ansprüchen gerecht zu werden machen sie zu einem vielschichtigen und interessanten Charakter.

Band 3 ist auch so mit der mit am meisten Action und mir zum Teil schon zu militärisch gehalten. Man erfährt wenig über die Menschen in der VFSE, außer dass es weiter Großstädte gibt und diese miteinander in Verbindung stehen.
Wie schon die vorherigen Bände kann die Dystopie überzeugen, die Zukunft Europas aus anderer Sicht, detailliert und erschreckend. Spannende Wendungen und vielschichtige Protagonisten, dabei real und sympathisch.

Gerade auch wo bei uns immer wieder Volksgruppen: andere Religion oder Ausrichtung der Sexualität trotz des Gleichbehandlungsgesetzes – aktuell wie nie sind! Kann man sich gut in Danielle und die anderen Mitprotagonisten: Tina (ihre beste Freundin), Gregor (Ausbilder), Jonas (Ausbilder, Freund und Verbundener), Mick (Bruder von Tina und ein guter Freund), sowie Jeremy und die Bewohner des Dorfes, noch zu erwähnen Major Yvonne, die Dan mehr als nur eine Hilfe ist, hineinversetzen. Man trauert, bangt und hofft mit ihnen - schöpft Hoffnung.

Für mich vollkommen verdiente 5 Sterne für das Finale der Trilogie, damit auch eine klare Leseempfehlung für die Fans des Genre Dystopie.

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Veröffentlicht am 13.11.2021

Ein perfekter Abschluss der Reihe

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„Die letzte Melderin: III. - Die Botin“ von Michael G. Spitzer

Dan und Cassandra sind durch ein undurchdringbares Kraftfeld von ihrer Heimat getrennt worden und es gibt für sie keine Möglichkeit mehr, ...

„Die letzte Melderin: III. - Die Botin“ von Michael G. Spitzer

Dan und Cassandra sind durch ein undurchdringbares Kraftfeld von ihrer Heimat getrennt worden und es gibt für sie keine Möglichkeit mehr, noch Kontakt aufzunehmen. Während hinter ihnen der Krieg tobt und die Existenz des verbleibenden "Europas" bedroht ist, machen die Beiden sich auf den Weg, um in der restlichen Welt nach Verbündeten zu suchen, die sie bei dem Kampf um eine bessere Zukunft ihres Landes unterstützen.
Doch die Verhandlungen mit dem Verbund der letzten Städte Europas gestalten sich als schwierig. Zu tief sitzen die Verletzungen, die der Krieg, in der Vergangenheit hinterlassen hat und Dan muss erst das Vertrauen der Menschen gewinnen.
Die Situation verschärft sich immer mehr, denn Intrigen und Missgunst verhindern eine schnelle Lösung. Kann Dan den Krieg beenden und die Zerstörung des gesamten Kontinents abwenden?

Nach langer Wartezeit ist es endlich so weit und der dritte und finale Teil der Dystopie ist erschienen.
Der zweite Teil der Reihe hat mich richtig gefasht und deshalb waren meine Erwartungen an das Finale sehr hoch.
Ich habe dieses Buch mit einem lachenden und einem weinenden Auge in die Hand genommen, denn einerseits habe ich mich sehr auf die Fortsetzung gefreut, andererseits bedeutet es, dass ich mich nun langsam von Dan verabschieden muss.

Der Schreibstil von Michael G. Spitzer ist wie gewohnt wunderbar lebendig und flüssig.
Ich habe jedoch etwas gebraucht, um wieder in die Geschichte hineinzukommen, denn es ist schon ein Jahr her, seit ich den zweiten Teil gelesen habe. Um den Anschluss besser zu finden, habe ich dann Band zwei noch mal aus dem Regal gezogen und mir den letzten Abschnitt noch mal angesehen. Danach fiel es mir leichter, in die Handlung einzutauchen und ich war schnell wieder mitten im Geschehen.

Michael G. Spitzer hat mit einer sehr ausdrucksstarken Beschreibung des Worldbildings wieder ein detailliertes Bild der Zukunft gezeichnet, das ich bildhaft vor Augen hatte.
Aber er legt genauso großen Wert auf eine ausführliche Ausarbeitung der Charaktere. Besonders Dan steht dabei als Hauptprotagonistin im Mittelpunkt und mir hat die Entwicklung dieser Figur im Laufe der Trilogie, sehr gefallen. Sie hat sich von der schwachen Danielle zu einer starken jungen Frau entwickelt und ihr „Erbe“ als „Botin“ angetreten, auch wenn ihr das oft schwergefallen ist.
Immer wieder gibt es Momente, in denen sie an sich selbst zweifelt und grübelt. Doch sie steht für das ein, was ihr wichtig ist und kämpft für eine bessere Zukunft.
Dan ist glaubwürdig und authentisch beschrieben und ich konnte mich gut in sie hineinversetzen.
Aber auch die Nebenfiguren fügen sich wunderbar in die Geschichte ein.
Michael G. Spitzer weiß, wie er Spannung erzeugen kann und es gelingt ihm auch immer wieder, indem er überraschende Wendungen und unvorhersehbare Situationen in den Plot einbaut. Es gibt viele actionreiche Szenen, nichts ist vorhersehbar und besonders im letzten Drittel kommt es Schlag auf Schlag. Doch am Ende werden alle offenen Fäden miteinander verknüpft.

Fazit
Die Trilogie „Die letzte Melderin“ ist eine tolle Dystopie, in der die Liebe nicht zur kurz kommt, aber nicht im Mittelpunkt steht. Man spürt auf jeder Seite, wie viel Herzblut und Arbeit in dieser Reihe steckt.
Michael G. Spitzer überzeugt durch eine tolle Mischung aus Spannung, Intrigen, unerwarteten Wendungen und Liebe.
Für mich ist es eine Reihe, die aus der Menge hervorsticht und unbedingt gelesen werden muss!

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