Cover-Bild Hoffnung im Leid
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14,90
inkl. MwSt
  • Verlag: Verbum Medien
  • Themenbereich: Philosophie und Religion - Religion und Glaube …
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 152
  • Ersterscheinung: 22.05.2025
  • ISBN: 9783986652296
Nancy Guthrie

Hoffnung im Leid

Ein unerwarteter Weg zum Herzen Gottes
Nancy Guthrie gibt in diesem Buch ein beeindruckendes Zeugnis, wie der Glaube an Gott durch Zeiten des Leidens trägt. Sie erzählt, wie sie zwei Kinder mit dem Zellweger-Syndrom zur Welt bringt und beide nach kurzer Zeit sterben.

Schritt für Schritt nimmt sie den Leser in ihr Erleben, ihre Fragen, ihre Zweifel und Trauer hinein. Indem sie ihre eigene Geschichte von erschütterndem Verlust und aufkeimender Hoffnung mit der biblischen Geschichte von Hiob verbindet, nimmt sie den Leser an die Hand und führt ihn auf einen Weg durch den Schmerz – direkt zum Herzen Gottes.

Dieses Buch spricht alle an, die mit Krankheit und Leid konfrontiert sind. Es bietet eine Ermutigung für jeden, der gerade durch Zeiten der Not geht, ob aufgrund eines schweren Verlustes oder einer anderen Enttäuschung. Seelsorgern und allen, die Menschen in der Trauerphase begleiten, zeigt das Buch anschaulich, wie auch im Leid Hoffnung entstehen kann.

• Erzählt autobiographisch das bewegende Zeugnis von Nancy Guthrie
• Für Christen und Nichtchristen mit Leiderfahrungen
• Bietet wertvolle Impulse für Seelsorger und Trauerbegleiter

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 24.09.2025

Hoffnung, die heller brennt als das Leid

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Manchmal haut einen das Leben so richtig aus den Socken. Leid ist kein Fremdwort – egal ob man’s zugeben will oder nicht. Nancy Guthrie nimmt einen mitten hinein in ihre persönliche Katastrophe, in eine ...

Manchmal haut einen das Leben so richtig aus den Socken. Leid ist kein Fremdwort – egal ob man’s zugeben will oder nicht. Nancy Guthrie nimmt einen mitten hinein in ihre persönliche Katastrophe, in eine Situation, die man keinem wünscht. Zwei Kinder, beide mit einer unheilbaren Krankheit geboren, beide viel zu früh gestorben. Schon beim Lesen zieht es einem das Herz zusammen. Und doch – da ist diese unfassbare Hoffnung, die sich wie ein heller Faden durch das Dunkel zieht.

Was mich dabei so gepackt hat: Sie schreibt ehrlich, ohne fromme Floskeln, aber auch ohne sich im Selbstmitleid zu baden. Sie geht mit Gott ins Ringen, schreit, fragt, zweifelt – und zeigt damit, dass echter Glaube nicht aus glatten Antworten besteht, sondern aus einer Beziehung zu einem Gott, der wirklich trägt. Dieses Buch ist kein „Alles wird gut“-Ratgeber, sondern ein „Da ist Hoffnung, auch wenn alles zusammenbricht“.

Besonders stark fand ich, wie sie ihre Geschichte mit Hiob verbindet. Der Typ aus der Bibel, der wirklich alles verloren hat, ist plötzlich nicht mehr bloß eine uralte Figur, sondern so greifbar, dass man fast meint, mit ihm am Feuer zu sitzen. Und mittendrin: Gottes Herz, das größer ist als jeder Schmerz.

Ich habe beim Lesen gelacht, geweint und immer wieder gestaunt, wie ehrlich und gleichzeitig tröstlich Worte sein können. Für Christen ist das Buch eine tiefe Ermutigung, weil es zeigt: Wir haben einen Gott, der nicht nur am Sonnenschein interessiert ist, sondern der mitten im Leid bleibt. Für alle, die Gott vielleicht nicht kennen, ist es ein starkes Zeugnis, dass Glaube eben nicht Weltflucht bedeutet, sondern Erdung mitten im Chaos.

Fazit: Kein leichter Lesesnack, sondern ein ehrlicher, tiefgehender Wegbegleiter für dunkle Täler. Absolut empfehlenswert – nicht, weil es Leid schönredet, sondern weil es Hoffnung großschreibt.

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Veröffentlicht am 16.06.2025

Ermutigend

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Was ist Hoffnung, die trägt und nicht nur Wunschdenken ist?
Nancy Guthrie hat schweres Leid erlebt – mehrfach. Doch gerade in dieser Zeit hat sie erst erfahren, erlebt und gelernt, was wahre Hoffnung ist.
Anhand ...

Was ist Hoffnung, die trägt und nicht nur Wunschdenken ist?
Nancy Guthrie hat schweres Leid erlebt – mehrfach. Doch gerade in dieser Zeit hat sie erst erfahren, erlebt und gelernt, was wahre Hoffnung ist.
Anhand der Geschichte Hiobs nimmt uns die Autorin, teils autobiografisch, durch ihr Leben und Lernen mit.
Ich habe einige neue Sichtweisen auf den Glauben, das Festhalten an Gott, auch wenn es schwer ist, erhalten.
Manches Mal standen mir Tränen in den Augen, als ich gelesen habe und fasziniert davon war, wie ehrlich und bewegend die Autorin berichtet und wie gut Gott letzten Endes doch ist. Er kann das größte Leid verwenden, um Gutes zu bewirken und Segen zu bringen.
Wir möchten nicht glauben, dass Gott Leid in unserem Leben zulässt oder es sogar hineinbringt. Deshalb versuchen wir, das Beste aus diesem Leben herauszubekommen. Doch wenn wir glauben, dass er einen guten Plan für uns hat, egal, was uns auf dem Weg zum Ziel begegnet, dann werden wir erst dankbar alles annehmen und ihn preisen können, wie es auch Hiob getan hat. Wenn wir vom „Warum“ zum „Wozu“ gelangen, gelingt es uns auch, ein Leben zu führen, das einen Blick der Hoffnung trägt.
„Hoffnung im Leid“ ist ein Buch, das uns zu einem tieferen Verständnis der Macht und Herrlichkeit Gottes führen möchte. Der Weg dorthin geschieht oftmals erst durch Leid, doch trotz allem lohnt es sich, an Gott und dem Glauben festzuhalten, alles ihm auszuliefern und ihm zu vertrauen, denn am Ende kommt Segen heraus. Und Gott wirklich zu kennen, ist das Beste, was wir haben können.
Ein ermutigendes Buch, geschrieben von einer Mutter, die selbst tiefstes Leid, Schmerz und Trauer erlebt hat und doch nicht darunter zerbrochen ist.
Eine Ermutigung für selbst betroffene Personen und Hilfestellung für diejenigen, die andere auf ihren schweren Wegen begleiten möchten.
Viele hilfreiche Bibelstellen zu verschiedenen Themen am Ende runden das Buch ab.
Eine große Leseempfehlung!

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