Schöne, aber recht ruhige Storyline
Ich kenne bereits einige Bücher des Autors Nicholas Sparks und war demnach sehr gespannt auf sein neuestes Werk mit dem Titel „Unsere Zeit der Wunder“.
Die Geschichte dreht sich diesmal um Tanner Hughes, ...
Ich kenne bereits einige Bücher des Autors Nicholas Sparks und war demnach sehr gespannt auf sein neuestes Werk mit dem Titel „Unsere Zeit der Wunder“.
Die Geschichte dreht sich diesmal um Tanner Hughes, der erst am Sterbebett seiner Großmutter den Namen seines Vaters erfährt. Er macht sich auf nach Asheboro, North Carolina, um ihn zu finden. Dort kreuzt sich sein Weg mit dem der alleinerziehenden Kaitlyn. Die beiden fühlen sich sofort zueinander hingezogen. Doch schon bald muss Tanner beruflich zurück nach Kamerun, und beide fürchten, dass ihre Liebe keine Zukunft hat. Währenddessen versucht der 83-jährige Jasper, in den Wäldern von Asheboro einen seltenen weißen Hirsch zu schützen. Eine Begegnung mit Wilderern endet in der Katastrophe. Können Kaitlyn und Tanner ihn retten – und damit auch sich selbst?
Was ich an den Büchern von Nicholas Sparks immer sehr schön finde, ist der locker-leichte aber auch sehr bildliche Schreibstil. Auch der Lesefluss ist schön flüssig, so dass die Seiten nur so dahinfliegen und ich in nur wenigen Tagen das Buch verschlungen hatte.
Die Protagonisten sind alle sehr sympathisch und ich konnte mich mit ihnen sehr gut identifizieren. Aber auch die Nebenfiguren wurden interessant und authentisch beschrieben. Die Storyline selbst war zwar unterhaltsam, aber große Spannungsbögen oder überraschende Wendungen blieben hier aus. Das war ich jetzt von den Vorgängerbüchern etwas anderes gewohnt, aber trotz allem ist es eine schöne Geschichte, die mich gut unterhalten hat. Ich vergebe dafür gute 4 von 5 Sternen.