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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 24.09.2025

Spannender Auftakt!

Sepia 1: Sepia und das Erwachen der Tintenmagie
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Nochmal vielen lieben Dank an Lovelybooks, an das Thienemann Team, dass ich das Buch lesen durfte und bei der Leserunde dabei sein durfte. Bei mir dauert es halt bissle länger mit dem Lesen und rezensieren. ...

Nochmal vielen lieben Dank an Lovelybooks, an das Thienemann Team, dass ich das Buch lesen durfte und bei der Leserunde dabei sein durfte. Bei mir dauert es halt bissle länger mit dem Lesen und rezensieren. Der Klappentext klingt vielversprechend und macht neugierig auf mehr.
Das Buchcover ist megaschön gestaltet. Ich mag die unterschiedlichen Farben, was die Tinten darstellt, ein Strudel aus Tinten, in der Sepia uns mit einem nichts ahnenden, unglücklichen Blick anschaut. Was ich auch gut finde ist, dass man ebenfalls weiß wie Sepia aussieht. Sehr jung, sehr zart und sehr schlank. Sepia erlebt ihr erstes Funkelfest, doch erlebt auch andere spannende Dinge, die sie nicht verstehen konnte. Buchstaben, die sich bewegen und in ihre Taschen sind.

Sepia ist 12 Jahre jung. Sepia beginnt zu reisen, aufgrund dessen, weil sie von der Druckerei Silbersilbe Aelius Atramentro einen Brief erhalten hat. Sepia wird zwölf Jahre alt, als sie den Brief bekommen hat. Und zudem Zeitpunkt ist sie erlaubt, das „Graue Haus“ zu verlassen. Das graue Haus scheint das Kinderheim zu sein. Sie hat weder Eltern noch Geschwister. Silbersilbe lädt sie ein, die „Buchdruckerei“ zu erlernen, und gibt ihr dafür einen Platz in seiner Werkstatt. Und das alles in der Stadt „Flohall.“
Sepia fährt dorthin. Und die Menschen behandeln sie sehr schrecklich. Sie ist noch nicht selbstbewusst und denkt „Was mache ich hier? Ich gehöre hier doch nicht hin.“ Sie lernt Silbersilbe kennen und fällt todmüde ins Bett. Es gibt da Optima und Jenson, die sie noch kennen lernt. Jemand gibt ihr einen Auftrag.
Sepia versucht die unterschiedlichen Farben, Buchdrucken zu erlernen, und anfangs fällt es ihr schwer und macht viele Fehler. Doch die Lehrer verzeihen ihr. Dort lernt sie Niki, Sanzio kennen und freundet sich mit ihnen an. Sie kennt das alles noch nicht, da sie alleine aufgewachsen ist im Kinderheim.
Sepia erlebt verrückte Dinge, die sie für verrückt halten und weiß auch, nicht ob sie wem das erzählen kann.
Am Anfang der Geschichte ist es erst mal ein bisschen das Kennen lernen der Figuren und das kennen lernen in das Neue, so dass der Leser erst mal ein Einblick hat, wie die Figuren sind. In jedem Beginn des Kapitels gibt es oben in der Mitte ein Bild zu sehen, die sehr deutlich gezeichnet sind. Bilder von Personen oder Orte, richtig schön gemacht.Die Idee zur Geschichte finde ich richtig gut. Die Geschichte ist spannend gemacht. Mitte der Geschichte ging es flott zu, schritt für Schritt auf das Ende. Es hörte nicht auf die Spannung, was mir sehr gefiel. Ich werde hier nicht spoilern, doch der Weg zum Ende hat mich ziemlich überrascht und sprachlos gemacht.
Die Namen der Protagonisten und die Orte finde ich richtig schön gemacht.
Wenn Du Bücher Geschichten magst, Harry Potter liebst, ist dieses Buch was für dich.
Eventuell gibt es dazu noch einen zweiten Band.

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Veröffentlicht am 24.09.2025

Unterhaltsame Geschichte

Ein Sommer und vier Tage
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Achtung dies ist meine Meinung. Der Klappentext klingt vielversprechend und macht neugierig auf mehr. Das Buchcover ist richtig schön gestaltet. Und um ehrlich zu sein es^ ist das erste Buch von Adriana ...

Achtung dies ist meine Meinung. Der Klappentext klingt vielversprechend und macht neugierig auf mehr. Das Buchcover ist richtig schön gestaltet. Und um ehrlich zu sein es^ ist das erste Buch von Adriana Popescu, was ich gelesen habe.
Man sagt, sie schreibt tolle Bücher.
In der Geschichte geht es darum, dass Paula direkt nach den Sommerferien ins Bootcamp geht in Amalfi. Eine Art Schule, in der sie gefördert wird. Nur leider hat sie gar kein Bock drauf und will lieber was von der Welt sehen. Doch Paula macht das, was ihre Eltern wollen. Nicht sie selber. Sie traut sich nicht, zu sagen, „ich will was anderes lernen.“ Dafür fehlt ihr den Mut. Ihre Eltern begleiten sie nach München zum Busbahnhof.
Dort lernt sie einen jungen Mann Lewis kennen, mit dem sie ins Gespräch kommt und er sie anhimmelt. Er wird von vielen Frauen im Bus angehimmelt. Und sind neidisch, dass er Zeit mit Paula verbringt und mit ihr Gespräche führt. Er ist ein jemand, der schlechte Noten hat und deswegen dort hin muss um sich zu verbessern. Paulas Eltern haben ein Lebensplan. Sie sollte studieren und viel Geld machen. Aber das will Paula nicht.
Die Busfahrer stellen die Anwesenheitslisten doch so genau wird es nicht ernst genommen, denn manche von Ihnen behaupten zb „Sie seien Paula oder Lewis“ und somit beginnt das Chaos. Lewis sieht den Reiseführer von Italien an, den Paula von ihrem Vater mitbekommen hat. Nur leider hat er einige Stellen angestrichen wie die Eisdielen, somit zählt Lewis 1 zu 1 an.
Bei der nächsten Haltestelle, in der sie eine Pause machen, geht Paula auf die Toilette und telefoniert erst mal mit ihrer Freundin Merle. Sie verbringen die Zeit zusammen im Bus. Sie versucht, die Tür zu öffnen, doch es klappt nicht. Sie ruft um Hilfe und bekommt Hilfe. Als Paula raus kommt, sieht sie, dass der Bus ohne sie weggefahren ist. Lewis hatte auf sie gewartet und gemeinsam sind sie gestrandet.
Bis plötzlich der Busfahrer sie vergisst mitzunehmen oder denkt sie ist da, aber sie ist nicht da. Lewis hatte beschloßen für 3 Tage eine Italienreise zu machen und die wichtigsten Sehenswürdigkeiten anzuschauen.
Die Geschichte ist sehr leicht geschrieben. Ich hatte mir viel Freude gehabt das Buch zu lesen. Allerdings muss ich sagen, dass der Satz „Ready? Wenn du es bist?“ irgend wie , erinnerte mich an eine andere Geschichte. Zudem kam mir der Satz „viel zu oft vor.“ In der Geschichte passiert nicht gerade viel, aber bisschen, hat mich nicht gestört.
Alles in allem eine sehr unterhaltsame Geschichte. Das Buchcover ist sehr schön gestaltet und hat mich angezogen. Ich musste das Buch holen. Der Klappentext klang vielversprechend, wobei ich nie die Klappentexte lese. Ich wollte unbedingt ein Buch von Adriana Popescu lesen.

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Veröffentlicht am 24.09.2025

EIn Tarot Buch mit Karten erklärungen und rein schreiben

Tarot Journal
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Erst einmal vielen herzlichen Dank an das tolle Bloggerportalteam, dass ich das Buch lesen darf und rezensieren darf.

Ich liebe Tarotsets, Tarotkarten und alles, was damit zu tun hat. Ich bin eine begnadete ...

Erst einmal vielen herzlichen Dank an das tolle Bloggerportalteam, dass ich das Buch lesen darf und rezensieren darf.

Ich liebe Tarotsets, Tarotkarten und alles, was damit zu tun hat. Ich bin eine begnadete Hexe und ich feiere es so hard, dass es so viele tolle Bücher zu Tarot / Kartenlegungen und alles Mögliche an Hexenbücher gibt.
Zuerst finde ich das Buchcover richtig schön gestaltet.
Die Idee, dass man Karten legt und dazu das aufschreibt, finde ich mega gut. Denn so kann man immer wieder an seine Fähigkeiten aufbauen. Manchmal ist es interessant zu wissen. Was man aufgeschrieben hat und was drin steht und was man vom Gefühl bekommen oder empfangen hat.
In den ersten 51 Seiten werden nochmal das Tarot, also die Bedeutung der Karten (78) kurz erklärt. Die/Das Tarots sind farblich gezeigt worden. Das Buch ist auch von innen sehr schön gestaltet.
Im Anschluss danach auf Seite. 52 beginnt das Journalen. Hierbei steht das Daum, die Frage und drei „Tarot“ Rechtecke, in denen man reinschreibt, welche Karten gefallen sind oder gezeigt worden sind. Tatsächlich fallen bei mir immer viele Karten raus, so dass dafür kein Platz ist.
Auf der gegenüberliegende Seiten sind weitere Fragen, die man beantworten darf, wie beispielsweise: Drei Dinge, die ich deshalb gerne tun möchte oder welches Gefühlt hinterlässt die heutige Legung bei mir und warum? Es gibt sogar noch platz für Notizen. Gestaltet ist es sehr schön und auch die Idee, finde ich super.
Im Anschluss danach gibt es Fragen, die man beantworten darf: Ich weiß, dass da kein Platz gewesen wäre, aber mir persönlich hätte da noch mehr bzw. Seiten hingemusst, mehr Linien. Das sah so alles zusammen gequetscht aus (vom Gefühl her)
Es sind 70 Seiten, in denen man seine Tarot Legungen, Botschaften rein schreiben konnte.

Alles in allem ein tolles Tarot Journal Buch.

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Veröffentlicht am 24.09.2025

Richtig traurig

Tuesday und das Jahr ohne Sommer – Band 3
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Im Band drei geht es darum, dass Vivienne sich wundert, wieso es so lange dauert mit dem Winter. Der Winter ging über ein ganzes Jahr und alles war zugefrorenen, festgefroren. Vivienne friert und hat Hunger, ...

Im Band drei geht es darum, dass Vivienne sich wundert, wieso es so lange dauert mit dem Winter. Der Winter ging über ein ganzes Jahr und alles war zugefrorenen, festgefroren. Vivienne friert und hat Hunger, denn es gibt nichts zu essen. Alles ist toten still. Irgendwo an einer Küste, zieht eine Frau mit ihr Köfferchen in ein Turm ein und ruft die echte Serendipity an. Diese Frau ist die Managerin Mrs Digby, die sich um alles gekümmert hat. Rechnungen, Briefe etc und sich als Serendipity verkleidet hat. Denn die Geschichte ist ein Jahr vergangen. Alle glauben, dass sie die echte Serendipity ist. Doch sie faked es nur. Die echte Serendipity sitzt zuhause und schläft. Tuesday und ihre Mutter Serendipity leiden und lassen alles liegen, den Haushalt. Das einzige, was sie tun, ist schlafen oder essen gehen. Die Erinnerung an Denis, Tuesdays Vater schmerzt zu sehr. Dann kommt Colette zu Besuch. Die Patentante von Tuesday und kümmert sich um alles. Serendipity wird mit einem anderen Faden in die Neue Welt gebracht. Denn es ist Zeit. Sie ruht sich aus. Colette verspricht, sich um Tuesday zu kümmern und aufzupassen.
Doch es passiert, dass Tuesday gerufen wird.
Vivienne wird gefangen gehalten von einem Kleinen grüßen Mann. Als sie sich befreit aus dem Käfig und versucht, ihn fertig zu machen, fesselt er ihre Flügel und ruft Tuesday. In der Zeit ist ihre Mutter schon im Land der Bücher und schläft sich aus. Tuesday kommt ahnungslos und will Vivienne befreien. Doch er bringt sie in sein Reich. Jetzt geht es wirklich um Leben oder Tod.

Die Geschichte fing sehr traurig an und ich hatte totales Mitgefühl gehabt. Die Autorin oder Autorinnen, haben den Leser immer nett angesprochen und so Sätze gesagt wie „Wie ihr wisst“ und so weiter. Man fühlte sich sofort angesprochen. Irgend wie hatte es mich genervt und mich auch nicht abgeholt. Und such, wenn die Bibliothekarin gesagt hat „tuesday schafft das alleine. Nutze deine Kreativität“ hat sie es nicht geschafft, das umzusetzen. Wie ich schon im letzten Buch geschrieben habe, fehlte mir die Magie. Auch wenn die Geschichte vielleicht magie beinhaltet, ich hatte gedacht „Tuesday hätte den Faden endlich mal raus.“ Vielleicht würde sie einfach manifestieren oder sagen „Und jetzt bestellt sie sich gedanklich Blaubeerpfannkuchen vom Denis und wie aus dem nichts erscheint es. Und das war nicht so.
Denn urplötzlich taucht Denis auf, weil sie so verdammt hungrig war und in der Kiste war, dass sie schon Halluzination bekommen hatte.
Ich mochte es das Colette sich gegen die Bibliothekarin durchsetzte und Regeln brach auch Serendipity tat es. Auch wenn die Bibliothekarin auf einmal freundlich war und Tuesday das „wundersame“ zeigte, hatte es für mich den „Wow“ Effekt nicht gehabt. Für mich kam es so rüber, als würde sie den Fehler, den sie begangen hatte, wieder gerade biegen wollen, obwohl nicht jeder Schriftsteller seine Kugel / seine Welt der Geschichte sieht und wie sie aufgebaut wird.
Das Buchcover ist mega schön gestaltet. Ich mag die Farben, und das hat mich sofort angezogen. Die Geschichte ist interessant geschrieben. Aber es war nicht flüssig für mich. Manchmal hat die Autorin noch in ihren Worten geschrieben, so wie bei Lemony Snicket, der in seine Bücher, noch erklärte, was das Wort bedeutete. Die Handlung, die Idee finde ich super. Sie hat eine gewisse „Ähnlichkeit“ mit der Geschichte von „Tintenherz“ Wobei alles ja anders ist. Aber Tuesday spricht mit den Figuren von Serendipity Mutters Geschichten, also Vivienne.

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Veröffentlicht am 24.09.2025

Es geht spannend weiter.

Tuesday und der Ruf des Silberfadens – Band 2
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Tuesday und ihre Mutter schreiben an ihre Romanen und liegen jetzt sehr spät ins Bett. Sie schlafen. Und es ist der letzte freie Tag bevor den Ferien. Es wird erzählt was sie alles erlebt haben in den ...

Tuesday und ihre Mutter schreiben an ihre Romanen und liegen jetzt sehr spät ins Bett. Sie schlafen. Und es ist der letzte freie Tag bevor den Ferien. Es wird erzählt was sie alles erlebt haben in den Ferien. Ihr Mann Denis wacht früh auf und geht nach unten. Dort liegt die Zeitung vor der Haustür. Er liest die Schlagzeilen und ist so geschockt, dass er seine Frau weckt.
Autoren werden vermisst und wachen woanders auf, in einem fremden Land.
Denis und seine Frau machen sich Sorgen, dass Tuesday verschwunden ist und wecken sie ebenfalls. Denis verbietet seiner Frau und seiner Tochter, dass sie schreiben. Denn wenn sie schreiben, fliegen sie in das Land ihrer Geschichte. Plötzlich erscheint die langersehnte Assistentin von Tuesdays Mutter. Und berichtet weitere schrecklich Nachrichten.
Tuesday geht Sonntag nachmittags mit Baxterr, ihrem Hund spazieren.
Vivienne hat ihr neues Haus fertig gebaut und will gerade was essen, als sie plötzlich ein Krach hört. Ein Hund stürzt in das Haus hinein und zerstört ihres. Der Hund, der fliegende Hund ist, ist schwer krank. Zwei Kreaturen, die Vivienne nicht kennt (es sind wie Libellenartige Kreaturen) kommen und fragen nach. Sie können in Gedanken sprechen.
Vivienne ruft Tuesday um Hilfe, dank eins Baums.
Tuesday ruft den jungen Schriftsteller an, der sehr berühmt und erfolgreich ist mit seinen Büchern. Erst als sie gerufen wird, verschwindet sie mit dem Faden. Ihre Eltern bekommen das später mit und machen sich Sorgen. Auch die Assistentin übertreibt und will die Polizei rufen, doch sie lügen sie an. Sie darf nicht wissen, was mit den Autoren passiert.
Schon im letzten Band ging es darum, dass die Bibliothekarin Tuesday ganz scharf betonte: Nutze deine Fantasie. So nach dem Motto: Du hast es in der Hand. Und klar hat Tuesday es in der Hand. Obwohl Tuesday überfordert war, und nicht weiß was sie tun kann um aus der Situation wieder herauszukommen, und wie sie Vivienne beispielsweise (damals retten konnte) geht sie hinein. Ihr Hund hat sie dann gerettet.
Und genau hier ist es genauso.
Die Bibliothekarin bittet Tuesday um Hilfe. Es ist ihre Geschichte. Tuesday weiß immer noch nicht was sie tun kann, damit alles wieder normal läuft und die Schriftsteller zurückkehren zu ihrem Platz. Sie landet ins nächste Geschehene. Und ich dachte mir „Okay, Mädchen was machst du jetzt?“ Nichts machst du, es passiert einfach weiter. Sie nutzt nicht ihre Macht, ihre Magie, ihre Vorstellungskraft. Ich dachte so: Vielleicht schließt sie ihre Augen und sagt dann: „Es soll einfach aufhören zu regnen“ doch das tut sie nicht. Stattdessen regt sie sich über den Regen auf und.
Mich würde es in dieser Situation stressen, wenn ich weiß, dass ich die Aufgabe habe, die Welt zu retten und wäre auch gar nicht tiefen entspannt oder sogar „am schlafen“ Ich würde die ganze Zeit überlegen was die Bibliothekarin meinte und das tat Tuesday nicht. Sie hat es hingehört und ist dann ins Abenteuer gegangen. Dieser Satz hatte nur mal ne kleine „Bedeutung“ über keine große Wirkung. Mir fehlte die „Magie“, von Tuesday. Natürlich hat sie vivienne, die einige Abenteuer durch gemacht hat und vielleicht erhofft sie sich dabei, dass sie Hilfe bekommt oder ihre Mutter sie ihr hilft.
Das Buchcover ist mega schön gestaltet. Ich mag die Farben, und das hat mich sofort angezogen. Die Geschichte ist interessant geschrieben. Aber es war nicht flüssig für mich. Manchmal hat die Autorin noch in ihren Worten geschrieben, so wie bei Lemony Snicket, der in seine Büchern noch erklärte was das Wort bedeutete. Die Handlung, die Idee finde ich super. Sie hat eine gewisse „Ähnlichkeit“ mit der Geschichte von „Tintenherz“. Wobei alles ja anders ist. Aber Tuesday spricht mit den Figuren von Serendipity Mutters Geschichten, also Vivienne.

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