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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.04.2021

wieder ein spannender Pageturner

Mörderfinder - Die Spur der Mädchen
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Max Bischoff hatte eigentlich vor gehabt seine Zeit bei der Polizei hinter sich zu lassen und so hat er gekündigt und lehrt jetzt an der Universität. Doch als ein Vater dessen Tochter vor 6 Jahren verschwunden ...

Max Bischoff hatte eigentlich vor gehabt seine Zeit bei der Polizei hinter sich zu lassen und so hat er gekündigt und lehrt jetzt an der Universität. Doch als ein Vater dessen Tochter vor 6 Jahren verschwunden ist meint, ihre Sachen wären in seinem Haus aufgetaucht und sie wäre wieder da, was natürlich Bischoffs Interesse weckt. Er will wissen, was hinter der ganzen Sache steckt und befindet sich schnell mitten drin.

Dies war nicht mein erster Thriller von Arno Strobel. Ich lese sehr gerne Bücher dieses Autors und er hat mich auch diesmal nicht enttäuscht. Der Schreibstil ist wie gewohnt locker flockig und die Kapitel nicht so lang, weshalb ich nicht mal einen Tag gebraucht habe um das Buch zu lesen. Ich fand es aber auch von vorne bis hinten spannend. Das Cover und der Titel passt auch super gut zum Thema des Thrillers.

Man konnte sehr gut mit fiebern und ich habe recht lange gebraucht um zu durchschauen wie genau alles zusammen hängt und am Ende kam es doch ein ganz kleines bisschen anders, was ich wirklich sehr gut fand, dass mich dieses Buch noch überraschen konnte. Auch wenn es nicht das erste Buch mit dem Hauptcharakter Max Bischoff ist, so muss man die anderen Bücher nicht unbedingt kennen, da dieses Buch nach der anderen Trilogie spielt und es nicht aufeinander aufbaut. Ich kann die Reihe um Max Bischoff auch empfehlen, mir gefällt der Charakter an sich auch sehr gut.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 13.04.2021

ganz okay

Career Suicide
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Ich hätte nie gedacht, dass ich einmal Biografie von Bill Kaulitz lesen würde. Entweder liebt man Tokio Hotel oder man hasst sie. Viel dazwischen gab es eigentlich nie. Ich mochte die Musik und auch Bills ...

Ich hätte nie gedacht, dass ich einmal Biografie von Bill Kaulitz lesen würde. Entweder liebt man Tokio Hotel oder man hasst sie. Viel dazwischen gab es eigentlich nie. Ich mochte die Musik und auch Bills Style schon als sie rauskamen. Ich war zu dem Zeitpunkt auch vollkommen die Zielgruppe der Band. Ein richtiger Fan war ich nie aber dennoch hatte ich Interesse an diesem Buch.
Das Cover sowie der Titel passen natürlich wie die Faust aufs Auge. Ich glaube bei einer Biografie mit einem Selbstbildnis auf dem Cover kann man rein gar nichts falsch machen. Die Schrift des Titels wurde auch top getroffen. Ich finde es auf jeden Fall sehr ansprechend.

Das Vorwort von Benjamin von Stuckrad-Barre fand ich für meinen Geschmack zu lang. Ich bin auch ehrlich, ich habe es nicht komplett gelesen, da ich mit der eigentlichen Biografie anfangen wollte. Ich lese aber auch echt sehr selten die Vorworte.
Mir haben die persönlichen Bilder hier sehr gut gefallen. Aber das vermutet man ja auch in einer Biografie. Bill Kaulitz hat wirklich von der Geburt an erzählt, was zwischenzeitlich etwas sehr ausholend und langweilig war.
Er hat zwar einen recht witzigen Schreibstil aber manchmal kam es dann doch zu sehr gewollt und nicht gekonnt herüber. Zu sehr darauf bedacht jung herüber zu kommen. Das ging mir dann zwischenzeitlich doch etwas auf den Keks.
Alles in allem kann man das Buch lesen, wenn man Bill Kaulitz kennt. Man hat aber auch nicht sonderlich viel verpasst, wenn man es nicht gelesen hat. Denn so viele neue Dinge erfährt man dann doch nicht. Kann man sich alles ein bisschen denken. Komplette Zeitverschwendung war die Lektüre jedoch nicht.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 02.04.2021

einfach wundervoll

The Story of a Love Song
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The Story of a Love Song handelt von Luca und Griffin, die sich durch ein Projekt in der Schule kennen gelernt haben. Und zwar ging es darum, eine Brieffreundschaft zu führen. Jahrelang haben sie sich ...

The Story of a Love Song handelt von Luca und Griffin, die sich durch ein Projekt in der Schule kennen gelernt haben. Und zwar ging es darum, eine Brieffreundschaft zu führen. Jahrelang haben sie sich geschrieben, bis Luca durch etwas komplett aus dem Leben gerissen wurde. Acht Jahre später schreibt Griffin ihr im Suff einen Brief und sie antwortet...

Dies ist nicht mein erstes Buch des Autoren Duos und sie haben mich mal wieder nicht enttäuscht. The Story of a Love Song ist so unendlich großartig. Es ist voller Gefühle, sodass ich es wirklich kaum aus den Händen legen konnte.
Der Schreibstil ist wieder wie gewohnt locker flockig und ich fand es sehr schön, dass die Kapitel aus der Sicht der Charaktere geschrieben wurden und der Leser somit alle Gedanken und Gefühle der Hauptcharaktere erfahren hat.
Auch Doc als Nebencharakter fand ich sehr sympathisch. Er hat für mich die Story sehr lebendig gemacht. Allgemein haben mir die Charaktere sehr gut gefallen.
Für meinen Geschmack gingen mir die Briefe zu schnell ins sexuelle, aber das ist wohl mein eigenes Ding.
Alles in allem hat mir die Geschichte mit den beiden gegensätzlichen Charakteren so gut gefallen, dass ich es nur weiter empfehlen kann.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 01.04.2021

spannende Reihe

Höllenkind
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Bei einer Hochzeit der italienischen Adelsfamilie in der sixtinischen Kapelle bricht die Braut auf einmal blutüberströmt zusammen. Oberflächlich betrachtet scheint sie unverletzt zu sein. Doch was genau ...

Bei einer Hochzeit der italienischen Adelsfamilie in der sixtinischen Kapelle bricht die Braut auf einmal blutüberströmt zusammen. Oberflächlich betrachtet scheint sie unverletzt zu sein. Doch was genau ist hier passiert? Der zuständige Ermittler des Vatikans scheint hier alleine nicht weiter zukommen. Wie praktisch ist es da, dass Clara Vidalis gerade in Florenz ist?

Dies ist nicht mein erster Thriller von Veit Etzold. Ich habe schon einige der Reihe gelesen und nicht unbedingt in der richtigen Reihenfolge. Das muss man also nicht, für das Verständnis der Bücher. Schöner ist es jedoch. Auch hier war der Schreibstil wieder schön locker und ich konnte das Buch in einem Rutsch lesen, wie auch schon die anderen. Ich finde, dass die Kapitel eine super gute Länge haben.
Auch das Cover passt wieder sehr gut in die Sparte der Thriller sowie auch in die Reihe von Clara Vidalis. Man sieht sofort, dass sie zu einer Reihe gehören.

Die Spannung im Buch hat mich dazu veranlasst immer und immer weiter zu lesen. Ich konnte es also gar nicht aus der Hand legen. Für mich war das Buch nicht durchschaubar. Ich habe mir zwar das eine oder andere gedacht aber irgendwie kam es am Ende doch anders, was mir sehr gut gefallen hat.
Ich kann diesen Thriller nur empfehlen. Mir hat er sehr gut gefallen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 27.03.2021

toller zweiter Teil

One Last Dance
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'One Last Dance' von Nicole Böhm ist der zweite Band einer Trilogie und handelt von Gillian, der Leiterin einer Schule für Tanz, Gesang und Schauspielerei. Wir lernen den Charakter, den der Leser schon ...

'One Last Dance' von Nicole Böhm ist der zweite Band einer Trilogie und handelt von Gillian, der Leiterin einer Schule für Tanz, Gesang und Schauspielerei. Wir lernen den Charakter, den der Leser schon aus Band 1 kennt hier besser kennen. Auch was die Schule angeht, bekommt man einige Einblicke. Doch natürlich steht eine Liebesgeschichte im Vordergrund, denn Gillian lernt den Streetdancer Jaz kennen und lieben.

Das Cover sieht dem des ersten Bandes im Prinzip recht ähnlich, sodass man schon auf einen Blick her sehen kann, dass die beiden Bücher zusammen gehören. Jedoch muss man nicht den ersten gelesen haben um den zweiten zu verstehen. Man kann sie auch voneinander getrennt lesen. Es ist auf jeden Fall schön, da man auch Charaktere des ersten Bandes im zweiten wieder trifft. Der Schreibstil ist wieder locker flockig, die Kapitel nicht zu lang und ich mag es, dass man aus der Sicht von beiden Charakteren die Geschichte erzählt bekommt.

Die ganze Story kommt ohne viel unnötiges Drama aus. Ich konnte mir zwar alles schon recht gut während des Lesens zusammenreimen, aber das hat dem Lesevergnügen keinen Abbruch geleistet. Ich mochte die Geschichte um Gillian und Jaz dennoch sehr gerne. Auch die Charaktere an sich sind sehr angenehm gewesen und haben mir sehr gefallen. Ich bin auf jeden Fall auf den dritten Band gespannt, den ich bestimmt auch verschlingen werde. Also definitiv wieder ein Buch, dass es sich zu Lesen lohnt.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere