Ein richtig, im absolut besten Sinne, voll gepacktes Buch! Unzählige kleine Rätsel, Wimmelbilder, kurz Aktivitäten aller Art warten hier auf ein Kind mit ein bisschen Langeweile oder einfach nur viel Freude ...
Ein richtig, im absolut besten Sinne, voll gepacktes Buch! Unzählige kleine Rätsel, Wimmelbilder, kurz Aktivitäten aller Art warten hier auf ein Kind mit ein bisschen Langeweile oder einfach nur viel Freude am malen, knobeln, Aufgaben lösen. Die Bandbreite deckt dabei den kompletten „Vorschulbereich“ gut ab, neben humorvollen Suchaufgaben gibt es Zuordnungen, Vergleiche, Schwungübungen, Zählaufgaben und vieles mehr. Den Altersbereich von 4- 6 Jahren finde ich perfekt getroffen und ich denke die meisten Aufgaben dürften mit minimalster Hilfestellung, evt. nur dem Vorlesen der Aufgabenstellung, schon alleine und erfolgreich bewältigt werden können und für eine Menge Beschäftigung und Zeitvertreib sorgen. Die Gestaltung ist äußerst farbenfroh und altersgerecht, Größe und Aufmachung entsprechen einem stabilen Malbuch und auch das passt wunderbar.
Fazit: ich bin begeistert von der Vielfältigkeit des Inhalts, da wird große Begeisterung aufkommen!
Das hat nun wirklich nichts mehr mit beschaulicher Provence-Idylle, einem Gläschen Rosé und Boule spielen zwischen harmloser Ermittlung in der flirrenden Mittagshitze der sommerlichen Cote d‘Azur zu tun…
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Das hat nun wirklich nichts mehr mit beschaulicher Provence-Idylle, einem Gläschen Rosé und Boule spielen zwischen harmloser Ermittlung in der flirrenden Mittagshitze der sommerlichen Cote d‘Azur zu tun…
Die Gendarmerie national von Le Lavandou und Medecin legiste Leon Ritter müssen sich mit einem ganz besonders grauenvollen Leichenfund beschäftigen. Ein perfider Mörder hat eine grausam zugerichtete Mädchenleiche am Strand platziert, sowie Hinweise, die alle Alarmglocken schrillen lassen. Ein zweiter Leichenfund, erschreckende Parallelen zu einem Jahre zurückliegenden Fall und tatsächlich gleich mehrere Verdächtige rufen die Aufmerksamkeit des gesamten Polizeiapparates auf den Plan. Polizeichef Zerna ist wie immer an einer möglichst zügigen und öffentlichkeitswirksamen Auflösung interessiert und wie immer von der Gründlichkeit und der Tendenz zur Hinterfragung aller Fakten von Isabell Morell und vor allem Leon Ritter nicht zu begeistert. Ein furioser und dramatischer Showdown fehlt diesmal ebenfalls nicht und so langsam muss man in Frage stellen, wie beschaulich denn Le Lavandou wirklich ist, wenn hier Jahr für Jahr die absonderlichsten und grausamsten Kriminalfälle auftreten.
Ich habe bisher alle Bände der Reihe gelesen und bin begeistert vom diesjährigen Oeuvre des Autors. Generell gefällt mir diese Reihe deshalb so gut, weil es eben nicht nur um Essen und Trinken mit nebenbei bisschen Krimi geht, sondern wirklich die Fälle im Mittelpunkt des Geschehens stehen. Die ist auch hier wieder der Fall, und wie bereits erwähnt, die Grenze zum Thriller ist hier schon recht nahe und äußerst gelungen. Ich mag den Schreibstil des Autors, auch wenn die ein oder andere Wiederholung für mich nicht sein müsste (beispielsweise immer wieder Betonung oder Schilderung der Gedanken Leons zu seinem glücklichen beruflichen Wechsel in die Provence nebst Erwähnung des Wetterberichtes in der FAZ). Spannung existiert über die gesamte Länge des Plots, auch wenn ich diesmal merkwürdigerweise schon früh den richtigen Verdacht hatte. Die Protagonisten sind alle „gute Bekannte“ und handeln nach wie vor ihrem Charakterschema entsprechend und erwartbar – was ich eindeutig schätze in einer langjährigen Reihe, ich brauche da keine großartige Veränderung. Eine Entwicklung findet immer statt und das ist in Ordnung so.
Fazit: sehr guter neuer Band der Reihe, funktioniert aber auch ganz hervorragend als einzeln gelesener Roman, da die Horizontalhandlung nicht zu großen Raum einnimmt, bzw. zu viel voraussetzt.
Juchhu, endlich Ferien! Und dann? – Mir ist sooo langweilig…. So viel Freizeit, so wenig Ideen, das kann schon mal vorkommen.
Hier hilft dann aber dieses Buch ganz wunderbar. Wirklich voll gepackt mit ...
Juchhu, endlich Ferien! Und dann? – Mir ist sooo langweilig…. So viel Freizeit, so wenig Ideen, das kann schon mal vorkommen.
Hier hilft dann aber dieses Buch ganz wunderbar. Wirklich voll gepackt mit unendlich vielen Aktivitäten, Checklisten, Rätseln, Spielen, Rezepten und dazu auch eine schöne Menge Wissensvermittlung auf sprachlicher und länderkundlicher Ebene. Dabei wird sowohl der Tatsache Tribut gezollt, dass manche in den Ferien verreisen, aber auch für die Beschäftigung zu Hause ist wirklich vieles umsetzbar. Die Bandbreite reicht hier von Marmelade einkochen bis Herbarium basteln, Koffer Checkliste erstellen, Basteln aus Naturmaterialien bis hin zu Bilderrätsel und Zeichnen sowie diversen kleinen Spielen inkl. Kopiervorlagen. Ebenfalls enthalten ist die grafische Vorbereitung eines Ferientagebuches.
Begeistert hat mich die Fülle der Ideen und die Vielfalt. Die Gestaltung ist ansprechend und kindgerecht. Das Gummiband als Lesezeichen ist ein nettes Gimmick. Zwei Kritikpunkte muss ich allerdings erwähnen: ich finde die angegebene Altersempfehlung ab 10 Jahren nicht ganz zutreffend. Viele Aktivitäten / Ideen sind bereits für 5-6 jährige mit Unterstützung älterer Geschwister oder Eltern machbar, 8-10 jährige können sich ganz wunderbar mit dem Buch selbst beschäftigen. Auch wenn einzelne Dinge auch für ältere interessant sind, wie z.B. die nützlichen Sätze in vielen Sprachen, das Tagebuch oder geographische Rätsel, mit anderen holt man diese Zielgruppe aber ganz bestimmt nicht hinter dem Ofen hervor: ein Unterwasserbild ausmalen, die gleichen Hühner miteinander verbinden, Urlaub auf dem Bauernhof und Papierflieger basteln – ich glaube da rollt der normale Teenie doch eher mit den Augen. Ich finde es eigentlich ideal für Grundschüler. Mein zweiter Kritikpunkt ist das mangelhafte Register / Inhaltsverzeichnis bzw. eine fehlende Gliederung. Es gibt ein (verstecktes Register) am Ende, welches aber nur einen Teil des Inhaltes - Rezepte, Basteleien und Spiele - auflistet. Darüber hinaus gibt es keine Gliederung, im Sinne von „Urlaub am Meer“ oder „Aktivitäten im Herbst“, die das Auffinden geeigneter Ideen zusätzlich erleichtert.
Fazit: vielfältig und prall gefüllt mit Anregungen, manches für 6-jährige, manches für 12-jährige, man muss sich ein wenig durch“wurschteln“.
Die kleine Klara hat einen besten Freund: Pingo, das Pony. Die beiden verbringen viel Zeit miteinander und Klara erzählt Pingo auch gerne aus der Schule. Als die beiden beschließen, dass Pingo doch einmal ...
Die kleine Klara hat einen besten Freund: Pingo, das Pony. Die beiden verbringen viel Zeit miteinander und Klara erzählt Pingo auch gerne aus der Schule. Als die beiden beschließen, dass Pingo doch einmal ein Turnierpferd werden könnte, haben sie eine neue Aufgabe: Pingo soll das Springen lernen, unermüdlich wird geübt, und Klara glaubt fest daran, dass ihr Freund die Herausforderung meistern wird.
Eine nette Pony-Geschichte in vier kleinen Kapiteln für Leseanfänger, die durch die klare und ansprechende Gestaltung besticht. Textmenge und Größe sind gut gewählt und sorgen dafür, dass auch Anfänger gut vorankommen. Die Illustrationen sind farbenfroh, humorvoll und unterstützen den Text hervorragend. Kleine Sticker motivieren beim Fortschritt und kleine Rätsel zu Silben, Anlauten oder Zuordnungen lockern das reine Lesen auf.
Ein schöner Band der bewährten Lese-Rabe Reihe von Ravensburger, hier für die allererste Lesestufe. Sicher ein geeignetes erstes Buch für Schulanfänger, insbesondere die Pferde-Fans werden begeistert sein.
Niemals geht man so ganz… und schon gar nicht, wenn man in den Ruhestand geht, und vor allem nicht, wenn man Albin Leclerc ist. Offiziell nur noch als Berater der Polizei tätig, ist er aber immer noch ...
Niemals geht man so ganz… und schon gar nicht, wenn man in den Ruhestand geht, und vor allem nicht, wenn man Albin Leclerc ist. Offiziell nur noch als Berater der Polizei tätig, ist er aber immer noch mittendrin im Geschehen und greift nach bestem Wissen und Gewissen ein, wenn es ohne ihn doch nun mal nicht gehen will… Bereits zum 10. Mal wird Leclerc als Ermittler tätig, diesmal kommt er einem Bekannten zu Hilfe, dessen Nicht mit ihrem Freund tot aufgefunden wurde. Die beiden waren zuletzt in Afrika für die Organisation médecins sans frontières tätig und die Umstände sind unklar und werden auch nicht durch das Auffinden zweier weiterer Leichen erhellt. In der Folge taucht Leclerc in einen wahren Sumpf ein, aus dem es sich wieder hinaus zu winden gilt. Selbstverständlich speilen auch Leclercs Umfeld, sein Privatleben und nicht zuletzt der allseits beliebte Mops Tyson eine gewichtige Rolle und machen den 10. Band dieser reihe zu einer runden Sache!
Fazit: nicht der spannendste und nicht der innovativste Krimi auf dem Markt, aber solide Lese-Unterhaltung mit bewährten Charakteren und Settings, macht einfach Spaß.