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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 16.09.2024

Hat mich nicht erreicht

Eulenschrei
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Dies ist der Auftakt einer neuen Serie mit dem Ermittlerteam Carlotta Weiss und Nils Trojan. Trojan war wohl in vorherigen Büchern bereits Protagonist. Da ich nur ein bis zwei Bücher und das vor langer ...

Dies ist der Auftakt einer neuen Serie mit dem Ermittlerteam Carlotta Weiss und Nils Trojan. Trojan war wohl in vorherigen Büchern bereits Protagonist. Da ich nur ein bis zwei Bücher und das vor langer Zeit von Bentow gelesen habe, erinnere ich mich nun nicht an diesen Ermittler. Voller Vorfreude auf eine neue Reihe, habe ich das Buch gekauft. Stellte dann ziemlich schnell fest, dass mir offensichtlich Infos von Trojan aus vorherigen Büchern fehlen. Mag das manchen nicht stören, ich konnte seine Art und das Verhalten nicht nachvollziehen. Ich hätte gerne gewusst, warum er so fertig ist und nicht schlafen kann. Seine Belastung war zwar regelrecht zu spüren, aber eben für mich nicht nachzuvollziehen.
Ich mag Forensiker, Kriminalpsychologen und eben `spezielle` Ermittler. Die bereichern immer wieder Geschichten oder erweitern auch den eigenen Horizont. Nun ist die Kriminalpsychologin Weiss dann selbst für meine Verhältnisse zu eigenartig. Sich wiederholt wie jemand zu kleiden und zu stylen, um sich in eine Person eines Gemäldes zu spüren, das übersteigt selbst meine Fantasie und Akzeptanz des Übersinnlichen.
Die Dialoge der beiden Ermittler fand ich zeitweise sehr anstrengend. Zumal der Wortwechsel oft nur ein bis wenige Worte lang waren und so teilweise eine Seite hin und her ging. Ebenso störend fand ich das detaillierte Navigieren von Fahrten. Mag ja sein, dass das so in echt ist, ich hörte regelrecht die Stimme der Navi-ansage. Als Leserin interessierte es mich so nicht, zumal ich mich vor Ort ja auch nicht auskenne.
Nun gut, die Story dahinter hat mich schlussendlich dann nicht gepackt. Auch nicht gefesselt.

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Veröffentlicht am 05.09.2024

Für mich perfekt

Tödlicher Schall
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Es handelt sich hier um den fünften Thriller der Auris-Reihe. Ich habe die vorherigen Auris- Bücher regelrecht verschlungen. Daher habe ich mich sehr über ein weiteres Buch mit dem
forensischen Phonetiker ...

Es handelt sich hier um den fünften Thriller der Auris-Reihe. Ich habe die vorherigen Auris- Bücher regelrecht verschlungen. Daher habe ich mich sehr über ein weiteres Buch mit dem
forensischen Phonetiker Matthias Hegel gefreut. In diesem Teil scheint seine Begabung eher ein Hindernis, als eine Gabe. Zudem verstrickt sich alles um sein näheres Umfeld bzw. um seine Familie, was wiederkehrend irritiert.
Das Buch ist von Anfang bis Ende sehr spannend. Hat zwar ein paar sehr skurrile Punkte, schlussendlich kann ich damit sehr gut leben. Würde mich sehr auf einen weiteren Teil der Reihe freuen.
Wünsche dem Autor weiterhin Gute Gesundheit.

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Veröffentlicht am 27.08.2024

Hat mich nicht überzeugt

Hast du Zeit?
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Ich habe dieses Buch bereits erwartet. Vorneweg wurde es schon lange beworben. Also wollte ich es auch lesen. Jedoch konnte es mich nicht so richtig überzeugen. Wobei ich es gar nicht so richtig beschreiben ...

Ich habe dieses Buch bereits erwartet. Vorneweg wurde es schon lange beworben. Also wollte ich es auch lesen. Jedoch konnte es mich nicht so richtig überzeugen. Wobei ich es gar nicht so richtig beschreiben kann, was die Ursache ist. Das Thema Zeit ist durchaus ein zimmerwährendes und aktuelles Thema. Jeder hat zu wenig oder glaubt zu wenig zu bekommen. Daran orientiert sich das Buch und es entsteht erst mal ein tolles Motiv. Auch wie es dargestellt wird. Mir ist sofort die Verbindung mit den Sanduhren und der Zeit aufgefallen. Fand es dann doch sehr zäh verarbeitet bis es endlich zum Thema wurde. Die Personen, die die Vorkommnisse aufklärten, empfand ich als zu fantasievoll bzw. abstrakt. Sicher gibt es Angehörige, die aktiv werden, aber so? Eventuell hat mich das auch etwas verwirrt.
Kann somit nur eine reduzierte Sternenanzahl geben.

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Veröffentlicht am 15.08.2024

Dramatisch

Glutmoor (Janosch Janssen ermittelt 2)
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Es handelt sich hier um das zweite Buch von Lars Engels, indem Janosch Janssen ermittelt. Den ersten Teil habe ich bislang nicht gelesen. An manchen Stellen von Glutmoor gibt es Hinweise auf Ereignisse ...

Es handelt sich hier um das zweite Buch von Lars Engels, indem Janosch Janssen ermittelt. Den ersten Teil habe ich bislang nicht gelesen. An manchen Stellen von Glutmoor gibt es Hinweise auf Ereignisse aus dem ersten Buch. Man kann es dennoch gut nachvollziehen.
Das ist das erste Buch, wo eine Vorgesetzte die Schwiegermutter eines Ermittlers ist. In diesem Fall ist die Kriminaloberrätin die Schwiegermutter des ermittelnden Kriminalhauptkommissar. Schon alleine das erzeugt hier Spannung 😊 Dazu kommt, dass er auch noch das erste Mal Vater wird. Was zu weiteren Irritationen führt.
Zu den Ereignissen an sich, könnte es nicht dramatischer sein. Vier Todesopfer und das als Familie. Die Ermittlungen verzweigen sich immer wieder. Immer wieder neue Verdächtigungen und doch nimmt es eine ganz andere, nicht vorhersehbare Wendung.
Die Protagonisten waren mir sehr sympathisch und die eine oder andere Situation/ Schicksal war durchaus `bedauerlich´. Hochspannend fand ich das Buch nun nicht. Durchaus brutal. Zeitweise auch etwas verwirrend, verstrickt, zu viele Impulse.
Was mir bis zum Schluss nicht so deutlich war, warum das Buch diesen Titel trägt. Das ist mir nicht nachvollziehbar.

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Veröffentlicht am 03.08.2024

Für Fans

Leichenstarr an der Bar
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Das ist das dritte Buch, in dem die Friesenbrauerin ermittelt. Allerdings mein erstes Buch der Reihe, was zu keinem Zeitpunkt störte. Man findet gut in den Küsten-Krimi. Ich mag als Süddeutsche sehr gerne ...

Das ist das dritte Buch, in dem die Friesenbrauerin ermittelt. Allerdings mein erstes Buch der Reihe, was zu keinem Zeitpunkt störte. Man findet gut in den Küsten-Krimi. Ich mag als Süddeutsche sehr gerne Bücher, die an der See handeln und deren spezielle Art der dort lebenden Menschen aufgreifen. Auch mag ich Bücher, die mit Humor gespiekt sind. Beides findet sich in diesem Buch. Jedoch war es mir zu viel des `Getüdel` oder auch des Biertrinkens? Auch wenn es sich um eine Brauerin handelt, kam mir persönlcih zu viel Bier drin vor.
Ich hätte dem Buch das Genre Roman gegeben und keineswegs Krimi. Spannend fand ich es nicht, tut mir leid. Es hat sehr viel gemenschelt, viele Menschen, die immer wieder auftauchten und keineswegs viel Beitrag boten.
Wenn man leichte Lektüre mag und auch mehr `Getüdel` als Spannung, dann ist man hier gut aufgehoben.

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