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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 28.04.2018

Wer hat Schuld?

Die Sprache des Schmerzes
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Nach dem ersten Teil der Reihe, war ich sehr gespannt, auf den nächsten Band um Liz Günther. Und darum geht es in dem Buch von Leonie Haubrich:

Klappentext:

Ein Fehlurteil, eine Entführung, ein Psychoduell ...

Nach dem ersten Teil der Reihe, war ich sehr gespannt, auf den nächsten Band um Liz Günther. Und darum geht es in dem Buch von Leonie Haubrich:

Klappentext:

Ein Fehlurteil, eine Entführung, ein Psychoduell – und ein Kampf um Gerechtigkeit, der in unfassbare Abgründe führt.
Thomas Juchmann kann aus dem Maßregelvollzug fliehen. Dabei ist er nur von einem Gedanken getrieben: die Konfrontation mit dem Gutachter, der dafür verantwortlich ist, dass Thomas für einen Mord verurteilt wurde, den er nie begangen hat. Elf Jahre lang saß er in der Psychiatrie.
Doch das Vorhaben gestaltet sich schwieriger als geplant. Bald muss sich Thomas fragen: Gibt es für ihn eine Grenze, die er nicht überschreitet, um sein Ziel durchzusetzen? Ist er wirklich besser als der Gewalttäter, für den ihn alle halten?
Ein dramatischer Psychothriller, in dem aus Jägern Gejagte werden und umgekehrt, in dem Schuld und Unschuld verschwimmen.



Das Cover ist schön gestaltet, passt gut zum Inhalt des Buches und zusammen mit dem Klappentext konnte es mich direkt in seinen Bann ziehen. Das Buch liest sich, wie auch die vorherigen Bücher der Autorin, flüssig und locker und die Spannung ist von Beginn an gegeben und hält bis zum Schluss. Lediglich im Mittelteil fand ich es zum Teil nicht ganz so fesselnd, aber die Spannung hat dann zum Ende hin wieder zugenommen. Die handelnden Personen konnte ich mir gut vorstellen und dank der detaillierten Beschreibungen hatte ich auch die Handlungsorte beim Lesen klar vor Augen. Ich konnte mich gut in die jeweilige Situation hineinversetzen und habe mich gut unterhalten gefühlt.

Ein spannender Thriller um Liz Günther und über weite Teile des Buches fesselnde Unterhaltung. Ich habe zwar vorher den ersten Teil um Liz Günther gekannt, aber ich denke, dieses Buch lässt sich auch ohne Vorwissen aus Band 1 gut lesen und verstehen.

Veröffentlicht am 01.04.2018

Spannender Thriller

Offshore
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Das Cover dieses Buches ist sehr gelungen und auch die Haptik des Buches konnte mich direkt überzeugen. Es fühlt sich richtig toll an und ich habe bisher noch kein Cover mit solch einer Haptik in der Hand ...

Das Cover dieses Buches ist sehr gelungen und auch die Haptik des Buches konnte mich direkt überzeugen. Es fühlt sich richtig toll an und ich habe bisher noch kein Cover mit solch einer Haptik in der Hand gehalten. Und darum geht es in dem Buch von Till Berger:

Klappentext:
Paul Margis, Experte der Bundesregierung, versteht die Welt nicht mehr. Eben noch konnte er in Chile einen bahnbrechenden Verhandlungserfolg verkünden – eine internationale Partnerschaft zur Ausschöpfung einer neuen Rohstoffquelle im Pazifik. Im nächsten Moment will man ihm den Mord an dem Wissenschaftler anhängen, der die neue Abbautechnologie erforschte. Um seinen Ruf zu retten, muss Paul herausfinden, was der Tote wusste. Doch damit gerät er erst recht ins Visier machtvoller Gegner und in den Strudel eines Komplotts, das von den chilenischen Kupferminen bis an die internationalen Börsen und in die höchsten Ebenen der Politik reicht …



Der Schreibstil ist flüssig und die Spannung baut sich direkt auf den ersten Seiten auf. Auch wurde die Spannung das ganze Buch über gehalten und ich wollte bis zum Schluss unbedingt wissen, wie es ausgeht und wie genau alles zusammenhängt. Die handelnden Personen und die Handlungsorte sind gut beschrieben und ich konnte mir alles sehr gut vorstellen und hatte beim Lesen ein klares Bild vor Augen, sowohl von den Personen, als auch von den verschiedenen Handlungsorten. Bei einigen Charakteren des Buches ist man lange Zeit am überlegen, ob sie nun zu den Guten oder den Bösen gehören, das ist nicht bei jedem auf den ersten Blick, bzw. nach den ersten Zeilen klar. Aber nach und nach erkennt man die Zusammenhänge und blickt auch hinter die Fassaden.

Das Buch lebt von der extrem spannenden Handlung und man kann es wirklich kaum aus der Hand legen. Für mich ein sehr gelungenes Buch und eine klare Leseempfehlung für diesen Thriller von Till Berger.

Veröffentlicht am 01.04.2018

Südtirol-Krimi

Wie du mir so er dir
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Das war mein erstes Buch um den Ermittler Commissario Fameo und ich habe die vorherigen Bände nicht gelesen. Es war aber kein Problem, die Handlung zu verstehen, lediglich die Charaktere blieben etwas ...

Das war mein erstes Buch um den Ermittler Commissario Fameo und ich habe die vorherigen Bände nicht gelesen. Es war aber kein Problem, die Handlung zu verstehen, lediglich die Charaktere blieben etwas schwach dargestellt, aber das kann auch an den fehlenden Kenntnissen aus den ersten Bänden liegen. Das Cover finde ich sehr interessant gestaltet und nicht unbedingt das, was man von einem Cover für einen Krimi erwartet. Und darum geht es in dem Südtirol-Krimi von Ralph Neubauer:

Klappentext:
Zwei mysteriöse Morde in Meran mit zeitlichem Abstand.
Tötungsart identisch. Der ersten Leiche fehlen die Augen, der zweiten Leiche fehlt die Zunge. Der erste Ermordete ist in das Plagieren von Medikamenten verstrickt. Commissario Fameo und seine Assistentin geraten in eine verzwickte Geschichte mit hochexplosivem Hintergrund. Nichts ist, wie es scheint. Verworrene Fäden und Varianten von Abhängigkeiten, das sind die Zutaten dieses Südtirolkrimis.



In die Handlung und die Geschichte habe ich gut hineingefunden und hatte keine Probleme die Zusammenhänge zu verstehen. Die Spannung baut sich nach und nach auf und nimmt zum Ende des Buches noch einmal zu. Der Schreibstil ist flüssig und locker und die Erzählweise ist leicht verständlich. Die Unterteilung der Kapitel ist gut gelungen und es sind keine zu langen Passagen zum Lesen. Nach den Informationen auf dem Klappentext habe ich zwar etwas mehr Spannung und Nervenkitzel erwartet, aber dennoch ist es ein solider Krimi, der mich gut unterhalten hat. Ich denke die handelnden Personen sind besser vorstellbar, wenn man die ersten beiden Bände vorher gelesen hat, aber es ist kein Muss, um hier folgen zu können.

Für mich ein guter Krimi, der mich gut unterhalten konnte und mir einige spannende Lesestunden beschert hat. Ich kann mir durchaus vorstellen, auch die anderen Teile der Reihe zu lesen.

Veröffentlicht am 01.04.2018

Teil 3 der Shepherd Organization

Ich bin der Schmerz
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Schon die ersten beiden Teile der Reihe konnten mich begeistern, und so war ich gespannt, auf Teil 3 von Ethan Cross.


Klappentext:
Die Medien nennen ihn den "Anstifter", und das Spiel, das er spielt, ...

Schon die ersten beiden Teile der Reihe konnten mich begeistern, und so war ich gespannt, auf Teil 3 von Ethan Cross.


Klappentext:
Die Medien nennen ihn den "Anstifter", und das Spiel, das er spielt, ist besonders perfide: Zuerst entführt er die Familie eines völlig unbescholtenen Mannes, bevor er diesem befiehlt, einen anderen unbescholtenen Mann zu töten. Weigert sich der Erpresste, werden seine Lieben zerstückelt. Nur die Shepherd Organization kann den Killer zur Strecke bringen. Auf der Jagd erhalten Marcus Williams und sein Team Hilfe von Marcus' Bruder, dem Serienkiller Francis Ackerman jr. Denn dieser weiß, wer hinter dem Anstifter steckt: sein Vater. Der, der ihn zu dem gemacht hat, was er ist: dem absolut Bösen!



Schon nach wenigen Seiten war ich wieder direkt in der Geschichte drin und hatte keine Probleme, den Bezug zum letzten Band herzustellen. Ich würde aber auch jedem empfehlen, die Reihe in der erschienen Reihenfolge zu lesen, denn sonst ist es schwer, den ganzen Zusammenhang um Marcus und Francis zu verstehen. Der Schreibstil ist, wie gewohnt, fesselnd und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Ich war von der Geschichte von Anfang an begeistert und fand es spannend bis zum Schluss. Die Spannung baut sich direkt zu Beginn auf und hält auch wieder bis zum Ende des Buches.
Die handelnden Personen und die Handlungsorte hatte ich, dank der detaillierten Beschreibung, beim Lesen klar vor Augen und konnte mir alles sehr gut vorstellen.
Für mich eine sehr gelungene Fortsetzung der Reihe und ich freue mich schon sehr darauf, auch die anderen Bände zu lesen. Sicherlich ist auch hier Hochspannung garantiert.


Ich kann die Reihe um Francis Ackerman junior und Marcus Williams mit seinem Team jedem Thriller-Fan nur empfehlen und die Gänsehaut ist beim Lesen auch garantiert!

Veröffentlicht am 01.04.2018

Tolles und emotionales Buch

Mit Gobi durch die Wüste - eine wahre Geschichte
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Das Cover des Buches ist mir direkt aufgefallen und ich war neugierig auf die Geschichte von Gobi und Dion. Vor allem, da man direkt vom Cover und dem Klappentext weiß, dass es sich um eine wahre Geschichte ...

Das Cover des Buches ist mir direkt aufgefallen und ich war neugierig auf die Geschichte von Gobi und Dion. Vor allem, da man direkt vom Cover und dem Klappentext weiß, dass es sich um eine wahre Geschichte handelt und nicht bloß Fiktion und Fantasie.

Klappentext:
Dion Leonard ist Ultra-Marathonläufer und lebt für die härtesten Rennen der Welt. Als er nach China zum 7-Tage-Rennen durch die Wüste Gobi reist, will er in erster Linie den Wettkampf gewinnen. Dafür hat er leichtes Gepäck und nur das nötigste Essen dabei. Womit er nicht rechnet: mit der kleinen Mischlingshündin, die ihn aus ihren großen braunen Augen an der Startlinie anschaut – und dann kilometerweit begleitet. Er nennt sie Gobi, sie schenkt ihm Mut, als er ans Aufgeben denkt. Und schließlich kehrt er während des Rennens für sie um. Davon, wie der kleine Hund mit großem Herzen einen besseren Mensch aus ihm gemacht hat, erzählt Leonard in diesem Buch.



Der Schreibstil war von Beginn an sehr detailliert und flüssig. Die bildhafte Erzählweise hat es leicht gemacht, sich beim Lesen ein Bild vor Augen zu halten. Der Erzählstil des Buches nimmt einen direkt mit in die Wüste und man kann sich gut in die jeweilige Situation hineinversetzen. Ich konnte mir sowohl die handelnden Personen, als auch den Hund, und die Handlungsorte sehr gut vorstellen. Es ist sehr schön, die Geschichte von Dion und Gobi zu erfahren und darüber zu lesen, wie weit man mit Tierliebe kommt. Ein sehr schönes und emotionales Buch, das es schafft, den Leser wirklich zu berühren und anzusprechen. Vor allem auch, da man weiß, dass es nach einer wahren Geschichte erzählt ist und nicht bloße Fiktion.

Eine klare Leseempfehlung für alle, die schöne und emotionale Bücher mögen und sicherlich nicht nur für tierliebe Leser zu empfehlen, aber denen natürlich besonders.