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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 06.10.2025

absolute Leseempfehlung

Die Sättigung
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Meinung: Boah, was für ein Buch!
Dresden im Ausnahmezustand: Karneval liegt in der Luft, die Straßen sind voller Farben und Masken. Selbst Arne, sonst eher nüchtern, hat sich ein Kostüm besorgt, um mit ...

Meinung: Boah, was für ein Buch!
Dresden im Ausnahmezustand: Karneval liegt in der Luft, die Straßen sind voller Farben und Masken. Selbst Arne, sonst eher nüchtern, hat sich ein Kostüm besorgt, um mit seiner Martina feiern zu können. Doch während die Stadt im Freudentaumel ist, schlägt ein gnadenloser Mörder zu. Maskiert, brutal und mit einem perfiden Spiel aus Folter und Botschaften bringt er Angst und Schrecken in die feiernden Gassen.
Und mittendrin: Arne Stiller. Ein Ermittler, der alles gib und der in diesem Fall an seine Grenzen stößt. Nichts für schwache Nerven! Aber genau das macht dieses Buch so unwiderstehlich. Jede Seite, jede Szene zieht einen tiefer hinein in diesen Strudel aus Spannung, Grauen und Gänsehaut.
Der Schreibstil? Einfach genial: leicht, flüssig, durchzogen von feinem Humor, der die Schwere der Taten gerade so abfedert. Die kurzen, knackigen Kapitel treiben einen voran, man fliegt nur so durch die Seiten. Mit jeder Zeile steigt die Spannung, bis man das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann. Besonders beeindruckend sind die bildhaften Beschreibungen schockierend, intensiv, aber immer genau dosiert.
Die Handlung ist klug durchdacht, nichts wirkt zufällig. Und dann dieses Ende: überraschend, unerwartet, aber vollkommen stimmig. Genau so muss ein Thriller sein!

Absolute Leseempfehlung

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  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 06.10.2025

Leider konnte mich dieses Buch nicht abholen

Love, Mom
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Meinung: Das Cover hat sofort meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen – für mich stand fest: Dieses Buch muss ich lesen.
Die Geschichte beginnt mit dem tragischen Tod der bekannten Thriller-Autorin Elisabeth ...

Meinung: Das Cover hat sofort meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen – für mich stand fest: Dieses Buch muss ich lesen.
Die Geschichte beginnt mit dem tragischen Tod der bekannten Thriller-Autorin Elisabeth Casper. Alles deutet auf einen Unfall hin, doch ihre Tochter Mackenzie hat Zweifel. Während der Trauerfeier erhält sie anonym einen Brief mit Seiten aus dem Tagebuch ihrer verstorbenen Mutter. Bald folgen weitere Nachrichten. Mackenzie beginnt, Nachforschungen anzustellen – nicht nur zum Tod ihrer Mutter, sondern auch zu deren Vergangenheit.
Dabei wird schnell klar: Ihre Mutter hatte Geheimnisse. Mackenzie kann niemandem trauen – nicht einmal ihrer eigenen Familie.
Die Grundidee der Handlung ist spannend: ein mysteriöser Todesfall, ein Tagebuch, Familiengeheimnisse – Zutaten, die eigentlich für einen fesselnden Thriller ausreichen. Leider konnte mich die Umsetzung nicht vollständig überzeugen. Der Einstieg ist sehr ruhig und zieht sich über längere Zeit hin. Obwohl Misstrauen und Unsicherheit gut eingefangen werden, fehlte mir zu Beginn der nötige Spannungsbogen, um wirklich mitzufiebern.
Erst ab der Mitte nimmt die Handlung Fahrt auf, bleibt aber auch dann eher vorhersehbar. Auch mit den Figuren wurde ich nicht wirklich warm.
Der Schreibstil hingegen ist angenehm leicht und flüssig. Die kurzen Kapitel laden zum schnellen Weiterlesen ein, und man kommt gut durch das Buch. Für Leserinnen und Leser, die sich einen unkomplizierten Thriller für zwischendurch wünschen, ist das sicher ein Pluspunkt.
Die Auflösung war für mich keine große Überraschung. Es fehlte der „Wow-Moment“, der in einem Thriller oft den entscheidenden Unterschied macht. Die Enthüllungen wirkten eher konstruiert als schockierend, und am Ende blieb bei mir das Gefühl, dass aus der Geschichte mehr hätte werden können.
Für zwischendurch ganz okay.

⭐️⭐️,5/5⭐️

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Veröffentlicht am 06.10.2025

ich kann es jedem empfehlen

Entführung im Himmelreich
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Meinung: Da mir Band 1 so gut gefallen hat, musste natürlich auch Band 2 gelesen werden. Das Cover mag ich total und sobald ich anfange zu lesen, habe ich das Gefühl, selbst auf dem Campingplatz zu sein ...

Meinung: Da mir Band 1 so gut gefallen hat, musste natürlich auch Band 2 gelesen werden. Das Cover mag ich total und sobald ich anfange zu lesen, habe ich das Gefühl, selbst auf dem Campingplatz zu sein und alles aus der Nähe zu beobachten.
Auf dem Campingplatz Himmelreich am Schwielowsee ist alles toll bis eines Morgens der Bäcker verschwindet und die Camper keine frischen Brötchen mehr bekommen. Der ehemalige Schauspieler Kupernikus hat eine echte Spürnase für Kriminalfälle und beginnt sofort zu ermitteln, als der Bäcker spurlos verschwindet. Gemeinsam mit seiner Hündin Pinguin und Annabelle stellt er Fragen und versucht, dem Bäcker auf die Spur zu kommen. Er glaubt nämlich nicht, dass es Selbstmord war.
Der Schreibstil ist leicht, flüssig und mit einer Prise Humor. Die Charaktere sind liebevoll gezeichnet, die Schauplätze perfekt beschrieben man hat wirklich das Gefühl, mitten im Geschehen zu sein. Die Spannung bleibt von Anfang bis Ende hoch.

Dieses Buch hat mich sehr gut unterhalten spannend, humorvoll und einfach zum Wohlfühlen.

Absolute Leseempfehlung für alle Cozy-Crime-Fans!

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Veröffentlicht am 06.10.2025

interessantes Buch

Junge Frau mit Katze
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Meinung: Zeit ihres Lebens stand Ela im Schatten ihrer Mutter. Deren Körper, den der Vater als „zu dick“ und damit als Ursache allen familiären Unglücks brandmarkte. Nun, da Ela erwachsen ist, richtet ...

Meinung: Zeit ihres Lebens stand Ela im Schatten ihrer Mutter. Deren Körper, den der Vater als „zu dick“ und damit als Ursache allen familiären Unglücks brandmarkte. Nun, da Ela erwachsen ist, richtet sich der Blick auf ihren eigenen, von Krankheit gezeichneten Körper und dieser treibt sie in die Verzweiflung. Eigentlich sollte sie sich auf die Verteidigung ihrer Dissertation konzentrieren, doch stattdessen kreisen ihre Gedanken immer stärker um die Vielzahl von Symptomen, die scheinbar grundlos auftreten. Hals, Herz, Haut alles steht in Flammen. Mit jeder neuen Beschwerde wächst die Panik. Stück für Stück versucht Ela, den Ursachen auf den Grund zu gehen, und stößt dabei unweigerlich auf ihre Familiengeschichte und vor allem auf die schwierige Beziehung zur Mutter.
Der Schreibstil ist einfühlsam, klar und leicht zugänglich. Zwar gerät die Handlung stellenweise ins Stocken, doch die Autorin versteht es, die komplexen Themen rund um Körper, Krankheit und familiäre Prägung sensibel und eindringlich zu entfalten. Besonders reizvoll ist die Struktur: Jedes Kapitel trägt den Titel eines bekannten Romans, klug gewählt und inhaltlich treffend gespiegelt.
Eine leise, zugleich eindringliche Geschichte über Heilung, Selbstsuche und die Rückeroberung des eigenen Körpers. Ein Buch, das ich mit Freude gelesen habe mal was anders, wenngleich die Fülle an Krankheitssymptomen für manche Leserinnen und Leser etwas überfordernd wirken könnte.
⭐️⭐️⭐️,5/5⭐️

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Veröffentlicht am 06.10.2025

tolles Buch

Am Ende des Sturms
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Meinung: Im Zuge eines kleinen Lesewochenendmarathons durfte ich dieses Buch lesen und was soll ich sagen: Es war mein erstes Werk des Autors und zugleich bereits der 12. Fall für Jan Tommen. Ich habe ...

Meinung: Im Zuge eines kleinen Lesewochenendmarathons durfte ich dieses Buch lesen und was soll ich sagen: Es war mein erstes Werk des Autors und zugleich bereits der 12. Fall für Jan Tommen. Ich habe offenbar ein Talent dafür, Reihen mittendrin oder sogar mit dem letzten Band zu beginnen 🤣. Aber das hat meinem Lesevergnügen zum Glück keinen Abbruch getan.
Der Einstieg in die Geschichte fiel mir überraschend leicht. Die Handlung beginnt direkt spannend: Ein unbekannter Mann wird tot in einer Badewanne mitten in einer Berliner Wohnung aufgefunden. Schnell wird klar, dass es sich nicht um einen Unfall handelt, Mord liegt in der Luft. Für Jan Tommen und sein Team beginnt eine neue, rätselhafte Ermittlung. Bald identifizieren sie das Opfer, doch mit jeder neuen Spur tauchen weitere Fragen auf. Der Fall entwickelt sich komplexer, als zunächst gedacht, und nimmt einige unerwartete Wendungen, die mich bis zum Ende fesseln konnten.
Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen: Er ist flüssig, klar und angenehm zu lesen. Gleichzeitig schafft es der Autor, Spannung und Atmosphäre aufzubauen, ohne den Lesefluss zu stören. Die Dialoge wirken natürlichund die Beschreibungen sind anschaulich, ohne sich in unnötigen Details zu verlieren. Die Charaktere sind vielschichtig und glaubwürdig gezeichnet. Besonders das Zusammenspiel im Team hat mir gut gefallen, auch wenn manche Situationen nicht ganz realitätsnah wirkten. Zu Jan Tommen selbst konnte ich zwar keine besonders starke emotionale Bindung aufbauen, aber seine Persönlichkeit und sein Ermittlungsstil haben mich neugierig auf die vorherigen Bände gemacht.
Die Handlung ist durchdacht, gut strukturiert und steigert sich stetig. Es gibt kaum Längen, und immer wieder sorgt der Autor für neue Spannungselemente. Besonders das Ende hat mir gefallen, es war stimmig, nachvollziehbar und hat die Geschichte rund abgeschlossen

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