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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 24.07.2025

tolles Buch

She’s Not Sorry – Du könntest die Nächste sein
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Meinung: Auf dieses Buch war ich sehr gespannt – und wurde nicht enttäuscht, auch wenn der Einstieg zunächst etwas holprig war. Die ersten rund 100 Seiten empfand ich als eher zäh; ich hatte Schwierigkeiten, ...

Meinung: Auf dieses Buch war ich sehr gespannt – und wurde nicht enttäuscht, auch wenn der Einstieg zunächst etwas holprig war. Die ersten rund 100 Seiten empfand ich als eher zäh; ich hatte Schwierigkeiten, in die Handlung hineinzufinden und war mir zunächst nicht sicher, worauf die Geschichte hinauslaufen würde. Doch sobald der Knoten geplatzt war, entwickelte das Buch eine Sogwirkung, der ich mich nicht mehr entziehen konnte. Meghan ist Intensivkrankenschwester und alleinerziehende Mutter. Sie kämpft sich durch ihren fordernden Alltag und versucht, sowohl beruflich als auch privat über die Runden zu kommen. Als auf ihrer Station eine junge Frau eingeliefert wird, die einen Suizidversuch überlebt hat, stellt sich für Meghan eine entscheidende Frage: Was hat diese Frau in so tiefe Verzweiflung gestürzt?
Die Situation spitzt sich zu, als ein Zeuge aussagt, die Frau – Caitlin – sei nicht gesprungen, sondern gestoßen worden. Plötzlich befindet sich Meghan selbst in großer Gefahr, denn der Täter scheint noch ganz in ihrer Nähe zu sein. Erst spät erkennt sie, dass auch sie und ihre Tochter ins Visier geraten könnten.
Die Autorin hat eine düstere, beklemmende Atmosphäre geschaffen, die sich wie ein roter Faden durch das gesamte Buch zieht. Der Schreibstil ist angenehm flüssig, die Kapitel sind gut strukturiert und von passender Länge. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt und springt in der Zeit zurück. Ab der Mitte des Buches nimmt die Spannung deutlich zu. Unerwartete Wendungen und gut platzierte Twists halten uns bei der Stange. Auch wenn ich persönlich nicht zu allen Figuren eine emotionale Bindung aufbauen konnte, sind sie vielschichtig und glaubwürdig dargestellt.

Das Ende überzeugt – es ist stimmig, schlüssig und hinterlässt ein rundes Leseerlebnis. Eine Autorin, die ich definitiv im Auge behalten werde.
Absolute Leseempfehlung

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Veröffentlicht am 24.07.2025

grandioses Buch

Bruch: Am Abgrund
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Meinung: Ich liebe diese Reihe und finde es wirklich schade, dass sie nun zu Ende ist. Ich habe sie zufällig entdeckt und sofort eine regelrechte Sucht entwickelt.
Nach dem letzten Fall liegt Bruch im ...

Meinung: Ich liebe diese Reihe und finde es wirklich schade, dass sie nun zu Ende ist. Ich habe sie zufällig entdeckt und sofort eine regelrechte Sucht entwickelt.
Nach dem letzten Fall liegt Bruch im Krankenhaus. Doch plötzlich ist er spurlos verschwunden. Schauer ist sich sicher: Bruch konnte das Krankenhaus nicht selbstständig verlassen – also beginnt sie, nach ihm zu suchen.
Mitten in der Innenstadt fährt ein Auto in eine Menschenmenge. Ein Anschlag? Gemeinsam mit ihrer Kollegin Schmidtke beginnt Schauer zu ermitteln. Dabei treten viele Ungereimtheiten zutage.
Der Schreibstil ist – wie immer – leicht und locker, gleichzeitig aber auch fesselnd. Ich liebe es, wie die Spannung langsam Fahrt aufnimmt. Die Charaktere sind liebevoll gezeichnet, viele kenne ich ja bereits aus den vorherigen Bänden. Die Handlungsorte sind hervorragend beschrieben – so detailliert, dass man sie direkt vor Augen hat.
Der liebe Frank hat wieder einmal perfekt falsche Fährten gelegt und am Ende eine echte Überraschung eingebaut.
Alle Fragen wurden beantwortet und das Puzzle hat sich endlich zusammengefügt. Das Ende hat mich mitgerissen – und auch absolut überzeugt.

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Veröffentlicht am 24.07.2025

enttäuscht

Auris. Puls der Angst
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Meinung: Ich liebe diese Reihe und finde es wirklich schade, dass sie nun zu Ende ist. Ich habe sie zufällig entdeckt und sofort eine regelrechte Sucht entwickelt.
Nach dem letzten Fall liegt Bruch im ...

Meinung: Ich liebe diese Reihe und finde es wirklich schade, dass sie nun zu Ende ist. Ich habe sie zufällig entdeckt und sofort eine regelrechte Sucht entwickelt.
Nach dem letzten Fall liegt Bruch im Krankenhaus. Doch plötzlich ist er spurlos verschwunden. Schauer ist sich sicher: Bruch konnte das Krankenhaus nicht selbstständig verlassen – also beginnt sie, nach ihm zu suchen.
Mitten in der Innenstadt fährt ein Auto in eine Menschenmenge. Ein Anschlag? Gemeinsam mit ihrer Kollegin Schmidtke beginnt Schauer zu ermitteln. Dabei treten viele Ungereimtheiten zutage.
Der Schreibstil ist – wie immer – leicht und locker, gleichzeitig aber auch fesselnd. Ich liebe es, wie die Spannung langsam Fahrt aufnimmt. Die Charaktere sind liebevoll gezeichnet, viele kenne ich ja bereits aus den vorherigen Bänden. Die Handlungsorte sind hervorragend beschrieben – so detailliert, dass man sie direkt vor Augen hat.
Der liebe Frank hat wieder einmal perfekt falsche Fährten gelegt und am Ende eine echte Überraschung eingebaut.
Alle Fragen wurden beantwortet und das Puzzle hat sich endlich zusammengefügt. Das Ende hat mich mitgerissen – und auch absolut überzeugt.

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Veröffentlicht am 24.07.2025

Leider kein Thriller

Pretty Perfect
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Meinung: Das Buch hat mich mit seinem ansprechenden Cover und einem vielversprechenden Klappentext sofort neugierig gemacht. Leider konnte der Inhalt dieses erste Interesse nicht aufrechterhalten.
Der ...

Meinung: Das Buch hat mich mit seinem ansprechenden Cover und einem vielversprechenden Klappentext sofort neugierig gemacht. Leider konnte der Inhalt dieses erste Interesse nicht aufrechterhalten.
Der Einstieg in die Geschichte gelingt leicht: Elly, frisch geschieden, reist allein auf einen ursprünglich als romantischen Paarurlaub geplanten Trip. Die Stimmung ist zunächst entspannt – bis plötzlich zwei Morde geschehen. Ein Unwetter verhindert, dass die Gäste die Insel verlassen können.
Die Ausgangslage klingt spannend und bietet viel Potenzial. Doch leider bleibt die Spannung weitgehend an der Oberfläche. Der Schreibstil ist zwar flüssig und leicht zu lesen – das Buch lässt sich in kurzer Zeit durchlesen.
Was mich jedoch besonders gestört hat, war die Vielzahl an Figuren. Es fiel mir schwer, die Namen auseinanderzuhalten, und ich hatte häufig das Gefühl, den Überblick zu verlieren. Zudem wirkten die Charaktere auf mich blass und distanziert – ich konnte keine echte Verbindung zu ihnen aufbauen.
Auch die Thriller-Elemente bleiben für meinen Geschmack zu zahm. Die Geschichte dümpelt stellenweise vor sich hin, ohne echte Spannung aufzubauen. Immer wieder ertappte ich mich bei dem Gedanken: Wann ist dieses Buch endlich zu Ende?
„Pretty Perfect“ bietet eine interessante Grundidee, scheitert aber leider an der Umsetzung. Wer einen fesselnden Thriller erwartet, wird hier wahrscheinlich enttäuscht

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Veröffentlicht am 24.07.2025

Absolutes Hihglight

Eine vorbildliche Tochter
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Wow – was für ein Buch! Mein erstes Werk von Federico Axat, aber ganz sicher nicht mein letztes. Schon nach wenigen Seiten war mir klar: Dieses Buch hat es in sich! Das eher schlichte Cover täuscht – denn ...

Wow – was für ein Buch! Mein erstes Werk von Federico Axat, aber ganz sicher nicht mein letztes. Schon nach wenigen Seiten war mir klar: Dieses Buch hat es in sich! Das eher schlichte Cover täuscht – denn der Inhalt ist brillant konstruiert, tiefgründig und unfassbar spannend. Camilla Jones ist eine Journalistin, die sich eigentlich eine Auszeit gönnen wollte. Doch in Hawkmoon häufen sich rätselhafte Ereignisse: Vor zehn Monaten verschwand die 14-jährige Sophia Holmes spurlos nach einem Sturz von einer Brücke. Und nun liegt ihre Mutter Caroline nach einem Sturz vom Balkon im Koma – die Polizei geht von Suizid aus. Aber war es wirklich ein freiwilliger Sprung? Oder steckt etwas ganz anderes dahinter? Ein Journalist bittet Camilla um Hilfe. Und gemeinsam graben sie tiefer – viel tiefer. Bald wird klar: Diese Familie hat mehr Geheimnisse, als man auf den ersten Blick vermuten würde... Der Einstieg in die Geschichte gelingt mühelos – ich war sofort mittendrin. Der Schreibstil ist fesselnd, bildhaft und voller Atmosphäre. Kaum angefangen, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die Spannung baut sich Stück für Stück auf, und man wird regelrecht in den Strudel der Ereignisse hineingezogen. Besonders beeindruckt hat mich die raffinierte Verknüpfung von Vergangenheit und Gegenwart: Das Verschwinden von Sophia und das Unglück ihrer Mutter sind meisterhaft miteinander verwoben. Alles greift ineinander wie ein perfektes Puzzle – voller Wendungen, Überraschungen und Gänsehautmomente. Die Figuren wirken lebendig und authentisch. Ich habe mit ihnen gelitten, gehofft und mitgefiebert. Jede neue Enthüllung hat mich mehr in den Bann gezogen, und der Spannungsbogen bleibt konstant hoch – keine einzige Länge, keine Pause zum Durchatmen. Und dann dieses Ende! Schlüssig, bewegend, unerwartet – einfach großartig. Ein Psychothriller, der unter die Haut geht. Intelligent, emotional, nervenaufreibend. Für mich ein echtes Lese-Highlight – absolut empfehlenswert für alle, die Spannung mit Tiefgang lieben. Ich bin begeistert

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