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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 29.04.2026

Gefährlich schön und voller Magie

Violet – Die Wasserhexe und der Totengott
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Manche Bücher nimmt man zur Hand und legt sie wieder weg. Andere lassen einen nicht mehr los. „Violet – Die Wasserhexe und der Totengott“ gehört für mich ganz klar zur zweiten Kategorie.
Schon der Einstieg ...

Manche Bücher nimmt man zur Hand und legt sie wieder weg. Andere lassen einen nicht mehr los. „Violet – Die Wasserhexe und der Totengott“ gehört für mich ganz klar zur zweiten Kategorie.
Schon der Einstieg hat mich gepackt. Diese düstere, fast greifbare Atmosphäre zieht sich durch das gesamte Buch und sorgt dafür, dass man immer tiefer in die Geschichte hineingezogen wird. Es liegt ständig etwas in der Luft, das man nicht ganz greifen kann – eine Mischung aus Geheimnis, Gefahr und einer leisen Bedrohung.
Besonders gut gefallen haben mir die Figuren. Sie wirken nicht glatt oder vorhersehbar, sondern haben Ecken, Kanten und ihre ganz eigenen Motive. Gerade das macht sie so interessant. Man fiebert mit, zweifelt mit ihnen und hinterfragt immer wieder, wem man eigentlich trauen kann.
Die Handlung bleibt durchgehend spannend, ohne hektisch zu werden. Es gibt genug Wendungen, um neugierig zu bleiben, aber auch ruhige Momente, in denen sich die Geschichte entfalten kann. Vor allem das Zusammenspiel aus Magie, Emotionen und unterschwelliger Spannung hat mich überzeugt.
Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und gleichzeitig bildhaft genug, um die Welt lebendig werden zu lassen. Viele Szenen bleiben im Kopf, weil sie eine ganz eigene Stimmung transportieren.
Für alle, die düstere Fantasy mit einer intensiven Atmosphäre und glaubwürdigen Figuren mögen, ist dieses Buch definitiv eine Empfehlung.
Ein Buch, das man nicht einfach liest, sondern erlebt.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 29.04.2026

Gefährlich schön und voller Magie

Violet – Die Wasserhexe und der Totengott
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Manche Bücher nimmt man zur Hand und legt sie wieder weg. Andere lassen einen nicht mehr los. „Violet – Die Wasserhexe und der Totengott“ gehört für mich ganz klar zur zweiten Kategorie.
Schon der Einstieg ...

Manche Bücher nimmt man zur Hand und legt sie wieder weg. Andere lassen einen nicht mehr los. „Violet – Die Wasserhexe und der Totengott“ gehört für mich ganz klar zur zweiten Kategorie.
Schon der Einstieg hat mich gepackt. Diese düstere, fast greifbare Atmosphäre zieht sich durch das gesamte Buch und sorgt dafür, dass man immer tiefer in die Geschichte hineingezogen wird. Es liegt ständig etwas in der Luft, das man nicht ganz greifen kann – eine Mischung aus Geheimnis, Gefahr und einer leisen Bedrohung.
Besonders gut gefallen haben mir die Figuren. Sie wirken nicht glatt oder vorhersehbar, sondern haben Ecken, Kanten und ihre ganz eigenen Motive. Gerade das macht sie so interessant. Man fiebert mit, zweifelt mit ihnen und hinterfragt immer wieder, wem man eigentlich trauen kann.
Die Handlung bleibt durchgehend spannend, ohne hektisch zu werden. Es gibt genug Wendungen, um neugierig zu bleiben, aber auch ruhige Momente, in denen sich die Geschichte entfalten kann. Vor allem das Zusammenspiel aus Magie, Emotionen und unterschwelliger Spannung hat mich überzeugt.
Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und gleichzeitig bildhaft genug, um die Welt lebendig werden zu lassen. Viele Szenen bleiben im Kopf, weil sie eine ganz eigene Stimmung transportieren.
Für alle, die düstere Fantasy mit einer intensiven Atmosphäre und glaubwürdigen Figuren mögen, ist dieses Buch definitiv eine Empfehlung.
Ein Buch, das man nicht einfach liest, sondern erlebt.

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Veröffentlicht am 08.04.2026

Spannend und sinnlich

The Scent of Glass (The Wrong Scents: Roman 1)
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„Scent of Glass“ hat mich völlig überrascht. Ich habe eine spannende, sinnliche Geschichte erwartet – bekommen habe ich dazu noch Figuren, die sich echt angefühlt haben und eine Atmosphäre, die einen sofort ...

„Scent of Glass“ hat mich völlig überrascht. Ich habe eine spannende, sinnliche Geschichte erwartet – bekommen habe ich dazu noch Figuren, die sich echt angefühlt haben und eine Atmosphäre, die einen sofort mitreißt.
Besonders mochte ich die Dynamik zwischen den beiden Hauptfiguren. Die Mischung aus Anziehung, Unsicherheit und den kleinen Blicken und Momenten dazwischen war genau mein Ding. Dazu kommt dieser besondere Vibe mit Düften, Glas und einer fast schon zerbrechlichen, gleichzeitig intensiven Stimmung.
Der Zeichenstil ist wunderschön – weich, detailreich und perfekt passend zur Geschichte. Manche Szenen haben sich angefühlt, als würde man mitten darin stehen.
Für mich war „Scent of Glass“ eine dieser Geschichten, die man nicht einfach nur liest, sondern fühlt. Ich freue mich jetzt schon unglaublich auf mehr und drücke die Daumen für „One Helluva Job“. ♡

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Veröffentlicht am 16.03.2026

Viele Geheimnisse und ein Ende voller Fragen

Spiel des Lügners
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Die Geschichte hat mich insgesamt wirklich gut unterhalten. Die Welt rund um das Casino, die Würfelmagie und die vielen Geheimnisse hat eine spannende Atmosphäre geschaffen, die mich immer wieder neugierig ...

Die Geschichte hat mich insgesamt wirklich gut unterhalten. Die Welt rund um das Casino, die Würfelmagie und die vielen Geheimnisse hat eine spannende Atmosphäre geschaffen, die mich immer wieder neugierig gemacht hat, wie sich alles weiterentwickelt.
Besonders interessant fand ich, wie nach und nach mehr über Lola und ihre Fähigkeiten ans Licht kommt. Gerade zum Ende hin merkt man, dass hinter ihrer Rolle noch deutlich mehr steckt, als man zunächst vermutet. Auch das Zusammenspiel der Figuren – vor allem zwischen Nic, Enzo und Lola – sorgt immer wieder für Spannung.
Allerdings bleiben am Ende noch ziemlich viele Fragen offen. Manche Entwicklungen wirken etwas abrupt und einige Hintergründe hätte ich mir noch ausführlicher erklärt gewünscht. Auch das Magiesystem rund um die Würfel fand ich zwar spannend, aber noch nicht komplett durchschaubar.
Trotzdem hat mir die Geschichte insgesamt gut gefallen. Die Welt ist interessant aufgebaut und die vielen offenen Fragen sorgen definitiv dafür, dass ich neugierig auf die Fortsetzung bin.
Ich bin gespannt, welche Geheimnisse im nächsten Band noch aufgedeckt werden.

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Veröffentlicht am 02.03.2026

„Wenn Märchen erwachsen werden“

Prinzessin der tausend Diebe – Chosen
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Manchmal merkt man schon beim Aufschlagen: Dieses Buch will mehr sein als nur eine Fortsetzung. Und genau das ist Band 2.
Optisch ist es ein kleines Schmuckstück – der Farbschnitt ein echter Hingucker, ...

Manchmal merkt man schon beim Aufschlagen: Dieses Buch will mehr sein als nur eine Fortsetzung. Und genau das ist Band 2.
Optisch ist es ein kleines Schmuckstück – der Farbschnitt ein echter Hingucker, das Cover stimmig, märchenhaft und gleichzeitig gereifter als im ersten Band. Es fühlt sich an wie ein Versprechen: Die Geschichte wächst.
Und sie wächst tatsächlich.
Band 2 knüpft nicht nur an, er vertieft. Beziehungen werden komplexer, Entscheidungen schwerer, Gefühle greifbarer. Wo Band 1 die Welt eröffnet hat, lässt Band 2 sie atmen – mit mehr emotionaler Tiefe und spürbaren Konsequenzen. Die Handlung entwickelt sich ruhig, aber bestimmt. Kein unnötiges Drama, sondern ein stetiges Verdichten, das einen immer weiter hineinzieht.
Der Schreibstil bleibt fließend und bildhaft, fast unmerklich gleitet man durch die Kapitel. Besonders in den letzten Abschnitten wird es leiser, intensiver, nachdenklicher – und genau darin liegt die Stärke des Endes. Es kracht nicht, es hallt nach.
Der Epilog hinterlässt dieses schöne Gefühl, wenn man das Buch schließt und einen Moment braucht, bevor man wieder in den Alltag zurückkehrt. Ein Abschluss, der nicht laut sein muss, um zu wirken.
Für mich ist Band 2 die stärkere, reifere Hälfte dieser Geschichte – emotionaler, runder, mutiger in den leisen Tönen.
Ein würdiger Abschluss. ✨📚

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