Jagd auf die Bestie
Jagd auf die Bestie (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 10)
Robert Hunter hätte nie gedacht, diesen Namen je wieder hören zu müssen: Lucien Folter. Doch genau der Mann, der als einer der grausamsten Serienkiller überhaupt gilt, ist aus der Sicherheitsverwahrung ...
Robert Hunter hätte nie gedacht, diesen Namen je wieder hören zu müssen: Lucien Folter. Doch genau der Mann, der als einer der grausamsten Serienkiller überhaupt gilt, ist aus der Sicherheitsverwahrung geflohen. Was folgt, ist ein blutiger Wettlauf. Doch wer jagt hier eigentlich wen? Hunter wird gezwungen, sich erneut auf Luciens krankes Spiel einzulassen. Und diesmal steht mehr auf dem Spiel als je zuvor.
Dieser zehnte Band setzt an eine frühere Geschichte an – nämlich die aus Band 6, Die stille Bestie. Schon damals war Lucien als Täter erschreckend eindringlich, und auch hier sorgt er wieder für Gänsehaut. (ich hab es noch mal gelesen, da der Inhalt aus meinem Kopf weg war)
Die Spannung ist hoch, das Tempo gewohnt rasant. Man weiß nie, was als Nächstes kommt, denn Luciens Pläne sind ebenso perfide wie undurchschaubar.
Im direkten Vergleich wirkt Band 6 für mich etwas raffinierter in der Erzählweise. Es ist ein Psychospiel, bei dem man als Leser ständig mitfiebert und hofft, dass Hunter am Ende doch noch die Oberhand behält.
Fazit:
Eine gelungene Fortsetzung innerhalb der Reihe, die vor allem dann funktioniert, wenn man Band 6 kennt. Spannend, düster, intensiv.