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Veröffentlicht am 17.07.2021

Rezension: "Last Dirty Shot" von Philippa L. Andersson

Last Dirty Shot
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Autor/in: Philippa L. Andersson
Titel: Last Dirty Shot
Reihe/Band: Powerful & Protective, Band 3
Genre: Erotikroman
Erschienen: Juli 2021
ISBN: 978-3-96966-953-2

Transparenz
Diese Rezension ...

Autor/in: Philippa L. Andersson
Titel: Last Dirty Shot
Reihe/Band: Powerful & Protective, Band 3
Genre: Erotikroman
Erschienen: Juli 2021
ISBN: 978-3-96966-953-2

Transparenz
Diese Rezension basiert auf einem Rezensionsexemplar, dass mir freundlicherweise von der Autorin zur Verfügung gestellt worden ist. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.

Klappentext
Auf dass dieser Mann ist, wer er vorgibt zu sein. Mein Retter, nicht mein Henker.
Ich kenne wirklich viele Formeln, aber keine gegen Dummheit. Was hat sich Allegra nur dabei gedacht, gegen unseren Chef und einen der schlimmsten Drogenbosse an der Westküste auszusagen? Er wird annehmen, dass ich das gleiche vorhabe. Ich bin so gut wie tot!
Ich muss untertauchen. Sofort! Eine kleine Chance auf ein langes Leben ist besser als keine. Bis mich ein rothaariger Barbar findet und allen Ernstes behauptet, er sie hier, um mir zu helfen. Für wie dumm hält er mich? Natürlich vertraue ich ihm nicht! Aber dieser Mann hat so seine Methoden, um mich zu überzeugen, und je weniger ich vor Angst zittere, desto mehr bebe ich vor Lust … Was, wenn ich einen Fehler begehe?

Buch-/Reihentitel und Coverdesign
Der dritte Band der „Powerful & Protective“-Reihe hat einen rötlichen Farbstich und ist ansonsten nahezu vollständig in einer Mischung aus Grau und Schwarz gehalten. Im Vordergrund steht ein Mann, vom Kinn bis zur Hüfte abgebildet, in Hemd und Hose, wobei ersteres halb aufgeknöpft ist. Er ist frontal abgebildet, mit der rechten Hand hält er eine über die Schulter geworfene Jacke fest. Die linke Hand hängt locker an seiner Seite herunter.
„Last Dirty Shot“ – zu dt. „letzter schmutziger Schuss“ – ist der Abschlussband der Kurzgeschichten-Reihe von Philippa L. Andersson. Dem dritten Band ist, wie wir bereits in Band 1 und 2 erfahren konnten, dem Themenbereich der Drogen gewidmet und somit bekommt auch endlich Sara, die dritte Frau im Bunde, ihre eigene Geschichte.

Charaktere
Sara, auch genannt Miss Cool, ist Chemikerin und wurde vom Mezcal-Kartell aufgegriffen, als sie in deren Revier mit ihren eigenen Drogen gedealt hat. Sie hat zwar einen sehr stark herausstechenden Kampfgeist und scheint ziemlich intelligent zu sein, trotzdem schien ihr damals für das Kartell zur arbeiten als die sicherste Option für sich selbst. Diese Zeit hat sie allerdings auch gelehrt überaus misstrauisch zu sein und niemandem, außer sich selbst, zu vertrauen.
Wes ist Hightech-Spezialist und im Team für die Sicherheitsvorkehrungen zuständig. Er ist gut im Hacken und Verschleiern, gleichzeitig auch unglaublich gut im Spuren nachgehen. Er ist der dritte Bodyguard im Bunde neben Liam und Kellan, wirkt mit seinem Äußeren wie ein schottischer Barbar, ist aber über alle Maßen loyal und fürsorglich.

Schreibstil und Handlung
Auch „Last Dirty Shot“ ist wieder mit einem Perspektivenwechsel zwischen den Protagonisten ausgestattet und sorgt dafür, dass man einen sehr guten Einblick in die Gedanken und Gefühle von Sara und Wes erlangen kann. Gerade die Beschreibungen in der ersten Person lassen den Leser in eine überaus intensive, mitreißende und spannende Geschichte einsteigen. Die Kurzgeschichte ist mit dem lockeren und leichten Schreibstil, gespickt mit fetzigen Dialogen und einer bunten Mischung aus Spannung, Action und Leidenschaft perfekt für einen Tag gemacht und schließt somit nahtlos an die restlichen Bände der Reihe an.
Die Handlung war genauso schnelllebig und intensiv, wie man es bereits aus Band 1 und 2 der Reihe kannte. Die ganze Zeit über war ein Knistern zwischen den Protagonisten deutlich zu spüren, jedoch machte Sara dieses mit ihrem Verhalten öfter mal zunichte. Aufgrund ihrer Geschichte konnte man verstehen, dass sie sehr starke Vertrauensprobleme hat und dementsprechend auch übermäßig misstrauisch reagiert, allerdings ging es mir irgendwann auf die Nerven, da Wes ihr immer und immer wieder gezeigt hat, dass man ihm vertrauen kann und sie es letztendlich doch nicht getan hat. Dementsprechend war für mich dann auch die sich entwickelnde Beziehung zwischen den beiden teilweise sehr fragwürdig und für mich nicht ganz nachzuvollziehen. Trotzdem waren die beiden ein tolles Paar und auch der Abschluss mit der Freundinnenzusammenführung etc. hat mir wieder sehr gut gefallen. Allerdings hätte ich mir insgesamt ein wenig mehr Informationen über das Verfahren gegen das Kartell etc. gewünscht, denn der Fokus in der Kurzgeschichtenreihe lag eher auf den erotischen Beziehungen, als auf den Tatbeständen, die zu diesen geführt haben.

Fazit
Leider war dieser dritte Band für mich der schlechteste der Kurzgeschichten-Reihe. Zum Großteil lag das an der Art von Protagonistin Sara, mit der ich nicht so gut klargekommen bin. Trotzdem aber auf jeden Fall ein toller Abschluss!

Bewertung: 3  von 5 Sternen

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 01.07.2021

Rezension: "Last Dirty Money" von Philippa L. Andersson

Last Dirty Money
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Autor/in: Philippa L. Andersson
Titel: Last Dirty Money
Reihe/Band: Powerful & Protective, Band 2
Genre: Erotikroman
Erschienen: Juni 2021
ISBN: 978-3969669525

Transparenz
Diese Rezension ...

Autor/in: Philippa L. Andersson
Titel: Last Dirty Money
Reihe/Band: Powerful & Protective, Band 2
Genre: Erotikroman
Erschienen: Juni 2021
ISBN: 978-3969669525

Transparenz
Diese Rezension basiert auf einem Rezensionsexemplar, dass mir freundlicherweise von der Autorin zur Verfügung gestellt worden ist. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.

Klappentext
Habe ich davon geträumt, als Buchhalterin für einen Kriminellen zu arbeiten? Nein, ganz sicher nicht. Aber der Job bezahlt die Miete, und niemand krümmt meiner Familie und mir ein Haar.
Das ändert sich, als meine beste Freundin Allegra beschließt, gegen unseren Boss auszusagen. Entweder ich bringe sie davon ab, oder mein Bruder geht drauf. Was für prickelnde Aussichten!
Notgedrungen spiele ich mit. Leider habe ich die Rechnung ohne diesen blonden Hünen gemacht, der mich keine Sekunde aus den Augen lässt – und der meinen Puls aus noch ganz anderen Gründen in die Höhe treibt …
Wie zum Henker soll das bitte nicht in einer Katastrophe enden?

Buch-/Reihentitel und Coverdesign
Auch das Cover von Band 2 der Reihe ist nahezu vollständige in einer Mischung aus Grau und Schwarz gehalten. Im Vordergrund steht ein Mann, von der Nase bis zur Hüfte abgebildet, in Hemd und Hose, wobei ersteres aufgeknöpft ist, sodass man die Andeutung seiner trainierten Brust erkennen kann. Er ist frontal abgebildet, auch wieder die Hände in den Hosentaschen vergraben. Um ihn herum ist ein leicht grünlicher Schimmer auszumachen, um auch hier der Darstellung einen Hauch Farbe mitzugeben.
„Last Dirty Money“ – zu dt. „letztes schmutziges Geld“ – ist der zweite Band der neuen Kurzgeschichten-Reihe von Philippa L. Andersson. Während bei „Last Dirty Show“ noch der Fokus beim Tanzen gelegen hat, liegt dieser nun auf Geld, wie auch der Klappentext direkt aufzeigt. Ich bin gespannt, wie die Charaktere diesmal ausgearbeitet worden sind.

Charaktere
Jordyn ist eine ausgezeichnete Hackerin und gleichzeitig die Buchhalterin des Mezcal-Kartells. Sie ist eher unfreiwillig bzw. durch Erpressung in die Szene reingerutscht und dass trotz ihrer strahlenden Intelligenz. Sie ist sehr talentiert im Umgang mit Technik und hat es gleichzeitig faustdick hinter den Ohren, was man bei einem eigentlich langweiligen Buchhalter-Job so gar nicht vermuten würde. Jordyn hat einen Bruder, von dem eigentlich niemand weiß – und das soll auch so bleiben.
Kellan ist der zweite Kerl im Männer-Beschützer-Trio, was wir im ersten Band der Reihe schon sehr gut kennenlernen durften. Er lebt mit Liam und Wes unter einem Dach und war genau wie die beiden ebenfalls bei der Armee und hat jahrelang seinem Land gedient. Er ist von den dreien eindeutig der netteste und am wenigsten komplizierteste Kerl, hat immer ein Lächeln für alle übrig und ist durchweg sympathisch. Trotz all dieser positiven Eigenschaften ist er aber gefährlich und fehlt sein Ziel so gut wie nie.

Schreibstil und Handlung
Auch „Last Dirty Money“ ist in der ersten Person in abwechselnder Sichtweise der Protagonisten Jordyn und Kellan geschrieben. Diese Erzählperspektive konnte sehr gut die intensive Anziehung zwischen den beiden verdeutlichen und machte es auch dem Leser einfacher, einen Einblick in die Gedanken und Gefühle der beiden zu nehmen. Auch der zweite Teil der Reihe ist eine spannende und überaus mitreißende Kurzgeschichte mit einer ganzen Menge Pepp. Ich habe sie, wie auch Band 1, am Stück verschlungen – was bei knapp 160 Seiten aber auch keine große Kunst ist. Der Einstieg in Jordyn und Kellans Geschichte erfolgte sehr schnell, indem einige Gegebenheiten aus dem ersten Teil der Reihe wieder aufgegriffen worden sind, aber gleichzeitig nicht so intensiv erneut behandelt worden sind, dass es langweilig gewesen wäre. Für mich hatte die Geschichte wieder genau den richtigen Mix aus Spannung, Action, Erotik und sogar einer Prise Romantik. Hat mir sehr gut gefallen.
Handlungstechnisch hatte ich bereits angedeutet, dass Band 1 und 2 ein bisschen aufeinander aufbauen und alle Protagonisten der Reihe jeweils schon kleinere und größere Auftritte hatten. Einige Teaser aus Band 1 sind dementsprechend in diesem Teil weiter ausgeführt worden und haben neue Einblicke in die Geschichte geliefert, die man so bisher noch nicht hatte. Wenn ich die Protagonisten betrachte, dann war Kellan ein absoluter Traumtyp – den würde wohl auch ich nicht von der Bettkante schubsen. grins Jordyn hingegen war mir nicht unbedingt sympathisch bzw. habe ich sehr lange gebraucht, um ihre Art zu akzeptieren. Gewisse Vorahnungen hatte ich bereits die ganze Zeit über, aber auch wenn ihre Gründe verständlich waren, fand ich ihre Entscheidungen hin und wieder nicht so prickelnd. Prickelnd hingegen war die Beziehung, die sich zwischen den beiden Protagonisten entwickelte – und die war definitiv noch einmal heißer als in Band 1. Wow! Es war unerwartet, aber definitiv eine großartige Intensitätssteigerung, die mir sehr gut gefallen hat. Vergleichsweise hat mir in diesem Band der Kerl besser gefallen, während in Band 1 eindeutig Allegra meine Favoritin war – so war das Blatt recht ausgeglichen und die Kurzgeschichten im Fortgang auf einem stabilen Level.

Fazit
Auch Band 2 der „Powerful & Protective“-Reihe war wieder schön geheimnisvoll und unglaublich heiß. Jordyn und Kellan waren beide immer wieder für eine Überraschung gut. Die Geschichte hat mir ähnlich gut wie Band 1 gefallen.

Bewertung: 4  von 5 Sternen

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 27.06.2021

Rezension: "Und dann war es Liebe" von Lorraine Brown

Und dann war es Liebe
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Autor/in: Lorraine Brown
Titel: Und dann war es Liebe
Genre: Liebesroman
Erschienen: April 2021
ISBN: 978-3-785727409

Transparenz
Diese Rezension basiert auf einem Rezensionsexemplar, dass ...

Autor/in: Lorraine Brown
Titel: Und dann war es Liebe
Genre: Liebesroman
Erschienen: April 2021
ISBN: 978-3-785727409

Transparenz
Diese Rezension basiert auf einem Rezensionsexemplar, dass mir freundlicherweise vom Verlag über die Bloggerjury zur Verfügung gestellt worden ist. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.

Klappentext
Hannah – Nach einem wunderschönen Urlaub mit ihrem Verlobten setzt sich Hannah im Nachtzug aus Versehen in den falschen Waggon und wacht am Morgen nicht wie geplant in Amsterdam, sondern in Paris auf. Der nächste Zug nach Amsterdam geht erst am Nachmittag. Wohl oder übel muss Hannah den Tag in Paris bleiben, aber was soll sie mit der Zeit anfangen, ganz allein?
Léo – Léo ist das gleiche Missgeschick passiert. Auch er ist aus Versehen im falschen Waggon gelandet, auch er muss am gleichen Abend geschäftlich in Amsterdam sein. Aber anders als Hannah kennt Léo Paris wie seine Westentasche.
Ein Tag – Die beiden treffen sich am Ticketschalter und beschließen, den Tag zusammen zu verbringen …
Muss man sich manchmal verlaufen, um die Liebe zu finden?

Buch-/Reihentitel und Coverdesign
Farblich dominiert blau auf dem Cover von „Und dann war es Liebe“. Titel und Autor des Buches nehmen vollständig die obere den oberen Bereich in Besitz, während im unteren Teil der Hintergrund eine gelbliche Stadtsilhouette abzubilden scheint. Im Vordergrund steht eindeutig ein eng umschlungenes Paar, welches sich aneinander festhält und innig zu küssen scheint.
Der Titel lässt auf ungeahnte und überraschende Emotionen schließen, die man so vorher vielleicht nicht erwarten würde. In Kombination mit dem Klappentext konnte ich mir bereits vorab eine sehr schöne Geschichte ausmalen und war nun sehr gespannt, was mich hier erwarten würde.

Charaktere
Protagonistin Hannah ist 30 Jahre alt, ziemlich chaotisch, tollpatschig und für ihr Alter noch unglaublich naiv. Sie wirkt nicht wirklich erwachsen und scheint auch nur geringfügig bodenständig zu sein. Zusätzlich wirkte es auf mich so, als wäre sie allein nahezu nicht überlebensfähig. Sie scheint immer knapp bei Kasse zu sein und ihr Freund Simon, mit dem sie gerade erst einen gemeinsamen Urlaub in Venedig verbracht hat, scheint jegliche Entscheidungen für sie zu treffen. Ihre große Leidenschaft ist die Fotografie, auch wenn er das nicht unbedingt verstehen will. Hannah war eine recht gewöhnungsbedürftige und teilweise sehr anstrengende Person, an der ich ein wenig zu Knabbern hatte.
Léo ist ein verschlossener und zurückgezogener Charakter. Er ist Künstler bzw. Musiker und spricht meist sehr direkt über seine Gedanken, wenn er an einer Unterhaltung teilnimmt. Trotz allem hat man über ihn nicht sonderlich viele Informationen bekommen, außer dass er eine sehr zuvorkommende und nette Seite an sich hat, die durch seine Ermutigungen und Hilfe für Hannah deutlich geworden ist.

Schreibstil und Handlung
Lorraine Browns Schreibstil war für mich ein recht zweischneidiges Schwert. Zum einen schreibt sie sehr angenehm und flüssig, vor allem wenn es um verschiedene Szenenbeschreibungen im Bereich Setting und Sightseeing von Paris geht, zum anderen waren verschiedene Szenen mit Hannah und ihren Gedanken oder Erzählungen aus der Vergangenheit recht langatmig und weniger fesselnd, da es größtenteils einfach viel zu ausführlich gewesen ist. Die Geschichte wird durchgehend aus Hannahs Perspektive in der ICH-Form erzählt, was, da sie mir nicht unbedingt sympathisch gewesen ist, ein wenig problematisch gewesen ist.
Vom Klappentext her fand ich die inhaltliche Idee großartig, denn da hätte etwas richtig Tolles bei rauskommen können. Leider war die Umsetzung aber etwas schwammig, denn für meine Begriffe waren viel zu wenig Emotionen vorhanden und auch meine Probleme mit Hannah und ihrer Art sich klein zu machen und voller Selbstzweifel zu sein haben nicht unbedingt positiv dazu beigetragen. Auch empfand ich die Geschichte zu Anfang sehr stark überladen, denn es waren doch ein paar zu viele negative Zufälle die Hannah da ereilten. Auch in Bezug auf ihren Freund Simon ist sehr schnell eine bestimmte Richtung vorgegeben worden, die auch zu 80% der Geschichte weiterverfolgt worden ist, um dann eine ganz andere Auflösung zu bringen. Da es sich bei dieser Geschichte um einen Liebesroman handelt und keinen Mystery-Thriller o. Ä. empfand ich das leider als ziemlich irritierend und unnötig. Dann wäre mir das vorhersehbare und größtenteils spannungslose Klischee eindeutig lieber gewesen. Auch das Hannah gegen Ende von ihrem ganzen Verhalten her eine 180° Wende macht, war für mich nicht sonderlich realistisch, aber immerhin war es eine Entwicklung.
Besonders positiv hervorheben möchte ich aber die Informationen rund um Paris und die gemeinsame Rundfahrt von Hannah und Léo. Es war sehr schön zu hören, was er alles zu berichten hat und an dieser Stelle hätte ich mir ein wenig mehr Detailreichtum gewünscht. Auch die verschiedenen Kleinigkeiten, die es zu essen gegeben hat, konnten mich vollends begeistern, sodass ich gerne mal das ein oder andere probieren würde.
Im Großen und Ganzen eine Geschichte mit Höhen und Tiefen, die letztendlich aber, wie jedes andere Buch auch, vollkommen Geschmackssache ist. Vielleicht waren auch einfach meine Erwartungen ein wenig zu hoch – wer weiß das schon. Schlecht war sie allemal nicht, aber für mich halt leider auch kein Highlight.

Fazit
Eine angenehme Geschichte für Zwischendurch, wobei der Fokus für mich leider auf den falschen Bereichen lag und somit die ein oder andere größere inhaltliche Schwäche aufgetaucht ist. Trotzdem war es eine schöne Tour durch Paris.

Bewertung: 3  von 5 Sternen

  • Einzelne Kategorien
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  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 27.06.2021

Rezension: "Sommernächte" von Emilia Schilling

Lovett Island. Sommernächte
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Autor/in: Emilia Schilling
Titel: Sommernächte
Reihe/Band: Lovett Island, Band 1
Genre: New Adult
Erschienen: Mai 2021
ISBN: 978-3-442-49030-1

Transparenz
Diese Rezension basiert auf einem ...

Autor/in: Emilia Schilling
Titel: Sommernächte
Reihe/Band: Lovett Island, Band 1
Genre: New Adult
Erschienen: Mai 2021
ISBN: 978-3-442-49030-1

Transparenz
Diese Rezension basiert auf einem Rezensionsexemplar, dass mir freundlicherweise vom Verlag über das Portal MyTest zur Verfügung gestellt worden ist. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.

Klappentext
Bist du bereit für den Sommer deines Lebens?
Wer einen Job auf der paradiesischen Karibikinsel Lovett Island ergattert, den erwarten neben extravaganten Gästen weiße Sandstände, so weit das Auge reicht, türkisblaues Meer und schillernde Partys mit den Reichen und Schönen. Maci Stiles will ihr altes Leben endlich hinter sich lassen und hier neu anfangen. Doch als sie ausgerechnet dem Sohn des Inselbesitzers ins Auge fällt, zerplatzt dieser Traum. Trevor Parker ist nicht nur märchenhaft reich, sondern auch ein gefährlich attraktiver Baseball-Star, dem die Frauenherzen nur so zufliegen. Und Society-Girl Blair hat nicht vor, ihn kampflos einem Niemand zu überlassen …

Buch-/Reihentitel und Coverdesign
"Sommernächte" versprüht schon mit diesem wunderschönen blumigen Cover ein unglaubliches Sommerfeeling, dass ich regelrecht hin und weg war. Der Untergrund ist in einem perlmuttfarbigen Rosaton gehalten, während der Reihenname "Lovett Island" etwas herausgestanzt ist und die Großbuchstaben mit Blumen, grünen Blättern und Sträuchern gefüllt sind. Es vermittelt ein klein wenig eine Art Dschungel-Feeling, aber auch karibisches Flair kommt definitiv auf. Der Titel des ersten Bandes ist mittig zwischen den beiden Zeilen des Reihennamens in goldfarbener Schreibschrift platziert. Über diesem Titel-Konstrukt ist der Autorenname, ebenfalls in Gold in vollständig in Großbuchstaben, abgebildet. Dieses Cover ist gleichzeitig sehr dezent und irgendwie auch aufregend gestaltet und in Kombination mit dem Klappentext konnte ich mir schon ganz gut ein inneres Bild der Insel vor Augen rufen.
Der Reihenname „Lovett Island“ beschreibt das Setting der Geschichte, während „Sommernächte“ eher einen zeitlichen Zustand beschreibt, in den man handlungstechnisch gesehen, aber noch nicht sonderlich viel reininterpretieren kann. Ich war auf jeden Fall gespannt, was dieses Buch für mich bereithalten würde.

Charaktere
Maci Stiles hat das Image einer grauen Maus und gleichzeitig ein absolutes Tennis-Ass. Nach einem Unfall und darauffolgender Genesung ist sie von Zuhause abgehauen, da sie dem Druck ihrer Eltern nicht mehr standhalten konnte. Auf Lovett Island soll sie das neue Mitglied des Staff arbeiten, obwohl sie absolut nicht auf die Insel der Reichen und Schönen passt. Sie bekommt kaum den Mund auf, wird meistens eher übersehen und weder vom Äußeren noch von ihrer Einstellung her passt sie zu den restlichen Staff-Mitgliedern.
Trevor Parker ist ein Baseball-Star und kennt sich mit elterlichem Druck genauso gut aus wie Maci. Nach der Trennung von seiner Ex-Freundin wird er immer noch von ihr ‚belästigt‘, obwohl er mittlerweile nur noch One-Night-Stands nachgeht. Trevor ist gefühlt ein ziemliches Weichei, denn er ist absolut nicht in der Lage eigene Entscheidungen zu treffen.
Zusätzlich zu den vermeintlichen Protagonisten der Geschichte gibt es noch sechs Staff-Mitglieder, die in der Geschichte vorkommen – davon drei weibliche und drei männliche. Die Männer waren vom Charaktere her alle ziemlich gleich und haben sich nur minimal voneinander abgehoben. Bei den Frauen war das schon etwas anders. Eine ist komplett untergangen, denn man erfährt nicht sonderlich viel über sie. Violet scheint ein geheimnisvolles und mysteriöses Leben vor ihrer Ankunft auf der Insel geführt zu haben und Blair, das Society-Girl der Insel, ist eine ziemliche Upper Class Zicke, vergleichbar mit einigen Charakteren aus der Serie „Gossip Girl“.

Schreibstil und Handlung
Der erste Band der „Lovett Island“-Reihe ist in der ersten Person, aus den Sichtweisen von Maci, Violet und Blair geschrieben, was man so zunächst mal überhaupt nicht erwarten würde. Die Erzählperspektive beschränkte sich nämlich vollständig auf die weiblichen Charaktere der Geschichte ohne, dass man einen Einblick in die männlichen Charaktere nehmen konnte. Der Schreibstil selbst war recht flüssig, locker, leicht und unglaublich detailreich, sodass man problemlos vorankam. Leider waren allerdings die Perspektivenwechsel recht anstrengend, teilweise auch verwirrend, denn die Kapitelenden waren meist spannend gestaltet, allerdings find danach eine neue Perspektive an, die dieses fesselnde Gefühl nicht aufrechterhalten konnte. Dadurch bedingt waren die Charaktere nur schwer greifbar und auch ist das Empfinden jeglicher Emotionen nahezu auf der Strecke geblieben.
Die Story selbst war größtenteils sehr handlungsarm. Maci kommt als neues Staff-Mitglied auf die Insel, aber man erfährt das ganze Buch über nur sehr wenig über die Arbeit als solches oder den Umgang mit den Gästen. Das Einzige was dauerhaft präsent gewesen ist, waren die Spielchen, die Society-Zicke Blair mit Maci spielt, die unglaublich stark an die Serie „Gossip Girl“ erinnern. Klar, die waren bis zu einem gewissen Grad auch unterhaltsam, aber irgendwann empfand ich es nur noch als niveaulose Eifersüchteleien. Auch ist z.B. Trevor, eigentlich angepriesen als der männliche Protagonist der Geschichte, handlungstechnisch ziemlich untergegangen. Auch bin ich mit keinem der Charaktere im Gesamten sonderlich warm geworden, denn niemand entwickelte sich, mal abgesehen von Maci, groß weiter. Bei ihr hat man gemerkt, dass sie selbstbewusster, abenteuerlustiger geworden ist und für sich selbst einstehen konnte. Das war dann aber auch schon alles. Mal angenommen ich würde Macis Charakter auf das Cover beziehen, dann wäre sie zu Beginn der Geschichte eher der farbliche Untergrund gewesen, während sie im Laufe ihrer Entwicklung bzw. der Geschichte etwas schillerndere Farben bzw. auffälliger wird und weniger zu übersehen ist. Die Einzige, an deren Geschichte ich ein größeres Interesse hege ist eigentlich Violet, weil sie aus vielem ein sehr großes Geheimnis gemacht hat und ich da wirklich neugierig wäre, was daraus wird. Das Ende bot nochmal einen ziemlichen Cliffhanger, der aber gewissermaßen auch absolut vorherzusehen gewesen ist, weshalb er mich einfach nur genervt hat. Es war absurd, hat zwar viele offene Fragen gelassen, konnte aber mein Interesse zum Weiterlesen nicht fürs sich gewinnen. Insgesamt konnte ich leider weder mit den Charakteren noch mit der Geschichte viel anfangen.
Positiv hervorheben möchte ich allerdings noch das Setting, denn das war einfach traumhaft schön! Die Szenenbeschreibungen in "Sommernächte" sind sehr detailgenau und vermitteln dem Leser ein absolut intensives Sommerfeeling. Auch die verschiedenen 'Attraktionen' tragen dazu bei, dass man eine unbändige Lust auf Urlaub bekommt bzw. generell den Drang verspürt etwas zu unternehmen.
Die weißen langen Strände, Wasserski fahren, Volleyball oder Tennis spielen, am Wasser eine Yogaeinheit absolvieren oder einfach mit einem Drink am Pool oder auf einer der vielen Sonnenliegen entspannen - ein wunderbarer Traum! Das Setting rund um Maci, Trevor & Co. hat mir sehr gut gefallen und auch für die Geschichte das richtige Gefühl hervorgerufen. Was das angeht ist die Geschichte auf jeden Fall gelungen gewesen.

Fazit
Leider konnte mich die Story nicht überzeugen. In „Sommernächte“ wurde meiner Meinung nach ziemlich viel Potential verschenkt – die Story war schwach und die Charaktere noch schwächer. Leider gab es, bis auf eine einzige Ausnahme, keine spannenden Entwicklungen, sondern weitestgehend waren die Handlungen vorhersehbar. Einziger Lichtblick war das wundervolle Setting.

Bewertung: 2  von 5 Sternen

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Veröffentlicht am 22.06.2021

Rezension: "Dirty Headlines" von L. J. Shen

Dirty Headlines
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Autor/in: L. J. Shen
Titel: Dirty Headlines
Genre: Liebesroman
Erschienen: April 2021
ISBN: B08M463C9K

Transparenz
Diese Rezension basiert auf einem Rezensionsexemplar, dass mir freundlicherweise ...

Autor/in: L. J. Shen
Titel: Dirty Headlines
Genre: Liebesroman
Erschienen: April 2021
ISBN: B08M463C9K

Transparenz
Diese Rezension basiert auf einem Rezensionsexemplar, dass mir freundlicherweise vom Verlag über NetGalley zur Verfügung gestellt worden ist. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.

Klappentext
Stell dir vor: Dein unvergesslicher One-Night-Stand entpuppt sich als dein neuer Boss
Als Judith Humphrey sich aus dem Bett ihres unglaublich guten One-Night-Stands schleicht, ist sie fast ein wenig enttäuscht, dass sie den attraktiven Unbekannten niemals wieder sehen kann. Hat sie doch sein gut gefülltes Portemonnaie mitgehen lassen. Aber Jude läuft dem Mann, der immer noch ihre Gedanken beherrscht, schneller wieder über den Weg, als ihr lieb ist. Denn er ist niemand anderes als Célian Laurent: stadtbekannter Playboy, Erbe eines millionenschweren Medienunternehmens – und Judes neuer Boss ...

Buchtitel und Coverdesign
Das Cover zeigt eine große breite Fensterfront im oberen Bereich, während den unteren Rand ein imposanter schwarzer Glastisch oder auch Schreibtisch einnimmt. Dazwischen ist ein Mann in Anzug, Weste und Krawatte mit dunklen kurzen Haaren zu sehen. Die Hände hat er auf die Tischplatte gestützt, den Blick nach unten gerichtet. Die gesamte Aufmachung wirkt etwas dunkel und düster, denn die dominierenden Farbtöne sind eindeutig Grau und Schwarz.
„Dirty Headlines“ – zu dt. „Schmutzige Schlagzeilen“ – lässt als Titel in Kombination mit dem Klappentext auf eine Geschichte in der Medienbranche schließen. Möglichkeiten zu Klatsch und Tratsch gibt es in diesem Bereich meist schließlich mehr als genug – ich wollte mich, nach all den positiven Rezensionen, überraschen lassen, was mich mit Célian und Judith so erwarten wird.

Charaktere
Judith Humphrey, genannte Jude, lebt gemeinsam mit ihrem kranken Vater in einem kleinen Haus in Brooklyn. Liebevoll kümmert sie sich um ihn und versucht alle Probleme so weit wie möglich von ihm fernzuhalten. Meistens geht Jude zwei Jobs gleichzeitig nach, um den gemeinsamen Lebensunterhalt und die Behandlung ihres Vaters zu finanzieren. Ihre Mutter ist bereits vor Jahren gestorben und so ist ihr Vater der Einzige, der ihr noch bleibt, nachdem sie von ihrem langjährigen Freund Milton betrogen worden ist. Jude hat einen Faible für bunte Chucks, die sie je nach Gemütslage trägt, und liebt Musik über alles. Ihr größter Traum ist es, mit ihrem abgeschlossenen Journalismus-Studium einen großartigen Job in der Nachrichtenbranche zu finden, um endlich ein sorgloses Leben führen zu können.
Célian Laurent ist der stinkreiche Erbe eines millionenschweren Unternehmens und führt einen Kleinkrieg mit seinem Vater. Er ist arrogant, überheblich und hat einen ziemlich großen Gottkomplex. So abstoßend die genannten Eigenschaften auch sein mögen, trotzdem ist Célian gleichzeitig ein intelligenter, schlagfertiger und immer den Überblick behaltender Kerl, der eigentlich mit beiden Beinen fest im Leben steht. Er würde alles für seinen Nachrichtensender geben, der für seine Seriosität bekannt ist. Célian schätzt man als sehr eingebildeten Mann ein, der Frauen nur für eine einzige Nacht behält – und doch beweist er hin und wieder, dass er sein Herz am rechten Fleck sitzen hat.

Schreibstil und Handlung
„Dirty Headlines“ ist durchgehend in der ersten Person, aus abwechselnder Perspektive der beiden Protagonisten, geschrieben. L. J. Shens Schreibstil ist insgesamt sehr flüssig und gut lesbar. Mit vielen ihrer Szenen konnte sie mich fesseln, sodass ich unbedingt am Ball der Geschichte bleiben wollte, an anderen Stellen hat sich die Handlung für mich aber leider etwas gezogen, sodass ich sehr mit mir zu kämpfen hatte. Teils bissige und fetzige Dialoge zwischen Jude und Célian konnte das aber glücklicherweise meist auf humorvolle Art wieder auflockern, was ich an der Stelle positiv hervorheben möchte. Als hätte die Autorin selbst gemerkt, dass in den betreffenden Momenten irgendetwas kommen musste, damit der Leser gewillt ist weiterzulesen.
Ich muss direkt gestehen, dass ich mit der Handlung so meine Probleme hatte, was unter anderem definitiv auch auf die Protagonisten zurückzuführen ist, denn mit ihnen bin ich erst nach und nach so wirklich warm geworden. Kurz gesagt: Mir hat es viel zu lange gedauert. Jude ist eigentlich eine äußerst starke Frau, die schon viel in ihrem Leben meistern musste und immer für sich eingestanden hat – bis sie Célian begegnet. Sie lässt sich von ihm mehrfach wie Dreck behandeln und kehrt doch jedes Mal wieder zu ihm zurück und vergibt Chance um Chance. Das war für mich ein sehr starker Kontrast, der mir negativ aufgestoßen ist. Auch ihre Begründung dafür, warum sie sich die ganzen Jahre eingeredet hat, dass ihr Herz keine Liebe empfinden kann war – sinnlos? Ein anderes Wort fällt mir dafür gar nicht ein. Als kleines Mädchen versteht man öfter mal Dinge falsch, aber sich so daran zu klammern und dann fast schon als „Lebensmotto“ zu nehmen – ohje. Célians Familiengeschichte wirkt düster und trotz seiner hohen Intelligenz hegt er irrsinnige Rachepläne mit denen er sich aktiv sein gesamtes Leben verbaut. Noch so eine Sache, die für mich absolut nicht zusammengepasst hat. Auch war er mir vom Charaktere her meist eine Spur zu herablassend gegenüber seinen Mitmenschen. Dieser Charakterzug hat sich zwar im letzten Drittel gebessert, allerdings waren die vorhergehenden Parts mit ihm eine ziemliche Quälerei. Auch konnte ich keine Beziehung zwischen den beiden Protagonisten sehen, denn es gab unglaublich viele Sexszenen, die so ziemlich den Rest der Handlung vollkommen überschattet haben. Ihre vermeintliche Beziehung basierte größtenteils auf Sex und nichts anderem. Letztendlich ist „Dirty Headlines“ irgendwie eine Mischung aus Enemies-to-Lovers-Geschichte in einem Office-Setting mit einer Prise „Second Chance“, als hätte man sich nicht so ganz entscheiden können, was es denn eigentlich werden soll.
Der Nachrichtensender war gewissermaßen mein kleines persönliches Highlight, denn die Atmosphäre, die dieser beschriebene Ort versprühte, war einfach großartig. Trotzdem hätte ich mir eindeutig mehr Inhalte zu diesem Bereich gewünscht. Vieles ist grob angeschnitten worden, von den Tätigkeiten hin zu einzelnen Beispielen und Vorstandsregelungen, was mir allerdings nicht ausgereicht hat.
Letztendlich lässt mich dieses Buch aber doch insgesamt ein bisschen ratlos zurück. Auch wenn ich so einige Dinge nicht mochte bzw. kritisiert habe, konnte es mich doch fesseln und ich wollte immer weiterlesen. Jude war mir, trotz einiger dummer Aktionen, unglaublich sympathisch und auch Célian mit seiner mürrischen und dominanten Art konnte mich an manchen Stellen richtiggehend für sich einvernehmen. Gepaart mit dem Setting und den immer wiederkehrenden fetzigen Dialogen und der erotischen Stimmung konnten viele Negativaspekte wieder etwas aufgewertet werden.

Fazit
Als Unterhaltung für Zwischendurch war die Geschichte durchaus okay, allerdings hatte ich wesentlich mehr erwartet. „Dirty Headlines“ war nichts Besonders, denn es fehlte leider an Tiefe und Originalität.

Bewertung: 3  von 5 Sternen

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