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Veröffentlicht am 25.09.2021

Das Kreuz des Pilgers

Das Kreuz des Pilgers
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Inhalt: „1379: Im Schutz einer Handelskarawane wollen Reinhild und ihr Gemahl in ihre Heimat Koblenz zurückkehren. Als sie von einer marodierenden Räuberbande überfallen werden, entgeht Reinhild nur knapp ...

Inhalt: „1379: Im Schutz einer Handelskarawane wollen Reinhild und ihr Gemahl in ihre Heimat Koblenz zurückkehren. Als sie von einer marodierenden Räuberbande überfallen werden, entgeht Reinhild nur knapp dem Tod, während für ihren Mann jede Hilfe zu spät kommt. Langsam erholt sie sich von den schrecklichen Ereignissen, doch sie weiß: Um ein Auskommen für sich und ihren Sohn zu haben, wird sie wieder heiraten müssen. Ein Gedanke, der ihr Angst macht. Trotzdem wird ihr immer klarer, dass es nur einen Mann gibt, der dafür für sie in Frage kommt – auch wenn sie sicher ist, dass ihr Vater diese Verbindung niemals gutheißen wird.“

„Das Kreuz des Pilgers“ ist der Auftaktband einer neuen Historienreihe, die im späten Mittelalter angesiedelt ist und uns nach Koblenz entführt. Petra Schier glänzt auch hier wieder mit einem äußerst fesselnden Schreibstil. Außerdem versteht sie es perfekt, den Leser in eine andere Zeit abtauchen zu lassen. Außerordentlich bildhaft lässt sie uns am Geschehen teilhaben. Ich hatte sogleich Bilder im Kopf, sowohl vom Ort des Geschehens, als auch von den vielen Protagonisten.

Zuallererst geht es um Reinhild, Palmiro und Conlin. Reinhild hat gerade ihren Mann Gottlieb auf furchtbare Weise verloren und bleibt nun allein mit ihrem Sohn zurück. Mit Palmiro und Conlin verbindet sie ein gefährliches Geheimnis, dessen Aufspüren eine enorme Bedrohung aller Familienangehörige bedeuten würde. Vom Inhalt möchte ich nicht viel preisgeben, zu hoch ist die Spoilergefahr.
Petra Schier kreiert so toll ihre Figuren, zu den drei Besagten kommen natürlich noch sämtliche Familienmitglieder inkl. Gesinde hinzu. Ich liebe die Wortgefechte in den unterschiedlichsten Szenen, ein Paradebeispiel ist Palmiro’s neu angestellte Küchenmagd Minta – sie ist einfach goldwert.

Mitten im Geschehen bildet die magische Reliquie – das Kreuz mit dem roten Stein und von Palmiro mehr oder weniger durch Zufall “gerettet“ – einen roten Faden im Handlungsverlauf. Es ist Fluch und Segen zugleich, denn von höchster religiöser Stelle ist man diesem Schatz dicht auf den Fersen.

Sehr gefreut hat mich in diesem Roman, alte Bekannte aus einer anderen Buchreihe – der Adelina Reihe – zu treffen. Adelina als wortwitziges Kind ist hier sehr erfrischend – wieder ein sehr unterhaltsames Gespräch, diesmal zwischen der kleinen Adelina und Conlin. Ich liebe solche Begebenheiten.

Das Buch selbst hat ein sehr aussagekräftiges und gelungenes Cover, gefolgt von einer Karte von Koblenz inkl. eines umfangreichen Personenverzeichnis, welches ich überaus hilfreich empfinde.

Insgesamt ist es ein toller und unterhaltsamer Auftakt, der Roman endet mit einem ordentlichen Cliffhanger und ich warte nun gespannt auf die Fortsetzung. „Das Kreuz des Pilgers“ bekommt von mir eine klare Kaufempfehlung und fünf Sterne.

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Veröffentlicht am 24.09.2021

Inselliebe und Meer

Inselliebe und Meer
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KT: “Als Liz auf der Klippe stand und ins tiefblaue Wasser sah, wurde ihr wieder die besondere Magie der Insel bewusst.
Liz’ kleiner Feinkostladen in Berlin steht vor dem Aus und sie fühlt sich einsam. ...

KT: “Als Liz auf der Klippe stand und ins tiefblaue Wasser sah, wurde ihr wieder die besondere Magie der Insel bewusst.
Liz’ kleiner Feinkostladen in Berlin steht vor dem Aus und sie fühlt sich einsam. Da kommt die Bitte ihres Großonkels, auf Mallorca nach einer alten Finca der Familie zu sehen, gerade recht. Aber wieso wurde um diese Finca all die Jahre so ein Geheimnis gemacht?
Auf der Insel schließt die junge Frau neue Freundschaften und trifft den attraktiven Olivenbauern Cristian, der sich zunächst abweisend verhält. Erstaunt stellt Liz fest, dass Cristian sich nicht nur aufmerksam um das Anwesen und die Feriengäste kümmert, sondern ihnen auch dabei hilft, ihren ganz persönlichen Neuanfang zu wagen. Liz fühlt sich wider Willen zu Cristian hingezogen. Doch der ist ein Mann mit Geheimnissen und scheint sich auf der Finca vor irgendjemandem zu verstecken …

„Inselliebe und Meer“ ist der Auftaktband der “Mallorca-Sehnsucht-Reihe. Ein wunderschönes Cover sticht sofort ins Auge und lädt buchstäblich zum Lesen ein.

Der Schreibstil ist wie gewohnt locker und flüssig zu lesen. Man ist sofort im Geschehen drin und verspürt das mediterrane Flair der wunderbaren Insel Mallorca. Eine bildgewaltige Ausdrucksweise sorgt für Bilder im Kopf und Anja Saskia Beyer lässt viele interessante Details über Land und Leute einfließen, u. a. über die Olivenernte, die wir hautnah miterleben dürfen.
Der Perspektivenwechsel zwischen Liz und Cristian hat mir sehr gefallen. Man ist in beider Gedankenwelten und und kann sich gut in sie hinein versetzen.

Liz ist mir von der ersten Begegnung an sympathisch. Sie nimmt uns mit nach Mallorca auf die Finca ihres Onkels und begegnet Cristian, dem eine geheimnisvolle Aura umgibt. Und Geheimnisse gibt es noch mehr zu erforschen, diese betreffen direkt Liz‘s Familie. Ihre Neugier ist geweckt und sie geht auf Spurensuche…
Cristian wirkt anfangs etwas unnahbar, aber man lernt Stück für Stück seine Lebensumstände kennen, die noch einen spannenden Verlauf bereithalten.
Neben den beiden Hauptprotagonisten hat Anja Saskia Beyer tolle Nebencharaktere geschaffen, die ihren Teil zur Geschichte beitragen.

Insgesamt hat mir dieser Auftaktband sehr gefallen, ein absolutes Wohlfühlbuch zum wegträumen und genießen. Ich empfehle diesen Band sehr gerne weiter und vergebe volle Punktzahl.

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Veröffentlicht am 13.09.2021

Die Zarin und der Spion

Die Zarin und der Spion
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KT: “Sankt Petersburg, 1762. Die Welt hält den Atem an, als sich die junge Katharina nach einem Putsch selbst zur Zarin krönt. Bewunderung und Misstrauen schlagen ihr entgegen. Der Preußenkönig Friedrich ...

KT: “Sankt Petersburg, 1762. Die Welt hält den Atem an, als sich die junge Katharina nach einem Putsch selbst zur Zarin krönt. Bewunderung und Misstrauen schlagen ihr entgegen. Der Preußenkönig Friedrich der Große schickt einen jungen Philosophen als Spion in den Winterpalast. Er soll über Katharinas Pläne berichten. Stephan verfällt der Schönheit der aufblühenden Stadt. Und einer Frau, die einen gefährlichen Plan gegen die Zarin verfolgt.
Als eine Rebellion Russland erschüttert, muss Stephan sich entscheiden.“

Nachdem der zweite St. Petersburg Roman unter dem Titel „Die Zarin und der Philosoph“ im Mai 2019 erschienen ist, kommt er hier noch einmal im neuen Gewand als Taschenbuch und mit dem Titel „Die Zarin und der Spion“. Ich war schon vom ersten St. Petersburg Roman „Die Stadt des Zaren“ absolut begeistert.
In „Die Zarin und der Spion“ erleben wir St. Petersburg unter Katharina der Großen. Wie im Nachwort der Autorin festgehalten, konzentriert sich der Roman vor allem …„auf Katharinas Rolle zur Zeit der Aufklärung“. Es fließen jede Menge historische Fakten ein, die äußerst geschickt mit fiktiven Elementen verwoben sind.

Martina Sahlers Schreibstil ist für mich immer wieder beeindruckend, wunderbar bildhaft, äußerst lebendig und absolut flüssig zu lesen. Man wird in eine andere Zeit versetzt und findet sich als stiller Betrachter aller Szenen im Hintergrund. Martina Sahler lässt uns am russischen Flair in St. Petersburg teilhaben. Ich konnte alle Emotionen nachvollziehen: Freude, Angst, Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit und vieles mehr.

Die Protagonisten, vor allem die historischen Persönlichkeiten wie Katharina, Graf Grigori Orlow, Grigori Potemkin, J. I. Pugatschow, Voltaire, Diderot und Friedrich II. werden hier beeindruckend und authentisch im Geschehen integiert. Die Einflechtung der fiktiven Figuren ist ebenso sehr gut gelungen. Ein entscheidende Rolle nehmen dabei der Philosoph Stephan und seine Frau Johanna und Katharinas Ziehtochter Sonja ein.
Der Handlungsverlauf, die persönlichen Geschichten/Erlebnisse sind hier perfekt in die Historie verankert und dies hat mir wunderbar gefallen. Historische Fakten in einer spannenden Story verpackt, da macht es Spaß, Seite um Seite durch das Buch zu fliegen.

Das Buch selbst hat ein gelungenes Cover, es wirkt fast schlicht und regt dennoch zum Kaufen an. Entsprechende Landkarten – hier vom damaligen St. Petersburg und Russland – sind vorn im Buch enthalten. Vor allem auf der Karte von St. Petersburg war ich sehr oft mit den Protagonisten unterwegs und konnte mir vieles bildhaft vorstellen. Ein Personenverzeichnis mit den historisch belegten und fiktiven Personen schließt sich den Landkarten an und ich mag diese sehr und schaue auch oft beim Lesen hinein. Und am Ende natürlich ein sehr interessante Nachwort, vieles wird dadurch noch schlüssiger und von manchen Gegebenheiten war ich sehr überrascht (Reiseroman).

„Die Zarin und der Spion“ liefert spannende historische Unterhaltung und ich kann diesen Roman uneingeschränkt empfehlen. Dafür gibt es fünf verdiente Sterne.

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Veröffentlicht am 26.08.2021

Der Nornen Knoten

Der Nornen Knoten
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Inhalt: „Schweden im 10. Jahrhundert. Die Leben der neugeborenen Ylvi und ihres vierzehnjährigen Halbbruders Bjarne, dem Jungen mit Down-Syndrom, der seine Kindheit als Sklave verbrachte, sind in Gefahr. ...

Inhalt: „Schweden im 10. Jahrhundert. Die Leben der neugeborenen Ylvi und ihres vierzehnjährigen Halbbruders Bjarne, dem Jungen mit Down-Syndrom, der seine Kindheit als Sklave verbrachte, sind in Gefahr. Ihr Vater vertraut sie dem Honigmacher und dessen Frau an, wo sie, zusammen mit deren beiden Söhnen, aufwachsen. Doch die Ziehbrüder sehen vor allem Ylvis Aufnahme in die Familie unterschiedlich. Während der Jüngere, Tjark, Ylvi abgöttisch liebt und sich eine eigene Zukunft mit ihr erhofft, züngelt im Älteren, Leif, die wachsende Flamme der Eifersucht. Harte Schicksalsschläge und Intrigen, stellen Ylvi, Tjark und Bjarne vor scheinbar unüberwindliche Herausforderungen, die sie schließlich sogar voneinander trennen. Werden die Nornen ihre Lebensfäden erneut wieder miteinander verknoten? Ein historischer Roman, der an faszinierende Orte, in einer Zeit religiöser und politischer Wandlungen führt. Die schicksalhaften und so unterschiedlichen Lebenswege der Protagonisten, zeigen deren Alltagsleben, aus einer anderen Perspektive, als sie heute oft ausschließlich mit den sogenannteWikingern assoziiert wird. Lassen Sie sich mitnehmen, auf eine Reise in die Zeit und erleben pnd, ebenso berührend, Stationen auf den Lebenswegen dreier Menschen. Lernen Sie real-historische Persönlichkeiten kennen und Charaktere, die man als Leser zu verabscheuen oder lieben, nicht umhin kommt.“

Autorin Sylvia Koppermann entführt uns in ihren historischen Roman hoch in den Norden nach Skandinavien ins 10. Jahrhundert. Anfangs hatte ich ziemlich Respekt vor den stolzen 763 Seiten, aber man ist schnell im Lesefluss und liest Seite um Seite. Der Schreibstil ist absolut top – spannend, bildhaft, emotional. Ich hatte keine Schwierigkeiten ins Buch einzusteigen und mich mit der Gegend, mit den Figuren, den nordischen Gottheiten und dem Alltagsleben vertraut zu machen. Die Geschichte nimmt dann richtig Fahrt auf und es ist so spannend an allen Ecken, dass man nur so durch die Seiten fliegt.

Die Figuren sind Sylvia Koppermann sehr authentisch gelungen. Wir begleiten die Halbgeschwister Ylvi und Bjarne auf ihren Lebensweg, der nach dem Tod des Vaters eng mit der Familie eines Honigmachers verknüpft ist. Man hofft, bangt und fiebert mit ihnen mit und verfolgt auch sehr gespannt die Verbindung zu Tjark und Leif (Söhne des Honigmachers). Dabei gesellen sich immer neue Figuren hinzu, die bis in den höchsten Kreisen des damaligen Königshaus reichen. Sylvia Koppermann zeigt uns hier sehr lebendig den Alltag der einfachen Menschen oder aber auch der hochgestellten Persönlichkeiten am Königshaus. Außerdem erhalten wir einen sehr genauen Einblick in die Streitkräfte (Heere) des Landes, die Fehden, Intrigen und Auseinandersetzungen der jeweiligen Herrscher.

Insgesamt hat mir dieser Roman ausgesprochen gut gefallen und ich war sehr von der Entstehungsgeschichte des Romans angetan, Sylvia Koppermann gibt uns noch außergewöhnliche Einblicke über die Hintergründe des Buches in ihrem Nachwort. Auch ein kleiner „Crash Kurs“ über die nordischen Gottheiten fand ich sehr interessant und ausreichend, die diesbezüglichen Eckpunkte im Buch zu verstehen. Eine Zeittafel mit allen historischen und fiktiven Figuren inkl. historischen Ereignissen gibt einen tollen Gesamtüberblick über die Ereignisse im Buch.

Ich bin sehr beeindruckt von dieser erlebnisreichen Lesereise und kann diesen Roman absolut weiterempfehlen. Dafür gibt es fünf Sterne.

Veröffentlicht am 04.08.2021

Das Spiel der Ketzerin

Das Spiel der Ketzerin
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Inhalt: „Rheinland im 13. Jahrhundert: Als ihr Vater in Ungnade fällt, entgeht die Grafentochter Alida von Erkenwald nur knapp einem Mordanschlag und muss vor ihrem Widersacher fliehen. Sie versteckt sich ...

Inhalt: „Rheinland im 13. Jahrhundert: Als ihr Vater in Ungnade fällt, entgeht die Grafentochter Alida von Erkenwald nur knapp einem Mordanschlag und muss vor ihrem Widersacher fliehen. Sie versteckt sich bei Salomon ben Isaak, einem Juden aus Coellen, der sie zu ihrem Schutz als seine Tochter ausgibt und ihr verspricht, ihr bei der Rettung ihres Vaters zu helfen. Gemeinsam machen sie sich auf die Reise, doch ihre Verfolger sind ihr auf der Spur. Als Alida verbotene Gefühle für ihren Feind entwickelt, weiß sie nicht mehr, wem sie noch trauen kann …“

Manuela Schörghofer entführt uns ins dreizehnte Jahrhundert ins Rheinland, u. a. nach Köln (damals Coellen) und Worms (Warmaisa). Der Leser taucht in eine völlig andere Zeit ein, Manuela Schörghofer erzählt sehr lebendig, wie zu damaliger Zeit der Alltag aussah, das Leben bei Hofe und auch die Gegebenheiten auf Reisen. Dabei geht es auch um die Stellung der Juden oder die „Vorhehensweise“ der Ordensritter.

Die Umstände erfordern von Grafentochter Alida die Flucht aus ihrer heimatlichen Burg. Sie muss zuallererst ihren Vater retten, um dann wieder Hab und Gut zurückzubekommen. Durch diese Maßnahme gibt sie zunächst durch eine List ihre wahre Identität auf. Widersacher Konrad von Westerburg ist ihr dicht auf den Fersen, vor allem durch Richard, einen Ordensritter. Zwischen den beiden entwickelt sich ein Katz- und Mausspiel, beide immer auf der Hut…

Manuela Schörghofer hat einen tollen Schreibstil, der sich sehr unterhaltsam und abenteuerlich lesen lässt. Die Spannung ist von Anfang an unglaublich hoch und zieht sich bis zum Finale durch. Der Perspektivenwechsel zwischen Alida und Richard fand ich sehr gelungen. Ich mochte beide gleichermaßen, obwohl sie so verschieden sind. Außerdem schreibt Manuela Schörghofer sehr bildhaft, so dass die „berühmten“ Bilder im Kopf entstehen.

Die Haupt- und Nebenfiguren sind in diesem Roman richtig gut gelungen, neben einigen namenhaften historischen Persönlichkeiten sind die fiktiven Figuren perfekt eingebettet und liefern eine abenteuerliche Lesereise.

Das Buch selbst ist optisch mit einem tollen Cover sehr gut gestaltet und vorn und hinten im Buchdeckel gibt es Kartenmaterial, so dass man immer vor Augen hat, wo sich grad die jeweiligen Personen/Figuren befinden. Des Weiteren ist ein Personenverzeichnis vorhanden, ein Verzeichnis mit Orts- und Flussbezeichnungen damals und heute, ein tolles Glossar und einige Angaben historischer Begebenheiten zu dieser Zeit. Diese Dinge finde ich in historischen Romanen sehr hilfreich und schaue da sehr gerne nach.

Insgesamt ist es ein überaus spannender und unterhaltsamer Roman mit einer imposanten historischen Kulisse. Ich empfehle den Roman uneingeschränkt weiter und vergebe fünf verdiente Sterne.

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