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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 24.10.2024

Ein sehr schöner Band 2 der Isle of Mull-Reihe

Die schottische Bäckerei zum Glück
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In Band 2 geht es um Hailey, die in ihrer immer sehr gut besuchten Bäckerei täglich leckere Backwaren und Mittagsgerichte anbietet. Eines Tages sitzt in Haileys Bäckerei ein Mann in zerrissener Kleidung ...

In Band 2 geht es um Hailey, die in ihrer immer sehr gut besuchten Bäckerei täglich leckere Backwaren und Mittagsgerichte anbietet. Eines Tages sitzt in Haileys Bäckerei ein Mann in zerrissener Kleidung mit einem attraktiven Aussehen. Hailey vermutet zunächst, dass es sich eventuell um einen Obdachlosen handelt und versorgt ihn erst einmal mit Essen. Er ist ohne Gedächtnis am Strand von Tobermory zu sich gekommen und weiß nicht, was mit ihm passiert ist. Als erstbesten Namen, der ihm einfällt, nennt sich der Unbekannte Arran Hamilton. Hailey hat mit ihm Mitleid und nimmt ihn bei sich auf, er kann erst einmal in ihrem Gartenhaus wohnen. Sie ahnt nicht, wer bei ihr eingezogen ist...

Die Geschichte von Hailey und dem Unbekannten wird von der Autorin sehr schön erzählt, auch von der Insel Mull wird die Umgebung und schöne Landschaft wieder sehr gut beschrieben. Etwas zu häufig wird von der Autorin beschrieben, wie Hailey in den sehr blauen Augen von Arran versinkt und sich immer mehr zu ihm hingezogen fühlt. Auch Arran scheint einiges für Hailey zu empfinden.
Ziemlich schnell wird in der Geschichte klar, wie der weitere Verlauf des Romans sich vermutlich entwickeln wird und wer der unbekannte Mann ohne Gedächtnis tatsächlich ist. Die beiden Hauptpersonen in diesem Roman, Hailey und Arran, fand ich beide sehr sympathisch von den Charakteren. Auch wie die Freunde von Hailey sich gegenüber Arran verhalten haben, war sehr sympathisch.

Ein sehr schöner Roman, den ich nur weiterempfehlen kann.

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Veröffentlicht am 05.10.2024

Ein sehr schöner Auftakt der Isle-of-Mull-Trilogie

Ein schottischer Buchladen zum Verlieben
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In dem sehr schönen Band 1 der neuen Isle-of-Mull-Trilogie geht es um die drei Freundinnen Ally, Hailey und Lin, die auf der Isle of Mull im malerischen Hauptort Tobermory leben. Jede von ihnen ist Inhaberin ...

In dem sehr schönen Band 1 der neuen Isle-of-Mull-Trilogie geht es um die drei Freundinnen Ally, Hailey und Lin, die auf der Isle of Mull im malerischen Hauptort Tobermory leben. Jede von ihnen ist Inhaberin eines eigenen Geschäfts in Tobermory. Die Freundinnen helfen sich gegenseitig, wenn sie einander brauchen und halten fest zusammen.
Eines Tages steht bei Ally ein kleines Mädchen vorm Schaufenster ihres Buchladens, das Ally sehr an sie selbst erinnert, als sie in dem Alter war.
Durch die kleine Anna lernt Ally den Vater des Mädchens kennen, Jamie Pearson, und fühlt sich gleich zu ihm hingezogen. Sie kennt Jamie von früher aus ihrer Schulzeit; er stammt ebenfalls von der Insel Mull und ist nun zurückgekehrt auf die Insel, um mit seiner Tochter wieder dort zu leben. Auch Jamie fühlt sich vom ersten Moment an zu Ally hingezogen, nach und nach entwickeln sich zwischen den beiden tiefe Gefühle und es entsteht eine Beziehung zwischen den beiden.
Doch dann stößt Ally auf alte Briefe, die von ihrer verstorbenen Großmutter an ihre Mutter geschrieben wurden, welche Ally in jungen Jahren verlassen hatte und von der Insel fortgegangen ist. Der Inhalt der Briefe stellt Ally vor eine große Herausforderung in ihrer Beziehung zu Jamie. Wird es Ally gelingen, diese Herausforderung zu meistern und ihre Beziehung zu Jamie weiter zu festigen?

Der flüssige Schreibstil der Autorin machte es mir leicht, sofort in die schöne Geschichte in Tobermory einzutauchen. Auch die schöne schottische Landschaft der Hebrideninsel und die Atmosphäre im Ort Tobermory wurde sehr gut beschrieben von Emma Bishop, so dass ich alles bildlich vor Augen hatte.
Die enge freundschaftliche Bindung der drei Freundinnen hat mir sofort gut gefallen. Auch die Charaktere von Ally und von Jamie sind mir sehr sympathisch gewesen.
Ich bin gespannt, wie es im 2. Band dieser schönen Trilogie weitergeht mit den drei Freundinnen.

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Veröffentlicht am 14.09.2024

Ein Sommerroman von der Insel Juist

Die Inselpension – Sehnsuchtstage
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In Band 2 der Reihe Die Inselpension - Sehnsuchtstage erzählt die Autorin Lina Albrecht die Geschichte der Hotelmanagerin Mareike, die nach der Erkrankung ihres Vaters zurückkehrt auf die Insel Juist, ...

In Band 2 der Reihe Die Inselpension - Sehnsuchtstage erzählt die Autorin Lina Albrecht die Geschichte der Hotelmanagerin Mareike, die nach der Erkrankung ihres Vaters zurückkehrt auf die Insel Juist, um die Leitung der familieneigenen Pension zu übernehmen.
Gleichzeitig nimmt sie mit der Rückkehr auf die Insel Juist eine Auszeit von ihrer Beziehung zu Gerit, die eine Pause braucht. Mareike muss sich überlegen, ob sie mit Gerit weiter zusammenbleiben möchte.
Kaum angekommen in der Pension, steht Mareike einigen Turbulenzen in der Pension gegenüber. Eine geheimnisvolle junge Frau zieht in die Pension ein und verhält sich etwas merkwürdig, und auch ein neuer Mitarbeiter fängt in der Pension an, an den sich Mareike erstmal gewöhnen muss. Außerdem verschwinden Geld und Wertgegenstände in der Pension. Wer ist dafür verantwortlich? Kann Mareike alles aufklären, damit wieder Ruhe in der Familienpension einkehrt? Und wie klären sich ihre Herzensangelegenheiten?

Ein sommerlicher Roman, der vom Schreibstil leicht gehalten ist. Man kann schnell in die Geschichte eintauchen. Die Atmosphäre von Juist und Umgebung wurde von der Autorin gut beschrieben.

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Veröffentlicht am 01.09.2024

Ein sehr schöner schwedischer Sommerroman über das Leben

Das Geheimnis der Blumeninsel
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In dem Buch geht es um Ulrica, die dem Geheimnis ihrer Mutter Alva auf die Spur kommen möchte und dafür für zwei Sommerwochen auf die idyllische schwedische Insel Ven reist, um die Hintergründe und die ...

In dem Buch geht es um Ulrica, die dem Geheimnis ihrer Mutter Alva auf die Spur kommen möchte und dafür für zwei Sommerwochen auf die idyllische schwedische Insel Ven reist, um die Hintergründe und die Vergangenheit ihrer Mutter besser zu verstehen.
Auf der Insel angekommen, forscht Ulrica in der Vergangenheit ihrer Familie und erhält dabei unerwartete Hilfe von ihrer Nachbarin Bea, die im Haus gegenüber wohnt.
Während ihres Aufenthalts auf der Insel Ven lernt Ulrica die unterschiedlichen Bewohner näher kennen und gewinnt dabei neue Freunde, die sie unterstützen und in ihrer Mitte aufnehmen. Im Laufe der Geschichte lernt Ulrica nicht nur einiges über ihre Mutter Alva, sondern auch einiges über sich selbst.

Erzählt wird in dem Roman einmal die Lebensweise von Ulrica und im Wechsel dazu die Lebensweise ihrer Nachbarin Bea, die sehr zurückgezogen lebt. Mithilfe der liebenswerten Inselbewohner finden sowohl Ulrica als auch Bea wieder mehr zu sich selbst und zurück ins Leben. Ein sehr schöner Roman über das Leben und über neu gewonnene Freunde.
Die verschiedenen Romanfiguren waren charakterlich sehr interessant und sympathisch bis kauzig. Eine nette Mischung an ganz unterschiedlichen Personen sowohl auf dem Festland als auch auf der Insel Ven.

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Veröffentlicht am 11.08.2024

Kein überzeugender Roman

Sommer im Paradies
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Im 1. Teil des Buches wird die Liebe von Tara und Alex beschrieben sowie der immense Reichtum von Taras Familie, was etwas zu intensiv beschrieben wird. Zehn Jahre später ist Tara Ärztin und kehrt zurück ...

Im 1. Teil des Buches wird die Liebe von Tara und Alex beschrieben sowie der immense Reichtum von Taras Familie, was etwas zu intensiv beschrieben wird. Zehn Jahre später ist Tara Ärztin und kehrt zurück in den Dschungel von Costa Rica, wo sie erneut auf Alex trifft, der ihr seinerzeit das Herz gebrochen hat, als er über sie an ihren Vater rankommen wollte, um das Projekt im Regenwald von Costa Rica mit seinen Geldern voranzubringen.

Die Atmosphäre im Regenwald von Costa Rica wird von Karen Swan sehr schön und authentisch beschrieben. Überzeugt hat mich jedoch überhaupt nicht der 2. Teil des Buches, als Tara wieder auf Alex trifft. Sie möchte gern wieder mit ihm zusammenkommen, er bereut jedoch nicht seine damalige Entscheidung, über Tara sein Projekt in Costa Rica fortzusetzen. Daran merkt der Leser, dass Alex leider nichts dazu gelernt hat und seinen damaligen Fehler scheinbar nicht mal bereut. Nicht nachvollziehbar, dass Tara trotzdem gern wieder mit ihm zusammenkommen möchte.

Für mich war dieser Roman sehr enttäuschend, nichtssagend und oberflächlich. Da fehlte die Spannung in dem Roman. Es gibt wirklich bessere Romane von Karen Swan, diese Geschichte war jedenfalls sehr schwach.

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