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Veröffentlicht am 26.09.2020

Gutes Buch für Zwischendurch und zum entspannen

Das Schicksal der Henkerin
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Die ehemalige Henkerin Melisande erreicht unverhofft einen Brief von ihrem totgeglaubten Bruder. Er bittet um ihre Hilfe, denn er wird unschuldig im Kerker von Esslingen festgehalten. Von dem Wunsch getrieben ...

Die ehemalige Henkerin Melisande erreicht unverhofft einen Brief von ihrem totgeglaubten Bruder. Er bittet um ihre Hilfe, denn er wird unschuldig im Kerker von Esslingen festgehalten. Von dem Wunsch getrieben ihren geliebten Bruder zu befreien, begibt sie sich auf eine gefährliche Rettungsmission, welche sich schnell als Pfad in ihr eigenes Verderben herausstellt. Und es ist nicht nur ihr Leben, welches nun in Gefahr ist...

Der Schreibstil des Buches war sehr angenehm. Er ist nicht zu aufdringlich und passt gut zur Geschichte. Als Leser ist man bereits nach wenigen Seiten in die Geschichte hineingezogen worden und der angenehme Schreibstil hält das gesamte Buch über an, sodass dieses gut gelesen werden kann. Super fand ich, dadurch dass es ein historischer Roman und auch einige alte Wörter verwendet wurden, dass am Ende des Buches ein kleines Glossar angebunden ist. Angenehm um eventuell nochmal kurz nachzulesen, worum es sich bei dem ein oder anderen Wort handelt, aber auch interessant um es im Anschluss ans Buch zu lesen, da oft genauere Erklärungen dabei sind.

Die Handlung des Buches hat mich insgesamt leider nicht überzeugt. Zwar ist die Geschichte an sich spannend und die ehemalige Henkerin Melisande hat ein ereignisreiches Leben hinter sich und auch die jetzige Situation ist alles andere als gewöhnlich. Dennoch war der rote Faden des Buches für mich teils eher zu deutlich, eine Station wurde nach der anderen abgehandelt und nur sehr wenig kam unerwartet. So kam für mich nur wenig Spannung auf, auch wenn dies dadurch verbessert wurde, dass die gesamte Geschichte aus drei verschiedenen Perspektiven - mit jeweils individuellen Geschehnissen - erzählt wurde. Die Persepktivwechsel waren eine tolle Abwechslung im Buch und durch die verschiedenen Ereignisse und Problemlösungen der jeweiligen Charaktere blieb es unterhaltsam.

Trotz das bereits im Titel des Buches bekannt wird, dass es sich bei Melisande um eine (ehemalige) Henkerin handelt, kommt meiner Meinung nach dies in der Geschichte etwas zu kurz. Dieser Teil ihrer Vergangenheit wird nur sehr selten angesprochen und man erfährt nichts über die Hintergründe dessen. Das fand ich sehr schade, da diese Hintergründe sicherlich sehr interessant gewesen wären und so auch die Verknüpfung zwischen Titel und Geschichte deutlicher gewesen wäre.

Insgesamt bleibt der Spannungsbogen im Buch zwar eher flach, aber es ist ein gutes Buch zum zwischendurch lesen und entspannen.

  • Cover
  • Handlung
  • Figuren
  • Atmosphäre
  • Thema
Veröffentlicht am 05.09.2020

Ein packender Abschluss zu einer wunderbaren Fantasy-Reihe

Muse of Nightmares - Das Erwachen der Träumerin
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Was einst als Traum eines jungen Bibliothekars begann, der Traum endlich das Leben zu führen welches er in sich spürt - Das zu finden, von dem er weiß, was sein wirkliches Leben ist ohne zu wissen wie ...

Was einst als Traum eines jungen Bibliothekars begann, der Traum endlich das Leben zu führen welches er in sich spürt - Das zu finden, von dem er weiß, was sein wirkliches Leben ist ohne zu wissen wie dieses aussieht - wurde zu einem Abenteuer in dem Lazlo der Träumer zu einer der wichtigsten Personen überhaupt wird. Obwohl er zunächst nur in die sagenumwobene Stadt Weep wollte, da er sich von ihr angezogen fühlte, stellte sich heraus, dass er genau dort hingehörte. Das diese Stadt seine Vergangenheit und Zukunft ist. Doch wird er über sich selbst hinauswachsen können und die größte und wichtigste Entscheidung seines Lebens treffen können, um sein eigenes Leben, das seiner neuen Familie und ganz Weep zu schützen. Und können überhaupt alle leben gerettet werden, oder geht dies nicht ohne Verluste? Wie wird Lazlo sich entscheiden und können alle Geheimnisse von Weep aufgelöst werden? — Das Abenteuer in Weep geht zu Ende und die Zukunft wird neu gestaltet—

Der Schreibstil von Laini Taylor ist einfach wunderbar. Er ist leicht zu lesen und verständlich. Zudem schafft sie es innerhalb weniger Sätze einen in eine völlig fremde Welt zu ziehen.Eine Welt voller Wunder und Abenteuer, die durch ihren farbigen Schreibstil zum Leben erweckt wird. Als Leser hat man die Welt sofort vor Augen und fühlt sich dort geborgen.

Die Geschichte die sie uns nicht nur in diesem letzten Band, sondern übergreifend in allen vier Bänden liefert, ist extrem gut durchdacht und voller neuer Aspekte, sodass es nie wirklich langweilig wird. Immer passiert etwas neues, ständig werden Fragen aufgeworfen, die erst viel viel später beantwortet werden, sodass sich der Leser den Kopf über die möglichen Antworten zerbricht und eine Seite nach der anderen verschlingt.
Und der Endspurt in diesem letzten Band der Reihe ist ihr gut gelungen. Ungefähr zur Hälfte des Buches hatte ich bedenken, ob mir das Ende gefallen würde oder ich enttäuscht davon wäre, oder auch ob überhaupt alle offenen Fragen beantwortet werden. Doch meine Bedenken waren umsonst, das Ende war gut gewählt und passte gut in die Geschichte hinein und zu den Charakteren. Alle Fragen wurden beantwortet und beim lesen kam nicht das Gefühl auf, als würde zwingend nach dem Ende gesucht, alles kam zum richtigen Zeitpunkt und nichts wirkte überstürzt.
Der in Band drei neu dazukommende Geschichtsstrang passt gut in die eigentliche Geschichte und ergänzt diese super. Auch ist sie ein tolles Mittel um viele der offenen Fragen zu beantworten, die sich während der Zeit gesammelt haben. Es war toll zu lesen wie all diese verschiedenen Sachen und die zwei verschiedenen Geschichten schließlich zusammen liefen.

Trotz dass mir das Buch und insgesamt die Reihe extrem gut gefallen hat und ich traurig bin, diese Welt und das Abenteuer in Weep zu verlassen, gefällt mir absolut nicht wie die Reihe aufgebaut bzw. Aufgeteilt wurde. Die Bücher wirken als ob sie eigentlich ein großes Manuskript gewesen sind, welche willkürlich in vier einzelne Teile zerstückelt wurde. Ohne Übergänge oder Bearbeitungen dieser Cuts. Auf der einen Seite ist das toll, wenn man alle Teile direkt hintereinander liest, da man keine seitenlange Rückblende hat. Allerdings sind die Cuts teilweise sehr extrem und man hängt extrem in der Luft nach einem Teil. Es gibt keinerlei Abschluss am Ende eines der Bücher. Hier hätte mir eine andere Aufteilung besser gefallen, beispielsweise die Aufteilung in nur zwei Bände.

Alles in Allem hat mir diese Reihe jedoch sehr gut gefallen. Sie war super zu lesen und wurde praktisch von mir verschlungen. Ich kann sie nur empfehlen, für jemanden der eine gute kurze Reihe im Fantasy-Bereich sucht, die nicht zu anspruchsvoll ist und einen dennoch fesselt.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
  • Atmosphäre
Veröffentlicht am 05.07.2020

Die Suche nach den Geheimnissen der Stadt Weep geht weiter

Muse of Nightmares - Das Geheimnis des Träumers
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Die Suche nach den Geheimnissen der Stadt Weep geht weiter und desto mehr Lazlo glaubt zu verstehen desto mehr neue Fragen tauchen auf. Wird er es schaffen die Geheimnisse zu lüften und alles zu verstehen, ...

Die Suche nach den Geheimnissen der Stadt Weep geht weiter und desto mehr Lazlo glaubt zu verstehen desto mehr neue Fragen tauchen auf. Wird er es schaffen die Geheimnisse zu lüften und alles zu verstehen, was hier vor sich geht? Obwohl Lazlo schon immer diese Faszination für die mysteriöse Stadt - welche seit Jahren nur noch unter dem unschönen Namen Weep bekannt ist - verspürte scheint ihn mehr an die Stadt zu binden als zunächst gedacht. Es sind nicht mehr nur Tagträume und die Faszination eines kleinen Jungen die sich bis jetzt gehalten haben, sondern es ist etwas handfesteres. Wie wird er damit umgehen und wird es ihm helfen, die Menschen von Weep vor einem schrecklichen Schicksal zu bewahren? Und was hat Sarai mit all dem zu tun. Die Muse der Albträume, die sich nun auch in die Träume von Lazlo einschleicht und sich plötzlich in einer ganz anderen Welt wiederfindet.

Das Buch fängt genau dort an wo der zweite Band von „Strange the Dreamer“ aufgehört hat. Dies hat den Vorteil, dass man nicht großartig in die Geschichte einsteigen muss. Durch den tollen und außergewöhnlichen Schreibstil von Laini Taylor wird man zudem direkt wieder in die Welt von Lazlo und Sarai hineingezogen. Der Schreibstil und die ausladenden traumhaften Beschreibungen katapultieren einen direkt wieder hinein und Erinnerungen an die Welt aus den ersten Büchern sind sofort wieder da. Der Schreibstil ist zudem dermaßen angenehm zu lesen, dass das Buch nur so dahinfließt und innerhalb kürzester Zeit verschlungen werden kann.

Im ersten Kapitel werden zwei neue Charaktere vorgestellt, die einen eigenen zunächst unabhängigen Handlungsstrang haben. Diesen fand ich super interessant und die Kapitel waren voller Spannung, auch gaben genau diese Kapitel der gesamten Geschichte rund um Lazlo und Weep nochmal eine weitere Tiefe die mir sehr gefallen hat, auch wenn da noch einiges offen ist, was hoffentlich im finalen Band bearbeitet und aufgeklärt wird.
Auch in der Geschichte von Lazlo und Sarai geht es spannend weiter und es gibt vieles neues, was man nach dem lesen erst einmal etwas verarbeiten muss.

Dennoch muss ich leider sagen, auch wenn ich das Buch praktisch in mich aufgesogen habe, fehlte mir an manchen Stellen so einwenig mehr Spannung. Zwar kamen immer wieder Spannungsbögen; Kapitel und Schlüsselszenen die extrem spannend waren, dennoch waren diese eher etwas vereinzelt und die restliche Zeit war die Spannung des Buches eher so auf einer Ebene. Zwischenzeitlich hatte man immer mal wieder ein Kapitel voller Aktion und ich saß total gespannt da und hab ich Wörter in mich aufgesogen. Aber dann passiert wieder so viel weniger und das neu erfahrene oder geschehene wird nicht weiter beachtet, die ganze extreme Spannung geht wieder verloren bis sich dies einige Kapitel später wiederholt. Das wird noch deutlicher und leider auch störender wenn dies im aller letzten Kapitel passiert und dieses nochmal das spannendste Kapitel seit langem ist und somit den cliffhanger noch brutaler macht.

Leider muss ich auch die Entscheidung für die Buchlänge und die Splitting der Teile bemängeln:
So schön es auch ist, dass die Bücher direkt aneinander anschließen und man nicht großartig reinkommen muss (zumindest solange man noch weiß was in letzten Band passiert ist) so störend finde ich es auch. Es gibt keinen klaren Schnitt oder einen cut sondern die Geschichte geht weiter. Es kommt einem so vor als ob alle vier Bände eigentlich als ein Buch geplant und so auch dementsprechend geschrieben worden sind und dann jemand dieses Gesamtwerk willkürlich gevierteilt hat. Die Enden der jeweiligen Bände sind extreme cliffhanger und die Geschehnisse im Band selbst sind auch nicht abgehandelt.

Alles in Allem war dies jedoch wieder ein super tolles Buch, welches einen aus dem Alltag hinauszieht und in eine wundervolle neue Welt schleudert. Der Schreibstil ist super passend für die sagenumwobene und geheimnisvolle Stadt Weep und den Träumer Lazlo. Es macht super Spaß in diese Welt einzutauchen und ich kann es kaum erwarten den letzten und abschließenden Teil zu lesen.

  • Cover
  • Geschichte
  • Atmosphäre
  • Erzählstil
  • Figuren
Veröffentlicht am 21.06.2020

Das magische Abenteuer geht zu Ende

Spellcaster - Finsterer Schwur
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Immer noch treibt Elizabeth ihr Unwesen in Captive's Sound und Nadia und ihre Freunde versuchen weiterhin verzweifelt sie aufzuhalten. Aber damit sie Elizabeths dunklen Mächten überhaupt etwas entgegen ...

Immer noch treibt Elizabeth ihr Unwesen in Captive's Sound und Nadia und ihre Freunde versuchen weiterhin verzweifelt sie aufzuhalten. Aber damit sie Elizabeths dunklen Mächten überhaupt etwas entgegen setzen können, muss Nadia dringend über sich hinauswachsen und sich über die Grenzen ihrer Selbst wagen.

Da dies der dritte und letzte Teil ist, möchte ich mich bei dieser Rezension kurz halten und auch nicht all zu sehr ins Detail gehen um mögliche Spoiler zu vermeiden.

Da die ersten beiden Bände so überhaupt nicht meins waren und mich nicht begeistert haben, hatte ich ziemliche Schwierigkeiten mich überhaupt zum lesen zu motivieren. Ein paar Seiten gelesen und ich hatte schon wieder keine Lust mehr. Die meiste Zeit des Buches kam für mich wieder keine Spannung auf und die Geschichte plätscherte nur so vor sich hin. Allerdings lies es sich mittlerweile wieder recht gut runterlesen. Die Geschichte rund um Verlaine und Asa war das einzige was mir fast durchweg gefallen hat. Diese beiden Charaktere waren auch die einzigen die mich von Anfang an fasziniert hatten und bei deren Entwicklung ich mitgefiebert habe.
Erst als es zum wirklichen Finale und Ende des Buches kam wurde es interessanter und auch spannender. Da ich endlich wissen wollte wie das ganze Abenteuer nun endlich endet, habe ich die letzten Seiten auch sehr schnell verschlungen. Durch die nun doch aufgekommene Spannung war es sehr angenehm. Auch hat mir das finale Ende entgegen meiner Erwartung gefallen und war zufriedenstellend.

Für mich persönlich war die Reihe jedoch nichts und durch die schlechten Erfahrungen mit den ersten beiden Bänden und dass mich diese nicht überzeugen konnten, blieb dies auch beim letzten Band bestehen auch wenn dieser insgesamt und wegen des Endes wiederum besser war. Wem jedoch auch die ersten beiden Bände gefallen haben wird auch diesen letzten Band mögen und ihn verschlingen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 25.05.2020

Ein Mörder kehrt zurück und führt die Ermittler erneut in die Irre

Der Kruzifix-Killer
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Das einzige was dieser Mörder je an Spur hinterlässt ist das Kreuz eingeritzt in die Nacken seiner Opfer. Eigentlich dachte jeder er sei vor Jahren hingerichtet worden, aber das Kreuz im Nacken einer neuen ...

Das einzige was dieser Mörder je an Spur hinterlässt ist das Kreuz eingeritzt in die Nacken seiner Opfer. Eigentlich dachte jeder er sei vor Jahren hingerichtet worden, aber das Kreuz im Nacken einer neuen Frauenleiche lässt keine Zweifel übrig - er lebt und damals wurde jemand völlig anderes zum Tode verurteilt. Einer der brutalsten Serienmörder überhaupt war noch immer lebendig und auf freiem Fuß - und er hat entschieden erneut zu töten.

Zu Beginn des Buches kam ich leider so garnicht in einen Lesefluss. Der Schreibstil war zwar an sich völlig in Ordnung, allerdings wird zunächst mit der Zeit etwas gespielt. Die ersten zehn Seiten sind ein Ausblick auf ein Ereignis, welches sich erst viel später ereignet. ES handelt sich dabei um eine wichtige Szene mit viel Spannung und Nervenkitzel, weswegen es einen direkt fesselt. Dann springt die Erzählung in die Vergangenheit und der Fall beginnt.
Während man zwar eigentlich direkt in den neuen Mordfall und den Ermittlungen hineingeworfen wird, werden zwischenzeitlich Kapitel eingeworfen, die die Vergangenheit von Detective Hunter aufzeigt, beispielsweise wie dieser zum Morddezernat kam und wie er schließlich auch seinen jetzigen Partner Detective Garcia kennen lernt. Leider haben mich zu diesem Zeitpunkt die Rückblenden völlig aus dem Lesefluss gerissen und störten die sich aufbauende Spannung um den neuen Mordfall. Bei dem Wechsel der Zeiten den Überblick zu behalten wird zusätzlich dadurch erschwert, dass diese nicht mit einer Überschrift oder einem Zeitstempel angezeigt werden.

Die Kapitel zur Vergangenheit des Detective lassen mit der Zeit nach und schließlich gibt es keine solcher Kapitel mehr und die Ermittlungen starten ohne Unterbrechungen komplett durch. Die Spannung baut sich auf und ein Kapitel reiht sich ohne Lücken ans nächste. Auch die gelegentlichen Perspektivwechsel passen super in die Geschichte rein und bringen nochmal etwas mehr Schwung.

Das Ende des Buches war für mich persönlich etwas verwirrend und ich hatte das Gefühl im Buch etwas wichtiges verpasst zu haben. Ich musste wirklich erst nochmal etwas im Kopf kramen um die Zusammenhänge zu verstehen. Mit dem Ende habe ich so aber auch nicht gerechnet, was ein totaler Pluspunkt ist. So wurde für mich die Spannung hoch gehalten und ich wollte unbedingt ergründen wer nun hinter all dem steckt und warum.

Insgesamt ist „Der Kruzifix Killer“ ein gutes Buch. Der Anfang war etwas holprig und zog sich für mich etwas und das Ende war etwas verwirrend da mir die Zusammenhänge nicht direkt klar waren, aber der Mittelteil und somit der meiste Teil des Buches war spannend und ich wollte nur noch weiter lesen. Auch hat im Nachhinein alles auf seine Art und Weise Sinn ergeben.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere