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Veröffentlicht am 07.02.2017

Mein erste Buch aus dieser Reihe

Jägerin der Dämmerung
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Eckdaten
Weltbild Verlag 2011
Übersetzung: Nicole Friedrich
Preis: 14,99 €
509 Seiten
Genre: Romance, Fantasy, Vampire
Reihe: Karpatianer
Band 16
ISBN: 978-3-86800-599-8

Inhalt (Klappentext)
Ivory ist ...

Eckdaten
Weltbild Verlag 2011
Übersetzung: Nicole Friedrich
Preis: 14,99 €
509 Seiten
Genre: Romance, Fantasy, Vampire
Reihe: Karpatianer
Band 16
ISBN: 978-3-86800-599-8

Inhalt (Klappentext)
Ivory ist die Jägerin der Dämmerung, die gnadenlose Verfolgerin der karpatianischen Vampire. Einst war sie von Draven, dem Bruder des Fürsten Mikhail, grausam zu Tode gebracht worden. Aber mit Hilfe der Wölfe und der Mutter Erde erlangte sie ihr Leben wieder, von nun an dazu bestimmt, zusammen mit ihrem treuen Gefährten, den Wölfen, die Vampire gnadenlos zu jagen und zu töten. Eines Tages findet sie bei der Rückkehr in ihr Heim einen Schwerverletzten vor und muss zu ihrem Entsetzen erkennen, dass er zu ihrem Lebensgefährten bestimmt ist. Doch Razvan fleht sie an, ihn sterben zu lassen. Von ihm geht Böses aus, denn sein Großvater, der dunkle Magier Xavier, hat ihn zum Ausführen seiner finsteren Pläne bestimmt. Das soll ein Ende haben. Ivory jedoch rettet Razvan, zu lange war sie alleine. Die beiden beschließen, zusammen mit den Wölfen gegen Xavier zu kämpfen und notfalls ihr Leben in diesem Kampf gegen das Böse und die Dunkelheit zu lassen. Was ihnen bleibt, ist die Hoffnung auf den Sieg einer wahrhaft großen Liebe.
Autorin (Klappentext)
Christine Feehan lebt gemeinsam mit ihrem Mann und ihren Kindern in Kalifornien. Ihre Romane stürmen in den USA regelmäßig die Bestsellerlisten, und auch in Deutschland erfreut sich die Autorin einer stetig wachsenden Fangemeinde. Für ihre Serie über die Karpatianer hat sie 2002 beim „Romantic Times Award“ den Preis für den besten Vampir-Liebesroman bekommen.
Cover
Das Cover ist in sehr dunklen Tönen gehalten und wirkt daher nicht sehr ansprechend auf mich. Es zeigt ein nacktes umarmendes Paar, das mit großer Wahrscheinlichkeit die beiden Protagonisten darstellen soll. Oben sieht man einen blauen Mond und unten einen Sonnenuntergang.
Der Buchtitel wurde leider nicht mit dem Cover verwirklicht. Ich sehe keine Jägerin. Und auch sonst zeigt das Cover nichts, was auf den Inhalt des Buches schließen könnte, außer dass es sich um eine erotische Geschichte handeln könnte. ;)
Ich sehe, dass es meine Ausgabe im Internet gar nicht mehr zu kaufen gibt. Es gibt nur noch das Taschenbuch dazu und darauf ist ein Mann abgebildet. Die Farben sind etwas heller als auf meinem Cover, aber auch nicht ganz so ansprechend finde ich.
Fazit
Die Geschichte handelt von zwei starken Persönlichkeiten, die sich dem Kampf gegen das Böse stellen. Von blutigen Kampfszenen bis zu liebevollen Pflegeszenen ist das Spektrum ziemlich weit abgesteckt.
Mit Ivory wurde eine vielschichtige Persönlichkeit erschaffen, die nach außen knallhart erscheint, doch auch eine mädchenhafte, liebevolle Seite hat, die sie u.a. mit ihrem Seelengefährten Razvan teilt.
Die Sprache, die kursiv im Buch hervorgehoben wird, ist relativ interessant und lässt mich fragen, ob diese Sprache auf einer tatsächlich existierenden Sprache beruht oder frei erfunden ist?
Vampirromane gibt es ja zuhauf, aber dieser hier ist düsterer und lässt ein starkes Paar gegen das Böse kämpfen.
Obwohl ich Christine Feehans Bücher liebe, zumindest diejenigen, die ich bisher von ihr gelesen habe, hat mich dieses Buch nicht wirklich angesprochen. Ich habe es zum zweiten Mal gelesen, weil ich gerade meine Bücher umräume und mir das in die Hand gefallen ist. Ich weiß nicht, wieso mir das Buch nicht wirklich zusagt, aber es ist nun mal so. Die Handlung wirkte auf mich eindimensional, oftmals auch langweilig, obwohl Christine Feehan mit Ivory und Razvan zwei sehr interessante Figuren erschaffen hat.
Auch wenn ich die anderen Bände dieser Reihe nicht gelesen habe, hatte ich keine Probleme, der Handlung zu folgen. Es ist bestimmt besser, wenn man die Reihe von Anfang an gelesen hat, aber es funktioniert auch so ganz gut.

Veröffentlicht am 05.02.2017

Annehmbar

Die Tochter des Fechtmeisters
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Der Schreibstil war gut, die Geschichte ließ sich ziemlich gut lesen. Ich fand nur, dass es oftmals zu viel Handlung oder Politisches besprochen wurde und das hat mir so die Lust am Lesen genommen. Auch ...

Der Schreibstil war gut, die Geschichte ließ sich ziemlich gut lesen. Ich fand nur, dass es oftmals zu viel Handlung oder Politisches besprochen wurde und das hat mir so die Lust am Lesen genommen. Auch war ich manchmal etwas verwirrt, weil so viele Namen genannt wurden und ich erstmal meine Zeit brauchte, um die Namen in meinem Gehirn zuordnen zu können. Ich weiß, es gab am Anfang ein Namensregister, das ich mir auch durchgelesen hatte, aber ich mag es nicht so, während des Lesens immer dahin zu blättern. Deshalb hat sich bei mir das Lesen sehr in die Länge gezogen.
Ich war etwas enttäuscht, denn als ich die Leseprobe gelesen hatte, habe ich mir irgendwie mehr erwartet. Ich kann nicht ganz beschreiben, was ich mir erwartet hätte, aber das Buch war doch anders als ich gedacht hatte.

  • Cover
  • Charaktere
  • Gefühle
  • Recherche
  • Schreibstil
Veröffentlicht am 12.12.2016

Ein phänomenaler Band, so wie immer!

Der letzte Schwur
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So wie auch die Vorgängerbände von Nalini Singh ist auch dieser Band super. Es tauchen die altbekannten Figuren auf mit z.T. neuen Geschichten und es werden neue vorgestellt, von denen man am liebsten ...

So wie auch die Vorgängerbände von Nalini Singh ist auch dieser Band super. Es tauchen die altbekannten Figuren auf mit z.T. neuen Geschichten und es werden neue vorgestellt, von denen man am liebsten noch mehr erfahren möchte (In meinem Fall war das die Black Sea-Gemeinschaft. ^^)
Ich habe das Manuskript in einem Zug durchgelesen. Es war einfach zu gut, um es aus der Hand zu legen. :D
Ich liebe alle Figuren, aber ich habe besonders Sascha, Lucas und die kleine Naya ins Herz geschlossen, weshalb ich es auch super fand, dass ihre Geschichte hier nochmal aufgegriffen wurde, auch wenn es eher ein ernsteres Thema war.
Ich weiß gar nicht mehr, was ich noch dazu sagen soll. Nalini Singh ist und bleibt einfach meine Lieblingsautorin. Ich werde von ihren Büchern nie enttäuscht und freue mich daher immer wieder, wenn ein neues Buch von ihr erscheint. Ich kann jedem daher nur empfehlen, diese Reihe und auch ihre anderen Bücher zu lesen. Man wird es nicht bereuen!

  • Cover
  • Gefühl
  • Fantasie
  • Atmosphäre
  • Charaktere
Veröffentlicht am 15.09.2016

❤o❤

Leopardenblut
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Das ist mein Lieblingsband aus der Gestaltwandler-Reihe! Ich liebe die beiden Protagonisten! Ich liebe einfach alles an dem Buch!

Das ist mein Lieblingsband aus der Gestaltwandler-Reihe! Ich liebe die beiden Protagonisten! Ich liebe einfach alles an dem Buch!

Veröffentlicht am 26.01.2018

„Der Reisende“ von Ulrich Alexander Boschwitz

Der Reisende
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Eckdaten
Herausgegeben und mit einem Nachwort versehen von Peter Graf
292 Seiten + 11 Seiten Nachwort des Herausgebers
Roman
2018
20 €
ISBN: 978-3-608-98123-0
Klett-Cotta Verlag

Cover
Das Cover finde ...

Eckdaten
Herausgegeben und mit einem Nachwort versehen von Peter Graf
292 Seiten + 11 Seiten Nachwort des Herausgebers
Roman
2018
20 €
ISBN: 978-3-608-98123-0
Klett-Cotta Verlag

Cover
Das Cover finde ich sehr passend.

Inhalt
Der jüdische Kaufmann Otto Silbermann, ein angesehenes Mitglied der Gesellschaft, wird infolge der Novemberprogrome aus seiner Wohnung vertrieben und um sein Geschäft gebracht. Mit einer Aktentasche voll Geld, das er vor den Häschern des Naziregimes retten konnte, reist er ziellos umher. Zunächst glaubt er noch, ins Ausland fliehen zu können. Sein Versuch, illegal die Grenze zu überqueren, scheitert jedoch. Also nimmt er Zuflucht in der Reichsbahn, verbringt seine Tage in Zügen, auf Bahnsteigen, in Bahnhofsrestaurants. Er trifft auf Flüchtlinge und Nazis, auf gute wie auf schlechte Menschen. Noch nie hat man die Atmosphäre im Deutschland dieser Zeit auf so unmittelbare Wiese nachempfinden können. Denn in den Gesprächen, die Silbermann führt und mithört, spiegelt sich eindrücklich die schreckenerregende Lebenswirklichkeit jener Tage.

Autor
Ulrich Alexander Boschwitz, geboren am 19. April 1915 in Berlin, emigrierte 1935 zunächst nach Skandinavien, später nach England. Wie viele andere deutschstämmige Flüchtlinge in England, wurde Boschwitz kurz vor Kriegsbeginn interniert und nach Australien gebracht. Auf der Rückreise wurde das Schiff von einem deutschen U-Boot torpediert und sank. Sein Roman „Der Reisende“ erschien im Februar 1939 in England und 1940 in den USA. 1945 folgte postum eine französische Ausgabe.

Meinung
Ich bin relativ leicht in die Handlung hineingekommen und das gesamte Buch liest sich sehr leicht, trotz der schweren Thematik, die z.T. immer noch aktuell ist.
Ich finde es nur sehr schade, dass der Klappentext schon ziemlich viel von der Handlung verrät, weshalb ich den Mittelteil größtenteils nur noch überflogen habe. Das finde ich schade, aber es war nicht mehr interessant genug.
Der Protagonist ist ein fleißiger und geschäftstüchtiger, jüdischer Geschäftsmann, der plötzlich alles verliert. Seine gesamte Existenz trägt er in einem Aktenkoffer mit sich herum. Der Leser erfährt mehr über seine Gefühlslage und auch Denkweise. Denn auch wenn er selbst Jude ist, so sympathisiert er nicht mit allen seinen Leidensgenossen.
Das Buch regt definitiv zum Nachdenken an. Die Situation des Herrn Silbermanns lässt sich leicht auf aktuelle Probleme übertragen. Außerdem ist diese Geschichte ein wichtiges Zeitdokument und sollte auf jeden Fall gelesen werden. Aber ich finde den Preis von 20 € doch sehr viel…

❤❤❤,5 von ❤❤❤❤❤