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Veröffentlicht am 26.05.2020

Sandcastle Bay - ein liebenswertes Städtchen am Meer

Liebeszauber in Sandcastle Bay
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Tori braucht eine Auszeit und so fährt sie ins beschauliche Sandcastle Bay zu ihren Freundinnen Melody und Isla. Sie wird auf der Heartberry Farm als Obstpflückerin arbeiten und den Sommer genießen. Der ...

Tori braucht eine Auszeit und so fährt sie ins beschauliche Sandcastle Bay zu ihren Freundinnen Melody und Isla. Sie wird auf der Heartberry Farm als Obstpflückerin arbeiten und den Sommer genießen. Der attraktive Aidan, der sich als ihr Chef herausstellt, fällt ihr sofort auf. Als sie das kleine Cottage auf seiner Farm bezieht, sprühen nur so die Funken zwischen den beiden.

Dies ist der erste Band der Sandcastle Bay Reihe. Es dreht sich alles um das kleine Örtchen Sandcastle Bay in England. Der Strand ist wunderbar, die Leute sind liebenswert und das Heartberry Festival tut sein Übriges.

Tori und Aidan sind zwei sympathische Charaktere, die beide in der Vergangenheit von ihren Partnern tief verletzt worden sind. Beiden haben somit ein Päckchen zu tragen und das bringt einiges Konfliktpotenzial mit sich. Die Nebencharaktere sind sehr gut gezeichnet. Besonders gefallen hat mit Aidans Tante Agatha. Sie ist wunderbar verschroben und eigenwillig. Sie ist das Highlight des Buches.

Schön fand ich auch das man Toris Freundinnen Isla und Melody näher kennen lernt und auch die zukünftigen Liebesgeschichten erahnen kann. Ich bin schon ganz gespannt wie es in Sandcastle Bay weiter geht.

Fazit:
Ein wunderbarer Sommerroman, mit einer romantischen Liebesgeschichte, einer liebenswert, verschrobenen Tante und einen Städtchen, welches ich gerne noch näher kennen lernen möchte.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 25.05.2020

Die Hölle kennt keine Wut.

Vengeful - Die Rache ist mein
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Und da sind wir wieder. 5 Jahre später irren Victor, Syd und Mitch immer noch in verschiedenen Städten umher. Als Sydney Victor das letzte Mal von den Toten auferstehen lassen hat, ist irgendetwas schief ...

Und da sind wir wieder. 5 Jahre später irren Victor, Syd und Mitch immer noch in verschiedenen Städten umher. Als Sydney Victor das letzte Mal von den Toten auferstehen lassen hat, ist irgendetwas schief gegangen. Er hat immer öfter Anfälle bei denen er stirbt. Nun suchen sie einen EO, der Victor helfen kann.

Zeitgleich in Merit wird die attraktive Marcella von ihrem Mann umgebracht. Doch sie überlebt und sinnt auf Rache. Bei ihren tödlichen Streifzug durch Merit, schließen sich ihr zwei EOs an und als Team scheinen sie unbesiegbar.

Dies ist die Fortsetzung von „Vicious – Das Böse in uns“. Man sollte unbedingt den Vorgänger kennen, sonst ist man hier hoffnungslos verloren. Die Zeitsprünge sind wieder grandios und ich habe immer noch nicht verstanden wie die Autorin es schafft, das ich nicht total den Faden verliere. Und doch springt sie mühelos in der Zeit und ich habe das Buch verschlungen. Der Spannungsbogen wird von Anfang an hoch gehalten und bis zum fulminanten Ende kann man kaum Luft holen.

Die Protagonisten sind auch hier wunderbar gezeichnet und durchdacht. Wie die einzelnen Gefühle, Fähigkeiten in einander greifen, das daraus ein komplexer und vielschichtiger Charakter entsteht. Wahnsinn! Besonders hat mir die Rückblenden in Elis Kindheit gefallen. Endlich erfahren wir ein paar Gründe warum Eli so ist, wie er ist.

Weniger hat mir gefallen, das Mitch und Syd nur eine Nebenrollen spielen. Die Verbundenheit der drei, Victor, Mitch und Syd war für mich im ersten Buch ein Highlight. Leider fällt das durch das Augenmerk auf Marcella, June und EON fast komplett weg.

Fazit:
Eine mitreißende Fortsetzung, die nur so voller rasanter Erzählstränge strotzt, bei der es um die zwei Antihelden Eli Ever und Victor Vale geht und man dem Ende so rasant entgegen rennt, das einem die Luft wegbleibt.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 21.05.2020

Die Liebe ist so unterschiedlich wie Meerglas.

Träume in Meeresgrün
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Amelie fliegt mit ihrer Familie nach Nova Scotia, ins beschauliche Lunenburg. Sie lebt sehr zurückgezogen, seit sie vor 13 Jahren ihre Mutter bei einem schrecklichen Autounfall verloren hat. Sie hat ihren ...

Amelie fliegt mit ihrer Familie nach Nova Scotia, ins beschauliche Lunenburg. Sie lebt sehr zurückgezogen, seit sie vor 13 Jahren ihre Mutter bei einem schrecklichen Autounfall verloren hat. Sie hat ihren Beruf als Goldschmiedin aufgegeben und ist nicht wirklich glücklich. Bis sie den interessanten Callum kennen lernt.

Miriam Covi hat hier einen lesenswerten Roman erschaffen, der nur so vor Beschreibungen der Landschaft, der Stadt Luneburg und der Menschen strotzt. Eine wunderbare Eigenschaft, die diesen Roman so unglaublich bildhaft macht, das man einfach das Gefühl hat mitten drin zu sein.

Doch diese Detailgenauigkeit wurde mir etwas zu viel. Gerne hätten einige Abschnitte gekürzt werden können. Die Ausführungen der Vergangenheit von Amelies Mutter waren mir zu ausschweifend und wenn Amelie sich ganz in ihren Gedanken und in ihrer Trauer verliert, das war mir ein wenig zu deprimierend.

Die Charaktere sind, wie schon geschrieben, großartig ausgearbeitet. Die Tiefe der Persönlichkeiten sind auf jeden Fall gegeben. Amelie hat mir am Anfang durch ihre Trauer und ihre Introvertiertheit weniger gefallen, doch durch ihre Entwicklung zu einer selbstbewussten und glücklichen Frau ist sie mir sehr sympathisch geworden.

Fazit:
Dies ist eine außergewöhnliche Geschichte über die Liebe zwischen Liebenden, Schwestern, Brüdern und Familie, zu einem Städtchen, hin zu einem neuen Lebensweg. Sehr zu empfehlen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 17.05.2020

Gut Schwansee - Pferde, Liebe und das Meer

Gut Schwansee - Deine Liebe in meinem Herzen
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Nach einem heftigen Streit mit ihrem Freund fährt Leni nach Schleswig-Holstein auf das Gut Schwansee um sich dort bei einer Haushaltsauflösung nach gebrauchten Möbeln um zu schauen. Sie restauriert mit ...

Nach einem heftigen Streit mit ihrem Freund fährt Leni nach Schleswig-Holstein auf das Gut Schwansee um sich dort bei einer Haushaltsauflösung nach gebrauchten Möbeln um zu schauen. Sie restauriert mit viel Liebe alte Sachen und gibt ihnen eine neue Bestimmung. Sie trifft auf dem Gut, den Sohn des Gutbesitzers, Nathan. Er eckt sofort mit Leni an, weil er mit Frauen aus der Großstadt schlechte Erfahrungen gemacht hat. Leni verliebt sich sofort in diesen wunderbaren Ort und spielt mit den Gedanken, dort einen Laden zu eröffnen.

Diese wundervolle Geschichte hat mich sehr gut unterhalten. Die Autorin Jette Martens beschreibt das Gut, die Arbeit mit den Pferden, die Landschaft und das Zusammenleben der Leute auf dem Gut so wunderbar anschaulich, das man wirklich das Gefühl hatte, dabei zu sein. Die Seiten flogen nur so dahin und ich habe sofort an meinen Sommerurlaub an der Ostsee gedacht.

Die Charaktere Jette und Nathan sind gut herausgearbeitet und auch die anderen Nebencharaktere sind einfühlsam beschrieben. Die Geschichte an sich hat ein paar kleine Spannungsbögen und ich habe mitgefiebert. Auch wenn einem schon am Anfang des Buches klar ist, das es ein Happy End geben wird, war diese Geschichte sehr unterhaltend und interessant.

Fazit:
Ich freu mich schon riesig auf den nächsten Band der Trilogie und kann diesen ersten Teil sehr empfehlen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 16.05.2020

Sei mutig, dann kommt das Glück ganz von selbst.

Weil jeder Tag besonders ist
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Biyon Kattilathu verspricht mit seinem Tagebuch, das man mit nur 4 Minuten jeden Tag sein Leben ändern kann. Durch Wiederholung, einer Batterie die jeden Morgen und einem Herz das jeden Abend ausgemalt ...

Biyon Kattilathu verspricht mit seinem Tagebuch, das man mit nur 4 Minuten jeden Tag sein Leben ändern kann. Durch Wiederholung, einer Batterie die jeden Morgen und einem Herz das jeden Abend ausgemalt werden soll, durch eine kleine Anekdote die jeden Samstag zu lesen ist und die zum Nachdenken anregt, durch ein sonntäglichen Mandala zum Ausmalen, sowie eine Wochenaufgabe die gelöst werden soll. Ganze 6 Monate kann dieser Planer verwendet werden. Auch ein paar leere Seiten am Ende können für die freie Entfaltung genutzt werden.

Dieser Planer ist etwas sehr besonderes. Wunderbar, fand ich das Biyon mich persönlich angesprochen hat. Das er mit mir diesen Weg gemeinsam geht, das er mir die Angst nimmt und mit kleinen Aufgaben den Tag versüßt.

Das Layout und die Aufmachung des Umschlags ist einfach schön. Das Tagebuch ist hochwertig und klar strukturiert. Die Farben sind dezent und gut gewählt, so das ich jeden Tag motiviert blieb.

Fazit:

Ein effektiver Planer, der motiviert und zum Nachdenken anregt.

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